Neulich, auf dem Weg zum Supermarkt

  • aksak_maboul

    Changed the title of the thread from “Neulich, auf de Weg zum Supermarkt” to “Neulich, auf dem Weg zum Supermarkt”.
  • Um solchen Weg zum Supermarkt bist Du nur zu beneiden. Ich sehe auf dem Weg zu meinem Supermarkt nur Säntis und Altmann in weiter Ferne (ca. 60 km).

    "Mehr Licht!" (angeblich die letzten Worte des berühmten hessischen Dichters J.W.Goethe)

  • Das Gerödel ist doch eine Alpweide! Die braucht es, damit der tolle Berg sich darüber erheben kann.


    Es ist wirklich ein beeindruckender Berg. Er wird nicht oft von dieser Seite gezeigt. Dafür sieht man das kleine Häuschen oben auf dem Sattel. Ich hoffe nicht, dass das der Supermarkt ist, zu dem Du gestiefelt bist. :)

  • Dieses Foto gefällt mir sehr gut. Die hohen und niedrigen Werte werden fachmännisch kontrolliert - die Texturen könnten nicht besser sein. Der lange Vordergrund und die Bäume in der Mitte lassen erahnen, wie imposant der ferne Berg sein muss. Das Hinzufügen von Kontrast zum Negativ erfordert nicht immer eine Anpassung der Belichtung, daher ist es unmöglich zu wissen, ob hier eine Anpassung erforderlich war. Um welchen Faktor - wenn überhaupt - haben Sie Ihre Belichtung geändert, um Ihre Werte um zwei Blendenstufen nach oben zu verschieben, wie es N + 2 nahelegen würde?


    N. Riley

    http://normanrileyphotography.com

  • Das Hinzufügen von Kontrast zum Negativ erfordert nicht immer eine Anpassung der Belichtung, daher ist es unmöglich zu wissen, ob hier eine Anpassung erforderlich war. Um welchen Faktor - wenn überhaupt - haben Sie Ihre Belichtung geändert, um Ihre Werte um zwei Blendenstufen nach oben zu verschieben, wie es N + 2 nahelegen würde?

    Ich habe nicht N+2 entwickelt, sondern N-2. Eine Kompression!


    Es gab zu viel EV zwischen den dunklen Partien im Gras und dem Schnee.Der Belichtungsmesser las für eine Platzierung des Grases in III eine Zeit von 2s bei Blende 32. Der Schnee fiel in VIII und IX. Also plante ich eine Entwicklung nach N-2, belichtete dafür aber doppelt so lange, also 4s. Wegen Schwarzschild verlängerte ich diese 4s auf insgesamt 8s. - Vielleicht hätte ich Deinen Faktor 2.5 anwenden und 10s belichten sollen, dann wären die Schatten im Heu nicht ganz so schwarz.


    Der Schnee funktioniert. Er wurde von der westlichen Abendsonne angestrahlt. Man könnte die Lichter noch ein wenig austreiben. Man müsste aber aufpassen, dass die Felsen dabei nicht ausbleichen.


    Probleme gibt es in den mittleren Zonen. In der Fernlandschaft mit den Bäumen gab es mehr Licht als es hier zu sehen gibt. Da machten auch die Schatten einen subjektiv dunkleren Eindruck. Die Bäume wirkten einfach etwas brillanter. Durch die Kompression wurde diese Partie, die ohnehin schon in der atmosphärischen Ferne lag, nun abgemildert. Das muss ich mir in der Dunkelkammer noch mal vornehmen.


    Auf Filter habe ich verzichtet. Ich wollte das frisch gemähte Heu im Vordergrund nicht zu sehr abdunkeln. Und die Wolke oben rechts macht noch keinen Gewittersturm. Der kam erst drei Tage später, und führte zum Ende des Campings.


    Aber wozu 60 Bildprozent Gerödel im Vordergrund

    Das "Gerödel" ist frisch gemähtes Heu. Ich dachte mir, ich mache ein Symbol daraus. Ein Symbol ist ein Zeichen, dessen Bedeutung auf Konvention beruht. Ich dachte mir: "Heu" könnte man pars pro toto als "Sommer" verstehen, dann steht Eis für Winter, in dem Stock und Stein vor Eis zerbrechen, wie es im Gedicht heißt. - Wenn Heu für Dich aber immer noch "Gerödel" ist, war meine Symbolverwendung zu unkonventionell oder das Heu als Bildgegenstand nicht auffällig genug.


    Während der Aufnahme hatte ich sogar Angst, das Heu könnte wegen seiner "Gemähtheit" zu sehr an Menschen erinnern, und damit den Topos der unberührten Natur zerstören. - Aber dann besann ich mich eines Besseren: unberührte Natur gibt es wohl nicht mehr so viel, und die Menschen gehören einfach in diese Landschaft. Also entschied ich mich ganz bewußt zu 60% Gerödel. - Und trotzdem ließ ich die Häuser links und rechts und hinter dem Gerödel aus dem Bild ...


    Nachtrag: Danke für die Rückmeldungen! Der Campingplatz heißt "Eigernordwand", er ist in Grindelwald. Sehr einfach, sehr freundliches Personal, saubere Anlagen (immer sah ich jemanden saubermachen), gute Lage etwas abseits vom Trubel aber mit gutem Verkehrsanschluss, moderate Preise, Wandern ab Camping möglich. Verpflegung 15 Minuten weiter in der - Landi. Ideal für jemanden, der ein mehrtägiges Großformatfest feiern möchte ...

  • Das "Gerödel" ist frisch gemähtes Heu. Ich dachte mir, ich mache ein Symbol daraus. Ein Symbol ist ein Zeichen, dessen Bedeutung auf Konvention beruht. Ich dachte mir: "Heu" könnte man pars pro toto als "Sommer" verstehen, dann steht Eis für Winter, in dem Stock und Stein vor Eis zerbrechen, wie es im Gedicht heißt. - Wenn Heu für Dich aber immer noch "Gerödel" ist, war meine Symbolverwendung zu unkonventionell oder das Heu als Bildgegenstand nicht auffällig genug.


    Während der Aufnahme hatte ich sogar Angst, das Heu könnte wegen seiner "Gemähtheit" zu sehr an Menschen erinnern, und damit den Topos der unberührten Natur zerstören. - Aber dann besann ich mich eines Besseren: unberührte Natur gibt es wohl nicht mehr so viel, und die Menschen gehören einfach in diese Landschaft. Also entschied ich mich ganz bewußt zu 60% Gerödel. - Und trotzdem ließ ich die Häuser links und rechts und hinter dem Gerödel aus dem Bild ...

    Es ist kein frisch gemähtes Heu. Es ist frisch gemähtes Gras. Heu ist es erst im trockenen Zustand. Und Heu würde ich als Symbol für den Herbst sehen, da man es für den nahenden Winter einlagert.


    Ich versuche immer Fremdworte in meinen Texten zu vermeiden, dass erhöht meines Erachtens die Konzentration auf das Wesentliche und verwirrt den Leser weniger.


    Gruss Sven.

  • Es ist kein frisch gemähtes Heu. Es ist frisch gemähtes Gras. Heu ist es erst im trockenen Zustand. Und Heu würde ich als Symbol für den Herbst sehen, da man es für den nahenden Winter einlagert.


    Ich versuche immer Fremdworte in meinen Texten zu vermeiden, dass erhöht meines Erachtens die Konzentration auf das Wesentliche und verwirrt den Leser weniger.

    Dann ist es halt Gras. Der Bauer, der dann mit dem Laubbläser kam, um das Zeug den Berg hinabzublasen, sprach von "Heu", aber vermutlich hat der auch nicht studiert. https://woerterbuchnetz.de/?si…id=GH07890&mode=linking#0


    Apropos Studium und Fremdwörter: Pol Pot war da noch effektiver. Er ließ einfach zuerst alle totschlagen, die lesen und schreiben konnten, und dann alle Brillenträger. Dort hätte ich nicht lange überlebt, oder gar Leser verwirren können.

  • Ich brauchte länger um mich mit dem Bild anzufreunden,
    jetzt bin ich zu dem Schluss gekommen das es an der unglücklichen
    Presentation auf dem Screen liegt. Ich überschaue das Bild nicht auf
    einen Blick, so sehe ich erst einen eher "flauen" Berg und nach dem Scrollen
    einen Grasshaufen. Erst in der Originalansicht erschliesst sich das gesammte Motiv.
    Mein Kopf hat sich aber erstmal 2 Bilder gemerkt. Schön mit dem Bergwiesenheurohstoff.
    Ich mag Landschaften wo der Vordegrund mit einbezogen wird.

    Das war sicher um mal wieder die berüchtigten 25kg-Gebinde für die Melkanlagenreinigung zu shoppen?

  • Dann ist es halt Gras. Der Bauer, der dann mit dem Laubbläser kam, um das Zeug den Berg hinabzublasen, sprach von "Heu", aber vermutlich hat der auch nicht studiert. https://woerterbuchnetz.de/?si…id=GH07890&mode=linking#0


    Apropos Studium und Fremdwörter: Pol Pot war da noch effektiver. Er ließ einfach zuerst alle totschlagen, die lesen und schreiben konnten, und dann alle Brillenträger. Dort hätte ich nicht lange überlebt, oder gar Leser verwirren können.

    Im Gegensatz zu mir hat Pol Pot sicherlich sehr viele Fremdwörter vestanden. Schließlich hat er studiert. Zumindest würde er zu dem Gedanken der "Gemähtheit" passen.


    Gruss Sven.

  • Im Gegensatz zu mir hat Pol Pot sicherlich sehr viele Fremdwörter vestanden. Schließlich hat er studiert. Zumindest würde er zu dem Gedanken der "Gemähtheit" passen.

    Aber "Gemähtheit" ist doch gar kein Fremdwort. Sowohl "ge-", als auch "mâhd" sowie "-heit" stamen aus dem Alt- und Mittelhochdeutschen. Vielmehr ist "Gemähtheit" eine - sagen wir mal - platonistische Metaphysizierung in der Begriffsbildung, die Hypostase prädikativer Adjektive zu extensionslosen Entitäten.

  • Aber "Gemähtheit" ist doch gar kein Fremdwort. Sowohl "ge-", als auch "mâhd" sowie "-heit" stamen aus dem Alt- und Mittelhochdeutschen. Vielmehr ist "Gemähtheit" eine - sagen wir mal - platonistische Metaphysizierung in der Begriffsbildung, die Hypostase prädikativer Adjektive zu extensionslosen Entitäten.

    Nein ist es nicht. Es ging mir nur so durch den Kopf, wie ich deinen Text nochmal durchgelesen habe.


    Gruss Sven.

  • Das "Gerödel" ist frisch gemähtes Heu. Ich dachte mir, ich mache ein Symbol daraus.>>Sommer..

    Wenn Heu für Dich aber immer noch "Gerödel" ist, war meine Symbolverwendung zu unkonventionell oder das Heu als Bildgegenstand nicht auffällig genug.


    Danke für die Erklärung.

    "Konventionell" , wie Du sagst, steht "Sommer" für Licht; das sehe ich im Heu dann leider nicht.

    In meinem landschaftlich wie landwirtschaftlich geprägten Environ, ja selbst auf meiner kleinen Scholle, zeigt sich Heu stets hell bis sehr hell.

    Oder, benutzt, dunkel dann auf dem Kompost.

    Entsprechend ist halt meine Wahrnehmung, ich muß hier ja den heimischen Konventionen folgen. Hühner ausmisten, Heu ranholen.

    Da habe ich wohl nicht weit genug gedacht :)


    Inhaltlich kann ich dem Gemähe untenrum also nichts entlocken.

    Formal ergibt sich mir folgende Problematik bei der Betrachtung:

    Da ist, für mich wie gesagt, 60% wenig sagendes Gemähtes im Bild, welches meinen Blick nicht zum Berg führt, sondern ihn dahinter fast schon verblassen läßt.

    Auch "fließt" meinem Auge nach alles ein bissel rechts aus dem Bild heraus.


    Ich finde das insofern schade, als sich mir ein hervorragendes Bild mit einem sensationellen Schwung und genialem Strich in deinem Bild versteckt.



    Daraus können wir alle lernen.


    Was ließe sich lernen, Norman?

  • "Konventionell" , wie Du sagst, steht "Sommer" für Licht; das sehe ich im Heu dann leider nicht.

    In meinem landschaftlich wie landwirtschaftlich geprägten Environ, ja selbst auf meiner kleinen Scholle, zeigt sich Heu stets hell bis sehr hell.

    Ja klar, woanders hat es größere Flächen, auch das Klima ist kontinentaler. Aber vielleicht ist das ja auch der Klimawandel. Wir haben uns an heiße und trockene Sommer gewöhnt und vergessen, dass die Sommer noch vor 30 Jahren auch viele feuchte, regnerische Tage zählten. Die Dürre und die Hitze der letzten Jahre waren eindrücklich, sicher. Aber ein Sommer kann auch dunkel und feucht werden, chtonisch.

  • Liege ich falsch?


    In der Sache auf gar keinen Fall - im Gegenteil, das hast Du gut formuliert.

    Nun liegen aber, zumindest aus meiner Sicht, im Bild versch. Problemchen vor, die mit Geschmacksdifferenz oder "ich machs anders" nicht besser werden.

    Obwohl: Daß das Hochformat bei einem Berg, der zur Seite strebt, jedoch stark angeschnitten rüberkommt, m.M.n kontraproduktiv ist, nehme ich doch noch mal kurz mit rein :)


    Die Kontraste sind nicht schlüssig.

    Die einzige Stelle im Bild, die eine plastische Wirkung bietet ( Gradation/Kontrast), ist nun ausgerechnet das unterste Büschel Gras, linke Ecke.

    Der eigenen Unzufriedenheit bezgl. der mittleren Zonen wurde nicht begegnet, obwohl die Problematik hinter der "atmösphärischen Ferne" bekannt zu sein scheint.

    Dadurch verschleiert die Mittelzone, ist in dieser Eigenart zwischen Gras und Bergspitze, wieder nur meine Meinung, unstimmig, ich will sagen lasch eingebettet.


    Wesentlich stimmiger, ja sogar wunderbar wird es nach meinem Dafürhalten, wenn ich das Gras wegscrolle, bis knapp unterhalb des dunklen Baumkeiles.

    Bei mir gibt dies allerdings ein klares Rechteck/Querformat, welches dann keinen Beschnitt, sondern einen stimmigen Anschnitt des Berges zeigt, als auch dem Gefüge Gras kontrastig-dunkel, zarte Mitte, imposante Bergspitze-hell eine sehr schöne Staffelung verschafft.


    Von daher würde ich bis zu diesem Zeitpunkt sagen, daß wir vom gedanklichen Austausch mehr als vom Bild lernen können.

    Was natürlich Deiner Aussage, daß viele Wege nach Rom führen, nicht im Wege steht.

  • Ein Beschnitt knapp unterhalb der rechten Baumreihe würde mir auch am besten gefallen. In diesem Querformat-Bild wäre dann die vernachlässigte, mittlere Zone der Vordergrund, der dann leider viel zu wenig kontrastreich und scharf ausfiele.


    Der Berg steht noch; die Szene ist wiederholbar.

  • ich komme mal wieder zu dem Bild zurück.

    Ich finde auch, dass unten zu viel Gras zu sehen ist, dass zu einer Bildaussage nichts beiträgt. Ich habe unten mal ca. 40% geschnitten und bin dann bei etwas quadratischem Format. Dazu finde ich, dass der Kontrast oben bei dem Berg (mir) zu gering ist.


    Du treibst bei der Aufnahme so großen Aufwand und digitalisierst dann mit einer 16 Jahre alten 13 MPixel Kamera, dann auch noch nicht mit einem Makro sondern einem 55mm, das für diese Entfernung nicht optimal ist. Da lässt sich aus so einer Aufnahme sicher mehr heraus holen?!

    Das eine ist Geschmackssache. Ich strebe halt eine eigene Bildwirkung an. Ich sehe nicht so genau, was für eine Bildaussage ein unten abschnittener Berg haben soll. Ich finde sogar das Hin und Her des Heus recht interessant. Ja, auch darum ging es mir bei der Aufnahme. - Ultraweitwinkel, Pinhole oder Infrarot tragen für mich auch nicht immer was zur Bildaussage bei, auch nicht die obligatorische Gelbfilterei. Weswegen mir das Eisfeld richtig scheint, denn ich habe Luft, aus der es weiß herausschimmert.


    Das andere ist Rechnerei. Hier kann man 2 MB große Bilder einstellen. Das macht bei 100 dpi so um die 3-4 MP. Klar könnte ich die Negative mit 45 MP abfotografieren. Aber dann müsste ich die Bilder dann doch noch runterrechnen. Mit einer neuen Kamera und einem neuen Computer übrigens. - Meine D2x mischt mit 12 MP ganz passabel mit. Der Kauf der jetzt 16 Jahre alten Kamera war übrigens ein Glücksgriff. Sie läuft und läuft. Macht immerhin 20x30 bei 300dpi. Reicht für meine alltägliche Arbeit. Bin froh, mir damals was Gutes genommen zu haben. Heute würde ich mir - wegen des vorhandenen Zubehörs - vielleicht die 45 MP-Kamera anschaffen, aber das beträfe sicher nicht das Großformat. Die Negative sind einerseits primär zum analogen Vergrößern gemacht, nicht für die hybride Weiterverarbeitung. Und andererseits liefert ein kompletter digitaler Prozess am Ende auf viel einfachere Weise mehr Bildqualität.


    Wenn Du aber schon die Exif-Daten durchliest, dann müsstest Du aber auch wissen, dass das 55er Nikkor ein Mikro-Nikkor ist. Das ist ebenfalls recht passabel für solche Reproduktionen, um mal ein wenig zu untertreiben. Dass die D2x einen kleinen Sensor hat, kommt dem Anliegen sogar noch entgegen. Das Objektiv wird meines Wissens sogar noch aktuell von Nikon vertrieben. Das Micro-Nikkor würde ich auser aktuell noch an der Zenza Bronica sogar noch an einer aktuelleren digitalen Kamera verwenden. Klar, gibt es von Nikon drei oder vier bessere Makroobjektive. Aber die kosten auch drei oder vier Mal soviel. Und das alles nur, um im Netz Bilder im Format 1600x2000px mit 100dpi einzustellen?


    VG

  • In der von diesem Bild initiierten Diskussion wurden viele gute und interessante Standpunkte angeboten. Es wurde jedoch nicht erwähnt, dass wir verpflichtet sind, künstlerische Lizenz zu respektieren. Dies ist die Interpretation der Szene, wie sie von AK gesehen und gefühlt wird. Unterschiedliche Kompositionen derselben Szene durch verschiedene Fotografen wären als Ausdruck des individuellen ästhetischen Geschmacks gleichermaßen gültig.


    N. Riley

    http://normanrileyphotography.com

Participate now!

Don’t have an account yet? Register yourself now and be a part of our community!