Nochmal Kondensor - Verständnisfrage und Maße der Opal-Globe-Lampe mit 500W

  • Moin Zusammen,


    ich versteh da etwas nicht.


    Mein Vergrösserer (der IFF Amnpliator, das Monster) hat verschiedene Lichtquellen, zum Einen Opallampen (normal und groß, zumindest in der Theorie, nicht mehr lieferbar) und zum anderen auch eine "Projektorbirne", also eine "Punktlichtquelle.
    An keiner Stelle ist ein Diffusor / Lichgmischschaft / Mattscheibe o.ähnliches vorgesehen, auch nicht in der Anleitung.
    Ich kann mich erinnern, daß der "große Durst", es war wohl ein Laborator, den ich in den 80ern im Photolabor des Instituts nutzte, auch ein solches Gerät mit Punktlichtquelle war. Dazu wurde behauptet, daß dies besonders scharfe Bilder ermögliche. (Elektronenmikroskopie)


    Wenn ich nun die Punktlichtquelle benutze, kann ich den Abstand, die Höhe, was auch immer regeln, wie ich will, spätesten sopbald ich abblende, bekomme ich eine Projektion der Glüwendel.
    Nur mit der Opallampe, am weitesten vom Kondensor entfernt, bekomme ich eine, dann aber wirklich schöne Ausleuchtung. Bei 150er Componen und 4x5, habe ich mit einem Hauck Trialux gemessen an den Rändern 10% weniger Belichtungszeit als in der Mitte.


    Nun haben die Jungs in Italien ja nicht umsonst dort drei, mit einem Drehrad im Betrieb wechselbare, Leuchtquellen eingebaut.
    Wie funktioniert das mit den kleinen Leuchtquellen und dem Kondensor?


    Die Anleitung dazu:



    So beim Lesen dämmert mir was...


    Für kleine Vergrösserungsmasstäbe, die kleine schwache Lampe.
    Für mittlere die Standard-Opallampe.
    Für grosse die 500er Opallampe.
    Für die kleineren Formate werden auch andere Kondensoren vorgeschrieben, die ich aber nicht habe.


    Ich hatte die Tests bei 150er, 4x5 und Vergrösserung auf etwa 40x50 gemacht, daß wäre dann für die kleine schwache Punktlichtquelle einfach zu groß.


    Würde dies das Ganze erklären?


    Und dann wäre man wieder bei dem Problem der Beschaffung der 500W Opallampe in Globe-Form, die nicht mehr zu bekommen ist.
    Bei einigen Durst-Geräten wurden auch diese Globe-Lampen verbaut, hätte da mal jemadn die Maße für mich?


    Ich habe da eine Idee....


    Gruß
    Leo

  • Wenn ich das recht verstehe, ist die Projektorlampe zusammen mit dem Blitz für Repo-Aufnahmen. Die 500 W Opallampe ist fürs vergrößern.


    Du könntest es mal mit einer 250er Birne versuchen. Die 500er muss sakrisch heiss werden, hat das Ding einen Lüfter? Fassung müsste doch E 27 sein. Mein DeVere hat auch 500 W und fahre den Vergrößerer fast immer bei bei Blende 11-16, also könnten 250 W auch reichen. Zumindest bis 30x40.


    Gruss Sven.

  • Hallo
    Bei meiner 138 habe ich eine LED eingebaut (geschraubt)
    Die Fassung vertikal gestellt.
    Die LED ist eine BIG30 von Amazon
    Eine Milchscheibe habe ich noch davor geklebt.
    Bei den ersten Vergrößerungen habe ich keine Abschattung in den Ecken gesehen.
    Belichtungzeiten haben sich ungefähr verdoppelt.
    Ist mir immer noch zuschnell .
    Gruß Bernd

  • Du könntest es mal mit einer 250er Birne versuchen. Die 500er muss sakrisch heiss werden, hat das Ding einen Lüfter? Fassung müsste doch E 27 sein. Mein DeVere hat auch 500 W und fahre den Vergrößerer fast immer bei bei Blende 11-16, also könnten 250 W auch reichen. Zumindest bis 30x40

    Lüfter hat das Ding keinen, aber ein Riesen-Lampengehäuse.


    Eine 250er habe ich drin, die ist für 30x40 sehr gut. Reicht auch für 50x60 schätze ich. Die Überlegung, daß die Projektorlampe evtl. fürs scharfstellen bei Repro-Einsatz Sinn macht... kann sein. Habe mal eine 150er Halogen-Lampe als Ersatz geordert, mal sehen wie die sich dann bei kleinen Vergrösserungen macht.
    Werde mir dann mal die Ausleuchtung für 6x9 bei EInsatz eines 105ers damit anschauen. (Dazu muss ich mir aber erst noch ein 39er Gewinde in die dritte Platte im Revolver schneiden lassen, da war nur ein "Rohling" drin und mein privater "3D-Drucker" muss mir die Adapter-Einsätze für Bildbühne fertigen.


    Ich will aber irgendwann mal größer, warum hat man denn diese großen Negative?


    Inzwischen habe ich aus der Abbildung mal eine "optische Abschätzung" der Maße der 500er Glühbirne vorgenommen und weiter recherchiert.
    Die Birne sollte einen Durchmesser von 80 mm und eine Höhe über alles von 155 - 160 mm haben.


    Das entspricht dem Typ "P2/1-ES", den es auch als "matte" Birne, leider nicht Opal gibt.
    Diese Information könnte auch für die Durst 138 Besitzer interessant sein.


    Diese Birnen werden in D-Land scheinbar nicht verkauft. Ich ordere gleich eine für etwa 25€ aus UK.
    Mal sehen, ob die Mattierung reicht. (Befürchte nicht...)
    [Gibt es eine bewährte Methode eine Glühbirne zu "opalisieren? Das Ding wird heiss...]


    Alternative Möglichkeit, die ich bevorzugen würde ist ein Glaszylnder, matt 200 mm hoch, 80 mm Durchmesser und drinnen eine 50W Mais-LED Lampe. Die gibt es mit 50mm Durchmesser. Die erreichen auch ohne den Glaszylinder nur die halbe Lichtleistung (ca. 5000lm statt etwa 11.0000), aber es ist eine gleichmäßige helle Fläche.
    Das wäre ja das Ziel, statt der 6cm Standard-Opal-Glühbirne eine 8cm Fläche mit mehr Licht zu haben, und mehr Licht als eine 250er macht sie wahrscheinlich.


    Weiterhin habe ich festgestellt, daß man auch den oberen Kondensor - auch wenn der nicht zum Wechseln vorgesehen ist - mit zwei Rändelschrauben schnell aus der Halterung bekommt. Sieht dann so ähnlich wie beim DURST 138 aus.
    Für den sind die Latico Kondensoren gebraucht verfügbar. Da wüsste ich gerne mal die Maße der Kondensor-Schubladen-Einschübe.
    Die Kondensoren, die drin sind, dürften den 240er entsprechen. Aber erstmal sehen, ob die Beleuchtung nicht auch mit den großen Kondensoren reicht.


    Da wo die Kondesoren rein kommen würde dann auch der Platz (22 cm Breite!) für eine LED-Fläche mit Mattscheibe reichen. Also Licht kriegt man in des Ampliator immer rein.


    Gruß
    Leo

  • 500 Watt-Birnen gibt es überall; aber eine "Fotolampe matt" ist keine Vergrößererleuchte.


    Die 250er Opallampen sind für Vergrößerer, aber auch nur normalgroß, also eher keine Alternative für die 500er.


    Vielleicht wären die ein guter Ersatz für die kleine 15oer Lampe?

  • Ritchie hat vollkommen recht (und auch nicht geätzt...)


    Bild 3 zeigt alles andere als eine Opallampe. Die wird vorne und hinten nicht funktionieren.


    Die großen 300W/500W Birnen (gab es sogar in 1000W) für Vergrößerer werden nicht mehr hergestellt.
    Als NOS werden sie mit Gold aufgewogen (naja, fast... ;) )


    Mit ganz viel Glück ergattert man manchmal eine für einen hohen zweistelligen Betrag, normal ist dreistellig.
    Ich habe vor drei Jahren mal 5 Stück (4x500W und 1x 1000Watt) für 900,-€ an einen Fotografen in Kalifornien verkauft.


    btw: Im Anzeigentext (und auf den Kartons in besagtem Foto #3) steht ja übrigens auch ganz richtig: Fotolampen

  • Nur am Rande:
    Opal oder nicht, aber die hier 500 W angebotenen Lampen für 4 Euro sind im freiem Handel auch nicht billig. Für nur eine musste man schon gute 30 Europäische hinlegen.
    Und oben drauf noch ein sehr netter Verkäufer dazu.

  • Moin,


    Danke für die Tips.
    Der Kollege mit den Narva-Lampen hat da ja auch echt Schätze!
    Mal ab von der fehlenden Opalisierung passen die wahrscheinlich auch nicht ganz. (Zu Dick)
    Habe selbige (2 Stück) bei EBay im Zulauf, nur knapp teurer, weil ich es trotzdem mit etwas Modifikation probieren will.


    Wegen matt / opal: ... will ich mal den Versuch wagen, einen "Glas-Satinierlack", der im Ofen eingebrannt werden kann, also etwas hitzebeständig sein sollte ,zu verwenden. Da der alleine für eine hinreichende "Opalisierung" nicht ausreichen wird, habe ich vor, mal zu testen, wie das wird, wenn man den feuchten Lack mit Glasperlen (die 100er zum Sandstrahlen, also eher Glas-Staub, ich habe da so ein Gerät) zusätzlich zu beschichtet.
    Ich habe eine 300W KLARGLAS-E27 Lampe, die sich super als Versuchsobjekt eignet.
    Wenn der Lack es nicht tut, habe ich noch einen hitzebeständigen Klarlack, den wir schon an Auspuffkrümmern (>700°C) erfolgreich gestestet haben. Ich habe nur 100er Glasperlen, die vielleicht etwas grob sind, aber noch Kumpels, die noch feinere haben....
    Oder weiss jemand woraus diese "Opalschicht" ist?


    Zu den Kondensoren bin ich auch etwas schlauer geworden:
    Ich wollte ein paar 6x6 Negative, die ich im Februar auf völlig abgelaufenen AGFA APX400 mit der KIEV 88 gemacht hatte auf 50x60 vergößern. (Da hatte sich beim Ausmotten der Dunkelkammer noch ein 50er Paket Labaphot Multiscal, fast voll gefunden. :-)
    Da ich zu faul war, den Magnifax mit dem 80er Componon umzubauen (umdrehen für Bodenprojektion), habe ich das mit dem Ampliator, bei dem inzwischen zumindest die 13x18 Glasscheiben geliefert wurden, versucht.
    Also das 80er Componon in der Meopta-Platine (ca. 1 cm Versenkung) in die Karussell-Öffung gehängt, locker aber durch Schwerkraft halbwegs selbstzentrierend...
    Ergebnis: Geht nicht, Abstand Objektiv zu Negativ zu gross.
    Also die Meopta Platine umgedreht, damit etwa 20mm gewonnen, aber das liegt dann im Objektivrevolver nur auf, ist verschiebbar und damit überhaupt nicht mehr zentriert. Scharfstellen möglich, aber ohne halbwegs sichere Zentrierung: Keine Lösung.
    Nehmen wir also das 105er, ist ein Meopta Anaret, das kommt lang nicht an das Componon heran und will etwas mehr abgegblendet werden.
    Ergebnis: Geht mit der Platinenwölbung nach unten. Fein soweit.
    Abblenden...: Schon bei 2 Stufen, f8, nur noch ein Lichtfleck von 30cm Durchmesser auf dem Brett.
    Als ersten Versuch eine Mattscheibe zwischen Lampe und Spiegel provisorisch befestigt, damit die Leuchtquelle maximal gross wird.
    Ergebnis: Fast unverändert, wieder ausgebaut.
    Ratlos geguckt und erstmal den 3. Scotch geholt. Alkohol macht mutig:
    Dann den >200er Kondensor gezogen und zwei Pappstreifen rechts und Links in die Schubalde gelegt.
    Den unteren Kondensor (müsste etwa ein 130er sein) des Magnifax daraufgelegt und nach Sicht auf dem Grundbrett zentriert.
    Helligkeitsabfall zum Rand gemessen: Mitte zu schlechteste Ecke etwa 30% (will heissen in der Mitte 20 sec, am Rand 30 sec) und das bei Blende 8. :-) Pappe vor der Schublade mit Tape fixiert (Streulicht) und vergrössert.
    Die Vergrösserungen bilden das grobe Korn des überlagerten 400ers relativ scharf ab, das hätte ich dem Anaret garnicht zugetraut.
    Superscharf sind die Bilder nicht, das kann man aber auch bei Freihand mit 120er Objektiv im Februar geschossenen Bildern auch nicht wirklich erwarten. Ich bin zufrieden. Die Empfänger der Bilder werden sich am nächsten Wochenende freuen.


    Aber zurück zum Thema:
    Was ich also noch nicht verstanden hatte, war der enge Zusammenhang zwischen der Brennweite des Vergrösserungsobjektivs und den verwendeten Kondensoren.
    Da gibt es zwar an der Seite des Ampliators eine Tabelle, die fasst aber die Bereiche, in denen die 3 Kondensoren verwendet werden können, recht weit und lässt das Thema Lampe fast unberücksichtigt. (Siehe Tabelle unten.)
    Habe mir mal das Manual des bau-ähnlichen 138er Durst heruntergeladen, da sieht das schon etwas klarer aus:



    Da wird neben der Kombination der Kondensoren auch der Lampendurchmesser empfohlen.
    Das geht bis 110mm.
    Im Ampliator ist aber nur Platz für eine 80 mm, evtl. noch 90 mm Birne.
    Beim Ampliator kann man aber den Lampenabstand auch um etwa 200 mm (!) variieren, per Drehrad, von aussen.


    Zusammengefasst: Für eine gleichmässige Kondensor-Ausleuchtung müssen die Kondensoren zur Brennweite passen und dies kann sich bei extremen (wie sich das auch immer definiert) Vergrösserungsmaßstäben auch nochmal verändern.
    Für mich - da die originalen Kondensoren in den letzten 2 Monaten nirgendwo for Sale aufgteaucht sind - bedeutet dies, daß es schwierig wird oder ich baue eine weiche LED-Flächenquelle in den Kondensor-Schacht ein. Dann sieht man auch Kratzer und Staub nicht mehr so dolle, dann kann man einen kleinen Entwicklungs-push für das höhere Gamma machen, etc.
    Nö. Nicht so meins. Nur als Notlösung.


    Da die Daten (Durchmesser, Brennweiten) der erhältichen (DURST-)Kondensoren nicht bekannt sind, werde ich also ausprobieren müssen.
    Einen 200er Durst GRACON habe ich gestern Abend bei eBay geschossen, mal sehen, ob ich da bei 150er Objektiv auch abgeblendet vernünftige Ausleuchtungen realisiert bekomme.
    Einen vermutlichen 160er hole ich im Oktober mit einem Konvolut aus Hamburg. (Da ist dann auch noch ein dunstiges 105er Componon dabei. Mal sehen, ob ich es wieder hin bekomme.)
    Dazu dann die größere Birne, die ich irgendwie opalisieren möchte. Wenn das nicht geht, werde ich mir eine dünne Opalscheibe (echtes Milchglas, nicht satiniert, sondern in der Fläche weiss gefärbt) besorgen und dafür eine Halterung stricken.
    Wird spannend.


    Hab da gerade nochmal einen Vergleich angestellt:


    Lampe 30 ist die Projektionslampe, Daten aus den Bedienungsanleitungen.
    Das lässt mich hoffen, daß der 200er Durst in etwa dem BETA-Kondensor von IFF entspricht.


    Wenn ich mir das so anschaue, dann drängt sich mir der Verdacht auf, daß es zwei - auch mischbare Wege - gibt, eine gleichmässige Ausleuchtung zu erreichen: Zum einen die Positionierung der Lampe so, daß sie sauber in der Objektivpupille abgebildet wird oder eben unsauber und dafür die Lampe größer gemacht, damit der Randabfall nicht entsteht. DURST scheint da eher den zweiten Weg gegangen zu sein und IFF hat dem Gerät einen langen Verstellschlitten für die Lampen spendiert.


    So langsam wird es..... :-)


    Gruß
    aus dem Münsterland,
    Leo

  • sowas ähnliches habe ich als Alternative in Planung.
    Bei Amazon einen Opalglaszylinder 80mm gefunden.
    Da dann eine 50W Mais-LED rein.
    Hat zwar nur die Hälfte an Leuchtkraft wie die 500er Glühbirne, aber schon mal etwas.


    Gibt es E27 Halogen mit mehr als 250W?

  • ...Einen 200er Durst GRACON habe ich gestern Abend bei eBay geschossen...
    Dazu dann die größere Birne, die ich irgendwie opalisieren möchte....


    Vielleicht macht es vor dem Experimentieren Sinn, sich erst mal über die physikalischen Begebenheiten zu informieren , also zu verstehen, daß OPAL-Lampe und Kondensor, passend zu den erforderlichen Maßstäben/Brennweiten, ein optisches System darstellen.


    Da reicht es nicht, eine Klarbirne zu mattieren, und dann irgendein Kondensorglas ins System zu werfen, Zufallstreffer vermutlich mal außen vor.

  • Vielleicht macht es vor dem Experimentieren Sinn, sich erst mal über die physikalischen Begebenheiten zu informieren , also zu verstehen, daß OPAL-Lampe und Kondensor, passend zu den erforderlichen Maßstäben/Brennweiten, ein optisches System darstellen.


    Da reicht es nicht, eine Klarbirne zu mattieren, und dann irgendein Kondensorglas ins System zu werfen, Zufallstreffer vermutlich mal außen vor.

    Da hast Du natürlich Recht.
    Nur:
    Eine systematische Vorgehensweise, die erforderlichen Kondensoren für die vermutlichen Lampengrößen bei Vergrößerung und Brennweite zu berechnen, wäre zwar machbar, würde mich aber auch nciht weiter bringen, es sei denn ich hätte das Kleingeld, um mir die Kondensoren fertigen zu lassen.
    Denn: Die Daten der gebraucht verfügbaren Kondensoren sind nicht verfügbar.
    Also hoffen wir, dass die Praxis und ein bisschen Glück mich mit weniger Aufwand zu einer akzeptablen Ausleuchtung bringt und die Praxis der Theorie mal wieder eins auswischt.


    Klar, wahrscheinlich würden die originalen Kondensoren oder berechnete mich evtl. noch weiter nach vorne bringen. Aber ich mache das als Hobby. (Und bastel auch gerne.)
    Also gebe ich ein paar kleine Euronen aus und hoffe, daß die Lichtführung zumindest ungefähr in den gewünschten Bahnen verläuft.
    Grobe Messungen sollten mit einem Laserpointer und etwas Geschick machbar sein.
    Nicht vergessen: Ohne weitere Kondendoren ist das Gerät nur für 13x18 verwendbar oder ich baue eine "LED-Lichtfläche" in den Kondensorschacht ein.


    Was das Mattieren einer Klarbirne angeht: Wenn das Original nicht verfügbar ist, dann muss man sich behelfen. Es ist ein Test. Vielleicht klappt es, vielleicht auch nicht.
    Diese (durchaus sinnvolle) Spar-Leuchtmittel-Verordnung wird über kurz oder lang noch mehr Probleme machen.


    Habe soeben etwas entdeckt:


    ricardo.ch/de/a/lampe-pour-agr…e27-600-watts-1092263026/

    Super, 85mm, sieht richtig aus. Habe mich mal da angemeldet. Leider läuft die Adressverifikation per Post. Die abgebildete Lampe ist etwas mehr Globe-Form, was aber über die Höhenverstellung regulierbar sein sollte.


    Wenn ich ein Profi wäre, dann hätte ich mir nicht ein über 40 Jahre altes Gerät angeschafft, daß keinen Hersteller-Support mehr hat.


    Gruß
    Leo

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