13x18 (4 Blatt) Revolvermagazin für die Film Entwicklung

  • Über dieses Tool (glaube ich) muß ich nicht viel schreiben. Es paßt in jeden JOBO Tank mit 13 cm innen Durchmesser und mindestens 19 cm Höhe. Bei der Umrüstung wird es auch mit den älteren JOBO Papiertanks der 45 Serie funktionieren. Auch einem 4x5 Einsatz mit den kurzen Gewindestanngen (lege ich bei) steht da nichts auf dem Weg. Als Preis ohne die Jobo Achsröhre habe ich mir für den Halter 115 Euro vorgestellt. Mit dem Umrüstsatz für den Jobo 4530 / 4550 145 Euro.

    Bei Interesse bitte bei mir per PN melden.

    PS:

    Eine 4x5 Version für 6 Bögen Film wird in ein Paar Tagen auch fertig.

    Edited once, last by geo (November 9, 2023 at 12:50 PM).

  • Na gut. Für Kipp und womöglich auch für Lift Entwicklung ist das schon fast geklärt worden. Tank mit Wasser bis zum oberen Rand der Spule auffüllen und danach mit einem Meßbecher auszulesen was man da reingekippt hat, halte ich da wirklich für aufwendig.

    Jetz zur Rotation:

    Man hat eine Formel, man hat einen Zylinder, mit einem Lineal (vorausgesetzt man hat eins) wird man womöglich auch das Stich maß auslesen können und mit einem Taschenmesser (wenn der nicht voll in das Volumen integriert) ist…… Jetz höre ich lieber auf.

  • Wow...da stellste rein interessehalber eine legitime Frage ob die DIY-Spule einen Einfluss auf das Chemievolumen hat oder nicht und dann bekommste nur Stuss :rolleyes:

    Wusste nicht das ich mich hier im Sarkasmus-Forum angemeldet habe statt im Großformatfotografie-Forum.

  • ob die DIY-Spule einen Einfluss auf das Chemievolumen hat oder nicht und dann bekommste nur Stuss

    Die Spule selbst dürfte nur einen geringen Einfluss auf das Chemievolumen haben. Soweit ich mich erinnere, hattest du nach Kipp/Rotation gefragt. Das Zylindervolumen hilft aber wirklich nur bei Kipp. Sorry. Mich würde auch - ohne jede Gehässigkeit - interessieren, wie man das erforderliche Chemievolumen für Rotation sinnvoll (!!) bestimmt.

    Al é bun sciöch' al é ...

  • Müsste es dann nicht in etwa halb so viel sein? Also das bei horizontal liegender Dose etwa bis zur Hälfte des Spulenkerns Flüssigkeit stünde.

    Meine Ursprungsfrage sollte mehr darauf abzielen ob man sich groß umgewöhnen müsste, also komplett neu die Menge an Chemie errechnen, obwohl ich z.B. eine Standard Jobo-Dose nehme für die ich seitens des Herstellers Infos habe.

    Weil was nützt mir ein eigentlich gutes DIY-System wenn es in Sachen praktikabilität nur mehr Aufwand und eine eventuelle erhöhte Fehleranfälligkeit bedeuten könnte.

    115€/145€ sind auch keine kleine Summe (geschenkt bei dem was das Hobbie ansonsten frisst) - für 175€ bekommt man von Stearman Press die Tageslichtentwicklerschale für 4x5" bis 8x10" und das System sieht mehr oder minder idiotensicher aus und hat nen fixen Verbrauch.

  • was anderes. Wie soll man irgendwelche Angaben machen, wenn keine Information vor liegt um welchen Tank es sich handelt?

    In deinem Ursprungs-Post zeigst du ja einen Tank, eine Jobodrum 4530.

    Die Angabe bei Papier sollte ja bei um die 100ml Flüssigkeit liegen (vgl. Jobo 2830).

    Was anderes das mir in den Sinn kam, wie sieht es mit dem Risiko des verkratzens des Films aus, er sieht, jedenfalls auf den Bildern, sehr unter Spannung aus und der Durchmesser der Löcher wirkt auch eher klein.

    Hast du den Einsatz schon einmal im Einsatz gehabt und kannst da erste Erfahrungswerte teilen?

  • In deinem Ursprungs-Post zeigst du ja einen Tank, eine Jobodrum 4530.

    Die Angabe bei Papier sollte ja bei um die 100ml Flüssigkeit liegen (vgl. Jobo 2830).

    Was anderes das mir in den Sinn kam, wie sieht es mit dem Risiko des verkratzens des Films aus, er sieht, jedenfalls auf den Bildern, sehr unter Spannung aus und der Durchmesser der Löcher wirkt auch eher klein.

    Hast du den Einsatz schon einmal im Einsatz gehabt und kannst da erste Erfahrungswerte teilen?

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