Posts by Max-Friedrich

    Nachdem ich alles gelesen habe, dann bleibt für mich eigentlich nur das eingangs erwähnte Suriu-Stativ übrig.
    Noch ein Tip aus der Praxis: Auf dem Sirui-Stativ verwende ich die Berlebach Nivellierplatte N 90, die ca. 15° +/- Bewegung zulässt.
    Meine Sinar steht darauf bombenfest trotz des hohen Schwerpunktes der Kamera. ! Gewicht und Packmass bleiben konkurrenzlos.


    VG
    Max-Friedrich.

    Gratulation, ein schönes Bild und technisch perfect.


    Was ich persönlich geändert hätte:
    Der zeichnungslose Himmel lenkt vom Gesamtbild etwas ab. Hier hätte ich versucht den Himmel zu reduzieren, indem ich den Gesamtausschnitt tiefer gelegt hätte. Damit würde die vollständige Spiegelung des Gebäudes zur Geltung kommen. Hier würde der zeichnungslose Himmel durch die Wellenstruktur bestimmt nicht stören.


    Viele Grüsse
    Max-Friedrich.

    Das Hasselblad Magazin A12 bot sich an um mit der Sinar F2 und dem Super-Angulon 47mm (m. Centerfilter) zu arbeiten.
    Als Aufnahmematerial habe ich den Fuji Provia 100 genommen. Scanner Epson V850.


    Max-Friedrich.


    Hallo Wilfried,
    schau die bitte mal die SIRUI Carbonstative der Serie NX an, speziell die Stative N3203 (drei Beinauszüge) und das N3204 (vier Beinauszüge) an. Beide Stative wiegen ca. 1,81 kg (!) und haben ein Packmass von 52cm (N3204) bzw. 59cm (N3203).
    Der Preis dieser Stative liegt ungefähr bei der Hälfte der Gitzo-Stative (ca. 450,00 €) . Aufmerksam bin ich geworden durch einen Artikel in diesem Forum.


    Zunächst war ich skeptisch, jedoch entschloss ich mich zum Kauf des N3203.
    Der Praxistest war sehr gut. Mit der Nivelierkalotte von Berlebach (N 90) und der Sinar F2 mit einem 360er stand das Stativ, voll ausgezogen fest !
    Selbst die Canham 5x7 meines Sohnes bei vollem Balgenauszug trug das Stativ klaglos.
    LINK: http://www.sirui.de/de/produkte/dreibeinstative/nx-serie/


    Gruss
    Max-Friedrich.

    Mir gefällt, nicht nur die Wetplate, sondern der gesamte Bildaufbau und die Aufnahmetechnik sehr gut !
    Die Lichtführung ist "spitze".


    Gruss,
    Max-Friedrich.

    Es ist wundervoll zu lesen, wie sich das "erhabene" L-Forum und leider auch das GF-Forum gleichen ! Das macht mich ein wenig traurig.


    Ich persönlich bin dankbar zu lesen und zu sehen, wie man bestrebt ist, ein vollkommendes Bild zu schaffen. Danke !


    Max-Friedrich.

    ............. Und kaum ein Kommentar kommt zum Inhalt, zur Gestaltung, etc...

    Ja, woran mag das wohl liegen ?
    Wenn ich mich mit einem Bild intensiv beschäftige, dann setzt das für mich voraus, dass ich von dem Bild vom ersten Moment an "gefangen" bin.
    Nun mag jeder darüber nachdenken, welche Kriterien es sind, die den Blick fesseln.


    Max-Friedrich.

    Ich muß Winfried Recht geben: Das eingestellte Bild ist mir zu kontrastarm und es wirkt dadurch flau.
    Weißpunkt und Schwarzpunkt sitzen nicht richtig. Der Weißpunkt im Papierpositiv sollte der Helligkeit des Papiers entsprechen und der Schwarzpunkt der maximalen erreichbaren Schwärzung/Dichte des Papiers.


    Da ich hier im Forum recht neu bin, so weiß ich nicht, ob es den Forumsregeln entspricht, Änderungen am Original vorzunehmen.
    Wenn ich damit gegen Regeln verstoßen habe, so bitte ich um Nachsicht und um das Löschen des Beitrages.


    Das Original nutzt nicht den gesamten Helligkeitsraum, der bei der Bildwiedergabe im Forum möglich ist.
    In PhotoShop habe ich die Tonwerte gespreizt, also eine Tonwertkorrektur. So wirkt das Bild wesentlich besser und es zeigt alle im Großbild möglichen Feinheiten.
    Das Bild hat durchaus noch mehr Potenzial, man kann das durch zusätzlichen Zeitaufwand herausarbeiten.
    Hallo Diesch, ich bitte um Nachsicht !


    Gruß
    Max-Friedrich.


    Also mit dieser Erklärung hab ich ehrlich gesagt leichte Probleme; bin mir auch nicht sicher, ob wir das hier in Deinem Bilderthread diskutieren sollten..


    Schwärzen habe ich ich in meinem Negativ, weil ich da bei der Belichtung kein Licht hingelenkt habe, also gibt es für den Entwickler auch kein belichtetes Silber umzumodeln.
    Wie der Entwickler nun die Schwärzen stärker entwickeln soll, entzieht sich meinem Verständnis.

    Eine etwas unglückliche Formulierung. Du meinst bestimmt die Schwärzen im Positiv, da ist etwas quer gelaufen.
    Es ist richtig, dass ein Entwickler auch nichts entwickeln kann wenn kein Licht auf die Emulsion gefallen ist.
    Bedenke, dass es auch ganz knapp belichtete Stellen gibt, die von einem beinah erschöpften Entwickler profitieren.


    Bitte, das ist meine Einstellung, brechen wir diese Entwickler-Diskussion ab. Danke !


    Viele Grüsse
    Max-Friedrich.

    Ja, für mich ist das Ergebnis , gleichgültig wie man vorgeht, entscheidend !
    Über den alten Rodinalentwickler oder seinen Nachfolger R09 sollte nachgedacht werden. Es gibt ihn seit vielen Jahrzehnten und er wird immer noch mit Erfolg eingesetzt. Er eignet sich vorzüglich zum experimentieren.
    Auf den ersten Blick ist die kleine Menge der Entwicklerflüssigkeit für vier Planfilme widersprüchlich. Wenn der Entwickler bis zum Erschöpfungszustand genutzt wird, dann dann ergibt sich ein toller Nebeneffekt: Kontrastausgleich !
    Die restliche Kraft wird bei der längeren Entwicklungszeit zu einer größeren Schwärzung in den Schatten führen, während bei den Lichtern die Zunahme der Gesamtschwärzung unerheblich ist.
    Also das Negativ wird weicher und ausgeglichener.


    Gruß
    Max-Friedrich.