Vergrößerungsrahmen vs. Wasser

  • Liebe Forenten,


    angeregt durch den Fred über den Selbstbau eines Vergrößerungsrahmens wollte ich folgendes zur Diskussion stellen:


    In meinem Fundus Fotopapier finden sich durchaus noch sehr alte AGFA Baryt-Papiere, deren Ohren ordentlich hochgebogen sind und das Papier ziemlich stramm ist, so daß u. U. eine kleine, dünne Glasplatte nicht genügt, um das Papier plan zu halten. Mangels Glasziegel bin ich auf die Idee gekommen, das Papier schlicht im Wasser einzuweichen (gerade so lange, daß es labberig wird und plan auf dem Vergrößerungstisch liegt), auf dem Tisch auszurichten und mit einem Gummiwischer/Microfasertuch die Oberfläche abzuziehen/abzuwischen. so daß keine Pfützen darauf sind. Zeitungspapier daneben nimmt das Wasser auf.


    Im Vergleich zu den trockenen Probestreifen habe ich keinen Unterschied in der Ausbelichtung bzw. im Ergebnis feststellen können, bei randlosen Vergrößerungen klappte das ziemlich gut.


    VG Andreas

  • In der Regel reicht es doch wenn man mit einem feuchten Schwamm auf der Rückseite ein Paar Male drüber fährt.
    Oder klappt dieses Verfahren bei deinem Papier auch nicht mehr?

  • In der Regel reicht es doch wenn man mit einem feuchten Schwamm auf der Rückseite ein Paar Male drüber fährt.
    Oder klappt dieses Verfahren bei deinem Papier auch nicht mehr?

    Kann sein, daß ich nicht geduldig genug war oder sich die Ecken doch noch störrisch gezeigt haben, deshalb habe ich das einfach mal mit kompletten Einweichen probiert, ich weiß es nicht mehr genau.


    VG Andreas

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