8x10 vs. Phase One 150MP

  • Obacht!!!
    Das ist ne Falle. Das hat nichts mit Photoshop zu tun. Ein 32 bit Desktop Betriebssystem kann nicht mehr als 3,2 Gigabyte RAM verwalten. De Server Versionen dagegen bis zu 16 TB wen ich das noch richtig im Kopf habe. Bis einschließlich PS 6 Version ist die Kake mit ne Menge Saft auch auf Server Betriebssystemen von Mici Sofft gelaufen. Mit der ersten CS Version hat Adobe das Privileg abgeschafft
    um einen 64 Bit Druck auf die Anwender auszuüben.


    ?


    lieber geo,


    wie leider nicht zum ersten mal hier im forum kann ich dir nicht folgen. hab versucht deine worte mit dem google-tanslator mir verständlich zu machen: keine chance. deepls reaktion war ungefähr so: hä?


    aber vielleicht kann ich dich trotzdem beruhigen: ich habe kein 32bit-system (und auch nicht vor, ein solches zu erwerben). gibt´s sowas überhaupt noch neu zu kaufen? und von nichts anderem - einem neukauf - war ja meinerseits die rede.


    also, peace...

    dislikes? wenn es dir in deiner kleinen welt weiterhilft...
    likes? lieber nicht. unnötig.


  • Keine Ursache. Du bist nicht der erste und hoffentlich nicht der Letze. :):)
    „mein photoshop kann ja nie mehr als 3GB Arbeitsspeicher nutzen“

  • „Bei Digitalkameras (aber auch analogen Kameras) ist die erreichbare Auflösung aber ein komplexes Zusammenspiel aus Sensor/Film, Objektiv, Verarbeitung der digitalen Sensordaten bzw. der Filmentwicklung, und Motivkontrasten.“


    Anderas.
    Das was du geschrieben hast ist nur der „IST“ Zustand. Bei der Digitalen Auflösung gibt es noch den „Soll“ Zustand.

  • Irgendwie ist das schon peinlich.
    Selbst die Telefon Hersteller schaffen es in so einem winzigen Raum einen Chip mit so einer Pixeldichte unterzubringen. die Fotoindustrie dagegen hat es bis heute nicht geschafft einen simplen GF Chip ohne jeden Schnickschnack zu dem Menschlichen Preis auf den Markt zu bringen.

  • Irgendwie ist das schon peinlich.
    Selbst die Telefon Hersteller schaffen es in so einem winzigen Raum einen Chip mit so einer Pixeldichte unterzubringen. die Fotoindustrie dagegen hat es bis heute nicht geschafft einen simplen GF Chip ohne jeden Schnickschnack zu dem Menschlichen Preis auf den Markt zu bringen.

    Sehr peinlich


    Das Glück ist keine Dauerwurst, von der man täglich eine Scheibe herunterschneiden kann.


    Erich Kästner

  • Kleine Chips sind kein Problem. Da kann man sich einiges an Ausschuss (gleich Fehler pro Flächeneinheit) leisten. Bei einem 4x5er Chip ist schon ein Fehler von Übel ... aber wieviele Telefonchips kann man aus einem "GF-Rohling" schneiden!

  • Wenn es die Teile wirklich geben wird werden die Verkaufsszahlen von den wunder Flachbettscanner und etlichen Digi Cams, für die man sogar den Fotografen nicht mehr braucht, sofort in den Keller gehen. Und die Welt wird wieder geteilt auf Fotografen und möchte gern Fotografen. Aber so! Wird jeder zum einem Profi Gaffer mit einem richtigen Telefon mit 100 PM und mehr, Kamera.


    Das letzte ist natürlich ironisch gemeint!!

  • Einen ganz entscheidenden Vorteilhat die analoge Fotografie.
    Es geht auch ohne Strom.
    Skiurlaub, 20 Grad minus, Akku versagt....
    da lobe ich mir meine Nikon Fm

    Meine ersten analogen Gehversuche habe ich mit KB-SLRs gemacht. Die Pentax ME-Super und eine Minolta XG-M wurden aus der Verwandtschaft lukriert beide waren über Jahrzehnte in der Ecke "gereift". Während ich die Pentax mit ihrem super tollen mechanischen Uhrwerk nicht zum laufen bekam (vermutlich verharzt/verklemmt), löste die Minolta mit dem elektrischen Verschluss sofort aus nachdem für Strom gesorgt war.


    Zuverlässigkeit hat mit Strom nicht viel zu tun, sondern mit dem Können/Wissen sein Werk am Laufen zu halten. Muss man seine Akkus halt in die Innentasche der Jacke packen bei -20 °C ;)

  • Sehr peinlich
    Das Glück ist keine Dauerwurst, von der man täglich eine Scheibe herunterschneiden kann.


    Erich Kästner


    „Das Glück ist keine Dauerwurst, von der man täglich eine Scheibe herunterschneiden kann.“



    Ich formuliere es neu.



    Das Glück ist wie eine Dauerwurst von der man täglich eine Scheibe herunterschneiden kann, wenn man die Metzgerei besitzt.

  • Einen 4"x5" großen GF-Sensor, der täglich in die Sensorreinigung muss, kann man auch nicht als Glück bezeichnen.


    Ein Staubkorn bei einer Fläche von 4x5 Zoll wirkt sich schon anders aus als bei 24x36 mm.


    Das Problem mit dem Putzen; man kann nichts putzen was nicht existiert.


    Wobei.
    Das ist wahrscheinlich auch der Hauptgrund warum es die Teile nicht gibt. Man tut uns alle schützen von dem Täglichen putzen von einem GF Chip.

  • Es scheint einen Bedarf für so hohe Auflösungen zu geben; oder ein Bedürfnis oder ein Verlangen.
    Um zum Thema ganz zurück zu kommen, da ging es ja um den vergleich: es gibt ja auch Leute, die eine 8x10" Kamera auf den Berg schleppen. Vielleicht ist das ja auch der Wunsch nach viel Auflösung der Grund.

    Es geht nicht nicht nur um die Pixeldichte. Ein 4x5 Chip mit 40-50 MP bringt um einiges mehr an Schärfe, Auflösung und Dichteumfang als ein 40-50 MP KB Chip. Entscheident ist die Pixelgröße und nicht die Pixeldichte.
    50-60 MP im RAW hätten für 4x5 schon völlig ausgereicht. Aber so lange für die Pixelmenge bezahlt, und Unfug betrieben wird, wird es auch Telefon machen.

  • Es scheint einen Bedarf für so hohe Auflösungen zu geben; oder ein Bedürfnis oder ein Verlangen.
    Um zum Thema ganz zurück zu kommen, da ging es ja um den vergleich: es gibt ja auch Leute, die eine 8x10" Kamera auf den Berg schleppen. Vielleicht ist das ja auch der Wunsch nach viel Auflösung der Grund.

    Endlich fragt mal jemand nach dem Zweck eines Trage- und Handhabungsaufwandes, egal ob in Megapixel oder als Größe in Inch.


    Das nehme ich jetzt einfach mal zum Anlass, mich episch zu verbreitern - die Deutschen neigen, John le Carré zufolge ("Smileys Leute", über Herrn Cretschmer), ja dazu, recht gerne und ausgiebig ihre Denkweise, Entschlussfindung und die allgemeine Geisteshaltung auszuführen, in langen Reden, die nicht unbedingt zum gestellten Thema passen. Also: nicht weiterlesen, wer nicht abschweifen möchte! Aber: Samstags am Vorabend wird wohl eh keiner mehr in seinem Bergwerk stehen und fronen müssen.


    Ich lebe ja nun mal nur ein paar Kilometerchen von verschiedenen Höhenzügen entfernt, und mich persönlich hat es wirklich nur selten gereizt, ein Foto vom höchsten Gipfel herab zu machen, egal in welcher Auflösung. GF ist selten spontan, und sie einzusetzen am Höhenziel einer anstrengenden Bergwanderung: das ist nur dann zielführend, wenn man schon mal dort war und weiß, was man erwarten kann.


    Ok, früher, als ich die KB-Kamera mithatte, da machte ich durchaus ein obligatorisches Gipfelbildchen, vom Augstbordhorn, Stockhorn, vom Gornergrat herab, aber wenn ich ehrlich bin: vergrößert habe ich die gar nicht. Zu langweilig.


    Das liegt daran, dass die Bergwelt von oben herab ziemlich eintönig sein kann. Bis ins 19. Jahrhundert hinein nannte man solche Gebiete "Einöden".


    Interessanter ist es, wenn man seine wertvolle Zeit im Vorgebirge verbringt, auf einer Höhe von 1000 bis 2000 Meter, wo die wirklich großen Berge höher sind als die eigene Aufnahmeposition. Das ergibt dann auch ein besseres Licht und eine differenziertere Atmosphäre.


    Dann allerdings sind die Bilder per se schon so spannend, dass es auf den Unterschied zwischen 6x9 und 4x5 und 8x10 gar nicht mehr so sehr ankommt. Und: lieber eine Fuji oder Buroni und 3 Rollfilme mit je 8-12 Aufnahmen dabei und dafür einmal spontaner abdrücken können, als die Begleiter warten zu lassen, ob Baum, Sonne, Nebel, Fels und Eis ins richtige Verhältnis zueinander gelangen.


    Sowieso: nach der nächsten Biegung lauert immer schon der nächste Knüller. Weshalb fleißige Berggänger statt der Nikon die Rollei 35S mitnahmen (die Knallerkombi: Rollei 35S mit dem alten Efke KB25 in Rodinal 1+100). Heute ist es die Digitale, und ich sehe mehr Samsungs, Sonys, Olympusse und Fujifilms als gehärtete Einziffer-Nikons oder Canons unterwegs. Einfach weil das alles leichter ist.


    Also: hier der langen Rede fehlender Sinn: hochauflösende Bilder vom Berg herab auf Bergzüge in Fernsicht sind meines Erachtens meistens langweilig. Ausnahmen bestätigen die Regel und erscheinen in der Linhof-Galerie. Aber nur wenige. Ausnahmen halt.

  • So ganz stimmt das auch nicht. Man muß nur auf den Gipfel eine halbe Armee mit schleppen und oben die Ilford Fahne hoch halten, dann wird man auch Prominent.

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