• Deckenfresko in den vatikanischen Museen: Die Religion (links) segnet die Künste (rechts). Oben Malerei, Bildhauerei, Architektur, eine Etage tiefer bereits die Fotografie. Im Jahr 1870. Ganz so zurückgeblieben ist die römisch-katholische Kirche dann doch nicht immer.

    Und ein Engelchen-Stativ hätte ich auch sehr gerne. Wenn das Engelchen nicht wackelt.

    Die Fotografie ist der Todfeind der Malerei, sie ist die Zuflucht aller gescheiterten Maler, der Unbegabten und der Faulen.

    (Charles Baudelaire)

  • Profanas artes ad dei cultum traductas religio nobilitavit perfecit.

    Die profanen Künste, die zur Verehrung Gottes dienten, wurden durch die Religion geadelt.

    Die Fotografie ist der Todfeind der Malerei, sie ist die Zuflucht aller gescheiterten Maler, der Unbegabten und der Faulen.

    (Charles Baudelaire)

  • Was mir zu denken gibt: ;)

    Werden bei solchan Darstellungen nicht immer unten die teuflischen Dinge, wie Fegefeuer oder Hölle angeordnet?

    Da ein Engelchen dem Lichtbildner zur Hand geht, kann es so schlimm mit diesem Teufelszeug nicht sein....

    ---
    ... denn nichts ist so, wie es scheint!

  • Profanas artes ad dei cultum traductas religio nobilitavit perfecit.

    Die profanen Künste, die zur Verehrung Gottes dienten, wurden durch die Religion geadelt.

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    Fehlt also noch der Insta-Selfie. Das wär's gewesen für J.C.

    Apropos Engelchen-Stativ: man könnte die Kamera bei solchen Bildern einfach auf den Boden legen.

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