Posts by animaux


    Je 10 Blatt pro Schachtel.


    Die Filme liegen seit März 2018 in unserem Tiefkühler. Ich werde wohl nicht dazu kommen sie auszuprobieren. Was vorher mit ihnen geschah, kann ich leider nicht sagen. Ich gehe von ordnungsgemäßer Lagerung aus, kann aber nicht dafür bürgen was mit den Filmen passiert ist bevor sie in meinem Besitz waren. Privatverkauf ohne Rücknahme oder Garantie/Gewährleistung.


    Nach etwas Recherche im Netz zu vergleichbaren Angeboten würde ich folgende Preise vorschlagen:


    60€ pro Schachtel.

    100€ für beide Schachteln.


    Ich bin für Angebote offen, schreibt mir einfach eine PM.


    Viele Grüße,


    Alexander

    Ist der auch mit zwei beschichteten Seiten? Wie hast Du entwickelt? Auf Sicht oder in der Dose?

    Ein paar Minuten in indirektem Rotlicht kann der UM-MA durchaus verkraften. Ich decke den beim Entwickeln zwischenzeitlich ab und schaue dann in Abständen ob das Resultat gefällt.

    Und Instax Square! (SL660)


    Beides jeweils mit internem »Speedbooster«, also eine vergleichbare Optik wie die Adapter um Kleinbild-Objektive ungefähr in ihrer originale Brennweite auf APS-C nutzen zu können. Wäre ja bei der 6×6-Variante interessant da MF-Optiken ohne den Konverter drauf nutzen zu können.


    Macht bestimmt Spaß damit zu fotografieren, aber dafür ist es mir leider etwas zu teuer. Auch bekommt man leider Minolta SR-Objektive nicht so einfach da drauf. Ist ja nur fix EF-Mount + Adapter möglich, wenn ich das recht verstehe.

    UTM macht mich gerade doch wieder etwas unglücklich. Die Leopard-VM ist nach Neustart jedes mal Kaputt und ich muss die Quelldatei aus dem Time Machine-Backup wiederherstellen :(

    Lag wohl an den Netzwerkeinstellungen. Im Modus Bridged (Advanced) funktioniert es nun wieder. Und ich kann mich direkt mit meinem Schrankserver per AFP verbinden.

    Gibt einen älteren Thread zum Thema. Mit ein paar Links, aber leider keinen eigenen Erfahrungsberichten.


    Ich habe dazu vor einer Weile auch mal kurz retuschiert recherchiert. Aber es ist mir persönlich zumindest viel zu aufwändig. Und auch die nötige Fusselfreiheit könnte ich im heimischen Haushalt vermutlich nirgends gewährleisten.


    In Anbetracht des Aufwandes erscheinen mir J Lane oder Zebra Dry Plates verhältnismäßig günstig. Aber ich verstehe den Reiz der Sache, glaube da lässt sich einiges ergoogeln.

    Hab dazu vor einer Weile auch eine Zeit lang ein wenig recherchiert und Verschiedenes gelesen. Aber da eine Kontaktkopie eines Papiernegativs so einfach zu erstellen ist, dazu noch die Spiegelung wieder aufhebt, fand ich allen Aufwand für eine direkte Umkehr ungerechtfertigt. Einziger Vorteil ist vielleicht die Zeit. Von einer Ein-Bad-Umkehrentwicklung habe ich jedoch noch nicht gehört. Und das Direktpositivpapier war mir immer zu mimosig, da bin ich nicht mit klargekommen.

    Karl Hudson hat mir Newcolor und das 10.2.8 OS empfohlen. Mein G4 ist aber zu lahm dafür und ich wüßte auch nicht, wo genau ich das OS bekommen könnte.

    Theoretisch müsste 10.2.8 mit UTM in der gleichen Hardwarekonfiguration wie 10.5 laufen können. Allerdings ist der i7 von 2016 nicht in der gleichen Liga wie ein aktueller Apple Silicon Prozessor, daher ist die PowerPC-Emulation auf dem Rechner sicher nicht so flüssig.


    Aber wenn Du auf Intel bist, könntest Du natürlich auch die erste MacOS X Version für Intelprozessoeren (Mac OS X 10.4.4) virtualisieren, dann braucht es keine Emulation und das sollte flüssig laufen. Nur die Frage ob Deine Software darauf noch läuft?


    Aber davon ab ist das SCSI-Problem vermutlich wirklich ein Showstopper, auch wenn es nicht unmöglich ist dass das tatsächlich so funktioniert wie Thure beschreibt. Glaube ich habe dazu schonmal einen Erfahrungsbericht gelesen, das sah sehr abenteuerlich aus.


    Aber davon würde ich denken, dass 10.2.8 doch auf einem G4 vernünftig laufen sollte. Habe hier noch ein PowerBook G3 (Lombard) und selbst das ist mit MacOS 10.3.9 noch halbwegs benutzbar.

    Offensichtlich ist es zu empfehlen die VMs regelmäßig zu händisch zu sichern. Leider gibt es nicht sowas wie Snapshots in UTM, das wäre sehr hilfreich.


    Allerdings gab es trotz der Ausnahme für das TimeMachine-Backup eine Version der VM von gestern, welche nach Wiederherstellung noch funktionierte. Vielleicht hat das wiederum mit den AFPS-Snapshots des Dateisystems zu tun … ich bin langsam zu alt für sowas :\


    Bin seit kurzem auch stolzer Besitzer der horizontalen Version. Wären da nicht die Steuern für die Einfuhr aus dem Vereinigten Königreich (Brexit sei Dank), wäre es auch ein guter Preis gewesen … jetzt muss erstmal wieder Schluss mit Neuerwerbungen sein. 😬


    Zustand ist zumindest ziemlich gut und dank Hilfe von bonnescape.de laufen auch die langen Zeiten im Rad-Compur wieder recht gut.


    Thomas dazu habe ich neben der obligatorischen Filmpackkassette auch zwei von den 726er Blechkassetten bekommen. Interessanterweise haben die beiden einen etwas anderen Schieber (evtl. als Ersatzteil) und innen eingestanzte Zahlen (69 und 70). Die neueren Neusilberkassetten werden ja im Katalog mit dem leichteren Einlegen der Platten beworben. Das kann ich jetzt gut verstehen, besonders wenn man Film inkl. Halteplatte einlegen will wird es interessant. Allerdings sind die Neusilberkassetten durch die aufwändigere Konstruktion wohl auch fehleranfälliger, außerdem scheinen sie ja das weiter oben genannte Problem mit der Maßhaltigkeit zu haben. Vier von denen sind zumindest derzeit Einsatzbereit, eine fünfte hat ein Lichtleck. Die restlichen muss ich noch halbwegs auf das korrekte Maß bringen.

    Mein Hauptgrund zur Virtualisierung ist schlicht Stellplatz. Ich wollte nicht noch einen weiteren iMac hier rumstehen haben.


    Ansonsten ist Emulation und Virtualisierung für die Langzeitarchivierung ein essentielles Werkzeug. Denn der Aufwand ältere Maschinen am Laufen zu halten wird mit der Zeit immer größer, bis irgendwann unmöglich. Vor einigen Jahren hatte ich mir mal die Mühe gemacht alte C64-Floppies zu kopieren, damit ich diese in einem Emulator laufen lassen kann. Funktioniert, aber der Weg dahin war schon abenteuerlich.


    Die VMs von UTM lassen sich zum Ausschluss einfach in die Time-Machine-Backup-Einstellungen reinziehen, das klappt: