Posts by henningr

    Hallo Timo,
    ich hatte auch mal so ein Teil, allerdings für die Linhof.
    Ist schon ganz gut das Teil, aber eher sperrig zu mitnehmen. Da bin ich sehr sehr schnell zum guten alten schwarzen Tuch zurück. Da kann man auch was drin einwickeln, Objektive oder eine Leberkässemmel - das ist viel praktischer. Ein kopfstehendes Bild - daran hab ich mich sofort gewöhnt. Schließlich steht die Welt auch nicht optisch auf dem Kopf, wenn ich einen Kopfstand mache. Bei kurzen Brennweiten ist das Tuch sowieso viel besser.
    Gruss, Henning

    Hallo Peter,
    Entwickeln und Wässern geht gut mit einer Wanne temperierten Wassers aus der man schöpft. Was mir aber schwieriger erscheint: Ferienhütten ohne Kanal stehen (wenn man Glück hat) in einer schöneren Natur mit sauberen Wasser. Fix ist da zwar weniger kritisch. Aber wohin schüttest du den gebrauchten Entwickler? In den Brunnen zurück? Oder nur in die Gegend? Die Zeiten in denen Fotografen in der Natur mit Quecksilber hantierten, sind zum Glück länger vorbei.
    Grüsse, Henning

    Hallo Raphael,


    Portugal ist wirklich sehr feucht. Also ich meine, dass trocken lagern wichtiger ist, als kühl lagern. In Portugal gibt es berühmte alte Bibliotheken. Da würde ich mich mal umsehen. Bücher mögen es auch nicht feucht. Dann denke ich, dass kaum eine Verpackung wirklich feuchtigkeitsdicht ist. Und dann Lagern im dauerfeuchten Keller, wo man bestimmt nur selten einen Kontrollblick hineinwirft. Lieber nein. Einfrieren finde ich auch eher heikel, da es leicht bei freiwilligen oder unfreiwilligen Auftauen kondensfeucht werden kann und dann alles verklebt.


    Ich würde SW-Negative eher in gelüfteten Wohnräumen lagern. In Pergaminhüllen (besser bei Temperatur- und Feuchtigkeitsschwankungen) und (bei mir in den guten Ordnern von Monochrome) in Alukisten. Wenn das Wetter trocken ist, diese gelegentlich offen stehen lassen, wenn es sehr feucht ist, mit trockenen eingelegten Leinentüchen (in den Tropen mit gut gebügelten Leinen) verschließen. Oder mit Silikageel, der gelegentlich auf dem heißen Ofen regeneriert wird.


    Die von Monochrom propagierten Hüllen aus Edelplastik habe ich nicht verstanden. Sie tauschen keine Feuchtigkeit aus und verkratzen bei Staub die Negative. Möglicherweise sind sie gut in temperierten optimalen Archivräumen. Die habe ich aber auch bei einschlägigen Behörden, wie Denkmalämtern oder Pinakotheken eher selten oder nicht als real existierend gesehen. Archive sind eben meist in Kellern alter Gebäude unter irgendwelchen brüchigen alten Leitungen von Heizungsanlagen oder vonZu und Abwasseranlagen.


    Die einzig wirklich gute Konservierung ist publizieren.
    Ich verstehe das Problem gut und hänge an meinen Negativen als schönes Erinnerungspanoptikum. Auch wenn vieles gar nicht abgezogen wurde, ist die Vorstellung schön das einmal tuen zu können.


    Grüsse,
    Henning

    wieviele gibt´s noch?


    na ja mich!
    Zugegeben überwiegend in SW und nur im Kleinformat 4x5 inch, zur Zeit öfter mit Farbnegativfilm, das aber seltener, da es doch recht teuer ist.


    Beruflich fast nur noch digital.


    Ich hoffe es gibt noch lange gute Filme wie den Tri X, oder Ilfords FP4. Schade um den Fuji Across 100 oder den Agfa 100.


    In Zeiten, wo Apple und Konsorten per up date quasi selbsverständlich mir den Computer abgreifen und ins Tun spähen, ist es doch schön ganz privat Bilder zu machen und zu haben! und das bei feinster Qualität.


    Henning

    Hallo Thorsten,


    ich kenne nur die Linhöfischen Freß-schnell-Linse für 4x5.
    Da ist es deutlich heller, besonders in den Ecken, gerade bei Weitwinkeln und so ist das Einstellen dann deutlich angenehmer.
    Ich hab gerne die Fresnelllinse auf die Mattscheibe aufgeklipst und eigentlich immer dort gelassen.
    Die leichte Veränderung des Bildwinkels hatte ich sofort im Griff. So mm-präzise im Randbereich des Bildausschnittes ist es bei 4x5 Kassetten sowieso nicht.


    Grüsse, Henning

    Hallo Vintage,


    die XL Objektive sind auf den großen XL Bildkreis optimiert. Leicht schärfer sind oft die etwas älteren Objektivkonstruktionen ohne XL, die auch manchmal als Digitare reanimiert wurden.
    XL Bildkreise braucht es bei den kleineren Digitalformaten eher nicht. Dafür deutlich mehr Präzision der Kamera, sollen die vielen Pixels eines hochwertigen Rückteils auch echte Auflösung bringen. Deshalb halte ich die relativ leichtgebaute (und das ist angenehm) TechnikardanS mit ihren großen direkten Shiftmöglichkeiten für nicht gar so super fürs Digitale geeignet.


    Henning

    Hallo Vintage,


    Die Technika 2000 " bei 58 mm abenteuerlich" stimmt schon, auch nervt dass man bei 80 mm hoch shiften muss für 4x5.


    Die Technikardan ist ein Zwitter von Laufboden und optischer Bank. Sie ist als leichte und kleine Reisekamera universeller als Laufboden und dabei nur etwas weniger universell als echte optische Bänke. Bei der Technikardan würde ich nur die mit Nullraste nehmen, das ist die S, und wenn der Balg löchrig ist-na ja - Balg ist teuer und schwierig zu besorgen, aber man kann natürlich immer basteln. Weitwinkel mit spröden Balg ist das wird schnell sehr nervend. Ich rede jetzt von sehr kurzen Brennweiten - da ist es ziemlich eng zwischen den Standarten.


    Die 2000 ist halt wesentlich stabiler und dazu noch wesentlich kleiner und teurer.
    Der Laufboden kann übrigens bei Linhof auf das noch stärkere Abklappen der 3000 geändert werden.
    Das 80er für 4x5 da zieh ich das Rückteil aus und stell das Ganze auf den WW-Schlitten oder verstelle indirekt mit Winkelwasserwaage.
    (an die Technikardan und ihre easy Schnell-Shifts wehmutsvoll denkend). Linhofs Tabellen wirst du wohl studiert haben.


    Bei mittleren Weitwinkeln ist die 2000er mühsam, bei extremeren WW deutlich angenehmer als die Technikardan S.


    Grüsse, Henning

    Hallo Vintage,


    eine Technika 2000 würde ich nicht gegen die TechnikardanS eintauschen.
    ich hatte im Johnars Kolummne Vor und Nachteile.... schon mal einiges über beide geschrieben. Beide hatte ich lange und zeitweise täglich benutzt. Ich bin von der Technikardan S kommend, zur Technika 2000 aufgestiegen. Die TKS ist sehr flexibel und ein sehr gutes Teil.


    Aber noch stabiler ist die 2000, die bei rauher Baustellenfotografie viel angenehmer ist. Ganz besonders kann man sie gut mit dem extremen WW 38 XL für 6x12cm Magazin viel einfacher benutzen als die TKS die da ziemlich fummelig wird und auch erst noch einen anderen Balg braucht. Blöd an der 2000 ist die Brennweite 58 XL mit dem doofen Tubus, da hier die Brennweite genau zwischen Weitwinkel- und Normalschlitten liegt. Ich hab das 58er jetzt auf Normalplatine und ziehe das Rückteil ca. 1 cm aus und lege etwas zum Justieren dazwischen, dann geht es mit dem WW Schlitten gut. Bei längeren Brennweiten behindert der Gehäusekasten sowieso kaum noch, hier ist sie aber deutlich stabiler. Ein 2000er-Koffer ist einfach kleiner...


    Die TKS kann Hoch+Seit-Shift, das kann die 2000 nicht oder kaum gleichzeitig. Sonst kann man sich mit ihr aber immer irgendwie behelfen.
    Kurzum: für ausschließlich Architekturfotos für Architekten und geometrisch richtiger Wiedergabe von Gebäuden die TKS, (besser digital). Sonst immer die 2000. die kann man auch in die Hand nehmen und den optimalen Standort mit Blick auf die Mattscheibe suchen, bevor man das Stativ aufstellt. Die 2000 kann ich auf einer 3 m hohen Leiter stehend bedienen. das schaffe ich mit der TKS nicht.


    Den Messsucher der klassischen Technika habe ich nie vermisst.
    Bei dem moderneren 90er Schneider muss glaube ich der Ring hinten entfernt werden für die 2000er, was das Ganze ist dann recht empfindlich macht.
    Ich hab das Supersymmar 80 mm (schön klein und leicht) und wirklich super.


    Grüsse Henning

    Hallo Rainer,


    "Alle Reproobjektive wie G-Claron, C-Claron (Copy), Apo-Germinare... sind im Nahbereich!! (z.B. Stilleben) krachscharf-hart aber bestimmt nicht mehr darüber hinaus (z.B. Landschaftsaufnahmen). Es sei denn, du erwirbst ein von Docter für diesen Zweck umgestricktes CZJ Apo-Germinar."


    da will ich mich der Korrektur von mgeiss anschließen.


    Mein Apo-Ronar 240 mm ist mit Blende 9 zwar lichtschwach, aber im Nah- wie im Fernbereich sehr scharf. Es ist sehr klein und leicht und wunderbar zum mitnehmen. Rodenstock hat die Ronare explizit empfohlen für Aufnahmen von 1:1 bis Unendlich. Ähnlich wie Schneider seine Clarons. Es gab allerdings auch für den Nahbereich speziell justierte Ronare, die ohne Verschluss geliefert wurden?? Da weiß ich nichts genaueres.
    Der einzige Nachteil der Ronare ist ein Auszug, der im Nahbereich sehr lang werden kann,und eben ihre Lichtschwäche.


    Und Krachscharf ist es auch nicht. Der Compur läuft mit einem angenehmen leisen Klick und nicht mit dem harten Copal-Klack ab.


    Gruss,


    Henning

    Hallo Josch,


    Die Mülleimer und das Größerformat.


    Das Projekt finde ich super!


    Bestimmt hat die Müllabfuhr einen besonderen, nicht immer so erfreulichen Blick auf die Stadt, da wäre es vielleicht interessant eben diese besondere Perspektive noch mehr raus zu arbeiten? Und sich nicht auf die lochmalerischen pikture points zu beschränken? (Aber auch nix hier dagegen).


    Woher kommt der zeichnungslose weiße Kreis im Vordergrund bei einigen Bildern? Vignetierung ist es nicht.


    Der Mülleimer ist bei mir auch ein äußerst wichtiges Fotozubehör, aber leider nur für die frustrierend vielen Versuche, die mich nicht zufrieden gestellt haben. Hier wird er endlich mal positiv verwendet, allerdings auch nur um Negative zu erzeugen….


    Grüsse,


    Henning

    Hallo Zappa,
    wenn ich es richtig verstehe, willst du ein papierstarkes Fotopapier als Negativ verwenden?
    vielleicht hilft Farmer´scher Abschwächer es etwas aufzusteilen. Der greift die dünnen Partien zuerst an.
    Sonst wurden in der grauen Vorzeit vor der vergangenen Ära der Filme Papiernegative oft auch gewachst, da werden sie durchsichtiger und besser kopierbar. Was das für ein Wachs war, weiß ich allerdings nicht.
    Viel Spass und viele Ostereier,
    Henning

    Guten Abend,


    das mit der Schuhwixe - ich weiß nicht. Ich denke das fettet zu sehr in die Tiefe. Ich will meine Abzüge nicht als Ölpapier zum Einwickeln von Heringen verwenden. Klarlack oder irgendwelche Sprays vergilben und verspröden manchmal sehr rasch. Da würde ich nicht nehmen wollen. Barit-Papier oder Karton ist doch etwas zuviel Arbeit um es dann gleich verwittern zu sehn. Irgendein konservatorisch neutrales und hochwertiges Wachs sollte es schon sein. Vergilbt Bienenwachs?


    Henning

    Hallo Rene,
    Michael schrieb: "Und wie hältst du die aufgezogenen Bilder dann immer nass?"
    Paul Strand polierte seine Abzüge mit Restauratorenwachs. Es gibt so was bei Monochrome. Ausprobiert hab ich es nicht. Vielleicht sonstwer?


    Henning

    hallo Andreas,


    ganz sicher bin ich nicht. ich kenne es nur vom Gebrauch.
    Aber bei 1:1 muss 2 Stufen länger belichtet werden. Also ist die effektive Blende zwei Stufen kleiner als eingraviert. Zumindest bei meinem Apo Ronar f= 9,0mm/240 mm. Für ausschließlich Reprozwecke gab es bestimmt noch noch anders gebaute Apo-Ronare, mit anderen Gravuren. Beim Apo Ronar sollte aber der Verschluss auf beste Leistung im Nahbereich oder im Fernbereich justiert werden, sagte mir einmal jemand von den Münchner Rodenstock-Werken. Ob das stimmt kann ich nicht nachvollziehen. Jedenfalls meines bildet im Nahbereich deutlich besser ab, wenn die Blende nicht bis zum Anschlag geschlossen wird, zb. bei Blende 11 kommt die Focusebene besser, jetzt von der Tiefenschärfe abgesehen. Bei kleineren Maßstäben kann ich die Blende dann auf kleinere Öffnungen schließen.
    Aber gerade Tiefenschärfe hätte man natürlich oft gerne mehr... Zusätzlich muss ich die Technika extrem ausfahren - da leidet die Stabilität und natürlich dann auch schnell die Schärfe. Deshalb bevorzugte ich in vordigitalen Zeiten dann schnell doch eher Rollfilm.


    Henning

    Hallo Dirk,


    ich kann nur für das Apo-Ronar 240 mm schreiben. Das ist sehr brauchbar im Nahbereich, braucht aber einen sehr langen Auszug. (Rodenstock empfiehlt 1:1 bis unendlich).
    In einer alten Rodenstock/Linos Broschüre noch aus der Bauzeit der Apo Ronare wurde für Brennweiten 115 bis 180 mm Blende 16- 22 empfohlen.
    Die auf dem Objektiv eingravierten Blendenzahlen gelten aber für Unendlich. Bei Maßstab 1:1 ist Blende 64 schon effektiv Blende 240, da beugt sich der schwächliche Lichtsstrahl schon prächtig. Also sehr grob geschätzt: Blende 16, zwei Blenden weiter öffnen gibt: Blende 8. Mein Ronar hat nur größte Blende 9. Ich würde es mal mit Blende 11 versuchen. Im Makrobereich begünstigt generell die Unerbittlichkeit der Physik in Sachen Bildschärfe die kleineren Bildformate und die größeren (=weiter geöffneten) Blenden.


    Vielleicht sind auch bad Vibrations mit dabei?


    Grüsse, Henning

    Auch bon soir,


    Also den fertigen Print beurteile ich auch bei Tageslicht oder dem Licht, bei dem er später angeschaut werden soll.
    Nicht schlecht ist es auch die Raumhelligkeit des Ortes, wo der Print, falls ihn jemand ansehen will, später Hängen soll, mit dem Belichtungsmesser zu bestimmen.
    Grosse Formate ziehe ich härter und eher auf matten Papier ab, als kleinere Formate, die ich gerne naturglänzend und etwas weicher mag.


    Hier ging es aber um Rationalisierung der Dunkelkammertätigkeit und da sind mir mein 25 Watt Birnchen und der Scheibenwischer ganz lieb.
    Ganz praktisch finde ich es einen guten fertigen Print, der so ist wie er sein soll (und auch gleicher Gradation und gleichen Papier, mit in die Dunkelkammer zum Vergleichen zu nehmen.


    Vom Belichtungsmesser in der Duka bin inzwischen ganz weg. Ich hatte so einen primitiven von Ilford, mit dem die Schatten gemessen wurden. Da waren die Störquellen enorm und der Ausschuss auch nicht kleiner. Ich bleibe bei den guten alten von Randstreifen und Resten abgerissenen Fotopapierschnipseln auf bildwichtige Stellen plaziert.


    Henning

    Hallo Tiger et. al.,


    Tipp nur am Rande und auch noch banal:
    Barytpapier dunkelt etwas nach, beim Trocknen.
    Früher hab ich bei hellen Licht die nassen Probeastreifenschnipsel studiert. Oft waren dann nach dem Trochnen die Abzüge etwas zu dunkel. Es hat länger gedauert, bis ich mir eine trübe 25 Watt Glühbirne mit engen Lampengehäuse über Fixier und Wässerungswanne gehängt habe. Jetzt liege ich mit der Helligkeit der Abzüge viel besser. Und ich streife mit einem Scheibenwischerblatt das Wasser vom Probeabzug ab, der auf einer Glasplatte liegt. Dann kann man den Abzug schnell und recht gut beurteilen.
    Außerdem müssen die Augen nicht so extrem adaptieren zwischen Finsterrotlicht und trüben Beurteilungslicht, was angenehmer ist.
    Praktisch ist der runde Tortengraukeil von Kodak (mit durchsichtigen Graustufen) auf den (Kontakt)Print gelegt. Ob es den immer noch gibt, weiß ich aber nicht.


    Gruss Henning

    Hallo Erich,


    da schließe ich mich an. Bei einer Blitzanlage würde ich auch eher solide und weniger bevorzugen.
    Da gebe ich GPO recht, auch wenn er gleich 50 Heilige mit ihrem Schein versorgen will. Aber Licht will systematisch aufgebaut sein. So ist eine Leuchte + Aufheller ist manchmal manchmal ein sehr guter Start.


    Der Vorteil einer Trennung von Leuchte und Generator ist, dass die Leuchte auf hohen Stativ einmal leichter und dann noch leichter zu regeln ist. Ich habe Bron, sehr teuer, aber schon sehr von mir geschunden und immer noch sehr zuverlässig.


    Sollte der Generator zu kräftig sein und sich nicht so klein regeln lassen: Graufolie in die Boxen. Bei einem Generator + zwei Leuchten halbiert sich die Leistung.


    Eines wundert mich noch. Warum 1/400stel Belichtungszeit? Das kann keine Anlage, außer vielleicht im absoluten Oberhaus. Die Abbrennzeiten sind meist deutlich länger, gerade bei kräftigen Anlagen.


    Aber das hat wie immer Folgekosten: ein teurer Blitz auf Billigstativ - das ist lustig für die Zuschauer, wie blöd der Fotograf schaut, wenn´s langsam und teuer runterkracht.


    henning