Posts by Ulrich Drolshagen

    frifoto hat geschrieben:
    > Mit meiner
    > Linhof Kardan ST-E 4x5 mit Grandagon-N 90er, Sinaron 150er, Sironar Macro
    > 180er und Sinaron 210er (die Sinarone 150 und 210 entsprechen den
    > Rodenstock N-Versionen) möchte ich Kirchen auch innen fotografieren.


    Nur mal aus reiner Neugier. Warum brauchst Du dafür Blitz(e)? Kannst Du nicht einfach den Verschluss auf machen und Kaffee trinken gehen? Bisschen Rechnerei wg. Schwarzschild ist dann schon dabei, scheint mir aber einfacher als eine künstliche Beleuchtung. Oder geht das um den Kirchenchor in Action?


    Ulrich

    Vielleicht sollte auch erwähnt werden, dass es Papiere gibt, die schlecht plan werden. Meine schlechten Erfahrungen mit der Trockenpresse hatten z.B. damit zu tun, dass ich relativ frisches Ilford-Papier benutzt hab, von dem ich später erfuhr, dass das für seinen unvermeidlichen Kräuselrand berüchtigt ist. Ich benutze jetzt Adox MCC. das lege ich auf Fliegengitter. Anschließend liegt sich das entweder in der Schachtel von allein glatt oder es wird heiß aufgezogen. Gestern hab ich einen zusätzlichen Abzug gemacht, den ich mangels Platz mit zwei Wäscheklammern auf die Leine gehängt hab, an der ich normalerweise das PE-Papier trockne. Fast kein Unterschied zu den Abzügen auf den Fliegengittern.


    Ulrich

    Kleine Ergänzung zum V700/750. Der Scanner ist berüchtigt dafür, dass einige Exemplare nicht richtig fokussiert sind. Das weiß wohl auch Epson, jedenfalls kann man durch Rumdrehen kleiner Plastikclips an der Unterseite der Halter die Lage um o,5mm verändern. Das reicht zuweilen nicht aus. Seit ich Passpartoutkarton-Streifen von 1,5mm druntergelegt hab, weiß ich, wie gut der wirklich ist. Ich werd mir demnächst mal passende Passpartouts für die verschiedenen Halter schneiden. Die Halter von Betterscanning sind mir zu teuer. Außerdem gibts die eh nur für Mittelformat.


    Ulrich

    superz2000 hat geschrieben:
    > vielen dank nochmal für die infos.
    > beim lesen sind wieder neue fragen aufgetaucht. auch wenn die euch vielleicht blöd
    > erscheinen..
    >
    > Thema veschluss: die kamera besteht wohl nur aus dem balg, den standarten und der
    > konstruktion dadrunter (laufboden oder optischer bank). wo befindet sich der
    > verschluss? ist der am objektiv und wird er im verbund mit objektiv angeschafft oder
    > ist er ein eigenes teil?


    Von Sinar gibt es einen Hinterlinsenverschluss, da haben die dann Objektive selbst keinen. Gewöhnlich sind allerdings die Objektive in einen Verschluss eingebaut, der dann wiederum in eine Objektivplatine eingesetzt wird.


    >
    > mattscheibe: ist die immer automatisch auf der rückstandarte? misst man dort die
    > belichtung oder draussen?


    Es gibt von Gossen einen Belichtungsmesserzusatz. das ist eine Kassette mit einem Schwenkarm, auf dem der Sensor sitzt. Der misst die Belichtung auf der Mattscheibe. Aber für gewöhnlich misst man die Belichtung mit einem normalen handbelichtungsmesser.


    >
    > objektive: das thema analog oder digital taugliche objektive ist irgendwo gefallen.
    > heisst das, dass objektive, die zb. älter als 10 jahre sind, digital nicht
    > funktioniert. umgekehrt aber schon? digitale objektive analo funktionieren


    Der Zusatz "digital" besagt AFAIK nur, dass die Objektive einen kleineren an die im digitalen "Großformat" üblichen Sensorgrößen angepassten Bildkreis haben. Die sind dann allerdings auch für einen kleineren Zerstreuungskreis konstruiert, sind also "besser" als gewöhnliche Objektive für das Großformat. Die details können hier andere sicher besser erklären als ich.


    >
    > Polaroid: bei ebay werden immer wieder diese einzelblattrückteile (5451?) angeboten.
    > wenn ich das richtig mitgeschnitten habe, gibt es dafür kein material mehr. evtl.
    > abgelaufenes zeug für einen horrenden preis, aber nix reguläres. andererseits gibt es
    > von fuji wohl kassetten und auch filme. die teile passen auf jede 4x5 kamera? die
    > fujifilme passen aber nicht in das 545 rein? mir ist auch nicht klar, was sie genau
    > anbieten. je nach website gibt es immer andere flime, nur zu kaufen gibt es kaum
    > welche.


    AFAIK gibt es *noch* Material von Fuji, aber auch wissen andere sicher besser Bescheid als ich.



    > weiss einer, ob die spassvögel von dem impossible-project irgendwann auch wieder
    > grossbild herstellen wollen? habe kürzlich einen film für eine sx70 ausprobiert. und
    > ehrlich gesagt, fand ich das ergebnis eher bescheiden. auch wenn das alles unter dem
    > deckmantel von ">>experimentel<<" läuft. vor allem versteh ich
    > nicht, was das problem bei der herstellung sein soll, wenn es von fuji filme gibt,
    > die auf entsprechenden chemikalien basieren?! aber das ist ein anderes thema.


    Soweit ich das mitgekriegt habe, gibt es entsprechende Pläne für 8x10(?) Allerdings planen die nicht, diese peel apart Typen neu zu machen, bei denen man neben dem Positiv auch ein Negativ erhält.
    Ulrich

    superz2000 hat geschrieben:
    > kann denn die laufbodenkamera das gleiche wie eine
    > optische bank?
    Nein, muss sie auch nicht. Die Verstellungen sind nicht so umfangreich wie bei einer optischen Bank, die werden aber in dem Umfang draußen meistens auch nicht gebraucht. Laubodenkameras, lassen sich kompakter zusammenpacken und sind, insbesondere dann, wenn sie aus Holz sind, idR leichter als optische Bänke. Die Linhof Technika ist da möglicherweise eine Ausnahme.


    > muss man, wie einer berichtet immer mit trolli rumlaufen, weil man das
    > gewicht der ausrüstung sonst nicht bewegen kann?


    Hängt von der Kamera, der übrigen Ausrüstung und Deiner Kondition ab.


    > gibt es gar keine mf systeme, die verstellmöglichkeiten haben. viele
    > architekturfotografen arbeiten mit mf digital und "entzerren" am


    Doch. Die Rolleiflex SL66 kann z.B. "Rückstandartenverstellung" um max. 8° nach oben und unten. Für Landschaftsaufnahmen ist das erstaunlich oft ausreichend. Außerdem gibts ein paar 6x9 Modelle, die konstruiert sind, wie GF-Kameras u.a. von Linhof. Von Hasselblad und Alpa gibts auch noch ein paar Sachen in diese Richtung. Ob das Spaß macht, damit zu fotografieren, kann ich nicht beurteilen. Außerdem löst das Dein Problem mit Spontaneität und schneller Arbeitsweise nicht.


    Ich fotografiere meistens im MF. Ich hab gemerkt, dass man mit einer 6x6 Kamera mit etwas Überlegung in vielen Fällen die Bildcharakteristik von GF z.T. emulieren kann. Z.B. kann man bei Landschaftsaufnahmen darauf achten, die Kamera strikt horizontal zu halten. Wenn man dann das Quadrat am unteren Rand zum Querformat abschneidet, hat das die gleiche Wirkung, wie das Shiften beim GF. Bei Architekturaufnahmen kann man sich manchmal einen erhöhten Standort suchen. Die Schärfentiefe bekommt man oft auch über eine kleinere Blende hin, wenn man die gleiche Tiefe beim GF erreichen will käme man dann wegen der längeren Brennweite bei gleichem Bildwinkel schon in den Bereich der Beugungsunschärfe. Soll heißen, manchmal braucht man beim GF Verstellungen um Probleme zu lösen, die man mit Mittelformat gar nicht hätte.
    Ich hab ja keine Ahnung, was Du mit deinen Bildern machen willst und wie groß die abgezogen werden sollen. Ich weiß nur von mir, dass bei den von mir verwendeten Formaten (bis max 40x50) MF keine Einschränkung ist. Ich hab meine GF mal für Landschaftsaufnahmen angeschafft. Wenn ich in lohnenswerten Landschaften unterwegs bin, hab ich idR die große MF dabei, weil ich da das Gehampel mit dem Filmmaterial nicht so hab. Ich benutz die GF jetzt für Familienfotos. Bei familiären Großereignissen haben die Gruppenaufnahmen mit der GF Eventcharakter und die Bilder sind wirklich auch sehr speziell. Wenn man sich bei flickr mal in der Gruppe "Largeformat" umguckt, bekommt man leicht den Eindruck, dass das Genre "Menschen" im weitesten Sinne tatsächlich einen Schwerpunkt in der GF Fotografie bildet.
    Man muss als Amateur eine GF-Kamera zum Glück nicht betriebswirtschaftlich rechtfertigen. Deshalb darf man sowas im Schrank haben, einfach so, just in case. Deshalb ist das vermutlich auch gar nicht so wichtig, welche man hat. Die Idee mit der F2 ist vermutlich nicht schlecht.


    just my 2¢


    Ulrich

    superz2000 hat geschrieben:
    > warum ich mit grossformat arbeiten will und glaube dass es mf nicht bringt.
    > ich fotografiere hauptsächlich stadt und land, möchte stürzende linien
    > ausgleichen, und jegliche sinnvolle verschiebungen, schwenkungen etc.
    > machen können, und auch in extremen lichtsituationen perfekte ergebnisse
    > erzielen. andererseits bin ich auch eher ein komfortmensch und kann mir
    > nicht vorstellen an einem tag "nur" 3 bilder zu machen.


    Ohne den in Deinen Anforderungen enthaltenen Zielkonflikt aufzulösen, wirst Du nicht weiter kommen IMHO.


    Ulrich

    Danke auch von mir.
    Als Norddeutscher komme ich eher selten nach Nürnberg. Könnt ihr vielleicht hier ein Foto posten?
    Vielleicht könnten wir auch nach einem denkwürdigen Zitat aus Peters Beiträgen suchen und das hier im Forenkopf verankern.


    Ulrich

    Quote from "bequalm"

    Meine Ansprüche sind noch nicht so klar definiert;
    Unkompliziert und zuverlässig wäre vielleicht eine Grundvoraussetzung.
    Gern auch zweie zum Vergleichen oder zum Abdecken eines breiteren Spektrums.


    D76 oder HC110. Letzterer wegen des breiteren Spektrums. Da kannst Du mit nur einem hoch konzentrierten Entwickler experimentieren bis der Arzt kommt. Und beide sind saubillig.


    Gruß


    Ulrich

    Quote from "Ulrich"

    Alternativ: woher (keine windigen eBay-Verkäufer bitte, bei denen nicht klar ist, ob der Zustand wirklich "neu/unbenützt" ist) bekomme ich am Zweckmäßigsten 2 Ersatzlampen, die auch tatsächlich funktionieren?


    Versuchs mal bei Mediazero. Das ist ein Versender, der mit allem handelt, was mit Studio- und Bühnentechnik zu tun hat. Bei denen hab ich die lampen für meinen Chromega bekommen.


    Gruß


    Ulrich

    Quote from "Kardamom"

    Das begreife ich jetzt nicht ganz. Die Master Technika classic wiegt 2600g. Mit Normalobjektiv und (optionalem) Handgriff kommt man auf rund 3kg. Wirklich schlimm vom Gewicht her sind aber die Rollex Magazine.


    Eine Kamera wie die Technika hat, wie ich finde, den großen Vorteil, daß sie kein eigenes Behältnis benötigt, das gewichtsmäßig auch noch ganz schön zu Buche schlagen kann.


    Claus


    Stimmt, da war ich falsch informiert. Hätte mir das Datenblatt vielleicht selbst mal angucken sollen, sorry. Trotzdem Zählt bei mir jedes Gramm, weil das meiner Reichweite zu Fuß abträglich ist.


    Gruß


    Ulrich

    Quote from "emax"

    Sorry, Name: Edgar.


    Mit der Parallelität meinte ich die Einstellung beim Fotografieren. Mangels Erfahrung suche ich nach Hinweisen, ob Rastungen, Skalen etc. eine Rolle spielen.


    Das hängt davon ab, was Du machen möchtest und wieviel Komfort Du brauchst. Ohne Rastungen (wie bei meiner Chamonix) dauert die Einstellerei etwas länger. Wenn das, wie bei Berufsfotografen, auf Tempo ankäme, würde ich mir das nicht antun. Außerdem ist das mit den Rastungen hauptsächlich nützlich, wenn Du viel mit der Kamera in der Grundstellung fotografierst. Wenn Du die eh viel verstellst, hast du auch nicht so viel von den Rastungen. Ganz allgemein gilt, dass hölzerne Laufbodenkameras eh nicht grad Präzisionsgeräte sind. Meine Einschätzung ist, dass die auch in den Rastungen unpräzise werden können, wenn das Holz arbeitet.


    Ulrich

    Moin,


    was man wissen muss, wenn man nach einer 4x5 sucht, sind u.a. zwei Informationen:


    a) Der minimale Auszug (auf Unendlich) entspricht beim GF in etwa der Brennweite, wenn man von Teleobjektiven, die keine Verstellungen bieten mal absieht.
    b) Lichtstarke Objektive (also f5,6) längerer Brennweite als 210mm sind sehr groß und sehr schwer, mit besonderer Betonung auf groß und schwer. Das kann man kaum glauben, wenn man so ein 240er noch nie in der Hand hatte. Auf Abbildungen sehen die mangels eines Vergleichsmaßstabes immer ziemlich harmlos aus.


    Kläre also, welche Brennweiten mit welcher Lichtstärke Du brauchst und such dann eine Kamera, die das verkraftet, die Objektive mechanisch überhaupt aufnehmen kann und einen Auszug hat, der lang genug ist.
    Für meine Chamonix z.B. kann ich sagen, dass am langen Ende das 5,6/240er von Gewicht und Größe her die Grenze ist. Von der Länge her geht nur noch ein 9/360er Ronar.


    Ein weiteres Kriterium wäre für mich das Gewicht. Eine Technika ist zwar ein Traum von einer Kamera, aber nur wenn man die nicht selbst schleppen muss. Bei dem ganzen anderen Kram, den man auch noch mit rumschleppt relativiert sich das Gewicht der Kamera zwar, aber für die Gewichtsdifferenz von rund 3kg zwischen meiner Kamera und einer Technika schlepp ich dann doch lieber Film-Kassetten oder Optiken.



    Gruß


    Ulrich

    Moin zusammen,


    das mit der einer App kann meiner Einschätzung nach schon deshalb nicht klappen, weil der Empfindlichkeitsbereich der Kameras idR zu gering sein dürfte. Ich hab z.B. eine ältere Pentax DSLR, bei der kann ich die ISO-Werte zwischen 100, 200, 400 und 800 verstellen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass das bei Smartphones differenzierter funktioniert, auch wenn im Einzelfall der Empfindlichkeitsbereich vielleicht (idR dann wohl nach oben) größer sein kann.


    Gruß


    Ulrich


    Das Teil, das Du beschreibst, ist eine Photodiode zur Lichmessung. Mit dem Gerät kann man bei entsprechender Kalibrierung die für die Belichtung notwendige Zeit und u.U. den Kontrast des Negativs messen. Um herauszufinden, um welches Modell es sich genau handelt, wirst Du vermutlich hier ein Foto einstellen müssen.


    Gruß


    Ulrich

    Gibts eigentlich abgesehen von der Software und den Kalibiertargets einen relevanten Unterschied zwischen dem V700 und dem V750?
    Die Software kann ich nämlich wg. Linux eh nicht benutzen und geeignete Targets hab ich schon.


    Gruß


    Ulrich

    Ich ha ja auch ein Berelbach, das ich inzwischen nicht mehr benutze. Das Stativ ist technisch gesehen ok (meins ist für GF nur zu kurz). Allerdings ist das konstruktionsbedingt einfach sperriger als die Alternativen.
    Dass die mit dem Gitzo-Carbon bei diesem Test ein Problem hatten, würde ich nicht überbewerten. Nach allem, was ich darüber weiß, sind die wirklich top of the line. Die Feisol sind halt preiswertere Alternativen, die vermutlich auch nicht ganz so robust sind wie das Original von Gitzo. Typische Amateuerware eben. Aber ich hab viel gelesen auf LFP.info und auf apug.org und bsiher hat sich noch keiner über die Qualität beklagt. Ich auch nicht.
    Man muss allerdings wissen, dass Carbon-Stative sehr leicht sind. Meine Kamera ist auch sehr leicht. Ich benutze deshalb den Haken unter dem Kopf dafür, meinen Kamerarucksack daran aufzuhängen, damit die ganze Konstruktion nicht weggeweht wird.


    Ulrich

    Guck mal nach Stativen von Feisol.
    Die sind garantiert niicht so gut wie die von Gitzo, für mich (und viele andere GF-Fotografen) aber gut genug und bezahlbar. Ich hab an meinem erst ein kleines Problem gefunden, das ich aber leicht lösen konnte. (Was würde ich darum geben, jetzt das Gemecker von Peter Kessler zu hören, wegen der taiwnesischen Gitzo-Klone)


    Ulrich

    Ich hab so eine 2500er Dose zum Rollen. Hab ich auch eine Zeit lang gemacht. Ich hab mir mit der Rotiererei eine Menge sehr guter Negative versaut, die an den Rändern überentwickelt sind. Ich vermute eine Folge von Verwirbelungen, die an den Stegen des Filmhalters entstehen. Inzwischen kippe ich die Dose, kostet zwar sehr viel Entwickler (1,2L), die Ergebnisse sind aber wesentlich gleichmäßiger. Im Verhältnis zu versauten Negativen, für die man u.U. ein paar hundert Kilometer gefahren ist, ist Entwickler wirklich saubillig. Eine Gallone D76 kostet rund 5€.
    Andere werden berichten, dass die Kipperei auch nicht ohne Probleme ist, ist sie auch nicht (z.B. Bläschen an den oben liegenden Rändern insb. beim Mittelformat). Aber zumindest ich kann mit diesen Fehlern leichter leben als mit den überentwickelten Rändern, weil die wirklich weit in das Negativ hinein reichen.


    Ulrich

    Moin zusammen,


    ich wollte nur grad meine große Erleichterung darüber zum Ausdruck bringen, dass das Forum wieder da ist.


    Vielen Dank für den sicher mühevollen Einsatz, das System zu dekontaminieren
    und herzliche Grüße


    Ulrich