Posts by ralph42

    Ich habe mich aus ähnlichen Gründen genauso entschieden. Etwas besere Bedienung und Verstellung gegenüber etwas größeremm Packmaß. Das sich in meinen Augen aber doch etwas relativiert, eben durch die Tatsache, daß ein Objektiv beim Einpacken dran bleiben kann. Und mit etwas gutem Willen auch noch Dunkeltuch, Drahtauslöser und Beli dazupassen, man also mit dieser einen Tasche ( + Stativ) bereits voll ausgerüstet ist.

    Ich arbeite schon länger mit einer Kiev88 von Arax. Quasi neuwertig direkt dort erstanden. Wenn man sich an ein paar simple Regeln hält, ist die kamera völlig problemlos, kein Gramm schwerer als die Hassi, und es gibt wirklich ein paar sehr nette Objektive :-)

    drei leute kaufen eine kamera, bei allen dreien gibt´s mängel: hm...ist jetzt auch nicht gerade ein gütesiegel, meiner meinung nach.

    Ist ja in jedem Forum so, daß die Leute mit den Problemen als Erste schreiben.


    Ich habe übrigens geschrieben, daß ich keine Probleme hatte. Bin also irgendwie der übersehene Vierte.

    Ich bin 2017 nach 2 Monaten Frankreich im Womo mit etwa 100 belichteten Planfilmen heimgekommen. Entwicklungstechnisch war das kein Problem.


    Unterwegs aufbewahrt habe ich die Filme in Pergaminhüllen, die ich nummeriert hatte. Die habe ich dann in der immer gleichen Art und Weise in diese lichtdichten Säcke gepackt, in denen Fotopapier lagert, sicherheitshalber 2 übereinander.

    Nach den Nummern habe ich mir parallel Notizen gemacht. Nicht wegen angepasster Entwicklung, aber man verliert ja doch irgendwann ein wenig den Überblick, was wann genau war.

    Diese Vorgangsweise hat es dann ermöglicht, beim Entwickeln immer genau zu wissen, welches Negativ ich aus dem Sack hole - dann im Hellen durch die Nummer bestätigt.

    Wer hat den bei dir den Ton angegeben?

    Mein Gott, wenn ich das noch wüßte! ich will ja den Thread hier nicht kapern, daher nur die folgende kurze Geschichte:

    Gut kann ich mich noch erinnern an das Abenteuer, wenn leuchtende Röhren zum Leben erwachten und seltsame Geräusche, Sprachen und Ideen von Musik mein kindliches Ohr überraschten. Was ich am Gerät meiner Großmutter durch Drehen am Knopf für die Senderfrequenz gehört hatte, habe ich dann versucht, daheim wiederzufinden. Meist erfolglos. Im Nachhinein wurde mir klar, daß ich denn Sinn der Senderskala noch nicht erfasst hatte, ich hatte stattdessen versucht, mich an den Buchstaben des Markennamens zu orientieren...

    - Auch im GF Forum dürfen Bilder gezeigt werden, die auch mit Kameras, die keine Verstellmöglichkeiten haben, gemacht werden könnten oder soll man auf Bilder im GF verzichten nur weil man aufgrund des Motivs keine Verstellungen vornehmen muss? Aussagen wie "Beim zweiten weiß ich nicht recht, warum man das fotografieren sollte, insbesondere mit GF." sind insoweit nicht zielführend und kontraproduktiv. Sie zeigen nur das der Betrachter / Kritiker keinen Zugang zu dem Bild hatte und moniert, daß es nicht Wert war im GF Format aufgenommen zu werden.

    Vielleicht war meine Aussage etwas verkürzt. Was ich eigentlich sagen wollte: ICH kann das Motiv nicht erkennen. ICH weiß daher nicht, was das Bild mir eigentlich zeigen will. Daher kann ICH nicht ganz nachvollziehen, warum man die Mühen des großen Formats auf sich nimmt.

    Gemeint war jedenfalls nicht, daß nicht genügend an der Kamera herumgeschraubt wurde.

    Beim zweiten weiß ich nicht recht, warum man das fotografieren sollte, insbesondere mit GF.

    Das Erste hingegen sagt mir sehr zu. Ist jetzt vielleicht nicht ein Paradebeispiel für GF, aber ich mag das Motiv, den Detailreichtum und die Darstellung des Wassers.

    Dieses Teil habe ich 2017 gekauft:

    KLICK


    Das Gelenk zum Wegklappen der Drehknöpfe wird mit einer schraubbaren Hülse ruhig gestellt - da mag es vielleicht bessere Lösungen geben. Aber packungstechnisch ist das Ding wirklich ein Hit. Auch die Verarbeitungsqualität und Materialanmutung sind überzeugend. Da habe ich ein paar Manfrottos zurückgeschickt dafür.