Posts by Emmanuel Bigler

    Hallo von Frankreich!

    Hier ist ein Rechenschieber für Schärfentiefe. Leider ist es kein Ur-Linhof Schärfentieferechner ;)

    http://bigler.blog.free.fr/public/docs-en…-1_2m-unend.pdf

    Es war für eine Brennweite von 65 mm und mit einem Unschärfekreise (Z) von 50 Mikron gerechnet.
    50 Mikron ist der klassische Unschärfekreise für das 6x6 Format.
    Ein 6x12 is wie zwei 6x6 Bilder legte man neben dem anderen ;)

    Vielen Dank an Andreas zu vereinbaren, um die Verantwortung dieses Forums übernehmen.
    Dieses Forum ist nicht nur wichtig für die Freunde der Grossformatfotografie für wen ist Deutsch die Sprache, sondern für die ganze Großformat Fotowelt!
    --
    Emmanuel in Frankreich

    Hallo von Frankreich!
    Der Planfilm 6,5 x 9 entwickelt auch im Combi-Plan Tank.
    Der Filmhalter der Combi-Plan ist einstellbar für den Film 6,5 x 9 (und 9x12). Und Glassplatten 6,5x9 und 9x12.

    Und ich habe in einem Paterson Tank für 120 Film, 6,5x9 Film entwickelt, indem die Spirale entfernen aber die mittlere Säule zu halten, so dass der Tank lichtdicht bleibt.
    Du kannst 2 Filme 6,5 x 9 entwickeln, einer auf jeder Seite der mittlere Säule.
    Aber wenn den Tank gekippt (??) ist, die Filme sind wahrscheinlich aus der Entwickler!
    Sollte etwas verwenden, um Filme auf dem Boden des Tanks zu blockieren.
    Und auch : 500ml nur für 2 Filme entwickeln ist zu viel ...

    Ein Symmar oder Sironar 360 - f/5,6 braucht einen Verschluß Gr. IV oder V.
    Aber ein 360 - f/6,8 ist etwas kleiner und kann am einen Verschluß Gr. III montiert werden.
    Moderne 360/6,8 Apo Symmare und Apo Sironare sind mit Gr. III montiert.

    Die Datei für Montage am einen Compur, Prontor oder Copal Gr. III sind:
    Verschluß Gr. III
    Schraubgewinde / vorne = M58x0,75
    Schraubgewinde / hintern = M58x0,75
    Dicke = 31,5 mm

    Hallo von Frankreich!

    Hier können Sie die alte Broschüre von Schneider-Kreuznach in PDF finden
    http://web.archive.org/web/2010092205…chiv/archiv.htm

    Die alte Symmare sind hier zu finden:

    Fachoptik, Sammelliste (9/66)
    Professional Lenses Review,
    Objectifes Professionels Aperçu général
    XENOTAR 2,8/80 bis 2,8/150,
    XENAR 3,5/100 bis 4,5/480,
    SYMMAR 5,6/80 bis 5,6/360,
    TELE-ARTON 4/180 bis 5,5/360,
    TELE-XENAR 5,5/360 bis 8/1000,
    SUPER-ANGULON 4/53 bis 8/210 pdf (0,6 MB):
    http://web.archive.org/web/2010092205…f/fachoptik.pdf
    http://web.archive.org/web/2010092205…fachoptik_e.pdf
    http://web.archive.org/web/2010092205…fachoptik_f.pdf

    Symmar,
    Sammelprospekt SYMMAR 5,6/80 bis 5,6/360,
    auch alleinige Nutzung der hinteren Objektivhälfte pdf (2 MB):
    http://web.archive.org/web/2010092205…df/sr_5.6_a.pdf

    Symmar,
    Sammelprospekt (4/64) SYMMAR 4,5/100 bis 6,4/360,
    Hochleistungsobjektiv mit neuartigen Möglichkeiten pdf (2,4 MB):
    http://web.archive.org/web/2010092205…symmar_1964.pdf

    Schneider-Symmar 1:5,6
    Sammelprospekt SYMMAR-S 5,6/80 bis 6,8/355 pdf (0,5 MB):
    http://web.archive.org/web/2010092205…/symmar_5.6.pdf

    Symmar-S sind ein "neues" Design und unterscheiden sich von den alten Symmar.
    Wenn Ihre Symmar sehr alt ist, ist es vielleicht nicht in diesen Prospekten beschrieben.
    Das Symmar-360 verwendet einen Verschluss Größe III oder IV.

    Alternativ können Sie versuchen, die Linse vorne ein Gr. V Verschluß wie der Compur-5FS montieren??
    Sehen Sie hier die Montage von Jörg Krusche mit dem Apo-Germinar 750 mm f/9 .

    Hallo von Frankreich!

    Alle Fachbegriffe der Optik sind hier, auf deutsch, natürlich ;)
    http://www.winlens.de/fileadmin/user…n_zur_Optik.pdf

    SEITE 7/20
    "Bezeichnungen und Vorzeichenvereinbarung
    Für die Beschreibung optischer Bauelemente und Systeme sowie optischer Grundgrößen werden die unten aufgelisteten Bezeichnungen benutzt. Dabei gelten folgende Vereinbarungen:"

    auf deutsch = Schnittweite = s'F' = der Abstand zwischen der Vertex der letzten Linse und Brennpunkt
    s'F' = s' - z'

    Et en français nous parlons de « tirage optique »

    Und, zum Beispiel: Schneider-Kreuznach Broschüre für Symmar-S, Seite 3/4
    s'F'
    Schnittweite
    Back focal distance
    Tirage optique
    http://web.archive.org/web/2005052904…symmar_s_90.pdf

    Vielen Dank, aber mein deutsch ist 90% Alta-Vista (heute: Bing) deutsch ;)

    Ich freue mich sehr zu sehen, dass mein deutsch, ging durch die automatische Übersetzung eines Roboters, seine französischen Charme bewahrt hat ;)

    Ein paar Worte mehr über diese speziellen Linsen, die im 19. Jahrhundert von Augustin Fresnel erfunden wurden.

    - die Regel für best Focus (Brennpunkt - flache Seite - gerillte Seite - unendlich) gilt nur für eine große Glas-Fresnellinse. Moderne, kleine, Kunststoff Fresnel-Linsen haben Streifen, die verschiedene Formen dieser großen Glas-Fresnellinsen haben können. So ist es schwer zu sagen, welche Seite zu montieren.

    - Auf einem alten Kamera mit einer Glas Mattscheibe können Sie die Fresnellinse nach der Mattscheibe hinzufügen. Mit den alten Rolleiflex-Kameras hergestellt vor 1957, die hatte nur eine Glas Mattscheibe, könnten Sie eine "Rolleigrid" Fresnellinse über die Mattscheibe hinzufügen. Aber wenn Sie zwischen dem Objektiv und der Mattscheibe eine Fresnellinse setzen (mit einer alten Rolleiflex Kamera oder mit einer Großformat Kamera ist es dasselbe) das Bild, das scheint scharf auf der Mattscheibe, wird unscharf auf dem Film.

    - Mit der Arca-Swiss-Kamera wird die Mattscheibe von ein paar Zehntel Millimeter verschoben, um die Dicke der Kunststoff Fresnellinse zu kompensieren.

    Hallo von Besançon!

    In die moderne (1958->heute) Rolleiflex zweiäugige Kamera, die Mattscheibe und die Fresnellinse bilden ein einziges Stück aus Kunststoff. In die Rolleiflex ist die gerillte Seite zum Objektiv.

    Aber mit einer Großformatkamera mit separat Glas Mattscheibe und Kunstoff Fresnellinse können Sie anders machen.

    Wenn die Kamera nur mit einem Mattscheibe ausgestattet ist, können Sie eine Fresnellinse hinzufügen, und die Montage ist nicht wichtig, aber wenn die gerillte Seite ist "aus", das Kunststoffmaterial zieht Staub und wenn der gerippten Seite nach außen, es ist sehr schwierig zu reinigen und die Kunststoff Rillen, sehr leicht zerkratzt werden.

    So ist es besser, sich die gerippte Seite gegen das Glas zu setzen.

    Aber es gibt einen anderen Weg zu montieren.
    Mit die Arca Swiss F-line Kameras finden Sie
    - Objektiv
    - Fresnellinse, die glatte Seite
    - Fresnellinse, die gerillte Seite
    - Mattscheibe, die mattierte Seite
    - Mattscheibe, die glatte Seite.
    - Lupe für beobachten.

    Die Vorteile sind, dass Staub nicht in den Rillen des Fresnel-Linse stecken kann.
    Und für beobachten, die Lupe wirkt sich nur auf das Glas, das sehr widerstandsfähig ist.

    Aus der theoretischen Perspektive der Optik, der Focus ist am besten mit einer Fresnel-Linse, wie mit einer große Linse aus Glas:
    - Brennpunkt (divergierenden Lichtstrahlen)
    - Fresnellinse, die glatte / flache Seite
    - Fresnellinse, die gerillte Seite (es ist wie der gekrümmte Glaslinse-Seite)
    - "Unendlilch" (parallelen Lichtstrahlen)

    Aber die Mattscheibe der Rolleiflex ist nach dieser Regel nicht montiert! Braunschweig-Ingenieure können nicht irren ;)

    Aber das is nicht sehr wichtich für einer Mattscheibe: der praktische Aspekt mit Staub und Kratzern ist wichtiger!

    Hallo von Arca Swiss Stadt in Frankreich !

    Das Modell Discovery ist kompatibel mit allen anderen Arca Swiss F-line Kameras.
    Für Balgen (z.b. Weitwinkelbalgen) brauchen sie 171-171 Modellen oder 110-171 ("Field" mit 110 mm / 6x9 vorne Standart)

    Am galerie-photo.info, die Französisch Mittel- und Großformat-Forum gibt es im Moment 3 Arca Swiss F-line Kameras zu verkaufen.

    1/ Eine Discovery mit schnelle Stativklemmen : 600 euro
    [url=http://www.galerie-photo.info/forumgp/read.php?6,31340]http://www.galerie-photo.info/forumgp/read.php?6,31340[/url]
    2/ Eine F-line 4x5" Typ 171-171 ohne optische Bank, aber mit 2 Balgen und eine Objektivplatte 171->110 (für kleine 110x110 F-line Platten) = 600 euro
    3/ und Eine F-line 6x9 + viel Zub. 1200 euro
    [url=http://www.galerie-photo.info/forumgp/read.php?6,30020]http://www.galerie-photo.info/forumgp/read.php?6,30020[/url]

    Alle Leute am galerie-photo.info sprechen english. Es ist sehr einfach, sie per E-mail zu kontaktieren.

    Hallo von Frankreich et bonjour!

    Hier is ein Schärfentiefenrechner mit Excel und auch ein Analog Rechenschieber für die Schärfentiefe. (Schaerfentiefenrechner-HP-EB-D.zip)
    Schärfentiefenrechner mit Excel (oder Gnumeric, oder OpenOffice, oder ...)

    Schaerfentiefenrechner-HP-EB-D.xls

    Die Texte sind auf Französisch, aber es ist sehr einfach.
    Sie müssen nur Zellen C6 und C5 zu füllen.
    Die Brennweite (in Millimeter) wird in Zelle C6 angegeben.
    Und der Durchmesser (auch in Millimeter) des Zerstreuungskreises wird in Zelle C6 angegeben.

    Der Rechner liefert die Antwort!

    Die Formeln gelten nur für Objektive mit einer Pupillenmaßstab = 1 (oder in der Nähe 1), z.B. die meisten Großformatobjektive wie Apo-Symmare, Apo-Sironare, Apo-Ronare, usw .. (aber nicht die Tele wie die Tele-Arton oder Rotelar).

    Tipps zu den Durchmesser des Zerstreuungskreises wählen: der Wert liegt zwischen 1/1000 und 1/2000 von der Diagonalen des Bildes.
    Der D/1720-Wert entspricht Sehschärfe von 1/30 Grad (= 2 Winkelminuten; eine Winkelminute = 1/3440 Radiant) für ein Bild von 30 cm in der Diagonale-Ansicht, in einem Abstand von 30 cm; oder ein Bild von 60 cm in der Diagonale, Ansicht bis 60cm ... oder ein Bild von 6m in der Diagonale, Ansicht bis 6m!! ;)

    Für das Format 12 x 20 Zoll = 30 x 50 cm, D = ca. 600 mm, 600/1720 = 0,35 mm.

    Und der Analog Rechenschieber: die Zeichnung muss gedruckt und auf Karton geklebt werden.
    Schneiden Sie die zwei Kreise und nähen Sie einen Stift in der Mitte (das Kreuz), auf einer dicken Pappe oder ein Stück Sperrholz.

    Zum Beispiel:
    mit einer Brennweite von 600 mm und einem Zerstreuungskreis von 0,35 mm
    rechenschieber-schaerfentiefe-11-90-600mm-350mu-3m-inf.pdf

    mit einer Brennweite von 700 mm und einem Zerstreuungskreis von 0,40 mm
    rechenschieber-schaerfentiefe-11-90-700mm-400mu-3m-inf.pdf

    mit einer Brennweite von 800 mm und einem Zerstreuungskreis von 0,45 mm
    rechenschieber-schaerfentiefe-11-128-800mm-450mu-3m-inf.pdf

    mit einer Brennweite von 1000 mm und einem Zerstreuungskreis von 0,60 mm
    rechenschieber-schaerfentiefe-11-128-1000mm-600mu-3m-inf.pdf

    Viel Spass!

    --
    Emmanuel Bigler

    Mehrere Erklärungen, mit Mattscheibe! (fresnel-linse-mattscheibe.pdf)

    Zusammenfassung:
    - Ohne Fresnel-Linse, mit Mattscheibe, die Ecken des digitalen Bildes werden sehr dunkel sein,
    - Mit standard F/1 Fresnel-Linse, es wird besser sein, das ist genug, um die Mattscheibe mit dem Auge zu beobachten,
    - Mit der Digitalkamera, die ideale Montage braucht einen Abstand gleich 4 mal die Brennweite der Fresnel-Linse.

    Es wird auch gesagt, dass die Fresnel Linse ist die Feldlinse. Ohne Feldlinse kann die Digitalkamera nur ein kleines Bildfeld sehen.

    Hallo von Frankreich !
    (Enstchuldigung, mein deutsch is schlecht)

    Es ist eine gute Idee, aber es gibt ein Problem.

    Damit die Strahlen das digitale Kamera-Objektiv eingeben können, benötigen Sie eine Fresnel-Linse so dass die Strahlen der Mattscheibe in die Mitte der Digitale Kamera Objektiv zu senden.

    Die Brennweite diese Fresnel-Linse muß sehr kurz sein, kürzer als möglich ist!
    Der Mindestabstand zwischen dem Großformat Objektiv und der Digitale Kamera sollte 4 mal die Brennweite des Fresnel Linse sein.

    Zum Beispiel, mit einem 150 mm Objektiv für 4X5", Mattscheibe ca. 150 - 180 mm hinter der Linse / Großformat Objektiv; und die Digitale Kamera ca. 180 mm hinter dem Mattscheibe, das magt ca. 330-360 mm. Die Fresnel Linse muß eine 360/4 = ca . 90 mm Brennweite, oder kürzer, haben. Das ist unmöglich, die Fresnel Linse für 4x5" Mattscheiben haben eine Brennweite ca. 150 mm, wie die Diagonale des Bildes.
    Eine Brennweite 150 mm für eine Diagonale 150 mm, das ist eine F/1 Fresnel linse: es ist leicht zu finden, alle Fresnel Linsen fûr Großformat Mattscheiben sind ca. F/1.
    Es gibt f/0,7 Fresnel Linsen, aber schwer zu finden und teuer.

    Es ist in dieser Zeichnung (fresnel-linse.pdf) erklärt.

    Man kann auch sagen, dieses grundlegende Prinzip der instrumental Optik: Sie müssen das Bild der Austrittspupille des Großformatkamera Objektiv an der Eintrittspupille der Digitale Kamera einstellen. Dafür benötigen Sie einen Mindestabstand gleich 4 mal die Brennweite der Fresnel-Linse.

    Aber kannst du Tests, ohne die sehr kurze Brennweite Fresnel-Linse, sehen Sie ein scharfes Bild mit der Digitale Kamera, aber die Ecken des digitalen Bildes werden dunkel.

    Hallo von Frankreich !

    Zusammenfassung auf deutsch : kein Problem mit filter auf der Rückseite des Objektives
    Focusverschiebung ca. 0,66 mm für 2mm Glas n=1,5 ==> Focusverschiebung = d(1-1/n) d = Dicke n = Brechungsindex

    (meine detaillierte Antwort, auf Englisch)

    I apologize not no be able to answer in German for technical questions. I hope that English is OK!
    There is no problem to use a filter at the rear of a lens.
    And yes, you get some focus shift.
    With a weak filter at the rear of a large format camera, you just need to focus with the filter in place. With a bayonet-mounted lens on a SLR body, it means that you wont' be able to focus at infinity with the filter in place at the rear.
    However, with a strong absorbent grey or neutral density filter (6 f-stops = 64X = ND 1,8) in place at the rear of the lens, the problem is that you'll not be able to see the image!

    Hence you have to guess what is approximately the value of the image shift. Actually the image can be located anywhere, not only the focal plane: if you are working in macro, for example at 1:1 ratio in the 2f-2f configuration, the image shift will be the same alhough the image is located one additional focal length beyond the focal point.
    For a glass filter of refractive index n=1,5 the image moves backward by about 1/3 of the filter thickness. The general formula is d(1-1/n) where "d" is the filter thickness and "n" the refractive index of the material (glass, plastic, gelatin ..) used in the filter.
    For example, if your filter is 2 mm thick, glass with n=1,5 in principle you have to move your rear standard backward by 2/3 of a mm = 0,66 mm.
    Another way to solve the problem would be to get a blank filter, or a weakly absorbing filter, of the same thickness, focus through it, and substitue the dark filter just before taking the picture.
    Gelatin filter being thinner than glass filters will induce a much smaller image shift and thus you can probably neglect the image shift with a gelatin filter installed at the rear.

    Some orders of magnitude to remind:
    if you work in, the 4x5" format and take a conventional criterion of sharpness with a circle of confusion of about 90 microns, 0,09 mm, the depth of focus for far distant objects will be plus or minus Nx90 microns where N is the f-number. Assume that your image is recorded with N=22, f/22, hence the depth of ofcus will be plus or minus 22x0,09 = plus or minus 2 mm !

    So my recommendation would be to make test shots with the glass filter in position, and first do not change the focus setting as determined without filter. Then take a 2-nd picture by shifting the rear standard back by about 1 mm; formally you would need 0,66 mm with a 2mm filter of refractive index 1,5.
    This is quite a small displacement of the standard, smaller than the estimated depth of focus@f/22 in 4x5"; and such a small adjustement could not be easy to achieve on a conventional 4x5" camera. For example classical monorails move the standard by about 2 cm per one full knob turn (this is the value for Arca Swiss monorail cameras)
    1mm means 1/20-th of a turn, i.e. a rotation of 18° on the knob. If the camera works fine in principle you have enough tactile sensitiity do set this angle precisely, but it really depends on the camera you are using and how well it has been maintained.

    The last remark will concern the use of a filter in front of the lens : for far-distant objects, whichever the filter thickness could be, you have no focus shift, because infinity plus 0,66 mm = infinity; and the sharp image will be located at the same place with filter or without filter i.e. in the focal plane ;)