SELF-PUBLISHING; PHOTOBOOK: BLURB und ALTERNATIVEN - WELCHE QUALITÄT?

  • Das mit den Schriften ist kein Fehler. Die werden in einer reiner Bilddatei (tiff, jpg, eps,…) immer gerastert gedruckt. So was macht man für den Druck auch in der Regel auch nicht (höchstens für das WEB). Dafür gibt es Seitenlayout Programme wie QuarkXpess, Indesign, (Illustrator, Corel, bedingt).

  • Ich habe schon öfter Bücher bei blurb machen lassen. Allerdings immer von Print-PDFs aus InDesign generiert (da gibt's von blurb eigene Voreinstellungen für) und die Schrift war immer randscharf. Logisch, weil Vektor. Darauf würde ich schon achten.


    Regelmäßig hatten die SW-Bilder auch bei mir einen Farbstich. Der lässt allerdings – meiner Ansicht nach – mit der Zeit nach (Gewöhnung?).


    Wichtig bei blurb: Auf jeden Fall darauf achten, einen Rabatt zu bekommen. Der wird dauernd irgendwo angeboten. Sonst sind die Bücher viel zu teuer.


    Sharif

  • ja, deren rabatten kann man ja auch kaum entkommen. pro woche drei mails zu rabattaktionen sind offenbar standard. :mrgreen:

    dislikes? wenn es dir in deiner kleinen welt weiterhilft...
    likes? lieber nicht. unnötig.

  • Vektor = Pfade, betriff mehr Illustrator, Corel und Acrobat PitStop. Im QuarkXpress und Indesign wird der Schriften Druckersatz in die PostScript Ausgabe mit eingebunden.


    Auf jeden Fall. Mit dem Thema Schriften sind schon einbiege Profis bis an den Rand der Verzweiflung gekommen. Ist auch ein sehr komplexes Thema.


    PS:

    Texte für den Print im Photoshop und deren Derivaten sind Tabu.

  • Um allen Unwägbarkeiten aus dem Weg zu gehen sollte man vor der Erstellung des finalen Print-PDFs alle Schriften in „Pfade umwandeln“. Ging bei Quark, geht bei InDesign. Habe ich sicherheitshalber auch immer so gemacht.


    Sharif

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