8x10 Negativ mit fiesen Streifen - Rotationsentwicklung

  • Ich habe in der 4531 immer nen Halben Liter drin.
    Bei einem Versuch mit weniger gabs nur Murks. Also
    nie wieder! So einfach. Da kauft man das fieseste Altglas usw für viele Talers
    und will dann aus welchen Gründen auch immer an nem Schnapsglas Entwickler
    sparen. Zu viel Entwickler hat noch nie geschadet zu wenig aber immer.

    Mark Twain hat dieses Phänomen schön auf den Punkt gebracht als er sagte "kleinlich im Kleinen und großzügig im Großen"

  • "Entwickler ist nicht teuer, aber Zeit und Papier!" habe ich mal irgendwo zur Lith-Entwicklung gelesen...


    Wobei es ja neben den ökonomischen Überlegungen (die ich auch nicht nachvollziehen kann) bei der Frage der Chemiemenge auch rein praktische gibt.


    Ich lege großen Wert auf die ordentliche Entsorgung meiner Chemie - sprich, ich sammle alles in Kanistern und bringe es zur Sammelstelle. Wenn ich jetzt für jede Planfilmentwicklung einen Liter plus x im Multitank 2 für ne Kippentwicklung verbraten würde, wären die Kanister schneller voll, als ich neue alte Kanister akquirieren könnte.


    Der Unterschied zwischen Schale und Rotation ist in der Hinsicht aber in der Tat absolut unbedeutend.

  • Zurück zum Thema mit einem kleinen Zwischenbericht (es bleibt spannend ;) )

    Hab gestern zwei einwandfreie Filme entwickelt.
    (Fast) gleiche Methode wie vor, aber andere Kassette (wir erinnern uns).

    Ich hatte mich erinnert, daß meine allerersten Filme auch einwandfrei waren, die hatte ich aber jeweils als einzelne Blätter in der Dose entwickelt, weil mir die Röhrchen gefehlt haben, die die Blätter in Position halten wenn zwei Filme in der Dose sind.

    Als nächstes erfährt dann mal ein Film aus der verdächtigen Kassettenseite die Einzelbehandlung.

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