Dichtungsschaum für Plaubel-Peco-Junior Platinen | Testung: Lichtdichtheit des Balgens

  • Liebe KollegenInnen,


    wie in einer Suchanfrage für Zubehör angedeutet, will ich mich mit einem "kleinen Besteck" daran machen, vor allem J. Lane Glasplatten und weitere Derivate vergangener Jahrzehnte an der obigen Kamera zu verwerten.


    Nun sah ich in diversen Abbildungen, dass der Dichtungsschaum doch deutlich stärker, der dicker ist, als ich ihn aus sonstigen Bauprojekten an Kameras kenne. Könntet ihr mir Hinweise geben, welcher Art dieser Schaum sein muss und wo man Ersatz beziehen kann?

    Außerdem las ich in einem Beitrag etwas vom "Ausblitzen des Balgens" als Test der Lichtdichtigkeit. Ich nutze bis dato immer die Methode der Taschenlampe im dann zu schließenden Kamerakörper und einen komplett dunklen Raum. Ist dieses "Ausblitzen" etwas völlig Anderes? Falls ja, wie funktioniert es genau? Meine Vorstellung wäre, ein kleines funkgesteuertes Blitzlicht in die Kamera zu legen. Selbiges auszulösen und quasi von Außen eine "digitale" Aufnahme zu machen. Das ginge mit einer Langzeitbelichtung und der Taschenlampenmethode sicher auch aber ein Blitzlicht hat doch etwas mehr Power.

  • Hi!

    Das mit dem Blitzlicht funktioniert auch ohne Aufnahme. Dank des extrem starken Lichts siehst du auch kleinste Löcher, die man mittels Taschenlampe eher nicht findet. Einfach den Balgen von allen Seiten betrachten und das Blitzlicht im inneren zwischendurch umsetzen.

    Als Dichtschaum nehme ich gerne Moosgummi ( verschiedenste dicken, selbstklebende oder große Platten sind einfach zu bekommen und robust), ob das allerdings in deinem Fall funktioniert weiß ich nicht. Wo genau sitzt den die Dichtung?

    MfG Michi

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