Posts by Diesch

    Einfacher ist das entstehende Positiv zu maskieren:

    erst eine Vergrößerung machen, die einen Tick zu klein ist und deutlich zu dunkel, dann ausschneiden und so die Maske erstellen - beim Vergrößern etwas über dem zu belichtenden Papier - nicht drauflegen - positionieren.

    WW Brennweiten 75 und 90mm

    Ich habe die Master Technika und die 3000.

    Bei der 3000 kann man das 65er Grandagon noch bis an den Bildkreisrand hochverstellen (oder bei Kamera quer dann eben seitlich).

    Weitere Winkel sind sowieso fast nicht verstellbar an 4x5". Das 75er und das 90er sind sehr weit hoch verstellbar.

    Für schräg nach unten kann man zunächst an beiden Master das Rückteil kippen und dann die Kamera schräg nach unten ausrichten.


    Ich war erst skeptisch, weil die die Technika als zu wenig verstellbar auffasste gegenüber meiner Sinar. Dann habe ich probeweise eine Master Technika gekauft und habe festgestellt, dass für meine Draußenfotos die Verstellungen fast immer ausreichen. So hat meine Großformattätigkeit einen entscheidenden Impuls bekommen, weil die Handhabbarkeit um Potenzen besser war als mit der Sinar p2. Dann habe ich die Master 3000 dazu gekauft. Den Entfernungsmesser vermisse ich meist nicht, ich habe allerdings an meiner Master Technika ein 180er mit Entfernungsmesser. Das habe ich ausprobiert und war angetan von der Korrektheit des Entfernungsmessers. Da aber Aufstecksucher und Entfernungsmesser nicht zusammen sind, finde ich die Lösungs praxisfern, wenn es um Fotos von z.B. Menschen geht.

    Was ist eigentlich so schlimm daran, das man den Sucher/Entfernungsmesser gut findet und auch
    benutzt, wenn der schon mal da ist?

    Schlimm ist für mich daran nichts.

    Nur finde ich eine Großformatkamera ohne Stativ sinnlos. ( es ei denn, es geht um das Hantieren mit der Kamera und weniger um die Resultate.)

    Ein Sucher hilft beim Zielen, eine Mattscheibe zeigt das Bild so, wie es wird.

    Geo meint "mach es doch" - also:

    Das nach rechts etwas abfallende Bild unterstreicht die Dynamik, das hat Geo sicher mit Absicht nicht völlig im Lot gehalten. Ich habe etwas gebastelt und dabei auch das Bild ins Lot ggebracht, das nach meiner Auffassung das Gebäude als Referenz benutzt.Vor allem aber habe ich an den Tonwerten gebastelt: Das Wasser heller, spritziger, die Felsen nicht völlig schwarz (bei mir sind sie völlig schwarz) und das gegenüber liegende Ufer tonwertlich "belebt".

    Dann sieht das Bild so aus.


    Ich nehme an, keiner baut seine Kamera auf einen Stativkopf, der die Kamera nicht hält.

    Dann sehe ich die für mich wesentlichen Unterschiede in der Handhabung:

    Ein Kugelkopf ist schnell eingestellt - "zielen", feststellen, fertig". Eine genaue Ausrichtung nach Vorgaben "zielen + 2 Achsen im Lot" macht mehr Mühe, weil sich jede Bewegung auf alle 3 Achsen auswirken kann.

    Ein 3D-Neider ist langsamer, weil jede der 3 Ausrichtungen einzeln erfolgt. Wenn ich die Zeit habe, sehe ich darin bei der Aufgabe "2 Achsen im Lot" einen Vorteil wegen der Kontrolle über jede Achse unabhängi von den anderen.

    Eine Reihe von Filmen, die sich mit Heidersberger auseinandersetzen, u.a. auch mit dem Bild Kraftwerk.

    Dies ist der erste Film der Reihe des "Institut Heidersberger":


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    Die Halbe-Rahmen sind sehr gut

    und

    sie sind recht teuer

    und

    sie sind schwer (viel schwerer als ein normaler Rahmen mit Anspruch "Galerie" - also häufig wechseln, gutes Glas - ich habe Halbe und Nielsen - bei den Nielsen reicht selbst bei 70x90 ein Stahlnagel, daran ist bei den Halbe nicht zu denken, da sucht ich eher nach Dübeln)


    Aus meiner Sicht gute Rahmen in "normaler" Bauform:

    Nielsen

    Roggenkamp