nasse Pflanzen, Zebra dry plate, Nagaoka 4x5, Tessar 135mm

  • hinten ist dort wo das Glas glänzend ist, sieht man in der Duka unterm Rotlicht sehr gut.

    Aber er verpackt das auch sehr geschickt, indem er die beschichtete Seite unten hat, wenn man das Papier aufschlägt.

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    Getting photographs is not the most important thing. For me it’s the act of photographing. It’s enlightening, therapeutic and satisfying, because the very process forces me to connect with the world…

    (Michael Kenna)

  • Ich hab' nun bei den ZEBRA-Glasplatten auf der Rückseite die Hinweise zur Entwicklung gelesen, aber verstehe folgendes nicht:


    "Develop in a tray ... at 20°C in HC-110 - dilution B (1:7 stock or 1:31 concentrate). Gentle agitation ..."


    Was bedeutet hier ".. dilution B (1:7 stock ... (vorher und danach ist klar) ABER "B" und "stock" verstehe

    ich als absoluter Newcomer nicht.


    Vlt. kann mir das mal jemand erklären - DANKE schon mal

  • HC 110 ist ja zunächst ein Konzentrat, und das kann zum "Stock" verdünnt werden.

    Das ist der Unterschied.

    Ich nahm 9ml Konzentrat und 291ml Wasser.

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    (Michael Kenna)

  • das kann man nicht vergleichen, es sind unterschiedliche Prozesse und Anwendungen.

    Zuerst aber ist die haitische Erfahrung und das Tun.

    Dann die Bildwirkung über das Verhalten der Emulsion und des Postprozesses.


    Wenn es um das Erfahren geht und die Möglichkeit der Entwicklungskontrolle, so ist es etwas sehr einträgliches.

    Die Zebraplates zeigen auch nach der vierten Scheibe gleichbleibende Qualität und so ist das Unvorhersehbare zum Vorhersehbaren gewechselt.


    Mit der niedrigen ISO sind Belichtungen und Bildstile möglich die auf Film nicht so einfach reproduzierbar sind.


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    (Michael Kenna)

  • Mit der niedrigen ISO sind Belichtungen und Bildstile möglich die auf Film nicht so einfach reproduzierbar sind.

    Laut Herstellerbeschreibung soll das Material aber auch besonders feinkörnig sein.

    Kannst du das bestätigen? Sind Schärfe und Korn anders als bei Filmen, die du sonst verarbeitest?


    edit: Entschuldige, das hattest du oben ja schon geschrieben.

  • Wst, kannst du dich noch daran erinnern, wie das war, als du das erste Mal ein Großformatnegativ in Händen hielst?

    So war das bei mir bei der ersten Glasplatte (Jason Lane). Ist irgendwie ein WOW-Effekt. Zudem wüsste ich jetzt zumindest für 13x18 kein anderes orthochromatisches Filmmaterial mehr, außer vielleicht Röntgenfilm.

  • Mein erstes Großformatnegativ war eine Glasplatte, 9x12, Perutz Silbereosin, nach dem (von mir schon häufiger) beschriebenen Prinzip bei Rotlicht auf Sicht entwickelt. Es war so unglaublich wow ... unbeschreiblich. Schade, dass so etwas wie jedes erste Mal nicht wiederholbar ist. Oder vielleicht auch gut. ;)

  • Schön gemacht. Die Tulpen erinnern mich an Sudek.


    N. Riley

    http://normanrileyphotography.com

    oh, das ist mal ein Vergleich.

    Sudek der Altmeister aus Prag. Seit ich fotografiere ist er ein Leitstern für mich.

    Vielen lieben Dank!

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