Posts by Urnes

    Hallo Lesna,


    ich arbeite eigentlich schon immer mit Saugfuss. Die Haltbarkeit ist so gut, das du immer mit dem Fingernagel das Gummi ein wenig anlupfen musst, bevor du das Ding runter bekommst. Manchmal nervt es, besonder wenn das Stativ nicht das stabilste ist und sich die Kamera verschiebt oder wenn du denn doch noch mal den Rand kontrollieren willst. Meisten bin ich aber damit ganz zufrieden, weil ich einfach die Hände frei habe.


    Gruss Sven.

    Also ich nehm halt von je her eher kürzere Brennweiten im KB also 50 und 35 mm, weil ich zum einen langen Zeit nichts anderes hatte und zum anderen meist bei Reportagen in einem Pulk von Kindern sitze und die Portraits neben her machen, allerdings mit recht viel Raum um den Kopf. Blendenwerte um die 2.0 lösen dann den Hintergrund schön auf Ich finde die Nähe sieht man auch auf den Bildern, das ist natürlich nur positiv, wenn der jenige auch die Nähe zulassen kann. Das 135er macht die Leute immer leicht pummelig. Bei MF und GF wo ich mit dem Balgen arbeiten kann, ist es natürlich einfacher, da umgehe ich die Nahgrenze einfach durch den längeren Auszug. Da ich meistens die Portraitierten kenne oder ich ihnen sagen worauf sie sich einlassen müssen, ist es mit der Nähe meist nicht so problematisch.


    Bei Standartenverstellungen ist es glaube ziemlich schwierig dein Model in der richtigen Schärfeebene zu halten. Du kannst ja beim Auslösen nicht durch den Sucher gucken. Und der begrenzte Schäfrenbereich schmilzt recht schnell zusammen wenn sich jemand Bewegt. Vielleicht hat ja jemand von euch so etwas schon mal gemacht und könnte ein bischen berichten.


    Gruss Sven.

    Hallo Stefan,


    die Glasplatten hatte Monochrom bis letztes Jahr im Programm, wohl auch zur Verwendung in alten Kameras. Ich habe den alten Katalog jetzt auf die Schnelle nicht gefunden. Aber es gibt bestimmt nicht mehr viele Hersteller von Glasplatten. Von daher gehe ich mal davon aus das man die schon auch in alten Kameras benutzen kann. Die technische Anwendung von Glasplatten ist übrigens die Luftbildfotografie, da Glasplatten naturgemäß eine zielich einmalige Planlage haben.


    Was die anderen Filme angeht denke ich mal das auch Fotoimpex einige Sachen in Wernigerode fertigen lässt. Sicher weiss ich von den Papieren. Von daher gehe ich mal davon aus, das es ein eifach ein Klassischer S/W Film ist, der sich gutmütig verarbeiten läßt. Bei 30 x 40 cm ist die Auswahl an Materialien ja auch nicht so groß. Im Zweifel ruf doch mal an und lass dich beraten. Mich würde auch mal interessieren was die zu ihren Produkten zu erzählen haben.


    Gruss, Sven.

    Hallo Frank,


    vielen Dank für das Angebot. Ich werde sicher darauf zurück kommen. Ich glaube nämlich der eine Verschluss wird langsam träge. Aber bevor ich sowas auf mache will ich erst sehen wie es drinnen aussieht. Wenns da zu viele Kleinteile gibt traue ich mich eh nicht.


    Gruss Sven.

    Hallo Micha,


    es gibt noch die 545er Poloroidkassetten. Diese bauen nicht so hoch auf wie die 405, sondern sind so schmal wie eine normale Planfilmkassette, wenn man von der Wulst mit den Andruckwalzen am einen Ende absieht. Allerdings fassen sie auch jeweils nur einen Planflim. Die Filme sind einzeln verpackt, werden reingeschoben, belichtet, rausgezogen und getrennt. Der Schieber entfällt also. Ausserdem ist das Format größer. Du kannst annähernd auf vollen 4x5" belichten. Ausserdem passen die Readyload-Materiealien von Kodak oder Fuji. Also einzeln verpackter herkömmlicher Planfilm, der nach der Belichtung wieder in seiner lichtdichten Hülle verschwindet und dort auf seine Entwicklung warten kann. Was allerdings auch seinen Preis hat. Aber wenn du Gepäckprobleme haben solltest bist du mit der 545er Kassette gut bedient sein, weil du auf herkömmliche Planfilmkassetten verzichten kannst, wenn du dich auf das schmale Angebot von Materialien einlassen kannst. Der 55er Polaroid Positiv/Negativ ist ja aber nun schon ein Klassiker.


    Gruss, Sven.

    Hallo,


    ich habe einen Sekonik L-428 Belichtungsmesser, bei dem sich der kleine Spiegel vor der Messsonde gelöst hat. Der deutsche Sekonikservice sagt es gibt keine Ersatzteile mehr und man könnte das nicht reparieren. Hat jemand von euch vielleicht eine Idee wem man so etwas anvertrauen könnte? Das ärgerliche ist halt das ich für das Teil so ziemlich alle Messaufsätze inkl. Messsonde für die Mattscheibe habe und es eigentlich ein sehr robustes Gerät ist.


    Hat vielleicht schon mal jemand etwas bei der amerikanischen Sekonikvertretung reparieren lassen und Erfahrung damit? Die haben auf ihrer Homepage zu mindest noch die Gebrauchsanleitung zum Download liegen.



    Gruss, Sven.

    Hallo Micha,
    gibt es etwar noch andere Möglichkeiten als die Abzüge in alten Fotopapierschachteln aufzubewahren? :D


    Aber eine weitere Möglichkeit ist sicherlich die Bilder zu hängen. Dazu sollte man dann aber auch genügend Platz haben. Aber mal im Ernst, die Schachteln nehmen bei mit immer nur die Reste auf oder ganz bestimmte Projekte, steht dann oben auf der Schachtel drauf. Ist halt praktisch weil die Abzüge mit samt den Pergaminhüllen reingehen. Ansonsten arbeite ich halt wirklich meistens für die Wand und auch schon ganz bewußt wenn ich die Bilder mache.


    Gruss Sven.

    Hallo,


    also über die Prinz View, habe ich auch in diversen Nachschlagewerken nichts gefunden. Aber ich hatte mir mal für meine Linhof Standart Press eine Platine anfertigen lassen, hat mein mir mein Schwiegervater damals in der Lehrwerstatt machen lassen und zwar anhand der Platine die ich schon hatte. Das Loch wurde dann einfach auf da das 90er Objektiv zu gesägt und anschließend matt schwarz lakiert. Den Schlüssel um den Konterring festzuziehen hat mir dann der Verkäufer von dem Objetiv ausgelihen. War ein 6,8/90 Angulon. Das hat prima hingehauen. Man muss halt nur einen Metallverarbeiteten Betrieb finden, der einem so einen Gefallen tut. Und man sollte das 90er haben, damit es mit den Maßen klappt.


    Gruss Sven.

    Hallo Stefan,


    wenn du mir Bilder machen und die Maße rübermailen könntest wäre ich dir echt dankbar, denn der Rahja ist im Großen und Ganzen ein geniales Gerät mit dem ich gern arbeite.


    Gruss Sven.

    Hallo Stefan,


    ich selbst benutze auch eine Rahja und komme damit ziemlich gut klar, besonders weil ich den kompletten Kondensorensatze von KB bis GF habe. Was mich brennend interessieren würde wäre der Opemus Farbkopf, muß der modifiziert werden oder passt der einfach drauf? Wäre natürlich der Hit den Raja mit nem Farbkopf zum Multigraden umzurüsten.


    Gruss Sven.