SW-Abzüge,womit anfangen?

  • Hallo, jetzt kanns losgehen-der Vergrösserer ist aufgebaut.
    MG-Filter fehlen noch, kauf ich aber nach.
    6x9 , 4x5/9x12 und 5x7/13x18 Negative sollen zukünftig vergrössert werden.
    Kontaktabzüge will ich natürlich auch machen.
    Als Neuling im Metier fühle ich mich vom grossen Angebot der Entwickler und Papiere erschlagen.


    Womit sollte ein Anfänger starten?

    Der geborene Tester und Experimentierer bin ich auch nicht gerade.
    Hat jemand von Euch "Erstausrüstungshinweise" und sinnvolle Entwickler/Papier-Kombinationen für mich?
    An Filmmaterial wurschtel ich mich erst mal durch das Rollei-Programm, Retro 80s, Ortho 25, Pan 25.
    Mal mau, mal kontrastreich belichtet.
    Für Anschubhilfe sehr dankbar,
    Ritchie

  • Danke, Matthias,
    hört sich ja einfach an :D
    Was sind denn sinnvolle Papiergrössen?
    Zumindest weiss ich schon für mich, dass ich nicht zu viele unterschiedliche Grössen, mit dem dazugehörigen Equipment (Schalen), liegen haben möchte.
    Ach so: wie sieht es mit Beleuchtung aus, was brauch ich da bzw. was taugt gar nichts?
    Danke,
    Ritchie

  • Es gibt also doch Einiges zu bedenken, was der Ahnungslose so noch nicht wissen kann-es geht halt nichts über Erfahrung.
    Und die werd ich demnächst sammeln. :roll:
    Was mach ich mit der Beleuchtung- ich hab gesehen, dass div. Papiere unterschiedliche Farben brauchen- reicht eine Birne, oder sollte es eine komplette Leuchte, ggf. mit Filtern, sein? Gibt es noch mehr zu beachten?
    Gruss,
    Ritchie

  • Danke noch mal für die ausführliche Beschreibung; in meinem etwas älteren S/W-Buch ist der Schleiertest in ä. Form schon beschrieben, aber LEDs gabs zu der Zeit noch gar nicht.
    Und die empfohlenen Materialien( ein sehr ilfordfreundlicher Autor) sind sicher auch nicht mehr aktuell.
    Da bin ich wieder einmal sehr froh, diesem Forum begegnet zu sein :)
    Ich fühle mich gerüstet..
    Gruss,
    Ritchie

  • Hallo Ritchie,


    was die Papiergröße angeht kann ich meine Erfahrung beisteuern: Alles unter 13cm x 18cm bzw. 5"x7" mach eigentlich keinen Spaß, außer vielleicht ein Kontaktprint vom 4"x5" Negativ.


    Gruß Thomas

  • Hallo Ritchie,


    am Besten suchst Du jemanden, der Dich mit in die DuKa nimmt. Viele Fehler, die wohl jeder Laborant zumindest am anfang gemacht hat, lassen sich so vermeiden. Keine Angst, es bleiben trotzdem noch genügend Fehler übrig, die man auch nach vielen Jahren Duka-Arbeit erdulden darf.


    Meine ersten Prints habe ich auf PE-Papier im Format 24x30 gemacht. Der Appetit kommt dann beim Essen - sprich Barytpapier, verschiedene Entwickler, Toner, etc.
    Vergiss aber nicht, dass der Anfang jedes Prints letztendlich das Negativ ist - ohne brauchbare Negative gibts auch keine brauchbaren Prints.


    Auf der HP von Wolfgang Moersch findest Du nicht nur Papier und Chemie sondern auch jede Menge Infos und Beispiele.


    Viel Spass und Erfolg


    Martin

  • Hallo, Martin,
    guter Tip, noch einmal zum Negativ zurückzugehen-schliesslich hab ich da noch gar keine Erfahrung, nach mehreren Jahrzehnten mit KB-Farb-Diapositiv.
    Wär schon prima, wenn ich mal jemandem über die Schulter schauen könnte, das stimmt.
    Aber trotz riesiger Freude, so langsam alles beisammenzuhaben von der Aufnahme bis zum Bild, sind meine Erwartungen nicht ganz unrealistisch, was das Endergebnis anbelangt.
    Einerseits bin ich schon ungeduldig, andererseits werd ich aber nicht allzu enttäuscht sein, wenn es hakt.
    Hier reicht es mir fürs erste, überhaupt etwas zu sehen auf dem Fotopapier.
    Gerne auch die ersten groben Schnitzer:-)


    Bei Moersch schnupper ich gleich mal rein..
    Gruss,
    Ritchie

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