Posts by ekech

    Peter Volkmar nö, bin wasserscheu ;) Außerdem wäre (mir) das Wasser zu dem Zeitpunkt etwas zu kalt gewesen (~ 15°C)

    Jockel123 insgesamt etwa 8500km durch Frankreich, Spanien und Portugal

    RalphGiesa  uri ich habe tatsächlich neulich mal nachgeschaut, Zarautz hat zur Zeit ein Tidenhub von etwa 3m. Bei Ebbe sind das dann vermutlich gute 6m Sprungturmhöhe über dem Wasserspiegel. das Hafenbecken scheint aber auch bei Ebbe noch rief genug zu sein (ungetestet)

    uri manchmal muss es einfach Farbe sein. Wobei ich meine SW-Filme von der Tour (und entsprechend von diesem Motiv) noch nicht entwickelt habe...

    Beryllon Danke :)

    Bei meiner letzten Motorrad-"Workation" durch Frankreich, Spanien und Portugal hatte ich tatsächlich mal wieder etwas "Großformatiges" dabei. Und in Zarautz gibt's da halt so nen Sprungturm im "Hafen"...

    Horseman 45HD, Topcor 90/5.6, DIY 6x12 Rollfilmrückteil, älterer Kodak Ektar 100, C41 bei 30°C, Scan vom Negativ, nur rudimentäre Anpassungen/Bearbeitung.

    Da ich ja tatsächlich noch ein C41 Kit in meinen Beständen gefunden habe, konnte ich heute sogar schon meine "Überraschungs-Blätter" entwickeln. Auf den Kassetten stand nur "C41", was ich allerdings vor über 2 Jahren in die Kassetten getan hatte, wusste ich nicht mehr, es musste aber etwas lange abgelaufenes sein ;)

    Meine Daumenregel für abgelaufenes C41-Filmmaterial ist +1 Blende für jedes Jahrzehnt, das der Film schon über sein Ablaufdatum hinaus ist. Und da fast alle meine C41 Bestände in 13x18 ein Ablaufdatum vor 2000 haben, gab es auf die für ISO 100 gemessene Belichtung 3 Blenden oben drauf.

    Nach dem Entwickeln gab's dann auch die Auflösung, ich hatte Agfa Optima 125 mit Ablaufdatum 1993 geladen.

    Und da ich mich heute abend etwas schwer getan habe, die richtigen Farben aus den Scans herauszuholen, gibt's halt erst einmal rudimentäre SW-Umwandlungen :)


    #1 - Dr. Stäble Reisekamera 13x18, Fujinon 135mm, 30 Jahre alter Agfa Optima 125, C41@30°C, rudimentäre SW-Umwandlung

    #2 - Dr. Stäble Reisekamera 13x18, CZJ Tessar 180mm, 30 Jahre alter Agfa Optima 125, C41@30°C, rudimentäre SW-Umwandlung

    Jepp, war wieder mal schön und sofern es nicht das WE 07./08. Oktober sein sollte, wäre ich auch im Oktober wieder mit dabei.

    Andreas: Die homöopathische Filmentwicklung bei Uralt-C41-Filmmaterial werde ich vorerst nicht austesten - in meinem "Vorratsschrank" habe ich tatsächlich noch mehrere Kits für C41 gefunden (2x Cinestill Pulver, 2x Tetenal)

    Es wird Zeit, meine "liegengebliebenen" Projekte wieder aufzunehmen.

    Der letzte Stand war im Sinne einer Machbarkeitsstudie zwar schon recht weit gediehen, aber halt noch nicht so weit, dass man den Verschluss in dieser Form schon vernünftig einsetzen hätte können.

    Aber daran arbeite ich ja jetzt wieder :)

    Nachdem ich heute den Verschluss aus einer Kiste ausgegraben habe, erinnerte ich mich auch schnell wieder daran, mit welchen Problemen ich zuletzt gekämpft hatte.

    Einerseits habe ich bei meinem Verschlussgehäuse (besser: dem Deckel mit integrierter Linhof-Platine) noch einen Toleranzfehler, so dass die Verschlussmechanik nicht leicht genug läuft, zum anderen bekommt der Stepper beim Einschalten des Controllers ungewollte Signale, was dafür sorgt, dass der Verschluss nicht in der richtigen Position ist, um vollständig öffnen und schließen zu können.

    D.h. die Änderung des Verschlussgehäusedeckels ist trivial (Druck des neuen mit der korrigierten Toleranz läuft bereits), jetzt heißt es herauszubekommen, warum der Stepper überhaupt beim Einschalten ein Signal bekommt und wie ich das vermeiden kann.

    Außerdem werde ich mal noch eine alternative Version bauen, die keinen Steppermotor, sondern einen kleinen Hochgeschwindigkeits-Servo verwendet.

    Das wäre klasse. Gibt es andere Termine die für Dich interessant wären, Edgar? Der 3.9. ist für mich leider unmöglich, aber vielleicht ginge es auch noch eine Woche später.

    Gruß
    Wilfried

    Mein Problem ist vielmehr, dass ich terminlich insgesamt gerade etwas in der Luft hänge - das sollte sich aber hoffentlich im Lauf der nächsten paar Tage klären.

    Irgendwie reden wir einander vorbei.

    jepp.

    Oder habe ich wieder was falsch verstanden?

    vielleicht nicht ganz zu Ende gedacht - die Graflok-Schieber sind letztendlich nur ein kleines Problem am Rande, da sie lediglich dazu da sind, ein Rückteil in definierter Position zu fixieren. (Im Zweifelsfall tun's auch Gummibänder)

    Stell Dir vor, Du willst 6x17 fotografieren. Dafür gibt es im Wesentlichen 3 Möglichkeiten:

    a) dedizierte 6x17 Kamera

    b) 4x5" Kamera mit 6x17 Rückteil, wobei die Film-/Mattscheibenebene um 50(?)mm nach hinten versetzt ist

    c) 5x7" Kamera mit 6x17 Rückteil, das so funktioniert wie eine 4x5" Kamera mit 6x7/6x9/6x12 Rückteil.

    In allen drei Fällen müssen Film- und Mattscheiben-Ebene zueinander passen. Jetzt reden wir ja nicht über eine dedizierte 6x17 Kamera, sondern entweder über eine 4x5" oder eine 5x7" Kamera, üblicherweise mit internationalem Rückteil, d.h. der Abstand von Kassetten-Sitz zu Film-/Mattscheiben-Ebene ist klar definiert und genormt. Diesen Abstand bei der Konstruktion eines Rollfilm-Rückteils hinzubekommen ist nicht sonderlich schwierig - außerdem ist es völlig egal, ob ich eine Sinar, Linhof, Horseman, Intrepid, Wista, Chamonix oder Sonstwas habe, solange sie auf internationale Kassetten ausgelegt ist und somit unsere klar definierte Bezugsebene hat.

    Jetzt behältst Du zur Fokussierung die Original-Mattscheibe bei, nimmst dann aber das komplette Rückteil inkl. Kassettensitz (und somit Deine Bezugsebene) raus - das funktioniert nur dann, wenn Du Dein Rollfilm-Rückteil nicht auf den Kassetten-Sitz ausgelegt hast, sondern auf den (hersteller- und typ-spezifischen) Rückteil-Sitz.

    Dafür musst Du für jede einzelne Kamera erst einmal exakt das Maß von Rückteil-Sitz zur Mattscheibenebene ermitteln und entsprechend für jede einzelne Kamera zumindest einen maßgeschneiderten Adapter bauen. Da lobe ich mir doch den klar definierten Kassetten-Sitz und mache mir überhaupt keine Gedanken über den Abstand Rückteil-Sitz zu Mattscheibenebene ;)

    sowatt wie das hier?


    könntest doch einfach dein 3D geprintetes 6x12 Rückteil in der Mitte verlängern..

    das mit dem "einfach.... verlängern" ist der Knackpunkt. Damit ist es eben nicht getan, schon gar nicht, wenn ein komplexer, mehrteiliger Entwurf mit TinkerCAD realisiert ist.

    Selbst kleine Änderungen sind da plötzlich sehr aufwändig, von größeren Änderungen wie z.B. die Verlängerung um 5 cm und die Verlegung der Filmebene um 0,8mm (5x7" gegenüber 4x5") wollen wir da gar nicht mehr reden.

    Dementsprechend ist mein Ziel eine Portierung meiner bisherigen 6x12 Konstruktion in Richtung OpenSCAD und dabei gleichzeitig die Möglichkeit zu schaffen, die Konstruktion auf 6x17 mit Basis 5x7" zu skalieren. OK, Portierung ist ein Euphemismus, es ist eigentlich ein Re-Engineering...

    geo : OK, dann ist es halt "nur" je Kamera ein eigenes Rückteil als Grundplatte für das (eigentlich modulare/universelle) Rückteil. Das macht den Ansatz nicht wesentlich besser/universeller/charmanter ;)

    Hinweis:

    Meine Grundkonstruktion wird - wie auch schon bei meiner 3D-gedruckten Laufbodenkamera - sowohl für 4x5", als auch für 5x7" komplett identisch sein.

    Bei 4x5" ist das maximale Rollfilmformat halt 6x12cm, bei 5x7" ist es 6x17cm (und in der Theorie wäre es bei 8x10" dann 6x24cm).

    Wenn das Rückteil abnehmbar ist, dürfte es auch keinen zu großen Unterscheid machen ob man nur die Mattscheibe raus nimmt oder das komplette Rückteil. Oder gleich ein Wechselschlitten Rückteil einsetzt.

    Eine Grundplatte von 4x5" auf 5x7" hochskalieren und ggf. bei meinen drei Eigenbau-Rückteilen im 13x18-Format Graflok-Schieber nachzurüsten, ist deutlich einfacher und effizienter, als ein komplettes, neues Rückteil (inkl. Mattscheibenrahmen) je Kamera zu bauen.

    Wenn auch nur die geringste Chance besteht, dass es so etwas wie einen Standard gibt, dann orientiere ich mich erst einmal an diesem.