Posts by geo

    Sorry, aber die Technik der 50er/60er ist für den heutigen professionellen Einsatz obsolet.

    Wer hat das den gesagt? Die Digi Kamera und Computer Produzenten? Oder die Werbetafeln die man heute als Foto Fachpresse bezeichnet? Oder die unzähligen Bildagenturen die billiges „Futter“ brauchen?


    Obsolete Technik gibt es nicht. Es gibt nur eine Technik die auf die einfachste Weise ausgelegt und für eine lange Dauer gedacht ist (obsolet). Es gibt auch ne Technik bei der man sich nach der Anschaffung wie eine Melkkuh vorkommt (modern).

    Das steht ausser Frage.
    aber hier geht es ja darum ohne weitere Arbeitsschritte ein Fertiges Bild zu haben.
    Es gibt viele gute Gründe für Papiernegative. Alein das Verhalten bei sehr langen Belichtungszeiten.

    Das stimmt.

    Es braucht eine spezielle Technik, spezielles Licht (für kurze Zeiten), Lith Entwickler und kennt keine Graue Töne.

    Was mir persönlich aufgefallen ist:


    Das bei den permanent wiederholenden Debatten analog oder digital immer wieder eine sehr wichtige Nuance draußen vor der Tür gelassen wird. Und zwar der Wert eines Bildes (auch materiell) und der Wert der Fotografischer Leistung eines Fotografen.


    Ich glaube nicht, dass man eine 13x18 Makro Aufnahme für Die man ein 2m Bankrohr gebraucht hat gleichwertig ist (auch materiell) und vergleichbar mit einer Makro Aufnahme die mit einer KB oder MF Kamera (auf welche Art auch immer) auf die Matrix verbannt war.


    PS:

    Ich hatte sehr viele Jahre täglich mit GF Dias und den sonstigen „Kramm“ zu tun gehabt, deshalb habe ich auch eine ungefähre Vorstellung was so eine „2m Bankrohr“ Aufnahme auf die „Waage“ bringen konnte und was die Arbeit eines guten Fotografen Wert war.

    Ritchie,

    kannst du bitte ein Paar Fragen hier beantworten?

    • Mit welchem Werkzeug hast du das Papier beschichtet? Pinsel, Schwamm, Rolle….?
    • Lag das Papier bei der Beschichtung auf einem „Heizbett“?
    • Wie ist die Empfindlichkeit von dem Papier allgemein, und gegenüber der Raumbeleuchtung?
    • Wie hast du den „Fetzen“ entwickelt? In der Schale oder einfach mit "Schwamm drüber"?

    Sehe ich genauso wie AK. Als Prototyp ist die IP Kamera voll akzeptabel. Aber für ein Halbfabrikat auf dem Markt ist die viel zu teuer.


    Eine fehlende Sitzheizung oder ein beheizbares Lenkrad an einem Auto würde mich z.B. nicht stören. Aber ein unlackiertes Auto mit Plastik Schrauben, schon.

    Es sind zwar ein paar Jahre her als dieses Thema hier behandelt wurde. Aber mich interessiert das Ende der Geschichte, falls es ein Ende gegeben hat. Denn ich habe das gleiche „Glas“ und stehe im Moment vor dem gleichen „Rätzel“.

    Ok. Ok. Ich habe es kapiert. Zumindest ein Teil davon. Denn Sinn aber nicht.


    Bei Cromalin und Matchprint Proof hatte man Folien verwendet. Das Ergebnis war auch nur ein farbverbindliches Proof das mit einem Filmsatz zum Druck gegangen ist. Belichtet hat man die Folien auch mit dem UV licht. Auch die E-Maschine und der Laminator waren getrennte Geräte.


    Dieses Verfahren war mir bis jetzt unbekannt. Deswegen auch der „Film“ (wegen Platten…. Kopie)


    Was wir (oder ich) in so einem Fall haben ist ein seitenrichtiger, aufgerasterter einfarbiger Positiv Papierabzug. Wozu?


    Für eine Plattenkopie Offset oder Tiefdruck Druck ungeeignet (Papierträger und seitenrichtig). Siebdruck auch nicht (Papierträger und Positiv).


    Welchem Zweck der Papierabzug dann gedient?

    Lutz.

    Was du meist ist (oder besser war) ein Orthochromatischer Strichfilm. Das Copyproof dagegen hat man ordentlich mit einem Xenon Brenner an Kontaktkopiergerät bearbeiten müssen. Für das Raumlicht war der unerfindlich. Es gab auch von Agfa ein Direpktpositiv Film für die Reprokamera (wie der hieß schlag mich tot weiß ich nicht mehr). Den habe ich zwei mal in gebrauch gehabt und nicht mehr wieder weil es ein letzter Mist war. Eine konstante Dichte bei dem Film zu halten war so gut wie nicht möglich. Nach ein Paar Bögen in der E-Maschine war der Entwickler ausgehungert (40 Liter im Tank).

    Ja.

    Die zweite Version habe ich auch in Betracht gezogen. Aber die dritte war mir bisher unbekannt. Danke.


    Wie gesagt:
    Dringend gebraucht habe ich dieses „Teil“ nicht. Aber jetzt ist es da und eine passende Anwendung dafür werde ich auch noch finden. Im Moment spiele ich mit dem Gedanken diesen Beli mit einem (Arduino Countdown Timer) zu verheiraten, aber da fehlt mir noch die passende Motivation.

    Nichts jetzt gegen die Kamera. Habe ich nicht, und noch nie ein Bedürfnis gehabt eine anzufassen.


    In der Regel aber:

    Je miserabler ein Produkt, desto größere Nahmen werden auch dazu gezogen um für dieses Produkt zu werben.


    500 Euro sind auch viel Geld!!

    Das verstehe ich jetzt nicht, was an diesem Mess-Gerät anders sein kann als sonnst?

    Auch das Problem für:


    Belichtung A = ISO X, Belichtung B = ISO Y oder Korrekturwert.

    X und Y müssen ja nur einmal ermittelt werden = dem „ideal“ Print angepaßt werden. Die gemessenen EV/LW Werte zeigt ja auch so gut wie jeder Belichtungsmesser an.


    Na gut. Wenn auch das noch zu weit geht.

    Speziell für dieses gezeigte Gerät:


    15-20 Euro (in China die Hälfte) für einen zweiten Kontroller, OLED, und die Schalttasten ausgeben, ein größeres Gehäuse bauen, die gleiche Programmierung auf den Slave laden, zwischen Master und Slave Stromversorgung herstellen und 2 Daten Kabel von dem Sensor an den zweiten Kontroller legen. Ab jetzt wird sich jeder Kreiß separat (ohne Zusatz Programmierung) ansteuern lassen. Auch die eingegebenen Werte werden separat gespeichert.

    Das (Messen mit Filter) kann ich mir noch nicht recht vorstellen.

    Hierzu müßte Deine Meßssonde doch in der Lage sein, die Belichtungswerte für Weißlicht, yellow und magenta zu sehen?

    Du spichtst jetzt mit Sicherheit von dem Splitgrade.

    Die Mõglichkeit für jeden Filter einzeln Y - M oder B - G die Empfindlichkeit des Papieres zu ermitteln gibt es ja auch noch. Genau wie die Filter Korrektur Werte.

    Das muß jetzt so weit klar sein. Oder?


    Thema Sonde (falls man keinen Gossen + Gossen Select TTL oder Booster von Sinar besitzt):


    Wie man auf dem Foto sehen kann ist die Steuereinheit und die Sonde mit einem mini zu mini USB Kabel verbunden. Ich habe oben auch von einem Universal einsetzbarem Gerät geschrieben.


    Also habe ich bei der Bestellung 2 oder 3 (weiß ich nicht mehr) BH 1750 und 5 USB Buchsen bestellt.


    Also was hindert mich jetzt daran eine Rückteil Messsonde für eine 4x5 Kamera zu bauen? Nichts. Ich muß nur in den Keller gehen und eine Platte anfertigen oder ich binde lieber den 3-D Drucker in diesen Prozess ein. Auf der Innenseite der Platte befestige ich an einer beliebigen Stelle den BH 1750 (notfalls mit einer Kalotte) auf der Vorderseite die USB Buchse und verlöte den BH mit der Buchse.


    Den Rest kann ich mir (glaube ich) sparen.

    Empfindlichkeit:


    Vergrößerer;

    • Kassette mit dem Film und Maske (die habe ich schon ein Paar Male als Kamera Rückwand Version gezeigt). Schieber tu.
    • Sonde/Messgerät auf das Grundbrett. Am Vergrößerer mit der Blende das Licht auf die nötige Lichtintensität drosseln.
    • Kassette auf das Grundbrett. Schieber ziehen und den Film belichten. Danach die Maske spiegeln (links/rechts oben/unten) und die Kassette mit dem Schieber schließen. Kassette auf die Seite schieben.
    • Das Prozedere mit der Sonde/Messgerät, Blende und Kassette wiederholen.
    • Film Einwickeln. Wenn trocknen mit dem Densi ausmessen. In irgendeinem Feld wird schon annährend die gemünzte Dichte von 1.0 D auftauchen.

    Kamera;

    • Verschluss ohne Objektiv
    • Sonnst absolut das gleiche wie am Vergrößerer. Zur Not bei Licht Überschuss das alles mit 10 multiplizieren und die B Zeit auf 1/10 kürzen.

    Wermutstropfen hier. Es muß mit einer Sonde im Dunkeln an der Rückwand gemessen werden wegen Fremdlicht


    Multigrade:


    Bis jetzt habe ich das so handgehabt;

    • Empfindlichkeit des Papiers als ISO Wert ohne Filter ermitteln.
    • Im Prozess wird danach genauso wie mit der Kamera mit einem Filter vor der Linse und einer TTL Punktlicht Messung gearbeitet.

    PS:


    Meinst du „als“???


    Nein. Dazu ist das Gerät nicht gedacht.


    Theoretisch würde das auch mit einem Labor Gerät gehen aber die Ergebnisse mit der Dichte sind nicht so genau wie bei einem echten Densitometer.