Posts by rlfsoso

    es gibt ca. 70 glückliche Leute, die z.T. schon was geschossen und früher veröffentlicht haben über Flickr und Twitter… ich warte auch noch… R.

    Hallo,


    erstmal vielen Dank für die Antworten. Meine Frage zielte aber eigentlich darauf, ob – in der Praxis – wesentliche Unterschiede zwischen dem Tri-X 400 (120 und 135 Film) und dem Tri-X 320 (4x5 und größer) bestehen,was Charakter, Korn, Handling, Kontrastverhalten usw. angeht. Wie gesagt, einfach mal so ausprobieren ist etwas riskant. Und in der Bucht habe ich sowas auch noch nicht gesehen in letzte Zeit (macht es nicht wirklich preiswerter).


    Gruß Rolf

    Liebe Leute, beim langsamen rein tasten ins Großformat kommen so langsam Entscheidungen in den Blickkreis: Welcher Film?!


    Das ist Bitteschön keine Glaubensfrage und -krieg, sondern die Bitte um Informationen und persönliche Einschätzungen zu einer ganz eigenen Frage für mich:


    In allen Formaten - ausser GF bisher – nutze ich den Tri-X 400, entwickelt meist in Spur HCD-S + HCD-2 (HCD new oder HCD 2, ich habe davon noch ein paar Fläschchen). Entwicklung in einer Jobo-Dose, Weiterverarbeitung z.Zt. noch Hybrid, mein Labor (bis 4x5) steht aber in den Startlöchern. Ich schätze am Tri-X 400 1) die von mir als natürlich empfundene Abstufung der Grautöne, das ganze Feeling, auch 2) das Korn 3) die gute Pushbarkeit. Für 4x5 gibt es nun den TX 320 und ich habe irgendwo gelesen, dass es eigentlich ein „ganz anderer“ Film sei. Kodak selber schreibt: „Especially suited to low-flare interior tungsten or flash lighting. Retouching surface on both sides. Excellent gradation and brilliant highlights. Medium contrast, moderate degree of enlargement, wide exposure latitude.“


    Da ich – ob der Kosten – nicht einfach so ausprobieren kann (aktuell arbeite ich mich in das grundsätzliche mit Großformat mit dem Fomapan 200 ein, klare Wahl aus Kostengründen) frage ich mich nun, ob da wirklich wesentliche Unterschiede zwischen den beiden TX-Versionen liegen? Ich plane für mich im GF auf HC-110 zu setzen, mich zumindest einzuarbeiten, ggf. auch Schalenentwicklung falls ich unsere Küche dunkel genug bekomme (aktuell Mod54)… Eine Option ist immer noch Rodinal (normal oder Stand/Semi-Stand)


    Ich weiß natürlich dass es eine Masse anderer Filme gibt Ilford Klassiker, die T-Max-Varianten, da gibt es nicht so große Preisunterschiede.


    Also, wer kann mir aus der Praxis raten?


    Dankeschön,


    mit besten Grüßen,


    Rolf

    Hallo!


    Beim zusammenklauben meiner noch ungetesteten 4x5 Ausrüstung konnte ich diverse Filmhalter günstig ersteigern. Darunter sind auch solche, die entweder a) von 'nem Raucher stammen oder b) in einer Hillbilly-Kate mit offenem Feuer gelagert wurden (schöne Landschaft möglicherweise ;) ).


    Wie bekommt man den Rauchgeruch den am besten raus? Kann man die Dinger in den Geschirrspüler tun? Ich frage mich ob das Tape das ja immer unten die Klappen hält, das aushalten würde… oder sollte man die einfach mit Spüli abwaschen wie Geschirr?


    Außerdem: wenn sich das Tape löst – wie bei einigen Filmhaltern der Fall – wie geht man damit am Besten um: wieder festkleben, wenn ja womit (Heißklebepistole? Pattex? Sekundenkleber? Epoxy?) oder ersetzen (womit?)


    Dankeschön!


    Gruß Rolf


    PS: wenn ich auf die Buttons gehe, z.B. "List" oder "List=" passiert gar nichts, kein Code wird eingefügt oder sichtbar. Ist das richtig so? Das URLs erkannt werden habe ich schon bemerkt.

    Hallo!


    Vielen Dank für die nette Begrüßung. Ja ein Erfahrungsaustausch später im Jahr, wenn das Wetter wieder freundlicher ist, fände ich toll. Meine Großformat-Mobilität ist insofern eingeschränkt, als das wir sehr bewusst ohne Auto leben (ich mache Hauskrankenpflege mit dem Fahrrad). Aber unser Anhänger ist mit ner 4x5 und Stativ und Zeug längst nicht ausgelastet!


    Gruß Rolf

    Hallo!


    Seit zwei Wochen bin ich im Besitz einer Toyo 45C mit einem Fujinon W 5.6/150. Das ergänzt meine Kamerasammlung (Nikon F2 Photomic, Nikomat Ftn, Nikomat EL, Zenza Bronica ETRSi (645), Mamiya RB 67 Pro S) so um einen richtig dicken Brocken. Ausgepackt, für gut befunden, aber noch kein Stück Film belichtet… kömmt noch!


    Z.Zt. schaffe ich mir die Möglichkeit wieder traditionell bis 4x5 zu printen, das habe ich bis in die späten 90er in Berlin gemacht, dann aber – wie auch das fotografieren an sich – erst mal sein gelassen. Ich habe mich damals sehr viel mit Fotografie beschäftigt und das Gefühl entwickelt, keine eigenen Bilder mehr im Kopf zu haben. Zudem waren 3 gute Baritabzüge pro Nacht die mich zufrieden stellten, in meiner Küche etwas wenig. Mein Labor habe ich dann in Hamburg der Max-Brauer-Schule gestiftet, wie ich gerade bei einem Tag der offenen Tür gehört habe, gibt es da rege analog Dunkelkammer Aktivitäten. Mich freuts!


    Wieder angefangen habe ich mit unseren Kindern und das Ganze dann wieder entdeckt. Schnell war mir klar, das Digital – jedenfalls im für mich erschwinglichen Bereich – nix ist, zudem komme ich eigentlich nur mit Vollformat (DOF!) und am liebsten ohne Automatik klar, die Kameraauswahl zeigt das ja, in der Regel entwickle ich meine Schwarzweißfilme (Tri-X 400) selbst und scanne sie für die digitale Dunkelkammer (Aperture) ein, Farbe (Portra 160 und 400) lasse ich bei FINDLab, USA entwickeln und scannen. Ich fühle mich mit einer sehr-nicht-plastik-Kamera mit manuellem Fokus und der ihr inne wohnenden Haptik zuhause. In letzter Zeit ist das Format stetig gewachsen, meine für immer Kamera ist die ETRSi mit SpeedGrip und Prisma geht die wie Kleinbild, Tri-X 400 in HCD new macht alles zwischen 400 und 3200 ohne Nachteile möglich.


    Meine Sujets sind vor allem das Leben meiner Familie und darum, ich dokumentiere die Aktivitäten meine Kinder in Kita/Schule und mit ihren Freunden. Entsprechend ist für mich Portrait (available light) besonders reizvoll. Gelegentliche (Stadt)Landschaften kommen dazu.


    Am Großformat reizt mich das Experimentieren mit den Verstellmöglichkeiten – mal sehen ob ich die Ruhe dazu habe. Im März kommt auch noch eine Intrepid 4x5 dazu. Mein Scanner kann kein 4x5 (Canoscan 8600f) und ein neuer ist nicht bezahlbar… da lag es nahe das mit dem schon lange gehegten Wunsch wieder klassisch zu vergrößern, zu verbinden. Ich bin gerade dabei einen Liesegang Rajah V fertig zu machen für gelegentliches Printen – wieder in der Küche. Nun aber wohl auch tagsüber, die Rollläden scheinen dicht genug zu sein. Ein paar Informationen dazu und was ich bisher so gemacht habe findet sich auf meinem Tumblr http://rlfsoso.tumblr.com/


    Ich habe mich bisher so rein gelesen, im Forum und sonst so im Netz und habe bestimmt eine Menge Fragen und hoffe auf hilfsbereite Ansprechpartner!


    Gruß,


    Rolf

    Hi,


    – ganz neu hier im Forum und seit 5 TagenBesitzer einer Toyo 45C, die ich aber nur habe auspacken können, Familie & Arbeit usw. –


    ich habe das Projekt schon seit dem Frühjahr 2014 verfolgt und auch die Intrepid unterstützt. Aktuell sind die beiden Macher aber wohl derart mit CAD und Prototypen, Balgenkonstruktionen, Bestellungen für externe Teile (jetzt geplant: Alustandarten), Websiteplanungen (für den Verkauf nach Auslieferung der ersten Serie an die Kickstarter) beschäftigt, dass sie leider nur wenig aktuelle Bilder posten. Ein CAD-Schnitt von 2015 findet sich hier (Link auf meinem Blog: http://rlfsoso.tumblr.com/post…-a-cad-sunday-at-intrepid [irgendwie funktioniert der URL-Knopf oben nicht] )


    Ich bin auch sehr gespannt. Grüße aus Hamburg,


    Rolf