Posts by Abdulla

    Hallo Ingo,

    wäre es noch möglich mir auch das Manual vom Linhof Scharfsteller zu schicken.

    Wie heißt das Gerät eigentlich richtig. Man findet kaum Infos im I-Net.

    Danke in Voraus

    WS


    wladimirsommer(at)wtnet(punkt)de

    Hallo Geo,

    die Fotos waren bei Telegram zu Finden


    hallo Andreas,

    Danke für den Hinweis. Trotzdem ist es interessant , wann und wer diese Kamera gebaut hat.

    Gruß

    W.

    Habe da paar Fotos von einer Linhof, wo die vordere Standarte ganz anders aussieht.

    Weis vielleicht jemand, woher die kommt.

    Auf einem Feststellhebel steht auf russisch "öffnen".

    Scheint eine Linhof III zu sein.

    WS

    Rollei Electronic Shutter HS-1000


    Kann mir jemand vielleicht sagen, was für eine Technik in diesem Verschluss steckt?
    In der Beschreibung von DHW steht, dass dieser Verschluss über USB gesteuert wird. Aber wenn ich mich an den Vorläufer erinnere, wird er mit dem Steuergerät Rollei LensControl S gesteuert, da bräuchte man aber eine kräftige Rolleiflex 6008 Batterie um den Verschluss in gang zu bringen.
    Die USB-Schnittstelle kann doch nicht so viel Strom liefern.
    Habe ich was übersehen?


    http://www.google.de/imgres?im…0&ndsp=32&ved=0CEkQrQMwDQ


    Arca hat übrigens auch ähnliche Verschlusse, die sogar über einen RJ45 Buchse gesteuert wird.

    Das Glas vom V750 ist kein Newton-Glas und genau da bilden sich die Ringe.
    Bei alten Filmen ist die Emulsion-seite ziemlich rau, das verhindert Newton-Ringe.
    Bei vielen heutigen Filmen sind beide Seiten so glatt, dass man manchmal die Emulsion-Seite nich erkennen kann.
    Und hie konnen dann auch Newtonringe entstehen.
    Einfach eine Maske ca. 0,5 mm stark ausschneiden und den Film mit der Wölbung nach oben legen (mit kleinen Stückchen Tesa-Film fiksieren) und dann oben das Newton-Glas drauflegen.
    Kann aber sein, dass der film dann nicht in der Fokus-Ebene liegt. Einfach ausprobieren. Hat bei mir funktioniert.

    > Es hat Jemand einen alten Scitex Smart 342L modifiziert.
    > Er hat herausbekommen, dass der Scanner eine Breite von 48 mm scannt.
    > Durch eine Verlängerung des Objektivhalters näher an den Spiegel hat er
    > diese 48 mm auf 24 mm gebracht, was ja für
    > KB ausreicht, wenn die schmale Seite gescannt wird. Damit hat er die
    > Auflösung auf sagenhafte echte 6000 dpi angehoben!
    > Diese Leistung hat er mit dem USAF 1951 Target belegt.
    >
    > Es wäre interssant, ob sich das mit mehreren von diesen alten Scitex machen
    > lässt, oder ob nur sein Modell der Scitex Smart 342L diese Möglichkeit
    > hergab.


    Hallo,
    ich kenne auch jemanden, der seinen 342L umgebaut hat. Ist eine ziemliche Fummlerei.
    Der Scanner selbs ist aber sehr interessant. Alleine die drei Objektive :shock:
    http://www.youtube.com/watch?v=mbTdXRXDCEY


    Habe mich jetz bisschen eingearbeitet mit dem Jazz. Die Scanergäbnisse gefallen mir.
    Die Handhabung ist viel einfacher als beim Trommelscanner.
    Die 2450 Pix finde ich völlig ausreichen bei Mittelformat.
    Was ich auch gut finde: bei 120 Film scannt er die volle Breite (ca 60mm) in einem Durchgeng. Bei breiterem Material macht er entsprechen mehrer Durchgänge.
    Die Schärfe (Autofocus) ist um einiges besser als bei meinem Epson V750.
    Habe jetzt alles auf einem MAC G4 930MHz, 1,5Gb RAM neu aufgesetzt und die Scansoftware neu installiert.
    Nach der Installation will der Scanner das Kalibrierungs-Dia haben un testet/kalibriert dann fast halbe Stunde die Mechanik, Optik, SCSI u.w. ganz ganz ausführlich.
    Ich finde das Teil super.
    Gruß
    Wladimir

    Hallo Hans-Jürgen,


    man hat in dieser Preisklasse leider keine große Auswahl und deswegen habe ich mir den Epson seinerzeit gekauft.
    Vorher habe ich einen V700 gehabt und nach einigen Tests der beiden kein unterschied gesehen. Das nut den 2400dpi stimmen bei meinem jetzigen Epson auch so-so, mehr kriegt man nicht raus.
    Eigentlich soll so ein Scanner nicht mehr als 300-400€ kosten. Die Verar....g der Käufer geht immer weiter.
    Schade, dass es keinen A4 echten flachbett Profi-Scanner mit XY-Technologie gibt.
    Die iQSmart-scanner (auch A3, aber leichter und etwas kleiner als EverSmart) liegel leider in einer anderer Preisklasse, sonst hätte ich mir eine gekauft.
    Die laufen auch unter Windows und haben ein FireWire Anschluss.


    Wladimir

    Scitex Eversmart Jazz+ vs. Epson V750 Auflösung. Überlegungen.


    Freues Neues Jahr!


    Habe zuhause zwei Flachbettscanner: Epson Perfektion V750 und einen Scitex EverSmart Jazz+. Der V700 hat eine max. Auflösung von 6400 pix/zoll, der Jazz nur bescheidene 2450 Pixel. Beim Vergleich von Scans der beiden hat aber der Jazz deutlich die Nase vorn, besonders was das Rauschen angeht. Bei einer Reinigung der Optik der beiden, habe ich festgestellt, dass die Scanzeilen ungefähr die gleiche Länge haben und zwar ca. 50-55mm.


    Hier muß ich noch erwähnen, dass der EverSmart ein so genannter XY-Scanner ist. Bei diesem bewegt sich das optische System in zwei Achsen. Und, jede in Vorschau ausgewählte Vorlage (Auf das A3 Glas passen bis zu 70 Dias) einzeln gescannt wird und wenn die zu groß ist für ein Durchgang, dann werden mehrere Durchgänge gemacht und danach zusammengesetzt.


    Die Scanzeile vom Jazz hat laut Spezifikation 8000 Pixel für jede Farbe.
    Die Länge der Zeile ist ca. 2“
    Die Auflösung des Scanners ist 2450 dpi
    Ein Dia 9x12 cm (genau 83x113mm) hat bei einer max. Auflösung des Scanners 2450dpi eine Größe von 8300x11250 Pixel.


    Wenn der Scanner diese 8.3 cm (83mm/25,4=3,27“) breite in einem Durchgang scannen könnte, ist die Auflösung nur: 8000:3,27=2447 pixel/zoll. In diesem Fall passt es theoretisch mit der Auflösung fast genau für einen Durchgang. Wenn ich aber den Scanvorgang beobachte, dann scheint es so aus, ob der Scanner doch zwei Durchgänge macht (nach Gehör und Lampenbewegung)
    Wenn man aber das Dia quer legt sieht es anders aus: (113 mm : 25,4 = 4,45“)
    Dann 8000:4,45=1798 pixel
    Das heißt, dass der Scanner dieses Dia bei Querlage in mindestens zwei Durchgängen scannen muß und dann zusammensetzen. Wie genau er es mach weis ich nicht. Die Scans haben aber dann eine Auflösung 2450 pix/zoll. Übrigens, im Jazz wird ein Rodenstock Objektiv verwendet.


    Beim Epson, wenn es stimmen sollte, bei einer Auflösung von z.B. 4800 pix/zoll soll die Scannzeile bei 2“ Länge 38400 pix haben, um die gesamte Breite der Scanfläche (ca. 8“, bei zweitem Objektiv etwas weniger) mit dieser Auflösung zu scannen. Es heißt, dass die Pixelgröße ca. 1 µm ist. (Bei EverSmart 7µm und die Scanzeile wird noch gekühlt)
    Diese Pixeldichte ist mit den billigsten Digiknipsen vergleichbar.
    Man brauch sich nicht wundern, dass das Rauschen bei dem V 700 so hoch ist und die Auflösung, obwohl die Scanzeile „so hochauflösend“ ist, nicht die Qualität des Jazz erreicht.
    Beim Epson ist die Optik auch weit nicht so gut wie beim Eversmart und deswegen kann man von diesem Scanner nicht so viel erwarten, obwohl er in Vergleich zu anderen gleichen Geräten vom anderen Hersteller sich noch gut „durchschlägt“.


    Ich weis, dass dieses Thema schon mehre Male diskutiert wurde, aber hier habe ich wirklich in die Geräte reingeschaut, um festzustellen wovon die Qualität des Scans abhängt.


    Habe auch einen Trommelscanner, mit dem ich vieles scanne und natürlich auch vergleichen kann. Es ist klar, dass die Qualität der Trommelscans höher ist, aber der unterschied zu modernen profi- Scanner (z.B. iQSmart) nicht so groß ist, wobei der Trommelscanner in jedem Fall bessere Scans liefert. Den Eversmart habe ich günstig mit Software gekriegt und wenn er nicht so groß wäre, würde ich den behalten. Weil das arbeiten mit diesem Scanner im vergleich zu Trommlern viel einfacher ist (Trockenscannen). Man kann den Film direkt auf das Glas legen und hat keine Newtonringe auf dem Scan. Das Montieren der Vorlage auf die Trommel ist viel aufwendiger und komplizierter allein schon wegen den ganzen Flüssigkeiten.
    Wäre interessant, wenn Sich hier Leute melden, die auch Scanner der EverSmart-Klasse haben und hier seine Erfahrungen mit diesen Geräten schildern.


    Wladimir

    hallo Eric,


    heute ist das Manual gekommen.
    Vielen Dank Dir dafür.
    Lese gerade das Teil, wo es über den Austausch der Filmbühne geht (mit Wörterbuch :oops: ).
    Die muß beim Umsteigen auf die Kassette von der 6008 gegen eine andere gewechselt werden.
    Ich hoffe, dass ich noch eine Filmbühne von der Integral irgendwo bekomme.


    Noch mal vielen Dank.
    Gruß aus Hamburg.

    eric142 hat geschrieben:
    > Hallo Wladimir,
    > Ich habe eine "user manuel" (english), für die 6003 Professional
    > für Dich.
    > Sende mir ein PN mit deiner Adresse.
    >
    > Eric


    Hallo Eric,


    vielen, vielen Dank.
    Habe meine Adresse gerade an Dich abgeschickt.


    Gruß aus HH
    Wladimir

    uri hat geschrieben:
    > hallo Wladimir,
    >
    > spontan würde ich an lichteinfall denken, ohne mich mit dem rolleiflexen
    > näher auszukennen.
    > aber ich kann dier empfehlen, mal jan böttcher ( http://www.janboettcher.de
    > ) zu kontaktieren, vielleicht kann der dir weiterhelfen.
    >
    > grüsse uwe


    Danke Uwe,
    ich werde es versuchen mit Jan zu kontaktieren.
    Er war früher öffters hier: http://forum.phototec.de/list.php?4,page=1
    Leider läut da sein November 2011 nichts mehr. Schade eigentlich, war ein interessantes Forum.
    Gruß.

    Rolleiflex 6003 Pro. Seltsame Lichter.


    Ist wahrscheinlich nicht ganz das richtige Forum für mein Problem, aber ich versuch trotzdem hier zu schildern, weil ich einfach dringend Hilfe brauche.


    Schon paar Mal hatte ich auf meinen Bildern solche seltsame Fehler gehabt, die spontan z.B. auf einem Film Paar Mal auftreten, der Rest aber gut ist. Die Aufnahmebedingungen waren ganz normal, da keine Sonne im Vordergrund bei der Aufnahme war. Aufnahme mit Spiegelvorauslösung, ca. 1/2 Sek.

    http://www.studio30.de/W.Leto/Rolleiflex 6003/Image Rollei 6003-1.jpg
    http://www.studio30.de/W.Leto/Rolleiflex 6003/Image Rollei 6003-3.jpg
    http://www.studio30.de/W.Leto/Rolleiflex 6003/Image Rollei 6003-8.jpg


    (Falls das direkte Anklicken nicht geht, bitte einfach den Link kopieren. Danke)


    Habe die Kameras gründlich untersucht (habe zwei: eine mit einem Standart-Rückteil, die andere mit einer 6008-Kassette.)
    Bei voller Dunkelheit habe ich mit einer starken Lampe die Kamera von vorne und durch die Mattscheibe (mit dem Spiegel oben) durchgeleuchtet, aber könnte kein durchgedrungenes Licht sehen. Ebenfalls habe ich auch die Kassette überprüft - scheint alles normal zu sein.


    Bin jetzt mit meinem Latein am Ende und brauche Eure Hilfe.


    Heute bin ich zufällig im Internet (leider habe ich keine Bedienungsanleitung für die 6003 pro- Kamera) auf einige interessante Infos gestoßen. Für den Einsatz der Kamera mit einer abnehmbarer 6008- Kassette, bräuchte man eine andere Filmbühne für die 6003, die gleich mit deren aus den 6008 integral, I2 und 6001 ist (Rollei Film Stage for 6003 Pro, 6008 Integral and 6001, part # 13493).


    In einer von meinen 6003-er, mir dem Standart-Rückteil steht auf der Filmbühne drauf, dass die nicht mit einer abnehmbaren Kassette der 6008- Serie verwendet werden darf. Bei der anderen Kamera, mit einer Kassette (wurde schon so gekauft) ist kein solches Label drauf, aber ich habe keine Unterschiede beim Vergleich der beiden Filmbühnen finden können (siehe Fotos).
    http://www.studio30.de/W.Leto/Rolleiflex 6003/Filmbuehne 6003 1.jpg
    http://www.studio30.de/W.Leto/Rolleiflex 6003/Filmbuehne 6003 3.jpg
    http://www.studio30.de/W.Leto/Rolleiflex 6003/Filmbuehne 6008i.jpg


    Vielleicht ist das auch das Problem, wo diese seltsamen Lichter entstehen?
    Würde mich sehr freuen wenn mir jemand helfen könnte dieses Problem zu lösen. Auch wäre ich sehr dankbar, wenn mir Jemand die Bedienungsanleitung für die 6003 spendieren könnte.


    Gruß
    Wladimir

    Alles klar,Danke. Ich dachte. dass es eine extra Taste dafür gibt.
    Ich glaube dass der Scanner auch die entsprechende Filmhalter erkennt (120 Film und 4x5") ohne die Bereichsführung.
    Aber ich kann mich auch täuschen.

    mgeiss hat geschrieben:
    > Wenn das gewünscht ist, dann lege ich den Film einfach auf's Glas.
    > Natürlich muss man dann die Schärfeebene umschalten.


    Hallo,
    wie schltet man dann die Schärfeebene um?
    Habe es in EpsinScan nicht gefunden :?:
    Danke.
    Gruß

    Habe auch diesen Scanner und mir ist es auch gleich beim Negativscan aufgefallen, dass die Ergebnisse nicht so prickelnd sind.
    Ich glaube, dass die Software nicht so gut ist.
    Die ganze Einstellungen bei Negativscan sind für mich zu unübersichtlich, und das Ergebnis sieht man leider nicht im Vorschau.
    Schade auch dass das AI Setup bei NegaColor nicht funktioniert.
    Übrigens: ich muß mal ausprobieren, ob nicht der Weispunkt doch am Filmrand gesetzt werden muß.


    Gruß
    Wladimir

    Wie versprochen Reparaturbericht in Fotos (PDF).
    Schuld war wahrscheinlich ein falsches Zusammenbau der Kassette.
    Scheint aber, dass die vorher noch nicht geöffnet wurde.


    "http://www.studio30.de/W.Leto/Super Rollex Reparatur.pdf"
    Link einfach kopieren.


    Gruß
    Wladimir