• Post by Varg (June 5, 2024 at 2:17 PM).

    This post was deleted by the author themselves (June 10, 2024 at 8:30 PM).
  • Auf Fotopapier zu fotografieren ist überhaupt eine gute Idee - gleich nach der Aufnahme in den Entwickler und freuen. Natürlich hat man dann ein Negativ - und eben orthochromatisch.

    Ich habe dann das Papier aufgetrennt in eine Schicht, die das Bild trägt und die Pappe drunter. Das geht dann in den Vergrößerer und läßt wie ein fast normales Negativ eine Vergrößerung zu - fast, weil durch die restliche Papierstruktur auf der Rückseite des Bildes trotz abgetrennter Pappe etwas Papierstruktur bleibt.

  • Post by Varg (June 6, 2024 at 5:22 PM).

    This post was deleted by the author themselves (June 8, 2024 at 12:50 PM).
  • Post by Varg (June 6, 2024 at 5:24 PM).

    This post was deleted by the author themselves (June 8, 2024 at 12:50 PM).
  • Post by Varg (June 8, 2024 at 2:33 PM).

    This post was deleted by the author themselves (June 8, 2024 at 9:36 PM).
  • Post by Varg (June 8, 2024 at 11:10 PM).

    This post was deleted by the author themselves (June 10, 2024 at 8:31 PM).
  • Auf Fotopapier zu fotografieren ist überhaupt eine gute Idee - gleich nach der Aufnahme in den Entwickler und freuen. Natürlich hat man dann ein Negativ - und eben orthochromatisch.

    Ich habe dann das Papier aufgetrennt in eine Schicht, die das Bild trägt und die Pappe drunter. Das geht dann in den Vergrößerer und läßt wie ein fast normales Negativ eine Vergrößerung zu - fast, weil durch die restliche Papierstruktur auf der Rückseite des Bildes trotz abgetrennter Pappe etwas Papierstruktur bleibt.

    Diese Technik hab ich bisher nur bei Bildern auf Polaroid-Trennbildern gesehen. Wie verhinderst Du, dass sich die Gelatineschicht beim Trocknen zusammenzieht und die Negative dann wellig werden?

  • Diese Technik

    Ichbelichte auf das Fotopapier aus PE.

    Normal verarbeiten, also Entwickler, Wasser, Fixierer, trocknen.

    Dann mit einer Klinge an einer Ecke die Schicht mit der Gelatine /Bildträger abheben und die obere Schicht mit dem Bild vorsichtig vom Karton abziehen. Eventuell bei Bedarf die Rückseite noch etwas abkratzen, um dickere Reste des Trägrekartons zu entfernen. Zwischen Gläsern in den Vergrößerer und normal eine Vergrößerung anfertigen.

    Das Bild ist dann nicht so sauber wie von einem "richtigen" Negativ, ich fand den Effekt aber reizvoll.

    Ich hatte mit sehr weichem Papier PE-Papier gute Resultate: Gradation 1.

  • Ok, also Du trocknest das negativ doch bevor Du es zwischen die Gläser im Vergrößerer schieben kannst? Oder ist das Negativ danach verloren weil Du es von den Gläsern abkratzen musst?

    Also, ich hatte noch nie so staubfreie Scans wie bei meinem "wetscan". Ein paar Tropfen Wasser auf eine Glasscheibe, das Negativ direkt nach Entwicklung/Wässern mit der Schichtseite zum Glas (!) blasenfrei auflegen, mit einer Rolle andrücken (deshalb Schicht zum Glas) und dann scannen, bei hoher Auflösung und Temperaturen > 30 °C noch eine Scheibe drauflegen, damit das nicht antrocknet.

    Das Negativ läßt sich kinderleicht unter fließendem Wasser ablösen und anschließend trocknen.

  • Ok, also Du trocknest das negativ doch bevor Du es zwischen die Gläser im Vergrößerer schieben kannst?

    Ja sicher. Die ganz normale Verarbeitung bis zum trockenen PE-Bild - als Negativ.

    Man kann das scannen, mn kann es aber auch so weiterverarbeiten, wie ich es beschrieben habe. Dann erhält man am Schluss einPositivvergrößerung, die in sich etwas "griselig" ist wegen der verbliebenen Papierstruktur.

  • Varg June 10, 2024 at 8:30 PM

    Changed the title of the thread from “Versuch mit Flaschen” to “.”.

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