Posts by Bernhard_T

    Hallo,


    ich werde einiges an meiner GF-Ausrüstung abgeben, alles kaum benutzt in 1a Zustand. Da wäre in den interessanten Bereich, bis auf das 45er alle auf Sinar/Horseman-Platte:


    Apo-Grandagon 4,5/45 (auf Linhof Platte!)
    Apo-Grandagon 4,5/55
    Super Angulon XL 5,6/72
    Grandagon N 4,5/90 (letzte Rechnung, ggf. mit Centerfilter)


    Evtl. auf ein Apo-Sironar 5,6/150


    Einige längere Brennweite wären auch noch da und vor allem diverse nützliche Module für das Sinar-System.


    Viele Grüße,


    Bernhard

    Keineswegs, ich habe seit vorgestern die H6D-100 und ich gehöre nicht zu den Ölscheichs, die bei meinem Händler mit 3 Bodyguards und 2 Koffern Bargeld vorbei kommen und dann 3 digitale Hasselblad, 2 Leica S und diverse Objektive mal eben mitnehmen :) (die gibt es wirklich)


    Wenn es mich nicht so reizen würde, mit dem H-System auch Nachtaufnahmen und Straffreies zu machen, so wäre ich bei der H5D-60 geblieben. Ich war immer hoch zufrieden mit der Qualität meiner Landschaftsaufnahmen und vor allem mit dem großen Dynamikbereich. Nur High ISO und sehr lange Belichtungszeiten sind halt nicht drin.

    Hallo zusammen,


    bevor das Teil in der Bucht inseriert wird, möchte ich erst mal sehen, ob in unserem Forum jemand Bedarf und Interesse hat.Die Kamera ist aus erster Hand und im Top-Zustand. Es sind kaum Abriebstellen am Gehäuse sichtbar, die einzige wirklich sichtbare kleine Stelle ist am Boden an einer Kante. 60 Megapixel CCD, Adaption an Fachkameras oder auch klassische Zeiss Linsen (C, CF, CFE und CFI) mit weiterem Zubehör ist möglich.
    Originalverpackung ist ebenfalls vorhanden. Kommt ein Angebot zustande, mit dem ich richtig zufrieden bin, dann gibt es einen zweiten Akku gratis dazu. Die letzte H5D-60, die ich in der Bucht als echte Auktion weggehen sah, erlöste knapp 13000. Eigentlich hätte ich an 14000 gedacht, aber da können wir gerne noch verhandeln. Hauptsache, es ist ernsthaftes und seriöses Interesse an dem guten Stück vorhanden.
    Eine 80er HC könnte ich auch noch für rund 1000 Euro abgeben. Evt. auch ein 50-110 HC Zoom.


    Viele Grüße,


    Bernhard


    Der Preis erscheint mir mehr als fair für den Käufer, der Verkäufer hätte m.E. auch mehr verlangen können. Habe kaum gebrauchte Kameras dieser Klasse vor nicht ui langer zeit noch für 2000 in der Bucht gesehen...
    Ich habe auch lange überlegt, ob ich 8x10 analog verarbeiten will und bin vorerst bei den 2 Optionen Kontakt oder Trommelscan und Tintenstrahldruck geblieben. Gar keine schlechte Lösung für mich, dass Nassaufziehen des 8x10 ist die Schlüsselstelle.


    Viele Grüße,


    Bernhard

    Hallo Leute,


    nachdem das hier mit der Galerie noch nicht so klappt und ich auch noch keine eigene Webseite mit Bildern gemacht habe, poste ich jetzt einfach mal den Link zu meinen Bildern bei Flickr. Die Alben-Übersicht sieht seit dem letzten, sehr missglückten Relaunch von Flickr ziemlich grausig aus, aber wenn man erst mal in den Alben drin ist, wird es wieder übersichtlicher. Alle Grossformat-Bilder von mir (die bereits digitalisiert sind) findet man im Ordner »Large format only« (logischerweise :-).


    Übersicht der Alben:
    http://www.flickr.com/photos/bernhard_thum/sets


    Fotostream (nicht nur GF):
    http://www.flickr.com/photos/bernhard_thum/


    Viele Grüße,


    Bernhard

    Ich denke, in diesem Fall war es einfach für einige blauäugige Greenhorns (da war ich nicht der Einzige) etwas enttäuschend, weil man mit Elan und Begeisterung in den Wettbewerb ging und dachte, dass sollte so fair wie möglich verlaufen. Auch bei mir im Freundeskreis war man der Meinung, man sollte einfach abwarten, wie die Bewertung bei Flickr ausgeht und das ist wird dann das Ergebnis. Keiner wäre auf die Idee gekommen, dass hier massiv neue Mitglieder für Flickr geworben werden, um das Ranking zu beeinflussen.


    Als dann klar wurde, dass das zwar manche so sehen, aber bei weitem nicht alle, hat das natürlich eine ziemliche Ernüchterung zur Folge. Gewisse Fotos waren wohl vom 1. Tag an auf eine möglichst effektive Werbung von Favoriten über soziale Netzwerke angelegt, was sich vermutlich auch ausgezahlt hat.


    Ich unterstelle ungern unfaire Absichten, ich denke, hier ist der Fehler auch systematisch bedingt. Wo Freiräume für Manipulationen gelassen werden, weil die »Voting-Regeln« nicht klar definiert werden können oder zumindest nicht zuverlässig überprüft werden kann, ob bestimmte Regeln eingehalten werden, ist die rosa Brille wertlos. Es wird manipuliert werden, mit wie viel Erfolg mag vom Einzelfall abhängen. Technisch ist das immer möglich, das kann auch Facebook nicht verhindern (auch wenn sie offensichtliche Fake-Accounts löschen).


    Ich komme zu dem Schluss, dass nur eine unabhängige Jury solche Effekte von vorn herein ausschließt. Das läuft auf das heraus, was auch Wolf geäußert hat.


    Viele Grüße,


    Bernhard

    Hallo Wolf, die ersten 2 haben wohl auch intensiv auf Facebook geworben. Nr.1 kann ich auch nicht so nachvollziehen und meinen Bekannten geht es ähnlich. Gut fand ich das Schwarzweissbild weiter unten. Ein 5. Platz ist sicher nicht schlecht, nur wenn ich gewusst haette wie das läuft hätte ich auch von Anfang an mein Bild beworben, da wäre wahrscheinlich mehr drin gewesen, auch ohne Facebook. Etliche meiner realen Freunde haben hinterher gesagt, sie hätten da sicher für mich gestimmt. Ein paar habe ich ja am Wochenende noch dafür gewonnen.


    Aber ich wollte vor allem den Modus zur Diskussion stellen und da hast Du ja eindeutig Position bezogen! Viel Grüße, Bernhard

    Armin, Du magst ja recht haben. Ich käme auch gar nicht auf die Idee, bei so etwas teil zunehmen, wenn es nicht ein Thema ist, für das ich glaube, ein wirklich gut geeignetes Motiv zu haben. Und dann macht ein fairer Wettbewerb schon mal Spaß.
    Jetzt habe ich aber das Gefühl, dass sich da ein Morast auftut, wenn ich diesem Link folge (habe ich über Google-Suche direkt gefunden):


    http://de-de.facebook.com/note.php?note_id=222367347818068

    Ein guter Bekannter von mir betreibt professionell eine Forum- und Infoseite im Netz. Er hat mir dazu einiges geschrieben und er kennt sich wirklich gut mit der Materie aus. Dabei erscheinen solche Wettbewerbe gleich in einem anderen Licht.


    .......................
    Ich finde allerdings auch, dass diese "Spielregeln" an der Sache vorbei
    gehen das beste Foto zu finden, aber das ist ja hier auch letztendlich
    nicht der Fall. Früher war das sicherlich einmal so, aber heute geht es
    eben "nur noch" um Werbung für ein Produkt oder eine Marke mit dem
    Vorwand eines Wettbewerbs. Dieses virale Marketing über die sozialen
    Netzwerke hat eben nur diesen einen Zweck - nur die Anlässe
    unterscheiden sich. Daher kann es durchaus sein, dass nicht der Beste
    gewinnt, sondern derjenige, der die meisten "Freunde" aktivieren kann.


    Willkommen in der schönen neuen Welt des Internets!
    .........................


    Ich finde seine Analyse ziemlich scharfsinnig.

    Liebe GF-Mitglieder,


    da ich ein großer Fan der Carl-Zeiss-Linsen bin und das Thema des diesjährigen Wettbewerbs »Der Moment, der keine Grenzen kennt« mich als Kletterer und Bergsteiger stark angesprochen hat, habe ich mich nach reichlicher Sichtung meiner vorhandenen Bilder und Auswahl eines Favoriten zur Teilnahme entschlossen. Die Idee, dass jeder nur ein Bild einreichen darf uns somit selbst über seinen persönlichen Favoriten entscheiden muss, finde ich ziemlich gut.


    Wenn ich das richtig im Netz verfolgt habe, wurden über 500 Bilder eingereicht. Eine professionelle Jury hat daraus eine Shortlist mit 15 Fotos erstellt. Juchu, ich war dabei!
    Der zweite Schritt des Wettbewerbs lautet so: die Mitglieder von Flickr (man musste sein Bild dort hoch laden) entscheiden über die Vergabe von Favoriten über die Sieger. Wer die meisten Favoriten hat gewinnt.


    Nun dachte ich, es wäre ethisch verwerflich, Werbung für das eigene Bild zu machen bei einer quasi »demokratischen« Abstimmung. In dem Sinne war wohl meine Naivität grenzenlos (passend zum Motto des Wettbewerbs). Im entsprechenden Blog wurde dann bald klar, dass einige Teilnehmer Facebook und weitere soziale Netzwerke intensiv zur Bewerbung ihrer Bilder nutzen. Dies wurde diskutiert bis zu dem Moment, wo Carl Zeiss geantwortet hat und sagte, das wäre alles völlig in Ordnung so und den Blog zeitgleich schloss.


    Ich folgere: jeder, der sich nicht über soziale Netzwerke, Foren oder sonstiges versucht, einen Vorteil zu verschaffen, verspielt seine Chancen. Was meint Ihr zu dem Thema bzw. zu der Vorgehensweise für einen Wettbewerb?


    Übrigens, ich bin jetzt mal ganz frech: wer mag möge mir einen Favoriten zukommen lassen (dann aber bis Sonntag, den 17.2., danach ist Schluss). Aber vielleicht gefällt Euch ja auch ein anderes Bild besser, kein Problem. Meines ist (da alphabetisch nach Titel geordnet) ganz oben.


    http://www.flickr.com/photos/c…lleries/72157632664006322


    Viele Grüße,


    Bernhard

    Mir fällt gerade auf, ich habe hier auch noch einen Kami-Reiniger rum stehen. Stimmt, der riecht nach Reinigungsbenzin, also sind es vor allem Kohlenwasserstoffe. Damit nimmter fett gut weg, für polare Verunreinigungen ist er dann aber, sofern kein Alkohol zugesetzt wurde (?), nicht so gut geeignet.
    Verwendet man das Alkangemisch und in einem weiteren Schritt Alkohol (oder umgekehrt), sollte sich das meiste entfernen lassen.


    Viele Grüße, Bernhard

    Wie bereits erwähnt, ich konvertiere gar nichts, sondern speichere nur das TIF mit »Speichern unter« als JPG und da tut sich wirklich so gut wie nichts. Das wird offensichtlich neben der Kompression eben auch in sRGB konvertiert. Hätte es ein falsches Profil, so würde man das sofort sehen. Es gab auch schon mal eine Zeitschrift, die mit dem Ergebnis so zufrieden war. dass sie gar kein TIF mehr wollten.


    Ich gebe auch schon mal TIF weiter, aber manche Leute können damit wirklich nicht umgehen und jammern wegen der Dateigröße.


    Viele Grüße,


    Bernhard

    Hallo,


    zu allen Details fällt mir nicht gleich was ein, aber warum überhaupt konvertierst Du grundsätzlich in sRGB? Das ist ein sehr kleiner Farbraum, den ich grundsätzlich nur fürs Web benutze. Es gehen viele Informationen dabei verloren. Meine Bilder bleiben in Adobe RGB, inzwischen stellen das auch schon einige Highend-Monitore locker dar (meiner nicht, ich komme dennoch zurecht). Auch die Highend-Drucker sind da wohl inzwischen zumindest wesentlich näher dran als zu der Zeit, in der ich meinen Epson Stylus 9800 (damals state of the art und heute immer noch gut brauchbar) gekauft habe. Da ich nur für Web und Email in sRGB konvertiere und mir klar ist, dass dabei etwas verloren geht, kann ich die vielen Effekte, die Du beschreibst, nicht beurteilen. Allerdings sieht ein JPG in sRGB von einem farblich beeindruckenden Bild bei mir immer noch gut aus, das scheint bei Dir nicht immer so zu sein.
    Ich mache das JPG einfach mit »Sichern unter« als JPG und konvertiere vorher nicht. Das Ergebnis sieht dem TIFF verdammt ähnlich und ich gehe davon aus, dass bei der Aktion eine Konvertierung durchgeführt wird. JPG gibt es meines Wissens nicht in Adobe RGB oder dergleichen.


    Viele Grüße,


    Bernhard

    Zum Reinigen der Dias vor oder nach dem Trommelscannen wurde von Heidelberg seit jeher die Ethanol-Reinigung empfohlen. Ich weiß nicht, was Kami für seine Flüssigkeit verlangt, würde aber mal vergleichen, was ein unvergälltes Ethanol kostet. Viel anderes kann de Kami-Reiniger auch nicht enthalten und das mit der Verdunstung funktioniert dann natürlich ebenso. In einer Drogerie wird man da normalerweise fündig.


    Bei meinen Dias haben es bisher Repro-Wipes getan, ich habe mir aber auch schon überlegt, dass für stark verschmutzte Dias das Einlegen in einer verschlossenen Glaskammer (wie für die Chromatographie üblich, es gibt aber auch kleine Aquarienkammern, die ähnlich beschaffen sind) ganz gut funktionieren sollte, die Dias würde ich dann hinterher noch mal mit Ethanol abspülen (bisher nur so eine Idee).


    Viele Grüße,


    Bernhard

    Hallo Ritchie,


    wenn Du es ganz genau quantifizieren willst, wird es aufwändig. Ich hätte eher an einen einfachen, pragmatischen Versuch gedacht: man nehme das Wasser, bringe es mit Kalilauge oder Natronlauge auf pH 12 (Kontrolle mit Universalindikatorpapier). Damit eine mögliche Reaktion auch sicher stattfindet kochst Du den Ansatz kurz auf. Wenn das Wasser dann absolut klar bleibt und sich kein merklicher Niederschlag beim Abkühlen und Stehenlassen bildet bzw. absetzt, wird es wohl zu wenig Eisen sein, um die befürchteten Reaktionen auszulösen. Hierfür wäre ein Reagenzglas nicht schlecht, weil man einen evtl. sich bildenden Bodensatz gut erkennen kann. Aber man kann das auch in einem anderen klaren Glasbehälter durchführen.


    Ich kann Dir auch erzählen, wie man Eisen-Ionen genau quantifiziert, aber ich glaube nicht, dass das in Deinem Sinne und hier notwenig ist!


    Viele Grüße,


    Bernhard

    Wolf hat recht bezüglich der Ionen, die der Ionenaustauscher frei setzt: da ist gar nichts zu befürchten!


    Ich frage mich aber, wie viel Eisen Dein Wasser enthält, vor allem, wenn man bei einer Entnahme die ersten 2-3 Liter verwirft oder einem anderen Zweck zuführt. Nachdem bekanntlich im alkalischen Medium Eisenhydroxid ausfallen kann, könntest Du ja einfach mal testen, ob das auch de Fall ist (durch Zugabe von KOH oder NaOH). Fällt nichts aus, so ist die Konzentration vernachlässigbar. Wobei die ersten Liter nach einem längeren Stehen in der Leitung möglicherweise viel höhere Konzentrationen an Eisenionen haben und damit anders reagieren können als das, was danach kommt.


    Viele Grüße,


    Bernhard

    Ich habe meine D800E vor einigen Tagen bekommen und mit meinen Zeiss ZF-Objektiven getestet. Die Ergebnisse sind bisher sehr überzeugend, ich kann keinen Unterschied in der 100 % Ansicht zu geringer auflösenden Sensoren erkennen.


    Für bestimmte Motive in der Landschaft habe ich dann dennoch die Sinar aufgebaut :)


    Viele Grüße,


    Bernhard