Posts by geo

    Bei der nicht aufhörenden Invasion von Matrix erzeugten Images, vergisst man langsam wie mal ein farbiges Bild ausgesehen hat.

    Schönes Bild!

    Ich zeige es noch mal mit einem anderen Motiv.

    Die Aufnahme habe ich 1991 in Triberg gemacht. Ist zwar nicht das Beste Negativ, nicht der beste Scann und nicht die beste Kamera (Kiev 60 umgerüstet auf 4,5x6) und alles aus der Hand.

    Die komplette Aktion hat nicht länger als 4-5 Minuten gedauert.


    Schatten/Tiefen:

    Die Schatten oder anders Tiefen liegen immer oberhalb der Maske genauso wie im SW Bereich die oberhalb des Grundschleiers liegen.


    Reiner,

    dein Negativ hat keinen Rand und das ist der Fehler, denn das Weiß muß auf dem Rand gesetzt werden. Das ist der Schritt 1 (oder 2 je nach schniegeln). Schritt 2 ist das invertieren. Danach ohne das Photoshop zu verlassen im RAW Filter (neuere PS Version vorausgesetzt) als erstes die Belichtung und die Farbtemperatur danach den sonstigen Kramm. Falls du ein älteres PS benutzt; nach dem invertieren Datei als tiff oder dng abspeichern und mit dem Lightroom oder mit einem anderen Konverter die RAW Anpassungen machen.

    Hallo Reiner,

    ich mache nicht nur Eindeutigen ich zeige es auch. Und wenn das Gezeigte jemand von vornerein ablehnt und per du nicht verstehen will ist es auch nicht mein Bier. Es ist auch nicht meine Aufgabe hier jemandem was zu beweisen oder an die Hand nehmen und zum Ziel führen. Hier ist die Eigeninitiative gefragt. Eins kann ich dir noch sagen. Wenn die Lichter ausgefressen sind, nachdem man die Maske entfernt hat kann es nur eins heißen; entweder der Film ist falsch belichtet oder entwickelt worden.


    Licht: Eine Lichtquelle (Blitzkopf mit Striplight Softbox) von vorne rechts und Aufheller (Styroporplatte) links (10-mal geblitzt).

    Film: Fomapan 100/64 / 4x5.
    Objektiv: Fujinar 250/4,7 (auf F 32 abgeblendet).
    Entwickler: Rodinal 1/50 (9 Minuten Entwicklung).

    Ich verstehe das eigentlich die Frage bei diesem Tread lautet ob jemand einen größeren Kopierrahmen hier abzugeben hat. Aber für den Fall von Selbstbau verstehe ich trotzdem nicht warum hier unbedingt irgendwelche Metallfeder benötigt werden?
    Eine dickere Moosgummi Matte auf einer multiplex oder siebdruck Holzplatte schafft es doch auch das Papier federnd auf die Negativ/Positiv Vorlage draufzupressen. Oder? So zumindest ist es bei meinem Kontaktkopiergerät.

    Für ein Negativ gibt es verschiedene Träger. Bei Glas ist die Sache nicht so einfach mit Hochdruck da was draufzupressen. Für einen Planfilm oder Druckplatten gab/gibt es in der Repro und Druckereien Kontaktkopiergeräte die eine Kopierfläche bis A 0 hatten. Angepreßt wurde das Material wie schon Ritchie geschrieben hat entweder mit Unterdruck/Vakuum oder Überdruck/Preßluft. Allerdings sind es keine Kontaktkopierrahmen sondern sehr komplexe Maschinen die richtig teuer, schwer, und sperrig sind. Als Lichtquelle in den Geräten ist/war verbaut ein Xenonstrahler der ein sehr starkes UV-haltiges Licht produziert, den die Druckplatten, Tageslicht Lithfilme und Tageslicht Fotopapiere sind nur UV Licht empfindlich.

    Das stimmt.

    Ein Vergrößerungsrahmen in dieser Größe geht richtig ins Geld. Und absolut präzise sind die auch nicht. Ich habe über die komplette Grundplatte ein Metallblech gelegt und das Papier wird mit Magnet Schienen auf die Platte gepreßt. Wird ein Rand benötigt nehme ich drei kleine Neodym Magneten als Formatbegrenzung für das Papier, lege einen schwarzen Passepartout drüber und die Magnetschienen oben drauf.

    An der SCSI Karte muß in der Regel nichts eingestellt werden. Der SCSI Kontroller (meistens von Adaptec) braucht nur den richtigen Treiber, aber nicht alle SCSI Treiber sind standartmäßig in der Windows Installation vorhanden.


    PS:

    Manche SCSI Treiber hatten auch Probleme mit einem AMD betriebenen PC.