Glasplatten & Co

  • Hier gehts weiter mit der Diskussion über Glasplatten.



    Der Anfang ist gemacht, dafür bin ich aber Laie in Sachen Entwicklung.
    Meine Glasplatten aus dem Jahr 1945 dich ich vor 4 Jahren belichtet hatte, wurden vom Fotografen entwickelt.
    Erstmal musste ich lernen, dass sie bei normaler Lagerung bei Raumthemperatur ca 4 Blendenstufen verloren hatten.
    2. musste ich 2 Platten opfern damit klar wurde, dass immer 2 Schichtseiten zusammen"kleben".


    Meine Belichtung geht nach wie vor von der Digi (1D) mit Histogramm aus.
    Die Ergebnisse waren wider Erwarten recht gut.


    Da ich jetzt bald meinen Scanner hier bekomm, brauche ich nur aufpassen, dass die Scanglasscheibe nicht verkratzt. :smile:


    Gruß
    carum

    • Official Post
    Quote from "carum"

    Der Anfang ist gemacht, dafür bin ich aber Laie in Sachen Entwicklung.
    Meine Glasplatten aus dem Jahr 1945 dich ich vor 4 Jahren belichtet hatte, wurden vom Fotografen entwickelt.
    Erstmal musste ich lernen, dass sie bei normaler Lagerung bei Raumthemperatur ca 4 Blendenstufen verloren hatten.
    2. musste ich 2 Platten opfern damit klar wurde, dass immer 2 Schichtseiten zusammen"kleben".


    Hallo (hast Du auch einen Vornamen?)


    wo liegt der Unterschied zwischen Platten und Film? In der Unterlage. Und das ist auch schon alles was Fotoplatten gemeinsam haben.


    Bis vor kurzem gab es auch noch T-Max, Tri-X usw. auf Glasunterlage. Aber auch Platten für Spektrographen, gelatinearme Schumanplatten für UV oder auch höchstauflösende Lippmann-Platten wie Kodak High Resolution Plates um nur einige wenige zu nennen. Das heißt aber auch dass Platten wie Filme je nach Art und Lagerbedingungen unterschiedlich schnell altern.


    Um im Dunkeln zu erkenn wo die Schicht ist fährt man mit dem Handrücken, nicht mit der Handfläche oder den Fingern da man so in jedem Fall Flecken hinterläßt, ganz leicht über die Platte. Die Schichtseite fühlt sich ganz glatt an wogegen die Glasseite sich ein ganz wenig klebrig anfühlt. Um das zu üben muß man nicht unbedingt eine Platte opfern, eine entwickelte Platte fühlt sich genau so an. Aber Vorsicht, z. B. nasse Kollodiumplatten wurden oft mit Dammarharz lackiert und fühlen sich deshalb auch anders an als unbelichtete Trockenplatten.

    Quote from "carum"

    Meine Belichtung geht nach wie vor von der Digi (1D) mit Histogramm aus.
    Die Ergebnisse waren wider Erwarten recht gut.


    Da die Sensoren der Digitalkameras eine größere Dynamik als Filme - und auch Platten - haben kann das immer nur ein Notbehelf sein.


    Platten bis zum Format 4x5" lassen sich im Combiplan-Entwicklungstank entwickeln. Dazu werden die Seitenteile des Einsatzes einfach umgedreht so dass die geraden Rillen nach innen weisen. Das gilt auch für die nicht mehr lieferbare Version für 13x18cm.


    Peter


  • Hier im Forum hab ich nur einen Namen.


    Bei der Ersterkundung, wo die Filmschicht sitzt auf den Glasplatten muss man erst ein Gefühl dafür bekommen
    was klebt und was nicht, also muss man sich das vorher ansehen und testen.


    Von der Digi als Belichtungsmesser bin ich weiterhin überzeugt.
    Wieviel hätte man wohl früher ausgegeben, um die Möglichkeit eines Histogramms zu erhalten.
    Diafilm hat weniger Dymamik als der Sensor. Hier entstehen dann die Probleme entweder ausgefressene Lichter oder
    die Tiefen sind undurchdringlich.
    Negativfilm hat mehr Dynamik als der Sensor, also kein Problem für die Messung.


    SW Film hat viel mehr Dynamik als der Sensor, also noch weniger Probleme beim Belichten.
    Hier ist noch mindestens 1 Blendenstufe Reserve nach oben oder unten gegenüber der Digi.
    Da Glasplatten SW sind schätze ich, dass sie einen ausreichenden Dynamikumfang haben.


    Gruß
    carum

    • Official Post
    Quote from "carum"

    Von der Digi als Belichtungsmesser bin ich weiterhin überzeugt.


    Und was sagt uns das jetzt?

    Quote from "carum"

    Wieviel hätte man wohl früher ausgegeben, um die Möglichkeit eines Histogramms zu erhalten.


    Wie kommst Du denn da drauf? Solche Spielereien machen noch lange keine besseren Bilder.

    Quote from "carum"

    Diafilm hat weniger Dymamik als der Sensor. Hier entstehen dann die Probleme entweder ausgefressene Lichter oder die Tiefen sind undurchdringlich.
    Negativfilm hat mehr Dynamik als der Sensor, also kein Problem für die Messung.


    SW Film hat viel mehr Dynamik als der Sensor, also noch weniger Probleme beim Belichten.
    Hier ist noch mindestens 1 Blendenstufe Reserve nach oben oder unten gegenüber der Digi.


    Warum werden wohl in der Astronomie aber auch bei anderen Anwendungen wo ein großer Dynamikumfang gebraucht wird schon lange keine Filme benutzt sondern CCD-Sensoren?

    Quote from "carum"

    Da Glasplatten SW sind schätze ich, dass sie einen ausreichenden Dynamikumfang haben.


    Was für Glasplatten und ausreichend für was? Wie schon weiter oben gesagt, es kommt nicht auf den Träger an sondern auf die Emulsion.


    Peter

  • Wann kommen denn hier im Thread mal die ersten Bilder von belichteten und gescannten oder geprinteten und dann gescannten Glasplatten rein?


    Macht überhaupt noch jemand mit Glasplatten was? :shock:


    Ich selber habe Unmengen noch davon!
    Von verschiedenen Herstellern und verschiedenen Empfindlichkeiten bzw. Sensibilisierungen (orthochromatisch u. panchromatisch)


    Hier mal ein Scan von einer ORWO NP20 9X12er Platte.
    Die Platte ist seit den 80gern abgelaufen!
    Wurde auch seither in den Blechkassetten im schönen warmen Wohnzimmer gelagert... :|


    Egal - ich habe mir gedacht, daß dieses Objekt das ich mit der Platte fotografiert habe damit seinen verlassenen/mystischen Reiz noch mehr zur Geltung bringen wird...(siehe Schleier!) :|


    [Blocked Image: http://www.bilder-hochladen.net/files/big/ex8x-14.jpg]
    Belichtet mit 80 ASA - entwickelt in der Schale mit Ultrafin+


    Lieben Gruß
    Jutta


  • Hallo Jutta,
    Hast Du die Aufnahme irgendwie gefiltert?
    Der Himmel kommt unglaublich!
    NP bedeutet, glaub ich Negativ Pan, lieg ich da richtig?


    Hab selber vor ca 30 Jahren mal mit Perutz Platten und einer alten Rietschel rumexperimentiert.
    Das war in Tirol in einem alten Bergbauernhaus.
    Ich schau mal, ob ich die Platten noch finde.
    Gruß: Stefan

    Mein Credo:
    Fotografenmeister - ja, aus Überzeugung!
    Deswegen 'besserer' Fotograf? - wohl kaum.

  • hallo Stefan,


    nein nicht gefiltert!
    Habe mit meiner Halloh 510 und dem 6,8/135mm Tessar fotografiert.
    Leider habe ich für das klene Tessar noch keine Filter richten können.
    Hatte an dem Tage auch nur meine Proxare dabei. Die passen wenigstens... (28,nochwas Steckfiltermaß)


    Den Himmel sei dank!
    Ich konnte gerade noch rechtzeitig dort oben sein! Mußte nur auf so einen Typen
    warten, bis der endlich mit seinem komischen Ferrari weg war! So ein Dödel! :roll:


    Und JA! NP bedeutet Negativ Pan! Du liegst richtig!


    Lieben Gruß
    Jutta


    Quote from "Stefan Caspari"

    Hab selber vor ca 30 Jahren mal mit Perutz Platten und einer alten Rietschel rumexperimentiert.
    Das war in Tirol in einem alten Bergbauernhaus.
    Ich schau mal, ob ich die Platten noch finde.
    Gruß: Stefan


    :D:D:D
    oh ja bitte suche mal Stefan!!!!
    Das wäre toll, wenn du sie hier einstellen könntest....

  • Hallo, Jutta,
    auch wenn das erste Bild milchig aussieht, gefällt mir der Charakter dieses Bildes besser.Ich kann hier natürlich nur meinen Geschmack einbringen, für eine technische Beurteilung reicht mein knowledge beiweitem nicht.
    GF find ich schon faszinierend, Glasplatte völlig genial. Wusste nicht, das derart archaische Mittel noch zum Einsatz kommen.Na ja, ich hör ja auch noch Schallplatte.
    Das Motiv erinnert mich übrigens an "Aphrodites bath", ein lauschiges Plätzchen auf Zypern.
    Gruss,
    Ritchie

  • Hallo Richie,


    bei so was kommst du mit einer technischen Beurteilung glaube ich nicht sehr weit.
    Entweder es gefällt - oder nicht. So wie du schreibst, du gehst nach deinem Geschmack, daß dir das obere Bild besser gefällt. Und über Geschmack läßt sich ja bekanntlich nicht gut streiten... :smile:


    Ich dagegen war schon froh, nach dem Entwickeln in der Schale irgendetwas zu sehen, das nicht NUR nach Schleier aussah...
    Die Blechkassetten sehen von außen zwar alle gleich aus, aber die Glasplatten haben alle unterschiedlich reagiert (vieles war wirklich für die Tonne)
    Nein - ich schmeiße die belichteten (nichtmehrgute)Platten jetzt nicht weg! Ich beschichte sie einfach wieder neu! Voila - es kann weiter gehen 8)


    LG Jutta

  • Hallo,GF-freunde,
    mag mir jemand die Plattensache kurz erklären?
    z.B. ab wann/bis wann wurde diese Technik benutzt? Waren das nicht einst die Vorgänger vom Film?
    Die Platten kann man selbst beschichten?
    Was kommt denn da drauf?
    Sind das Spezialplatten oder geht normales Glas?
    Liegt denn die "Filmschicht" bei so ner Platte nicht in einer anderen Ebene als der Planfilm?
    Warum nimmt man GP, gibt es Vorteile,Nachteile? Oder geht es um Nostalgie/Resteverarbeitung?
    Ich freu mich über jede Info.
    Gruss,
    Ritchie

    • Official Post

    Hallo Ritchie,


    zwar hat schon Nicéohore Nièpce 1822 Glasplatten benutzt als er Kupferstiche mit Hilfe einer lichtempfindlichen Schicht kopiert hat, sein Vetter Nièpce de St. Victor hat 1847 eine Glasplatte mit einer Schwefelschicht überzogen die dann mit Jod lichtempfindlich gemacht wurde und nach der Belichtung wie die Daguerrotypie mit Quecksilber physikalisch entwickelt wurde. Kurz danach wurde Glas als Träger für lichtempfindliche Albumin- (Hühnereiweiß)Schichten verwendet. Aber so richtig in Mengen wurde Glas dann mit dem "nassen Kollodiumverfahren" benutzt. Bis dann die Gelatinetrockenplatte das nasse Kollodiumverfahren zumindest in der bildmäßigen Fotografie abgelöst hat weil diese Platten auf Vorrat hergestellt werden konnten und nicht wie die nasse Kollodiumplatte kurz vor der Belichtung beschichtet und dann sofort anschließend entwickelt werden mußte. Der Nachteil der Kollodiumschicht, getrocknet wasserfest und auch in dünner Schicht stabil, wurde dann zum Vorteil als es als Unterlage, als "Film", für Gelatinetrockenemulsion benutzt wurde. Nur dadurch wurde nicht nur das Kino sondern auch die Rollfilmkassette möglich.


    Dem Vorteil der (Glas-)Platte, dimensionstabil und unbrennbar, steht der Nachteil des hohen Gewichtes und leider auch der Zerbrechlichkeit gegenüber. Platten wurden für die bildmäßige Fotografie bis in die Neunziger hergestellt, inzwischen gibt es wohl nur noch ein, zwei Hersteller die Lippman-Emulsionen für Hologramme auf Glas gießen.


    Plattenkassetten, auch (Platten-)Doppelkassetten die in moderne GF-Kameras passen, können auch mit Planfilmen geladen werden wenn man die Filme erst in eine passende Planfilmeinlage einlegt und die dann statt einer Platte in die (Platten-)Kassette. So liegt auch die Filmoberfläche da wo sonst die Plattenoberfläche liegt. Planfilme sind aus diesem Grund immer kleiner als das Nennformat das sich auf (Glas-)Platte bezieht. Z. B. eine Platte im Format 9x12cm ist 90 x 120mm groß, ein Planfilm 9x12cm dagegen "nur" 86 x 116mm.
    [Blocked Image: http://picz.to/image/PFO]
    Gelatinetrockenplatten lassen sich auch selber beschichten, sowohl George Eastman als auch Lieven Gevaert haben in Mutters Küche - eine in Rochester die andere in Antwerpen - angefangen Platten zu beschichten um das später industriell zu machen, heute - wenn auch nur noch auf Filmunterlage - noch bei Kodak in den USA und (Agfa-)Gevaert in Belgien.


    Wie aber schon weiter oben gesagt, die Unterlage Glas oder Film, sagt überhaupt nichts darüber aus für welche Zwecke das Material hergestellt wurde. Platten scheinen aber wohl einen gewissen nostalgischen Unterhaltungswert zu haben.


    Peter

  • Hallo Ritchie,


    ich stelle mal ein paar Links hier rein, damit kann man doch deutlich sehen, daß Glasplatten nicht nur der Historie angehören! :-)))


    Bei Lumiere gibt es Mikroplatten in verschiedenen Größen : http://www.lumiere-shop.de/index.php?page=product&info=2833


    Bei Wephotha gibts noch etliches an Glasplattenmaterial - da sollte man aber zuerst anrufen: http://www.wephota.de/fotogra.htm


    Bei Maco gibt es sogar APX-Glasplatten von AGFA im kleinen Format 6,5X9cm: http://www.macodirect.de/apx-100-glasplatten-p-2038.html


    Bei Spürsinn gibt es von 9X12 bis 18x24 immer noch Photographische Trockenplatten: http://www.spuersinn-shop.de/de/photographische-platten


    Vielleicht interessiert es den ein oder anderen hier im thread...


    Lieben Gruß
    Jutta

  • Quote from "bequalm"


    Die Platten kann man selbst beschichten?
    Was kommt denn da drauf?
    Sind das Spezialplatten oder geht normales Glas?
    Gruss,
    Ritchie


    1. JA!


    2. Es gibt flüssige Fotoemulsion zu kaufen! Oder man mixt die Zutaten selber zusammen (ist aber aufwändiger)!
    Auch für´s Nassplatten-Kollodiumverfahren! Gibt es keinen Grund es nicht selber zu versuchen
    (Vielleicht meldet sich ja jemand der das sehr gut kann...) hallo Stefan! hallo Oliver! 8):D


    3. Nein keine Spezialplatten - die Glasscheiben sollten nur von der dicke her stimmen und potteben sein.


    Lieben Gruß
    Jutta


  • Hallo Jutta,
    beim Beschichten muss ich passen, hab ich nie gemacht, und nasses Kollodium kann ich auch nicht.
    Ich erinnere mich nur daran, daß das Entwickeln in der Schale ziemlich gut ging, weil die Platte natürlich immer am Schalenboden lag.
    Bei den PF's musste man immer mit Daumen oder Zeigefinger runterhalten, und der roch dann immer nach Entwickler, und es gab Kratzer in der nassen Schicht, und....
    Na ja, ausser in der Fotoschule hab ich nie mehr Planfilme in der Schale entwickelt. Häh!!!
    Gruß: Stefan

    Mein Credo:
    Fotografenmeister - ja, aus Überzeugung!
    Deswegen 'besserer' Fotograf? - wohl kaum.

    • Official Post
    Quote from "JUTTA"

    Es gibt flüssige Fotoemulsion zu kaufen! Oder man mixt die Zutaten selber zusammen (ist aber aufwändiger)!


    Wenn man die ohne "Vorpräparation" auf Glasscheiben vergiest ist die Chance groß dass sich die Emulsion beim Entwickeln vom Träger löst. Das passiert zwar nicht bei alten Fotoplatten von denen man die Schicht abgewaschen hat, da kommt es aber vor dass das alte Bild wieder als blasses Bild wie von Geisterhand auf der neuen Emulsion erscheint.


    Das ist aber kein übernatürliches Phänomen, Silberionen sind aus dem ersten Bild ins Glas diffundieren und dann von da aus in die frische Emulsion zurück.

    Quote from "JUTTA"

    Nein keine Spezialplatten - die Glasscheiben sollten nur von der dicke her stimmen und potteben sein.


    Kommt drauf an, für spezielle Zwecke wurden Platten auf Spiegelglas und sogar auf geschliffenes optisches Glas vergossen. Andererseits wurden die Platten früher aus geblasenen Glaszylindern geschnitten und waren alles andere als plan. Nur Blasen und Einschlüsse stören weil sie "mitkopieren".


    Glasplatten lassen sich sehr gut retuschieren, besonders "freistellen". Der Hintergrund wird abgekratzt so dass das Objekt vor schwarzem Hintergrund kopiert wie diese Aufnahmen Danneckers "Ariadne auf dem Panther" auf nasse Kollodiumplatten von ca. 1870.
    [Blocked Image: http://picz.to/image/k4]
    Peter

  • Danke, danke,danke.
    Schon bin ich um eine Inspiration reicher,obwohl ich gerade erst 4Filme belichtet habe.
    Das Prinzip (Flüssigfilm) schreit ja förmlich danach,mal angewendet zu werden, und wenns mal eines Tages kein Filmmaterial mehr gibt, kann man selber giessen.
    Scheint auch recht kreativ einsetzbar zu sein(Peters Beispiel).
    Und schon quälen mich neue Fragen:
    Sind die Plattennegative lange haltbar?
    Ist die Weiterverarbeitung(Abzüge herstellen) identisch mit konventionellen Negativen?
    Wo bekomme ich so ne Kassette für meine Mentor her? auch bei den genannten links?
    Einen schönen Abend noch
    wünscht Ritchie

  • Quote from "Peter K"


    Die Negative sind ca. 140 Jahre alt. Und lassen sich ohne Probleme auf modernes Fotopapier kopieren. Und auch scannen. Allerding nur mit einem Flachbett- und nicht mit einem Trommelscanner.


    Peter


    Warum keine Trommel?
    Gibt's da eine zu grosse 'Beugungsunschärfe'? :P
    Ja, ja, die wahre, alte Technik
    Gruß: Stefan

    Mein Credo:
    Fotografenmeister - ja, aus Überzeugung!
    Deswegen 'besserer' Fotograf? - wohl kaum.

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