Posts by Handschuh

    Die Gibellini ist leicht (ca. 1,3kg), lässt sich schnell aufbauen. Ich hatte sie ein paar Mal mit auf Reisen im Rucksack und keine Probleme beim Transport (obwohl sie „nur“ aus Kunststoff ist).

    Zeigen die Bilder 1 und 4 dieselben Teile der Kamera oder wurde bei Bild 1 noch etwas abmontiert? Entsprechen beim Bild 1 die Abmessungen den in der Hersteller-Webseite angegebenen external dimensions von 260x220x100 mm?

    Nenn doch mal eine Summe. Eine Linhof kann preis-wert sein, weil der Wiederverkaufswert hoch ist. Eine neue Intrepid hingegen ist nur noch die Hälfte wert, wenn Du sie einmal ausgepackt hast.
    Wenn es so billig wie möglich sein soll, such dir eine alte 9x12 Laufbodenkamera.

    Bis 1000 Euro für ein Komplettset einschließlich Kamera, Objektiv und Filmkassetten. Wenn meine Bedürfnisse damit befriedigt werden, gerne weniger. Wenn ich dafür 1200 ausgeben muss, ok. Dann spare ich eben noch 14 Tage ;) Wenn eine Linhof relativ schwer ist, dann erfüllt sie nicht meine Anforderungen und kann damit auch nicht günstig (oder preis-wert) sein. Selbst wenn sie einen hohen Wiederverkaufswert hat.

    kauf die eine horseman fa für 500euro. für die kriegst du dasselbe geld wieder. oder ne wista 45n für 400 euro. oder eine sehr gute rittreck view 4x5 für 300 euro. oder eine toyo 45a für 400 euro. graflex ab 100 ... keh.com hat billige kameras. oder importiere aus japan via ebay. linhof ab 650 euro. sinar alpina, calumet cadet?


    ...


    gewicht sparst du mit dem stativ und dem kopf, mit der lupe, dem metermaß, mit objektiven.

    Ich werde mir alle genannten Modelle anschauen. Ich möchte mein vorhandenes Stativ benutzen. Das ist leicht und kann daher auch keine schwere Kamera tragen.

    Am günstigsten ist eine Lochkamera.


    Du erzeugst Negative im Großformat und kannst gut testen, was du mit den Negativen anfangen willst. . .

    Eine Lochkamera brauche ich nicht, daher kann eine solche für mich auch nicht "am günstgsten" sein.


    Danke nochmals für alle Hinweise. Falls noch jemand Ideen hat: Ich suche eine leichte, gut transportable und einfach zu bedienende Kamera im Format 4x5". Weniger wichtig sind mir Verstellmöglichkeiten und der Wiederverkaufswert. Uninteressant sind für mich Antiquitäten, Lochkameras und Kameras für (ausschließlich) das Format 9x12.

    Danke für Eure Antworten!


    derzeit steht eine Sinar F 4x5" auf...

    Die Sinar F scheint mir konstruktionsbedingt eher was für's Studio zu sein und weniger zum Mitnehmen (auf dem Fahrrad).



    Für den Start sollte eine einfache Laufbodenkamera genügen. Holzkameras sind z.B. Graflex Crown Graphic, Shen Haos oder auch (neue) Intrepids...


    Bei der Intrepid gefallen mir diese Beschreibungen in diversen Reviews: Leicht, einfach aufklappbar, Drehrückteil, helle Einstellscheibe. Der Aspekt "leicht" ist mir sehr wichtig. Beim Anbieter kann ich die passenden Zubehörteile (Filmkassetten, Objektivplatinen) gleich mitkaufen ohne großes Risiko, dass ich aus Unwissenheit etwas inkompatibles oder etwas ausgeleiertes beschaffe. Bis auf eine eher negative Bewertung zum ersten 4x5 Modell scheinen mir die Erfahrungsberichte insgesamt eher positiv zu sein. Und Aussagen wie "nachhaltig produziert in der EU" lesen sich auch ganz gut. Gibt es denn hier im Forum konkrete Erfahrungen mit dieser Kamera? Echte Argumente gegen dieses Modell?


    Zur Filmverarbeitung: Ich habe einen ausreichend großen und dunklen Kellerraum für die Anfertigung von Vergrößerungen. Aber leider ohne fließendes Wasser. Gibt es für eine solche Situation Empfehlungen? Wie macht man am besten die Wässerung am Ende? Die Filmentwicklung (135, 120) mache ich immer im Badezimmer, da genügt ja eine kleine Dose. Dann wird gescant. Ein Vergrößerungsgerät für 6x7 habe ich auch, aber das hatte ich nie in Verwendung. Hersteller: Fujimoto. Was ist von dem "Intrepid Enlarger Kit" zu halten, bei dem die Kamera als Vergrößerungskopf missbraucht wird? Evtl. könnte ich das Gestell meines Vergrößerers damit umrüsten.


    Grüße, Handschuh (Andreas)

    Hallo zusammen.


    Vor Jahren hatte ich mich schon einmal mit der Großformatfotografie befasst und damals entschieden, mir eine 5x7" Kamera zu kaufen. Diese Entscheidung wurde aber leider nie umgesetzt. Jetzt möchte ich mich aber doch einmal am großen Format versuchen. Dazu habe ich mich wieder ein wenig eingelesen und denke, dass heute aufgrund der verfügbaren Filme und der Gesamtkosten für mich nur das 4x5" Format sinnvoll ist. Der Einstieg sollte möglichst preisgünstig sein. Was würdet Ihr mir empfehlen?


    Vorhanden sind:
    Stativ Manfrotto 190CXPRO4 Mit Kugelkopf Sirui K-20X
    Belichtungsmesser Gossen Sixtomat F2
    Scanner Epson V750 PRO


    Zweck:
    Portraits (überwiegend innen) + Landschaft.


    Ausstattung und Anforderungen:
    Ich möchte mich vorerst mit einem Objektiv begnügen, der Bildwinkel sollte ungefähr dem eines 90mm Objektivs für 6x7 entsprechen. Das wären dann ca. 140mm für 4x5", oder? Die Kamera soll leicht sein und relativ einfach aufzubauen. Ein leichter Wechsel von Hoch- auf Querformat soll ebenfalls möglich sein. Extreme Verstellmöglichkeiten brauche ich nicht.


    Meine Begeisterung für das Mittelformat hat seinerzeit eine Seagull 4A-103 geweckt. Ich habe also keine Angst davor, mich mit ein paar Kompromissen zu arrangieren. Preislich scheint mir die Intrepid 4x5 MK4 interessant. Kann die unter den beschriebenen Rahmenbedingungen prinzipiell empfohlen werden? Was gäbe es für Alternativen? Mit welchen Kosten muss ich insgesamt rechnen?


    Danke schon einmal im Voraus für alle Hinweise!