Posts by gerhard

    Hallo,


    ich habe einige 13 18 Kassetten, und Film in der Größe 5x7. Passt in meine Kassetten 13x 18 auch 5x7 inch rein? Hat das irgendwer schon mal probiert bzw. welche Probleme gibt es? Falls es Probleme gibt....


    Über Antworten wäre ich dankbar, liebe Grüße,


    Gerhard

    Hallo,


    habe oben genannten Vergrößererer Laborator und den CLS 301 Farbkopf, dazu zwei Trafos TRA 450 und den stabilisierten EST 450. An beiden Trafos passt der Farbkopfstecker dran, bei beiden Trafos fliegt sofort beim Einschalten die Feinsicherung im Trafo.


    Nun muss doch der Fehler im Kopf liegen, oder im Kabel, dachte ich, aber ich finde keinen Fehler bisher. Hat irgendwer Ratschläge? Oder passen die Trafos evtl. gar nicht? Oder muss ich was umklemmen?



    Vielen Dank,


    Gerhard

    Hallo,


    ich verkaufe 2 Koffer aus Alu, der Größere der Beiden nimmt sicher eine ganze Fachkameraausrüstung auf, der kleinere wäre z.B. für Objektive ganz gut. Die Inneneinteilung beider Koffer müsste allerdings für Kameras oder Objektive überarbeitet werden.Die Inneneinteilung beider Koffer müsste allerdings für Kameras oder Objektive überarbeitet werden.Die Inneneinteilung beider Koffer müsste allerdings für Kameras oder Objektive überarbeitet werden.


    Koffer 1: Maße außen 73 x 53 x 20, mit Tragegriff, abschließbar, 50,-- € VB


    Koffer 2: Maße außen 80 x 53 x 35, mit Rollen und Griff, daher seht gut als Trolley zu ziehen. 75,-- € V B


    Am Besten wäre natürlich Selbstabholung in 91301 Forchheim, wenn Ihr einen Koffer geschickt haben möchtet, muss ich erst mal fragen, was der Versand kostet.


    Liebe Grüße,


    Gerhard


    Ja meine Nikon SLR Objektive mit Retrofokus verzeichnen auch deutlich mehr als meine GF Optiken oder z.B. das Voigtländer 15mm für Leica Screw.


    Hab irgendwo auch mal gelesen das es "günstiger" ist die Verzeichnung Software rauszurechnen. Solange man nichts verstellt mag das auch zutreffen und der Objektivbauer braucht sich nur um andere Faktoren kümmern.


    Bei GF wäre das wohl ein riesen gefrimmel erstmal herauszukriegen wo denn die Objektivmitte ist um die Korrektur anzusetzen.

    Es gibt von Alpa eine Software, mit der man ganz gut die Verzeichnung raus rechnen kann. Alles was man bei der Aufnahme machen muss, ist sich zu merken, mit welchem Objektiv und mit welchem Back fotografiert wurde und die Verstellungen nach rechts, links, oben und unten zu notieren. Dies alles trägt man dann in die Software ein, und schon ist das Bild entzerrt.


    Ob das nun zeitgemäß ist, darüber lässt sich streiten.....

    Ich könnte mir im WW Bereich auch vorstellen, das die Distanz zum Sensor "optimiert" bzw "verlängert" wurde. Bei SLR's ist das der Retrofokus. Hier haben ja die Objektive mit z.B. 20mm ein deutlich längeres Auflagemaß als 20mm um den Spiegel zu überbrücken. Das kommt auch den Sensoren zu gute.

    Ja, die neueren Rodenstock Objektive für digital sind so gebaut.


    Beim Schneider 24er musst Du extrem nah an den Chip, verbunden mit heftigen Abschattungen am Rand und Farbverschiebungen. Das Rodenstock 23er ist deutlich weiter weg vom Chip und weist dadurch nicht so viele Fehler auf.


    Liebe Grüße,


    Gerhard

    Gerhard: Zum Glück bin ich ja Amateur, daher muß ich nichts retuschieren. Das widerstrebt mir nämlich zutiefst. Es ist mir egal ob da alle Profis im Kreis laufen und sich aufregen. Diese "Störobjekte" sind für mich der Bezug zur Realität und Gegenwart. Das ist keine Computergrafik, sondern ein Foto. Ich habe auch eine Abneigung gegen unnatürliche, glattgeleckte Perfektion. Sonst würde ich ich eher mit computergerenderten 3D-Grafiken abgeben.


    Mir ist klar daß man auch früher schon, rein analog, retuschiert hat. Mache ich aber trotzdem nicht. Das ist halt meine Entscheidung.

    Musst ja nicht. War nur so ein Gedanke. Und aufregen tu ich mich darüber überhaupt nicht. Ich wollte Dich nicht zu irgendwelchen vermeintlichen Gestaltungsdogmen überreden.


    Ich habe auch eine Abneigung gegen die sehr glatt gebügelten Fotos aus der Werbung.


    Aber ein paar Schilder weg, wenn sie nicht bildbestimmend sind und nur das Auge unnötig hinziehen, da hab ich kein Problem mit.


    Wenn ich aber ein Gebäude in seiner Umgebung, in seiner Strasse z.B. fotografiere, dann lass ich auch die Straßenbahnleitungen und Schilder usw drin, dann gehörts für mich dazu. Manchmal will der Kunde die Schilder aber draußen haben, dann mach ich das schon.


    Dann probiers aus, was beim Verschieben und Verschwenken passiert. Und verschwenk und verschieb nicht alles gleichzeitig. Zuerst alles parallel und ins Wasser, dann hoch oder runter schieben. Da verzerrt noch nichts, es wird halt der Bildausschnitt geändert. Das ist in den allermeisten Fällen bei Architektur ausreichend.
    Dann verschwenkst Du aus der parallelen Stellung mal nur die hintere Standarte, es wird teils natürlich unscharf, aber das Gebäude verzerrt sich auch.
    Dann stellst Du wieder alles parallel und probierst mal die Verschwenkung an der vorderen Standarte, die Perspektive bleibt weitestgehend erhalten, aber die Schärfenebene ändert sich.


    Und so gehst Du mal methodisch voran, bis Du siehst, was die einzelnen Verschwenkungen bewirken. Das solltest Du auch schon an der Mattscheibe sehen, ohne Filme zu belichten.

    Kann ich Dir nicht sagen, wieviel Du verlängern musst, probiers aus. Ich habe meine Entwicklungszeiten mit Vorwässerung ausgetestet, deshalb weiß ich nicht, wie lange es ohne wäre. Die Vorwässerung löst die Lichthofschutzschicht und evtl. eingelagerte Netzmittel aus dem Film. Ich wässere so ca. 2 min vor, ist aber nicht so kritisch wie die Entwicklungszeit. Wenn die Schicht voll Wasser ist, ist sie voll.


    Viele Grüße,


    Gerhard

    Teste mal alles an Deiner Kamera, Standarten, Platinen, Filmaufnahme, ob wirklich alles parallel ist in Nullstellung. Gerade bei der Sinar F hatte ich da schon mal Probleme. Außerdem besteht natürlich die Gefahr, dass Du beim seitlichen Verschieben die Standarte etwas verdrehst.


    Liebe Grüße,


    Gerhard

    Also ich hab anscheinend ein recht ähnliches Gitzo wie Adolf, ja , das ist eine vernünftige Lösung. Man kann die Schraube weiter raus drehen, dann kontern, und gut ist. Oder eine andere, längere Schraube rein machen.


    Ich weiß jetzt nicht, wie es preislich unterschiedlich ist, aber ich würde erwarten von Berlebach, dass nur die Schraube getauscht wird und nicht die gesamte Mittelsäule. Das finde ich fast schon unseriös.


    Liebe Grüße,


    gerhard

    Ja, gehören zusammen, vielleicht habe ich mich hier unscharf ausgedrückt. Ich lege bei meinen Fotos auch viel Wert auf die Technik.


    Aber wenn ich ein Bild sehe, dann ist halt nicht das erste, was mir einfällt, der Kontrast. Mich wundert es, dass hier ewig über den Kontrast geredet wird, und v.a. allgemeine Regeln gegen die Auffassung des Bildautors aufgestellt werden. Er sagt, er will das so mit dem Kontrast, dann melden sich gleich Stimmen, dass er das nicht so wollen darf. Und kaum ein Kommentar kommt zum Inhalt, zur Gestaltung, etc...

    Hallo,


    ich muss jetzt auch mal antworten, obwohl ich Winfried ja bei den Kirchen schon auf die Füsse getreten bin. Winfried, Du bist hier nicht der Einzige, der sein Geld mit Architekturfotos verdient, und es ist gut, dass die Architekturfotografie so ein weites Feld mit vielen verschiedenen Ausdrucksmöglichkeiten ist.


    Aber wieder allgemein:


    1. Architekturfotografie muss nicht immer ein Gebäude bewerben, es gibt die Architekturfotografie auch in der künstlerischen Fotografie beispielsweise.


    2. Das vermeintliche Dogma "nur kontrastreiche Fotos in der knalligen Sonne sind gute Fotos" stimmt so nicht. So hat z.B. Klaus Kinold lieber bei bedecktem Himmel fotografiert, seine Fotos sind eher kontrastarm, aber dafür kommt jede Nuance der Farbe und der Struktur raus.


    und 3. ist denn nur der Kontrast oder die Sonne der Parameter, der ein Bild aus der Allgemeinheit hervorhebt? Was ist dann mit Architekturfotos im Nebel?


    Ich finde Dieters Bild nicht wegen oder trotz des Kontrasts gut, mir gefällt, dass im Vordergrund eine dunklere Einfahrt ist, die mich auf das Objekt seiner Begierde führt. Mich interessiert eher die Gestaltung, die Technik ist dann eher zweitrangig.