Meine Schweiz in Gross

  • Also, ich bin jetzt angefixt und möchte Farbe machen

    Oha! Die Entdeckung der Farbe. Der Übergang von der Kohlezeichnung zum Pastell, von lavierter Tusche zu Aquarell. Es gibt Motive, die schreien nach Farbe. Manchmal ist es nur eine ganz leichte zartfarbige Tönung, die im SW-Bild nicht rauskommt, oder es sind kleine Details, die aber wegen ihrer Farbigkeit signifikant sind. Es gibt Bilder, die in SW genauso gut funktionieren wie in SW. Sie sind trotzdem etwas Anderes. Ich weiß, dass es die Farbfotografie als allgemein verfügbare Technik noch nicht so lange gibt. Aber darauf verzichten möchte ich nicht.


    Bon courage!

  • Der Dynamikumfang des gewählten Films beträgt also nicht mehr als 4-5 Blenden (Ich weiss es, ich habe schliesslich nicht nur ein Foto damit gemacht). Egal. Ganz sicher schafft ein Diafilm mehr...


    Aber ja doch.


    Daß ein moderner Diafilm nur 4 Blenden bringen soll, glaube ich ohnehin nicht, probier ich aber nach 25 ausschließlichen Diajahren extra mal aus.

    Velvia 100, ja?

    Kauf ich sofort, außer Planfilm.

    Muß es denn Planfilm sein, oder können KB und MF auch nix?


    Und wenn der tatsächlich bloß 4 Blenden kann, hol ich da trotzdem mehr raus. Ehrenwort, oder ich verlasse das Forum.

    Aus dem Film; vom Scannen und so hab ich keine Ahnung.

    Meine Fresse, bin ich sauer jetzt, scheiß Rumgemaule hier..

  • Bitte klärt mich auf. Ich dachte bisher immer der einzige Vorteil von Dia sei, daß man es projizieren kann und Abzüge gingen vom Negativ viel besser. Irrte ich hier jahrzehntelang?

    Ein Farbnegativ für einen Farbauszug, in irgendeiner Katalog oder Buch Produktion, an einer Reprokamera oder Scanner zu filtern ist noch nie der ideale Weg gewesen.

  • Ein Farbnegativ für einen Farbauszug, in irgendeiner Katalog oder Buch Produktion, an einer Reprokamera oder Scanner zu filtern ist noch nie der ideale Weg gewesen.

    Dafür ist der Dynamikumfang deutlich größer als bei einem DIA-Film.

    Ich habe übrigens schon Papiervergrößerungen vom Farbnegativfilm gemacht, das wurde sehr gut. (Tetenal RA4 Prozess / Kodak Farbpapier) - und es wurde viel besser als Vergrößerungen auf Umkehrpapaier (Cibachrome) vom DIA.

  • Dafür ist der Dynamikumfang deutlich größer als bei einem DIA-Film.

    Ich habe übrigens schon Papiervergrößerungen vom Farbnegativfilm gemacht, das wurde sehr gut. (Tetenal RA4 Prozess / Kodak Farbpapier) - und es wurde viel besser als Vergrößerungen auf Umgehrpapaier (Cibachrome) vom DIA.

    Absolut korrekt. Ein Film für eine Fotoausstellung ist nicht der gleiche Film für eine Massenproduktion (grafisches Gewerbe).

  • Bitte klärt mich auf. Ich dachte bisher immer der einzige Vorteil von Dia sei, daß man es projizieren kann und Abzüge gingen vom Negativ viel besser. Irrte ich hier jahrzehntelang?

    Die Auswahl der Bilder ist bei Diafilm viel leichter. Oft geht es ja nur um ein gelungenes Foto aus einer Serie. Alles Einscannen bei Negativfilm oder gar von einem Dienstleister ausdrucken lassen zur Beurteilung ist viel zu zeitintensiv und teuer.

    Anders bei SW, da geht es flott mit den Kontakten..

    Grüße

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