Posts by klausesser

    Hi!


    Vor einiger Zeit hatte hier mal jemand (könnte Peter K. gewesen sein) eine - gute - Adresse für 5x7"/13x18 Mattscheiben . . . ich finde sie nicht mehr :oops:
    Brauche sie für eine Kardan Bi.


    Hat jemand eine Adresse bei der Hand? Ist eben erst kaputtgegangen - daher hab ich mich noch nicht umgetan.


    herzliche Grüße, Klaus

    Diesch hat geschrieben:
    > und dann aus jeder Aufnahme eine schmale Scheibe schneiden?
    >


    Nein - dem Stitcher überlassen, was er wie zusammensetzt. Der kann das ganz gut - wenn Du bei der Aufahme ein paar Regeln einhälst . . 8)
    (die, die ich nannte) . . . z. B. kurze Schrittweiten.


    > Ich habe für jede "Sinneinheit" eine Aufnahme gemacht, wo ich
    > senkrecht davor stehen wollte.
    >


    "Sinneinheit"?


    > Hier die Einzelaufnahmen - verkleinert auf auf 8bit reduziert:
    > https://dl.dropbox.com/u/9512640/pano.zip
    >


    Sind das Dieselben wie in Deinem Stitch-Beispiel? Dann hat das eher wenig Sinn.


    > Einige Fehler, die ich begangen habe, habe ich schon bemerkt (z.B. die
    > Lampe) - aber auch der Baum vorn - jede Teilaufnahme muß so angelegt sein,
    > daß sie davor stehende Objekte ganz erfaßt, sonst kommt es beim
    > Zusammensetzen zu seltsamen Effekten durch die Parallaxe.
    >


    Eben. Sind diese Fehler in dem Zip bereits behoben - hast Du´s also nochmal anders fotografiert?


    > Und das autopano_pro hat die Teilaufnahmen in der Größe nicht angepaßt, das
    > sollte aussehen, wie ein Riegel - und das in der ernst gemeinten Version
    > deutlich länger. Ich habe hier nur ca. die Hälfte der Front für diesen
    > ersten Versuch.
    >


    Bin nicht sicher, ob ich Dich da verstehe . .


    P.S.: gerade gecheckt - VIEL zu wenig Überlappung, nicht korrekt ausgerichtete Kamera.

    Diesch hat geschrieben:
    > Brennweite: 100mm (Hochformat)
    > Schrittweite: ca.4m
    > Abstand: 12m ???
    >
    > ich müßte natürlich darauf achten, in konstantem Abstand mich zu bewegen,
    > damit die Einzelaufnahmen die Front gleich groß zeigen. Dieses war mal
    > schnell gemacht (quick and dirty), um einen ersten Versuch zu wagen, das
    > zusammen zu setzen.
    > Aber der Baum dahinter, die Bänke davor - Probleme, auf die ich vorher noch
    > nicht aufmerksam war.
    >
    > Gruß
    > Dieter



    Bei so kurzem Abstand wie 12m sind 4m Schrittweite zu Viel. Versuche besser 1-2m.
    Und nat. exakt identische Höhe und exakt rechter Winkel zum Objekt, versteht sich.

    Diesch hat geschrieben:
    > oha,
    > die Demo von autopano pro setzt die Einzelbilder richtig zusammen -
    > immerhin - nun muß ich eigentlich "nur" noch Einzelbilder
    > liefern, die zusammengesetzt nicht ein Bild mit lauter Artefacten ergeben.
    >
    >
    > https://dl.dropbox.com/u/95126…3__MG_4058-6%20images.jpg
    >
    > naja, immerhin sind die Einzelfotos in eine sinnvolle Reihenfolge gebracht
    > :)
    >
    > Gruß
    > Dieter



    Kannste mal wa zu den Parametern sagen?
    Brennweite, Schrittabstand, Objektabstand usw.?
    Einstellungen in APP?


    Ich rate übrigens dringend, besser die Giga version zu nehmen! Die hat Features, die in der Pro Version nicht drin sind.

    Grauer Wolf hat geschrieben:
    > klausesser hat geschrieben:
    >
    > > Smartblend ist da nicht wirklich so geil, Grauer: es kann nicht gut mit
    > > "Ghosts" umgehen.
    > > Das Multiblend, das AutoPanoPro/Giga jetzt verwendet ist da flexibler und
    > vermeidet
    > > zudem die
    > > smartblend-typischen Verschmierereien in Bereichen mit zu viel Überlappung.
    >
    > O.k., nehm ich jetzt mal so hin... Aber ich kann's nicht bestätigen, zumindest nicht
    > bei meinen Motiven. Ich hab eigentlich immer saubere Ergebnisse, auch bei
    > Freihandpanos resp. ~digitalGF... Aber egal, irgendeine Lösung wird's für Dieters
    > Problem schon geben... ;)



    Ja - Smartblend ist schon genial! Keine Frage! Aber es hat auch bei viel Überlappung Probleme mit sehr ähnlichen oder geichen Inhalten - es produziert dann Stellen die aussehen, als wäre man mit
    zu heftiger Rauschunterdrückung drangegangen.
    Ein weiteres Manko: es ist extrem ressourcen-hungrig. Da merkst Du bei normalen Projekten nicht - aber bei sehr großen Panos geht das ins Uferlose.
    Ich hab mal eine 1 TB Platte ausschliesslich fuer das Rendering mit Smartblend reserviert - die war fast voll mit Auslagerungsdateien.
    Es war auch nicht gut mit mehrern Prozessoren und Kernen.


    Alles in allem: es war sehr gut, als es keine echte Alternative gab. Inzwischen gibt es die in AutoPanoGiga in Form des speziellen und variablen Multiblend.
    Es ist weitaus schneller als Smartblend, zeigt keine "Schmier"-Zonen und ist weit weniger ressourcen-hungrig.


    Mit meinen 16GB RAM, 2 Xeons und 8 Kernen kann ich locker 20GB grosse Stitches verarbeiten - und muss dazu nichtmal Kaffeetrinken gehen, während das Redering läuft.
    Bei Smartblend würde das mal eben einen kompletten Tag brauchen . . .


    Im Schnitt sind meine Stitches aktuell um die 6-19GB gross (700MPx und 4GPx). Die 700MPx sind in ca. 15 Minuten auf ca. 35000px Breite fertig gerendert nachdem sie in ca. 10 Min gestitcht waren.
    Das Optimieren der Kontrollpunkte nach dem Stitchen und vor dem Rendern ist nat. Motivabhängig - manchmal ist das in 10 Min perfekt, manchmal dauert´s aber auch ´ne Stunde, bis alles unter RMS 1 ist.


    Dadurch, dass mein Kopf alle Positionierungen und Belichtungen in ein XML schreibt und APG dieses importiert und anhand dessen die Positionen kennt bin ich nicht darauf angewiesen, alle Kontrollpunkte vom Programm
    finden zu lassen. Denn das ist z. B. bei uni-blauem Himmel unmöglich.
    In diesem Fall werden die Himmels-Bilder dann fest positioniert und der Rest wird nach der Positionierung nochmal optimiert - "fein-getunt".


    Das geht i. d. R. dann auch bei 200 Bildern sehr zügig. Multiblend ist einstellbar - je nach Bildinhalt bzw. Charakteristik kann man das Rendern dann optimal anpassen.


    Dabei werden mehrfach vorhandene, gleiche Bildteile schonmal gut erkannt und ausgeblendet.


    Man kann das in der brandneuen Vers. 3 auch ich Echtzeit (GPU-abhängig) manuell machen - das geht sehr intuitiv.

    Grauer Wolf hat geschrieben:
    > Diesch hat geschrieben:
    >
    > > Der Versuch gestern ist auch (nicht nur wegen der Parallaxe) in der Bearbeitung
    > mit
    > > Programmen gescheitert. Hugin und Photoshoü-Merge (das sonst beim
    > Zusammensetzen
    > > eines Gebäudes aus zwei Einzelaufnahmen - shift - gut arbeitet) sind komplett
    > mit
    > > der Anordnung der Einzelaufnahmen überfordert.
    >
    > Also das verstehe ich jetzt wirklich nicht. Ich hatte mit hugin noch nie Probleme.
    > Wenn es wirklich mal hart auf hart geht, ggf. die Passerpunkte selbst setzen. Und wie
    > gesagt, ich benutze aus gutem Grund das ALTE hugin 0.7 beta 4, weil das einwandfrei
    > mit "smartblend" zusammenarbeitet, welches erheblich besser (eben
    > "smart") und fehlerausgleichender funktioniert als "enblend". Die
    > Überblendung ist bei diesem Tool perfekt, ich habe noch nie Kanten gesehen, außer bei
    > groben Belichtungsabweichungen der Einzelbilder. Zum Stitchen selbst wähle ich
    > "Spline 36", das erheblich schärfer arbeitet als "bikubisch",
    > aber immer noch sehr schnell ist.
    > Wichtig ist, daß die Einzelbilder haargenau die gleiche Größe haben, beim
    > "Abfahren" der Fassade der Abstand also penibelst genau eingehalten wird,
    > und das Du in hugin beim Parallel-Stitchen die größtmögliche Brennweite eingibst (ich
    > meine, so was um die 1800 mm). Das entstehende Kontrollbild ist bei dieser Methode
    > sehr klein und muß eingepaßt werden (weil hugin bei 1800 mm von einem riesigen Bild
    > aus zig Einzelaufnahmen ausgeht). Das ist aber alles kein größeres Problem, sondern
    > lösbar, auch bei Deiner etwas speziellen Anwendung...



    Smartblend ist da nicht wirklich so geil, Grauer: es kann nicht gut mit "Ghosts" umgehen.
    Das Multiblend, das AutoPanoPro/Giga jetzt verwendet ist da flexibler und vermeidet zudem die
    smartblend-typischen Verschmierereien in Bereichen mit zu viel Überlappung.


    Ich benutze immer Spline64 in APG (AutoPanoGiga). Ich finde es optimal.


    http://360impressions.de/GrecoPan/
    http://koebogen.info/impressionen/


    Bei dem Köbogen Pano hat sich so gut wie alles im Bild bewegt - Multiblend hat die Ghosts
    fast alle rausgerechnet und ich musste noch ein paar Kräne retuschieren, die sich stark gedreht hatten.


    Gerade ist die Vers. 3 Alpha1 als Demo raus - lohnt sich auszuprobieren, supergute neue Features. Die aktuelle stabile Version gibt´s auch als Demo.


    http://www.kolor.com/blog-en/2…ha-version-now-available/

    Diesch hat geschrieben:
    > Ich habe eine Probe gemacht:
    > das ging total daneben, denn vor der Fassade gibt es z.B. eine Laterne und
    > anderes.
    > Wenn man einen Schritt beiseite macht,
    > jaja, die Parallaxe
    > da steht die Lampe auf einmal ganz woanders vor der Fassade.
    >
    > Ich werde erst einmal lesen, wie andere das gelöst haben.
    >
    > Danke und Gruß
    > Dieter


    1) viele und kleine Schritte.
    2) parallel und im exakt gleichen Abstand zum Objekt.
    Möglichst VIEL Abstand!
    3) reichlich Überlappung - ich rate zu 50%
    4) APG kann mehrfach vorhandene Objekte wegrechnen.
    5) in PTGui kann man sie ausmaskieren.
    6) Retusche in Photoshop ist nicht zu vermeiden.


    Gute Infos:
    http://www.dojoe.net/tutorials/linear-pano/
    http://www.kolor.com/forum/
    http://ivrpa.org/forum/public
    http://www.panorama-community.net/wbb/index.php?page=Portal

    Diesch hat geschrieben:
    > Das "Problem" - das Gebäude - mit der Fensterfront ist flach und
    > einreihig.
    > Der technische Aufwand für die Aufnahmen besteht also nur in einem
    > möglichst parallelen Ablaufen der Fassade, um die Aufnahmestandpunkte zu
    > erreichen. Wenn es dann doch Größenabweichungen geben sollte, lassen sich
    > die skalieren. Ich sehe die Schwierigkeit tatsächlich im Zusammensetzen,
    > weil dieses Fassadenstück aus "Fenster an Fenster" besteht. Mit
    > einer Fassenverkleidung zwischen den Fenstern stelle ich mir das einfacher
    > vor. Dann hätte ich auch Überlappungen für die Software. Was bei diesem
    > "stitching mit parallelem Ablaufen" heraus kommt, finde ich schon
    > sehr spannend.
    >
    > Gruß
    > Dieter


    Lass uns das klarstellen: Du willst Dich parallel zur Fassade bewegen? So wie hier: http://www.tomas-riehle.de/index_de.php# ( > "Bilder" - - > dann in der rechten Liste auf "Abwicklungen" gehen).
    Hierbei ist es wichtig, viele und kleine Schritte zu machen und reichlich overlap zu haben. Die Schritte sollten sehr exakt gleichmäßig sein.
    Das fällt unter den Begriff "Parallel-Stitch".
    Auch hier ist eine lange Brennweite vorteilhaft - muss aber ja nicht gleich 600mm sein . .
    Ich schätze, bei einer 5D2 müßten 105mm ok sein. Weitwinkelig auf gar keinen Fall - denn da hast Du zwangläufig Schrägsichten bei Nischen usw.


    Es gibt eine ganze Menge solche Sachen im Web - musst mal googeln.

    Grauer Wolf hat geschrieben:
    > klausesser hat geschrieben:
    >
    > > Du braucht dazu idealerweise eine sehr lange Brennweite, damit so wenig
    > > Schrägansichten entstehen wie möglich.
    > > Ideal wäre nat. ein Standpunkt, der in Höhe und Breite der Mitte des Gebäudes
    > > entspricht . . 8)
    > >
    > > Ich empfehle dafür mind 400mm, besser 600/800mm zu nehmen.
    > >
    > > Belichte doch mal ein paar Tests mit vergleichbaren Parametern.
    >
    > Hmmmm, trotzdem wird er je einzelnes Fenster keine exakte Zentrierung erreichen. Im
    > Grunde müßte die Fassade Zeile für Zeile regelrecht abgefahren werden, denn sogar die
    > Fenster sind ja, wenn man die im Mauerwerk zurückgesetzten Rahmen betrachtet,
    > 3-dimensionale Objekte.


    Logisch. Dürfte aber eher schlecht realisierbar sein :P


    > Es bleibt ein parallaktischer Versatz zwischen der
    > eigentlichen Fassadenfläche und den zurückgesetzten Fenstern, der von der Mitte zum
    > Bildrand zunimmt.


    Auch klar.


    > Das von Dir beschriebene Verfahren mit sehr langen Brennweiten
    > eignet sich strenggenommen nur für 2-dimensionale Objekte, die möglichst wenig
    > verzerrt und hoch aufgelöst werden sollen (m.W. wurden Malereien in der Sixtinischen
    > Kapelle so stitchender Weise reproduziert...)


    Aufgrund des großen Abstands bei so langen Brennweiten ergibt sich die nächstmögliche Näherung an die 2-Dimensionalität.
    Bei einem 800er frontal dürfte sich die Schrägsicht auf Fenster in sehr engen Grenzen halten . .


    Wie willst Du sowas sonst realisieren ohne irre teuren Aufwand mit Gerüsten, Kranwagen usw.?

    cp hat geschrieben:
    > klausesser hat geschrieben:
    >
    > >
    > > hier ist ein Youtube:
    > http://www.youtube.com/watch?v=KijVNMo0J0k&feature=plcp
    >
    > Hallo Klaus!
    >
    > Nochmals vielen Dank für den Hinweis!
    >
    > Hab' das YT mir mal angeschaut. Schon sehr beeindruckend! Kann man sich den Kopf
    > irgendwo vorführen lassen? Was mir besonders gefällt, ist dass der Kopf auch längere
    > Brennweiten erträgtund insgesamt einen stabilen Eindruck macht. Mein Manfrotto war
    > erst nach Modifikation stabil genug;eigentlich eine Schande bei dem Preis.
    >
    > Wenn die HP steht,dann schicke doch bitte einen Link.
    >
    > Ciao!
    >
    > CP



    Hi cp!


    Ich hab den Kopf bisher mit 800mm getestet. Kein Problem.
    Hier mal ein Test mit 300mm: http://gigapan.com/gigapans/97639


    "Payload" ist ca. 8-10Kg, Drehmoment ist 1 bis 4Nm (wählbar wegen der Gechwindigkeit)


    Ich arbeite jetzt über einem Jahr mit den verschiedenen Entwicklungsstufen des Kopfes und kann ihn bedenkenlos empfehlen.
    Vergleichbare Köpfe von Seitz (VR2) und Dr. Clauss (Rodeon Serie) sind deutlich bis wesentlich teurer.


    Die HP sollte inzwischen fertig sein - ich finde sie aber nicht dem Produkt entsprechend ansprechend und informativ genug gestaltet. Ingenieure haben traditionell eher
    Schwierigkeiten mit visuellem Marketing . . . :mrgreen:


    Du findest hier ein par relevante Informationen und Diskussionen zu dem Kopf: http://www.kolor.com/forum/t14256-now-finally
    (teils etwas hitzig - wie üblich, wenn ich beteiligt bin . . :mrgreen:8) )

    Diesch hat geschrieben:
    > hier die Zusatzinfos:
    >
    > wenn ich mich mittig vor eine Fassade stelle, dann schaue ich schräg in die
    > seitlichen Fenster.
    > Das möchte ich nicht, ich möchte genau gerade in jedes Fenster schauen,
    > aber es soll ein Foto werden, als hätte ich mittig vor dem Gebäude
    > gestanden (also eine Frontalansicht aus riesiger Entfernung). Zwischen den
    > Fenstern gibt es Verblendungen.
    > Photomerge z.B. rechnet ja Teilbilder so zusammen, daß kein Übergang
    > sichtbar ist. Dafür benötigt es aber Überlappungen der Teilbilder. Solche
    > Überlappungen würden aber wieder Teile der Fenster erfassen, in die ich ja
    > genau senkrecht hinein schauen möchte.
    >
    > Gruß
    > Dieter


    Du braucht dazu idealerweise eine sehr lange Brennweite, damit so wenig Schrägansichten entstehen wie möglich.
    Ideal wäre nat. ein Standpunkt, der in Höhe und Breite der Mitte des Gebäudes entspricht . . 8)


    Ich empfehle dafür mind 400mm, besser 600/800mm zu nehmen.


    Belichte doch mal ein paar Tests mit vergleichbaren Parametern.

    Diesch hat geschrieben:
    > Moin,
    >
    > da habe ich auch eine Frage, die hier ganz gut hinein paßt.
    >
    > Ich will ein Gebäude so fotografieren, daß ich Fenster für Fenster mit
    > etwas Fassade (winzige Stücke) frontal aufnehme, um das anschließend zu
    > einer Front zusammen zu setzen.
    > Da muß ich sicherlich konstante Lichtverhältnisse abwarten und die Kamera
    > mit fester Belichtungseinstellung auslösen.
    > Trotzdem rechne ich damit, daß die Anschlüsse zu sehen sein werden!
    > Ich kann das doch nicht von einem Programm zusammen fügen lassen. Dafür
    > müßte mehr Seitliches zu sehen sein für die notwendige Überlappung. Aber
    > dann wären auch anschließende Fenster mit auf den Teilaufnahmen und die
    > Perspektive wäre nicht mehr wie gewünscht.
    >
    > Also:
    > wie setze ich die Einzelaufnahmen zusammen?
    >
    > Danke
    > Gruß
    > Dieter


    Hi Dieter!


    AutoPanoPro/Giga setzt das nicht nur zusammen - es gleich auf Wunsch auch Helligkeits- und WB Unterschiede aus.


    Du musst für Dein Projekt mit einer planaren Projektion arbeiten. Stells in den Prefs so ein. APG geht dann nicht von einer
    zylindrischen oder einer Kugelprojektion aus. Z. B.: beim Wählen von 1000mm als Brennweite ist klar, daß es eine flache Projektion sein muss.
    Wenn Du "mehrere Standpunkte" vorgibst arbeitet APG mit mehr Toleranz in Bezug auf den NPP. Das würde sich auch in Deihem Fall auswirken -
    muss man ausprobieren.


    Kontakte mich ruhig, wenn Du da Hilfe brauchst.

    cp hat geschrieben:
    > Gibt es so was wie eine grobe Regel, wieviele Schärfeeinstellungen ich
    > vornehmen muß?
    >
    > Das hängt ja ab von:
    >
    > a. Brennweite
    > b. Maßstab
    >


    Soviel wie nötig und so wenig wie möglich . . . :mrgreen:


    Je nach Maßstab.


    Viele kleine Schritte verhindern zu starke Größenänderungen - das Programm kann besser viele kleine als ein paar größere Schritte ineinanderrechnen.

    klausesser hat geschrieben:
    > vintage hat geschrieben:
    >
    > > Der Screen DT-S1030 AI ist doch nur für Dia-Scans geeignet oder?
    >
    > Nein - mit jedem Scanner kannst Du sowohl Dias als auch Negative scannen.
    >


    P.S.:


    ich selbst benutze immer noch einen Howtek D4000 an einem altem Mac. Voellig unproblematisch und gut.
    Fuer den kriegste auch noch Teile - war wohl ziemlich verbreitet. Passt auf´n Tisch (na ja: eine etwas grösseren Tisch 8) )


    Ein Kumpel von mir will einen Color Getter verkaufen - top in Schuss. Komplett, mit Software usw.
    http://www.durst-pro-usa.com/pdf/optronicscolorgetter.pdf

    Ehrlich gesagt finde ich Facebook klasse! Man sollte es nur nicht überbewerten - weder im Positiven noch im Negativen.
    Es ist irgendwie eine Art Kaffeehaus, wo man alle möglichen Nasen über Jahre hinweg wiedertrifft, viel Schwachfug austauscht, aber auch schonmal
    Interessantes erörtert . . . sowas mag ich sehr. :mrgreen:


    Schwachfug auszutauschen ist eine meiner Lieblingsbeschäftigungen (wer hätt´s gedacht, gell) - es entspannt! :mrgreen:

    cp hat geschrieben:
    > klausesser hat geschrieben:
    > > Focus-Stacking funktionieren wunderbar mit dem PromoteControl.
    >
    >
    > Wie hat man sich das vorzustellen? Die Entfernungen muß man doch manuell einstellen -


    Geht nat. nur mit AF Objektiven: man definiert, welche Fokus-Felder nacheinander "angefahren" werden sollen.
    Dabei kann man das ganz gut einteilen.


    ich hab´s nur zweimal gemacht - ging sogar, ohne ins Handbuch zu schauen . . :P


    der Vorteil der Automatisierung ist - wie Du schon sagtest - daß man zwischendurch nicht mal schnell ´nen Schritt vergißt . . 8)


    Zum Focusstacking im Macrobereich gibt´s übrigens programmierbare Einstellschlitten mitSteuzereinheit, die auch das Belichten übernimmt.