Posts by geo

    Dafür ist der Dynamikumfang deutlich größer als bei einem DIA-Film.

    Ich habe übrigens schon Papiervergrößerungen vom Farbnegativfilm gemacht, das wurde sehr gut. (Tetenal RA4 Prozess / Kodak Farbpapier) - und es wurde viel besser als Vergrößerungen auf Umgehrpapaier (Cibachrome) vom DIA.

    Absolut korrekt. Ein Film für eine Fotoausstellung ist nicht der gleiche Film für eine Massenproduktion (grafisches Gewerbe).

    Bitte klärt mich auf. Ich dachte bisher immer der einzige Vorteil von Dia sei, daß man es projizieren kann und Abzüge gingen vom Negativ viel besser. Irrte ich hier jahrzehntelang?

    Ein Farbnegativ für einen Farbauszug, in irgendeiner Katalog oder Buch Produktion, an einer Reprokamera oder Scanner zu filtern ist noch nie der ideale Weg gewesen.

    Ich fasse mal die letzten Beiträge zusammen: Mein Scanprogramm ist unbrauchbar, mein Scanner als Spielzeug zum Scannen von kontrastreichen Dias sowieso auch, trotzdem holen da Amis noch mehr aus der Kiste raus (ergo, ich kann das Zeug halt einfach nicht bedienen), es würde keinem anderen in den Sinn kommen heute noch ein hochwertiges Dia damit zu scannen, Farbaufnahmen macht man heute sowieso am besten digital usw...


    Ich habe zwar mehrmals erwähnt, dass bereits im Originaldia sowohl in den Lichtern als auch in den Schatten stellenweise keine Zeichnung vorhanden ist. Egal. Ganz sicher ist der Scanner und der Dödel, der ihn bedient, das Problem. Ich erwähnte auch, dass ich die Szene dort ausgemessen habe und auf einen Dynamikumfang von 6 -7 Blenden kam. Obwohl meine gewählte Belichtung "in der Mitte" der Messung gewählt war (insofern wohl "korrekt" war), fehlt Zeichnung in den Schatten und Lichtern. Will heissen: Der Film kam mit dem Dynamikumfang an den Anschlag. Der Dynamikumfang des gewählten Films beträgt also nicht mehr als 4-5 Blenden (Ich weiss es, ich habe schliesslich nicht nur ein Foto damit gemacht). Egal. Ganz sicher schafft ein Diafilm mehr...


    Ja, du hast Recht. Offenbar leide ich an Wahrnehmungsproblemen. Hier wissen einige viel besser was Sache ist, sie müssen nicht mal vor Ort gewesen sein oder sich mit dem Originaldia beschäftigt haben. Und schon gar nicht interessiert, was ich hier zu den realen Bedingungen berichte. Wahrnehmungsproblem halt. Ich bin schlicht sprachlos, was man sich hier anhören (oder genauer lesen muss), wenn man sich traut, hier ein Bild zu veröffentlichen. Ich muss da wohl auch an all den anderen Scans von Diafilmen, die ich hier auf der Platte habe, zweifeln. Von daher will ich es euch und mir nicht weiter antun, hier Fotos zu zeigen. Danke für all die konstruktive Kritik und positiven Worte, die es auch gab!

    Wo steht das alles um Gottes Willen geschrieben???

    Wer ernsthaft fotografiert, stellt sich andere Fragen.

    Hier war wohl der look des Velvia gefragt.

    Das ist teils gelungen, teils geht da noch deutlich mehr, was ich so bei den Amis vornehmlich, aus den Epsons 750 und Nachfolger hauptsächlich, gesehen hatte.


    Und dann, dann fragt auch keiner mehr nach digital oder preiswerter.

    Ein guter Fotograf muß auch nicht zwangsläufig ein guter Laborant, Scanneroperator oder EBV Mensch sein. Gleichzeitig ALLES in einer Person gibt es nur eine Handvoll.


    Schuster muß schustern.

    Keine Sorge, ich werde euch in Zukunft wieder davor verschonen.

    Mensch Pius. Wir sind doch nicht im Kindergarten. Dich habe ich doch nicht gemeint.


    Was ich gemeint habe (mehr oder weniger) hat AK schon erledigt.

    Ein hochwertiges Dia kostet um einiges mehr als dieser Plastik Bomber. Es war so und es ist so.


    Das ist mit Sicherheit kein falscher Gedanke. Vor allem wen es hochwertige Dias sind. Wenn ich mich nicht täusche haben die Jungs bei Silvergrain sogar zwei Tangos in der Stube stehen. Und wenn alles geklappt hat haben Die auch noch eine Digitale Repro Lösung von feisten.

    Hallo Pius.


    Das war kein Vorschlag. ich wollte es nur an einem Beispiel den Unterschied zwischen einem bunt und einem unbunt Bild Aufbau verdeutlichen. Das Problem das die Tiefen bei den Dia Scanns mit einem Flachbettscanner zulaufen haben schon ganz andere Kaliber wie z.B. Topaz, gehabt. Dieses Epson Spielzeug ist nicht geeignet für hochwertige Dia Scanns. Den ersten „PROFI“ DIN 3 A Dia Scanner hatte Epson schon 1995-1996 (so ganz genau habe ich das auch nicht mehr im Kopf). Auf jeden Fall; unseren hatten wir in diesem Zeitraum bekommen. Set dem hat sich in diesem Sektor auch nichts revolutionär Neues getan.


    Nur Im Unterschied zur jetzigen Zeit wäre es damals keinem in den Sinn gekommen ein hochwertiges Dia damit zu scannen.

    Heute macht man es, weil nichts mehr Anderes zur Verfügung steht.

    PS:

    Wenn uns jeden Tag die Haare um ein Paar Millimeter gekürzt werden, werden wir auch kaum merken das wir kahl geworden sin.

    Hm, aber es geht hier nicht um einen Vergleich des Scans mit sich selbst, sondern was auf dem Dia noch zu sehen ist. Oder was meinst du mit "absolut korrekten Werten für Spitzlicht und Tiefen".

    Die modernen Scanner wie Epson 850 sind mit einem Dichteumfang von fast 4D (=ca. 10 Blendenstufen) durchaus in der Lage, auch die Tiefen einer Diavorlage vollständig abzuscannen. Auch ohne Mehrfachscan.

    Ich habe schon so manche Flasche Rotwein von Fotografenkollegen gewonnen, die gewettet haben, es ginge nicht besser zum Scannen als was sie in der Hand hatten. Biete auch hier eine Wette an ....

    Gruesse

    Rainer

    4c Modus:


    Spitzlichter

    C 3%

    M 3?

    Y 4%

    K 0%


    Tiefen


    C 96%

    M 92?

    Y 92%

    K 85-90%


    Die fast 4D existieren nur auf dem Papier.

    Ich habe das Bild jetzt auch heruntergeladen und ausgemessen. Soweit ich beurteilen kann sind die Werte für Spitzlicht und Tiefen absolut korrekt. Das es keine Zeichnung in den Tiefen gibt ist natürlich einem „Flachbrett“ Scanner (hi, hi) zu verdanken.

    In der Geschichte des Menschen ist dieses Bild mit Sicherheit schon XXXXX-mal gemacht worden. Auch ich konnte da nicht widerstehen (zum zweiten mal).


    Das Blatt ist zwischen zwei Glasscheiben eingespannt und auf einem Galgenstativ aufgehengt worden.
    Als Lichtquelle sind 3 Blitzköpfe zum Einsatz gekommen (eine Softbox hinter das Glas und zwei (links, rechts) Beauty Dish ohne Diffusor).



    Fujinar SC 250mm F4.7 / F 22
    Shanghai GP3 100 (4x5) /100 ISO

    D-76 1/2 - 20 min (kipp Modus)


    Versuche das mal einem zu erklären Der im Besitz von einem Super Anugulon ist! :)

    Wenn ich das richtig verstanden habe, braucht bei dieser Heirat das Objektiv überhaut keinen Verschluß (in meiner Kombination Arca Swiss 4x5 + Nikon D-800 ist es so). Und vorne an der Arca kann ich alles mögliche einspannen (von einem KB Objektiv bis keine Ahnung was…..). Barrel Optiken so wie Linsen aus der Vergrößerungs Technik (Rodagone, Componone, Nikkore, Tominone….) sind auch wilkommen.

    Einfach vergütet!? Das wird für die Farbfotografie aber nicht so gut sein. Auch wenn der Preis nicht unbedingt auf die beste Qualität hindeutet, bei den im Internet aufgerufenen Preisen (100-150€) hätte mich das aber auch gewundert, wenn das Fujinon zu den besten 135ern gehört hätte.

    Ich habe ja bereits ein Symmar, ein G-Claron, ein Repro-Claron, ein Rodagon usw. und suche eine noch bessere Linse als die vorhandenen.

    Last dich da nicht täuschen.

    Zum Vergleich: Ich habe einen APO Symmar 150/5,6 und einen Fujinon WS 150/5,6 (gerade vor ein Paar Tage aus Japan eingetroffen). Das Fujinon hat nur einen Bruchteil davon gekostet was ich für den Symmar gezahlt habe. Das ist kleiner, leichter, hat die gleiche Lichtstärke, einen wesentlich größeren Bildkreis und bildet genauso scharf wie das Symmar.

    Der Preis ist nicht das wichtigste Kriterium für ein gutes Objektiv.


    Wenn ich irgendwann noch eine 135 Linse brauchen werde, dann wird es mit absoluter Sicherheit ein Fujinon 135/5,6 in einem Seiko, den das kleine Teil ist rattenscharf und deckt sogar das 13x18 Format.

    Ritchie.

    Was soll ich dazu sagen?
    Nach so einem Lob läßt du einem wirklich keine andere Wahl, als weiter zu machen.


    Danke!