Posts by Schwarzweißseher

    Hallo,


    Ja, an eine Saugplatte habe ich auch schon gedacht. Das wäre für mich jetzt allerdings vom Aufwand her nur ein Plan B, falls alles andere nicht funktioniert.
    Beim Belichten von nassem Papier könnte ich mir vorstellen, dass das Licht durch das Aufquellen auch zur Seite hin streut, was man mit Abblenden ja nicht in den Griff bekommt. Aber das ist auch nur gefühltes Wissen : )


    Grüße Schwarzweißseher

    Hallo,


    @halutibei: Super Idee, werde ich auf jeden Fall ausprobieren.
    Ich denke allerdings, dass das nur für künstlerische Experimente geeignet ist - also genau das, was ich vorhabe -, denn das aufgequollene Papier mit der aufgequollenen Gelantine wird beim Belichten keine knackscharfen Bilder mehr liefern. Trotzdem tolle Idee !!!!!


    Grüße Schwarzweißseher

    Hallo,


    Tja, gute Frage.
    Ich habe beim Einrahmen mal diese kleinen Klebepunkte ausprobiert, die man mit einer Rolle aufrollen kann.
    Für ein Baryt im Format 100 x 74 cm habe ich fast die ganze Rolle aufgebraucht. Dafür hat die Klebekraft aber zum Rahmen gereicht.
    Ob das allerdings auch so gut hält, wenn es beim Belichten und Entwickeln mal ein bisschen länger dauert, fragt sich. Ich schätze mal, dass sich die Klebung spätestens dann ablöst, wenn das Ganze nass wird. Ich weiß es aber nicht.


    Grüße Schwarzweißseher

    Hallo Friedrich,


    Irgendwie habe ich da bei dir im Labor nicht richtig aufgepasst : (
    Was sind das für Magnetstreifen, bzw. wo kann ich die kaufen?


    Ich habe am Wochenende versucht, Foma-Barytpapier mit normalem Maler-Tape vernünftig glatt zu bekommen.
    Das hat nicht einmal in Din A4 mit vertretbarem Aufwand geklappt, die Dinger kommen ja derart krumm aus der Packung, schlimm.
    Das war schon einmal ein Satz mit X.


    Ich möchte aber das Papier zum Entwickeln und Fixieren eigentlich erst wieder von der Unterlage lösen, damit es sich ausdehnen kann, und anschließend dann zum Trocknen wieder ankleben. Von daher wäre es schon schön, wenn ich mir die Kleberei sparen könnte und Magnete oder andere Klemmvorrichtungen hätte. Geht halt einfacher.


    Grüße Christian

    Hallo,


    Doch, ich finde, das ist hier sehr erwünscht : )
    Unser Problem ist ja der Platz. Mehrere große Wannen kriege ich kaum unter, edewolf wohl auch nicht.


    Meine Idee ist nun die folgende:
    Eine einzige große Wanne, in der belichtet und anschließend mit einem Schwamm entwickelt und fixiert, und danach dann getrocknet wird.
    Da stellt sich dann natürlich die Frage der Planlage. Auch das Trocknen wird nicht einfach. Bisher denke ich an Nassklebeband, mit dem man das Papier nach dem Entwickeln und Fixieren in der Schale festklebt, um es dort dann trocknen zu lassen.
    Wenn nun allerdings ein Copyboard so toll ist, könnte man das ja entweder in die Schale mit einbauen, oder gleich eine Metallwanne nehmen. Dafür wüsste ich aber eben vorher gerne wie das Ganze im Detail genau funktioniert : )


    Ach ja eins noch: Ist das Copyboard selbst magnetisch, oder pappt man da Magnete drauf?


    Grüße Schwarzweißseher

    Hallo,


    Magnetic Copy Board? Wie war das im Mittelteil? : )
    Das ist jetzt irgendwie völlig an mir vorbei gegangen.


    Also nimmt man ein Copyboard in Din A0 und dann? Ich vermute mal, man braucht Metallschienen, oder? Wo bekomme ich die her, bzw. was nehme ich da?
    Könnte man damit das Papier auch trocknen lassen?


    Grüße Schwarzweißseher

    Hallo,


    @ edewolf: Muss das Papier im Entwickler "schwimmen", oder genügt der Kontakt mit dem Schwamm bzw. mit dem Entwickler im Schwamm?
    Ich frage, weil ich vielleicht eine passende Wanne gefunden habe, die aber Drainagerinnen hat. Ein Großteil der Chemie wird also aus dem Schwamm über das Papier in diese Rinnen laufen und das Papier bleibt so relativ trocken.
    Ach ja, eines noch: Hast du die Planlage des Papiers beim Belichten im Griff?


    Grüße Schwarzweißseher

    Hallo,


    Ist der Untergrund absolut plan oder kann sich da was durchdrücken?
    Vielleicht könnte man ja auch an der Stelle eines Schwammes so einen Feudel nehmen wie in dem Video. Vielleicht kann man damit ja schneller größere Flächen bestreichen oder vielleicht mit einer flauschigen Tapetenfarbenrolle?
    Soweit, dass ich Lizenzen vergeben könnte, bin ich leider noch nicht. Ich muss das Ding erst noch bauen : )


    Grüße Schwarzweißseher

    Hallo,


    Erstmal herzlichen Glückwunsch. Ich finde, das sieht für den ersten Versuch doch schon ganz gut aus.
    Ich denke aber auch, dass die Vorwässerung eine gute Idee ist, und vielleicht ein größerer und vor allem sehr weicher und feinporiger Schwamm (Vileda?) Vielleicht spielt auch doch die Temperatur noch eine Rolle.


    Ich bin übrigens auch schon etwas weiter, und habe da eine ziemlich krasse Idee, oder wie sagt man, für eine Multifunktions-Din-A0-Fimabschneider-Entwicklungs- und Trocknungsschale, denn selbst wenn die Entwicklung gelingt, steht ja auch noch die Trocknung an, die bei dem Format in Baryt ja nicht ganz ohne ist. Näheres kann ich vielleicht nach dem Wochenende sagen, mal sehen.


    Also Friedrich: Weiter so!!! Das wird!!!!


    Grüße Christian

    Hallo,


    Ich habe nochmal ein bisschen recherchiert.
    Das E-module cloud scheint wohl so zu funktionieren wie das Scharfstellen über Mattscheibe.
    Man guckt durch und dreht solange am Objektivring, bis das kleine Mattscheibenbild im E-module hinter dem kleinen Objektiv scharf ist. Das Gerät misst exakt die Drehungen und übersetzt diese in Entfernungsangaben. Klingt einfach und gut.


    Grüße Schwarzweißseher

    Hallo,


    Guck mal dieses Video bei youtube:
    Le e-module pour la série R-line d'Arca-Swiss


    Die Objektivschnecke wird zwar per Hand gedreht, aber diese kommuniziert mit dem Entfernungsmesser und umgekehrt. Klasse, das ist doch noch besser als Autofocus.
    Grüße Schwarzweißseher

    Hallo,


    Ich denke mal, dass das Sonargerät so funktioniert, wie bei der legendären Polaroid SX 70.
    Funktionierte da erstaunlich präzise, solange es einfache grobe Motive waren. Ob das Dingen die Augen vom Mund unterscheiden konnte, wage ich zu bezweifeln, weiß es aber nicht.


    Das andere noch teurere Gerät finde ich spannend, auch wenn man irgendwie nicht rauskriegt, wie es funktioniert.


    Grüße Schwarweißseher

    Hallo,


    Ich denke an eine Kombination mit einem HFT-Feineinstellring von Alpa bzw. an die Feinfokussierung von Arca Swiss' Tech-Kameras.
    Mich würde der Praxisnutzen interessieren bzw. die Genauigkeit, und eben auch gerade der Unterschied zwischen Baumarktdingern für ein paar Euro und dem teuren Profizeugs.
    Natürlich ist die Fokussierung mit Lupe super, aber bei Kälte, Wind etc. wäre es halt auch schön, wenn es ohne Lupe ginge.


    Grüße Schwarzweißseher