Posts by Grauer Wolf

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    Ist der Qualitätsverlust wirklich so verheerend?


    Verheerend ist vielleicht zuviel gesagt, zumindest bei Spitzenfiltern von B&W, Rodenstock oder Heliopan (von China-Billigscherben, die höchstens als Bierglasuntersetzer taugen, rede ich jetzt nicht). Aber es ist und bleibt, wenn nicht die UV-Filterwirkung als solche gewünscht ist, eine unnütze Planfläche im Strahlengang, die qualitätsmindernd wirkt (zusätzliche Reflexe, Geisterbilder etc.). Ich benutze so etwas nur in sehr aggressiver Umgebung wie etwa Salzgischt, Schweiß- oder Schmelzfunkenflug o.ä. Bei normaler Arbeit, sogar bei meiner (professionellen) Hundephotographie, wo mir so manches Mal der Dreck um die Ohren fliegt, benutze ich kein Filter. Im Zweifelsfall wird eben geputzt. Meine Linsen haben das bisher alle überlebt und die haben bis zu 40 Jahre auf dem Buckel. Nur eine hat einen Katsch von einer Hundekralle, aber die macht sich optisch nicht bemerkbar.
    So oder so haben Fettflecken :roll: auf einer Linse nichts zu suchen. Das deutet auf schludrige Handhabung mit fettigen Leberwurstfingern...
    Übrigens, wenn nur die Schutzwirkung ohne jeden Filtereffekt erwünscht ist, nimmt man besser reine Schutzgläser aus hochtransparentem Borkron, z.B. B&W 007 oder vergleichbare. Multicoating ist ohnehin Voraussetzung. Bei manchen, sehr teuren Teleobjektiven sind solche Schutzgläser fest eingebaut, aber dann auch Bestandteil der optischen Rechnung (!), weil sie die optische Weglänge verändern.

    Quote from "hako"

    Über die Methoden des plan-parallelen-Ausrichtens würde ich sehr gerne mehr erfahren. Die "Spiegelmethode" kenne ich, bin damit aber nicht ganz glücklich geworden, vielleicht war ich aber auch nur zu blöd.
    Gab es da nicht einmal ein spezielles Gerät mit Punkt und Spiegel von Hasselblad oder Linhof ? Verwendet jemand einen Laser oder anderes nützliches Zubehör?


    Ich mach's mit Spiegel oder auch schon mal mit 'ner kleinen Wasserwaage oder nur nach Augenmaß. Es gibt aber m.W. ein Einstellgerätchen von Kaiser.
    Moment...
    ... da ist es: http://www.kaiser-fototechnik.com/pdf/prospekte/repro_de.pdf
    Seite18, Justiervorrichtung 5990. Die wird mit einem Spiegel kombiniert und erlaubt sehr präzise Ausrichtung.

    Quote from "agossi"

    Die Abfotografier-Methode habe ich einmal ausprobiert, d.h. mit Stitchen in Photoshop ca. 40 Einzelbilder von Leuchtpult mit der Nikon D7000 (Makro Sigma 2.8/70), mit ca. 3'200dpi Auflösung. Ich kriege es einfach nicht hin, Photoshop verzerrt die Einzelbilder dermassen, dass am Schluss das Bild eine bananenförmiges Trapez bildet.


    Der Post ist zwar alt, aber ich möchte trotzdem mal nachhaken. Photoshop taugt dafür nicht. Für solche Zwecke nimmt man am besten Hugin, APP oder was Vergleichbares. Um plane Vorlagen zusammenzufügen, setzt man die Brennweite möglichst hoch an (das Maximum, was das Programm verarbeitet liegt, wenn ich mit recht erinnere, knapp unter 2000 mm). Das funktioniert sehr gut, die Passung erfolgt automatisch und kleine Belichtungsunterschiede werden ebenfalls automatisch ausgeglichen.
    Wichtig ist, daß Vorlagen und Sensorebene exakt parallel ausgerichtet werden (Spiegelmethode z.B.).
    3200 ppi (nicht dpi) halte ich bei Planfilm übrigens für übertrieben. Das produziert nur überflüssige Datenmengen.

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    als stopbad wasser mit essig aus den supermarkt.


    Wie stark hast Du das Stopbad angesetzt? Es sollten normalerweise 2% sein. Bläschen, also CO2 hatte ich noch nie in der Duka. Essig aus dem Supermarkt ist auch so eine Sache. Eigentlich nimmt man chemisch reine, technische Essigsäure als Basis, wahlweise Zitronensäure, wenn man den Essiggeruch nicht mag. Weinessig oder gar Apfelessig gehört in den Salat... 8)

    Eine Anleitung dazu gibt es m.W. nicht (mehr), ich hab auch keine. Der Knackpunkt ist der präzise Anschnitt der Ecken am Filmende. Da darf nicht zuviel und nicht zu wenig abgeschnitten werden und möglichst genau 45° wären nicht schlecht. Während die Spule mit dem Daumen und Mittel- bis Kleinfinger in der linken Hand gehalten wird, hebt man mit dem Zeigefinger die Klemme ein wenig an, schiebt mit der rechten den etwas(!) zusammengedrückten Film (ggf. via Ladegerät: Das Teil ist sehr hilfreich!) hinein und läßt die Klemme wieder los. Das Zähnchen an der Klemme fixiert den Film dann. Dann wird der Film entweder von Hand eingespult (dazu braucht man sehr viel Übung, sonst gibt es Filmsalat, zumal das Lichtschutzpapier ebenfalls gebändigt werden muß), oder beim Ladegerät einfach reingekurbelt (was ratz fatz geht). Zuletzt das Lichtschutzpapier abschneiden, nicht abreißen, weil der Klebestreifen dabei sehr kräftige Tribolumineszenz erzeugt und empfindliche Filme verschleiern kann. Das alles natürlich im Stockfinsteren! 8)
    Wenn man ein wenig Übung hat, geht's eigentlich sehr zügig. Ich würd's an Deiner Stelle mit einem abgelaufenen Film mal üben.

    Quote from "toscanelli"

    bin mir aber nicht sicher mit dem "workflow" also wie ich entwickele (am liebsten nicht selber, wg. auch der menge) und so weiter; hat da jemand von Euch Erfahrung?


    Dia und Colorneg würde ich auch nicht selbst entwickeln, mal unabhängig davon, daß ich in Farbe nur noch digital arbeite (die Zeiten professioneller Farbphotographie sind imho vorbei).
    Aber SW (dafür kommt ein rein digitaler Workflow wegen diverser Gotchas nicht infrage)? Es gibt nur sehr wenige, ziemliche teure Fachlabors für SW, die händisch und individuell in einem gewünschten Entwickler entwickeln.
    SW heißt nach meiner Lesart: Grundsätzlich selber entwickeln, gerade auch bei professionellen Arbeiten, denn nur so hat man die Negativqualität und vor allen Dingen die Zonen fest im Griff. Schließlich geht's ggf. nicht nur um Standard"brühen", sondern um den tiefen Griff in die chemische Trickkiste, von verlängerter Entwicklung in reinem Metol (D-23) bis hin zu Brenzcatechinausgleichsentwicklern für extremste Motivkontraste. Die Weiterverarbeitung kann dann hybrid erfolgen.

    Quote from "johnars"

    Ich nehme immer noch Kodak Linsen Reiniger,...


    So ein Zeug ist auch nichts anderes als Isopropanol, nur teurer... 8)
    Kodak stellt's ja m.W. nicht mehr her, aber 59 ml Eclipse Linsenreiniger kosten 12,29 € = 208,31 €/Ltr. Ein Liter i-Propanol p.a. (also sehr rein und zertifiziert) kostet was?
    Zwischen 18 und 25 € je nach Firma...
    Und dann gibt's Isopropanol auch noch für kosmetische Zwecke: Reinheit auch deutlich über 99% (nur nicht zertifiziert), aber für 15 € für den 5 Ltr- Kanister. So was benutze ich...

    Ich würde hier kein Ethanol nehmen, sonder i-Propanol, das etwas unpolarer ist und Fett besser löst. Wenn man Papiertaschentücher ohne Nasenweichzusätze (damit gibt's nur neue Schlieren) damit anfeuchtet (nicht quatschnaß machen (deshalb auch kein Pinsel, das tropft!) oder gar aus der Flasche auf die Linse kippen! :-) ), sollte dem Schmierfilm zuleibezurücken sein. Alternativ kann man mit hochreinem Feuerzeugbenzin vorsichtig vorreinigen. Das ganze ist mehr ein Geduldsspiel als ein wirkliches Problem. Immer wieder frische Stellen auf dem Tuch oder frische Tücher nehmen! Wenn alles Fett weg ist, die Linse anhauchen (nicht draufspucken!) und auspolieren. Danach sollte sie eigentlich wieder blitzeblank ohne Rückstände sein. Ich reinige meine Linse jetzt seit 40 Jahren so, die Flächen sind immer noch makellos.


    Ach so: Finger weg von Brillenputztüchern, das gibt nur neuen Schmier auf Grund der Imprägnierung. Es könnte sogar sein, daß der Vorbesitzer mit solchen Tüchern diesen hartnäckigen Schmierfilm verursacht hat.

    Quote from "cherub"

    Und bei symmetrisch aufgebauten Linsen sehe ich den Sinn [der Retrostellung] nicht. Da sollte dann ein echter Materialkenner was zu schreiben.


    Mechanisch symmetrische Objektive müssen das nicht zwingend auch optisch sein, da z.B. unterschiedliche Glassorten im Spiel sein können.


    Quote from "bequalm"

    Verwundern daran tut mich insbesondere, dass dies , falls physikalisch möglich und erklärbar, nicht hinlänglich bekannt ist und sich jedermann mit der knappen Tiefenschärfe konventioneller Optiken rumschlägt.


    Das geht mit einer Relaisobjektivkonstruktion. Ein kurzbrennweitiges Objektiv z.B. für Cine-Anwendungen wirft ein reales Zwischenbild, das über ein 2. Objektiv auf das Endformat gebracht wird. Das Ergebnis sind extreme Makros mit spektakulärer Perspektive und sehr hoher Schärfenstiefe (nicht Tiefenschärfe, denn die ST hat eine Dimension: [mm]). Das man dabei recht viel Licht braucht, ist selbstredend.
    Das ganze hat allerdings einen klitzekleinen Haken: Um bei dieser Konstruktion Bilder zu bekommen, die mehr sind als eine bloße Spielerei oder Demonstration dieses Effektes, braucht man extrem hochwertige Komponenten: (Plan-)Apochromasie sollte da schon sein. Ich habe in der Richtung mal recherchiert: Für ein gutes, hochwertiges Grundobjektiv sind da schnell einige tausend Euro fällig, dazu noch ein Relaisobjektiv, für das man aber ein gutes, apochromatisches Vergrößerungsobjektiv kurzer Brennweite nehmen kann, was dann auch nicht billig ist. Das Problem ist, daß die Restfehler der Grundlinse durch die Relaislinse multipliziert werden und diese noch ihre eigenen Fehler hinzufügt.
    So ein Aufwand lohnt nur dann, wenn man damit seine Brötchen verdient. Im Falle einer GF-Kamera als Aufnahmegerät, die Bewegliches als Motiv ohnehin ausschließt, nimmt man (wenn man rein ergebnisorientiert arbeitet und nicht das "Photoerlebnis" im Vordergrund steht) besser eine Digitalkamera plus Einstellschlitten und stitcht: Ganz entschieden einfacher und preiswerter (Stitching-Programme gibt es für lau: Combine ZP liefert sehr gute Ergebnisse!) und im Ergebnis hochwertiger und selbst meine alte Fuji S5, die nicht als Auflösungswunder gilt, liefert dann Bilder, die man locker auf 50x75 und mehr vergrößern kann.

    Quote from "cp"

    Perceptol und das sehr ähnliche Microdol-X, bzw. dessen Nachbauten, erzeugen bei höherer Verdünnung (1+3) durchaus sehr hohe Konturenschärfe, allerdings nimmt die Größe des Kornes dann wieder geringfügig zu.


    Die für die halbphysikalische Entwicklung zuständige hohe Sulfitkonzentration nimmt beim Verdünnen halt ab, die rein chemische Entwicklung bekommt Überhand (alles eine Frage der Reaktionskinetik)...


    Quote from "cp"

    Ich bin dennoch der Meinung, daß man bei MF, nicht zu reden von größeren Formaten, mit D-76/ID-11 fast alles erreichen kann. Auch wenn monatlich eine neue "Wundersuppe" auf dem Markt erscheint, so ist es unwahrscheinlich, daß diese für unsere Bedürfnisse mehr bietet.


    Stimmt! Die chemische Photographie hat einen Grad der Vollendung erreicht, der nur noch wenig zu übertreffen ist. Man kann vielleicht noch was an der Umweltfreundlichkeit rumbasteln, manch einer experimentiert auch mit Entwicklungssubstanzen wie Koffein, Vitamin C oder Traubenzucker, aber photographisch bringt einen das kaum noch weiter, das sind imho nur nicht ergebnisorientierte Spielereien für Leute, für die der chemische Prozeß des Negativentwickelns das Ziel ist, nicht das Bild. Es liegt kein Sinn darin, die alten, über viele Jahrzehnte bewährten Rezepte, die perfekte Ergebnisse garantieren, wenn man sie beherrscht, aufzugeben und mit Gewalt irgend welchen Neuerungen hinterherzuhecheln.

    Quote from "Klaus"

    Der SM-Entwickler scheint ja nicht grade für seine Konturenschärfe bekannt zu sein. Ich weiss nicht ob so ein Entwickler Sinn macht. Wenn ich es mal etwas weicher brauche habe ich doch andere Möglichkeit als mein Negativ so zu entwickeln. Einmal weich ist dann doch immer weich, oder?


    Jein. Hängt etwas vom verwendeten Format ab. Wegen mangelnder Konturenschärfe habe ich halbphysikalische Feinstkorn-Entwickler mit hohem Sulfitgehalt immer gemieden. Übertreibt man die Konturenschärfe (ausgeprägter Eberhardt-Effekt; Neofin blau ist dafür bekannt), sieht's auch nicht gut aus.
    Abhängig ist's natürlich vom Format. Kleine Formate reagieren da deutlich kritischer als große. Was bei MF oder gar KB schon das Bild schmeißen kann, fällt bei 8x10" nicht mal bei genauem Hinsehen auf. Auch 4x5" ist schon recht gutmütig.
    Tatsächlich habe ich im wesentlichen immer ID-11 verwendet (D-76 ist das Kodak Pendant dazu). Gute Schärfe, reiche Tonwertpalette, großer, nutzbarer Belichtungsumfang, sehr gut im Zonensystem verwendbar und für Flachkristaller ebenfalls sehr gut geeignet. Zum Pushen dann noch Microphen und für Extremfälle ggf. ein reiner Metolentwickler à la D-23 (so was kann man selber zusammenmixen). Mehr braucht man normalerweise nicht. Lieber wenige Entwickler, deren Eigenschaften man gut kennt, als mit unzähligen Varianten experimentieren.


    Was den SAM classic angeht, man müßte die genaue Zusammensetzung kennen (Das Datenblatt gibt da nichts her). Die gäbe Aufschluß über das Verhalten und würde wahrscheinlich auch die erwähnte, mangelnde Konturenschärfe erklären, wie sie z.B. auch Perceptol erzeugt.

    Quote from "wutschel"

    Zudem kann man ihn mit der der Arbeitslösung auch regenerieren. Das macht weniger Abfall als bei einem normalen Einmal-Entwickler. Für den D-76 von Kodak gab's das auch mal, ist aber nicht mehr lieferbar. Man müsste den Regenerator selbst bauen.


    Der Sinn der Einmal-Entwicklung sind 100%ig reproduzierbare Ergebnisse durch immer frischen Entwickler konstanter Zusammensetzung ohne Oxidationsprodukte, nicht, etwas Abfall zu sparen.
    Entwickler wie D-76 oder ID-11 habe ich immer nur als Einweg-Entwickler eingesetzt und mich gar nicht erst auf Mehrfachnutzung und Regeneration eingelassen.

    Quote from "Analog-Fotograf"

    Macht es Sinn Planfilm-Dias mit einem Tageslicht-Projektor zu projizieren. Die alten Epidiaskope sind ziemlich alt die so bei ebay rumschwirren !920er bis 1930er Jahre). Oder sind Tageslichtprojektoren ehr nicht dafür geeignet Planfilm-Dias in guter Qualität zu projizieren. Oder gibt es andere Alternativen zu den Epidiaskopen.


    Du meinst die Dinger, die man bei Meetings o.ä. benutzt? Einfache Antwort: Nein! Die optische Qualität ist grausam. Auch den alten Epidiaskopen aus dem frühen 20. Jahrhundert traue ich keine besondere, optische Qualität zu und ich würde deren thermische Belastung auch keinem Dia antun. Unabhängig davon habe ich GF-Dias immer nur als Printvorlagen verwendet und nie projeziert.
    Richtig gute Projektoren für sehr große Formate gab's von Götschmann, auch für 4x5".
    http://www.goetschmann.de/ff25jahre.pdf
    Aber die waren damals schon schweineteuer und heute sind sie obendrein selten geworden und nur noch gebraucht erhältlich, immer noch zu Wahnsinnspreisen.


    Nachtrag:
    Ggf. lohnt der Selbstbau eines Kaltlichtansatzes für die GF-Kamera (das gab's bei Linhof sogar mal zu kaufen, um die Kamera in einen Vergrößerer zu verwandeln) und ein lichtstarkes Tessar ohne Verschluß als Projektionsobjektiv. Müßte man ausprobieren...

    Hier ist eine kurze, prägnante Zusammenfassung:
    http://www.alpa.ch/de/products…ools/alpa-tilt-paper.html
    eine simple optische Anwendung der Strahlensätze.


    Quote from "Klaus"

    Welche Geräte brauche ich dazu? Laser-Entfernungsmesser, Rechenscheibe nach Schön, etc.? Wie messe ich den Verstellwinkel von Objektivebene/Rückwand?


    Wer viel mißt, mißt Mist und grau ist alle Theorie...
    Was Du brauchst, ist ein Verständnis, warum und wie der Scheimpflug funktioniert (siehe Schrift von Alpa), eine ruhige Hand und ein gutes Auge samt Augenmaß, ggf. noch eine Lupe zur Kontrolle des Mattscheibenbildes.
    Die ganzen Helferlein braucht man beim Scheimpflügen nicht und gerechnet wird dabei in praxi auch nicht: Eine Hand an der Neige- oder Schwenkeinstellung, eine am Fokus (nachfokussieren ist fast immer nötig), die synchron agieren, dabei genau hinschauen und ratz fatz steht der Schärfenkeil da, wo man ihn haben will. Einen Taschenrechner oder gar Laptop braucht man dafür nicht.
    Die technische Seite der Photographie ist Handwerk, keine Wissenschaft, besonders bei Klassikern wie der GF-Kamera, die faktisch selbsterklärend sind.