Posts by Leon

    Der Fuji UM MA ist nur auf einer Seite beschichtet.


    Schwarzschild meine ich mich zu entsinnen, kaum: hatte mal zwei Bilder mit F22 mit 3s und f32 mit 6s ohne sichtbaren Unterschied oder so. Habe ich aber hier irgendwo berichtet.

    "Bei 6 sek Belichtungszeit scheint er noch KEIN Schwarzschildverhalten zu haben. Aber nur zufällig bei einem Testbild aufgefallen."

    Missverstanden:

    Nicht jeder Röntgenfilm ist blau.

    Dieser schon.


    Grundschleier: ja, Ergebnis habe ich irgendwo.


    Die Blaufärbung hat merkbaren Einfluss bei Konttastwandelpapieren.

    Hm.

    Ich wohne im Aussenbereich.

    Die umliegenden Flächen in 200m Umkreis sind:

    50% Wiese für Heu oder Silage.

    30% Acker

    20% Wald

    Es wird eifrig Gülle ausgebracht und gespritzt.

    Wir bekommen unser Trinkwasser aus eigenem Brunnen, der nicht tief ist.

    Neben dem extremen Kalk- und Eisengehalt, meinen die Analysen (teuer!), dass es weder erhöhte Nitrat- oder Nitritwerte noch die üblichen Rückstände von Pestiziden oder Fungiziden in unserem Wasser gibt.

    Wenn ich dann sehe, wie stark die Ausbringung von Gülle und Spritzmitteln inzwischen hier (NRW in D) reglementiert und kontrolliert (!) wird, dann habe ich den Eindruck, dass die momentanen Regelungen hier ausreichen.


    Bezüglich der möglichen Wirkung im Entwickler: die Trinkwasserkontrollen sind engmaschig und ich halte es für unwahrscheinlich, dass hier relevante Konzentrationen erreicht werden können.

    Wenn ich das lese, bekomme ich Lust den Perceptol mit den Fomas auch nochmal zu testen.

    Für die Fomas als "Brot und Butter" - Filme verwende ich mit Erfolg den "Brot und Butter" - Entwickler ID11/D76, rotiert.

    Nach meinem Empfinden keine besonderen Eigenschaften, aber eben auch keine schlechten.

    Empfindlichkeiten etwa 3 DIN unter Werksangabe.

    Dieses Lila ist das besagte Lila, welches mir auch schon Schwierigkeiten, aber als grössere Flecken, gemacht hat.


    Es befindet sich auf der RÜCKSEITE des Films.


    Nachfixierung


    Inzwischen hatte ich auch mal mit unentwickeltem Film Fixierung in X88, dem Adox Schnellfixierer und dem Fomafix verglichen. (Hatte ich das nicht veröffentlicht?)

    Das Ergebnis war, dass dieses Lila mit dem Fomafix nur sehr langsam oder sich nicht auflöst.

    In den Schnellfixierern dauert es.


    Es wäre gut zu wissen, welche Substanz unter welchen Bedingungen das Lila löst oder besser entfärbt.


    Daher meine Bitte nochmal einen Test mit 15 min in frischem Fixer durchzuführen.

    Ich hoffe das wir das Rätzel gelöst haben (alles deutet darauf hin).

    Wie wäre die Lösung in der Wirkkette und die Vermeidung des Fehlers nun in vollständiger Beschreibung?

    (Ich konnte denn jetzt nicht folgen.)

    Lila auf Foma?

    Kennen wir!

    Wenn man bei einem unentwickelten, unfixierten Foma die grüne Schicht wegwässert, ist er LILA.


    Diese Färbung verschwindet lange nach der Klärung in der Fixierung.


    Wenn möglich, einmal testen was passiert, wenn man das Negativ in frischen Fixierer nochmal kräftig nachbehandelt.


    Da hatte ein Forent auf einen Zusatz in den Schnellfixierern verwiesen, der das Lila schneller / besser beseitigt.

    Vielleicht kann er da genaueres sagen?

    diese Streifen kenne ich als Entwicklungsfehler bei Rotation.

    Treten (sporadisch)auf bei:

    - Verwendung des xx06 Filmhalters

    - Einsatz der Klemmen in der Dose


    ... und das bei Verwendung in der CPE, wo alle zwei Umdrehungen die Drehrichtung wechselt.

    Trotz Rotation hat jede Verwirbelung an jeder Kante solche Auswirkungen.

    Ich habe versucht selber einen Filmhalter zu aus Kunststoff zu bauen.... diese Erfahrung brachte mich dazu mir dann doch 2509er Spulen zu kaufen.

    Dort waren ähnliche Artefakte zu beobachten, wenn man die Flügel nicht eingesetzt hat.

    Wenn mal jemand herausfinden würde wie man das vermeidet, wäre echt schön.


    300ml sind in der Regel Ok. Bei 500 tritt der Effekt auch noch auf.

    Ich hatte hier ja schonmal Überlegungen zum Raster auf den selbstgemachten Scheiben gepostet.

    Nun hab eich gestern und heute das Projekt fortgesetzt.


    Das Selberschleifen und Zuschneiden der Scheiben ist oben ja hinreichend besprochen.


    Ich hatte bei Impex gesehen, daß die 13x18 Glasscheiben im 1oer Pack unter 10 EUR anbieten und mir bei der letzten Chemikalien-Bestellung diese mitgeordert.

    Dann ein bisschen geschnitten und geschliffen, dabei getestet, wie es sich mit Wachs darauf macht. (Anderes Thema)


    Aufgabe:

    Schönes Raster aus dem Color-Laser auf eine Mattscheibe bringen.


    Material:

    T-Shirt-Presse von VEVO bei KlAnz für 40€ erstanden (normal etwas teurer)


    Folien:

    Hier hatte ich mich per Mail beraten lassen und dieses (allerdings nur 10 Seiten gekauft)

    https://www.printbox-online.de…pier-fuer-Feststoffe.html


    Raster:

    Andreas hatte da oben ja ein schönes zur Verfügung gestellt.

    Ich wollte aber für den ersten Versuch eine 4x5 - Mattscheibe basteln.


    Daher auf der erfolglosen Suche nach einer Vorlage.

    Mein persönliches Problem: Das Vektor-Programm mit dem ich sonst alles gezeichnet habe, ist CorelDraw gewesen.

    Gewesen, weil ich keine gültige Lizenz mehr habe, die ist mit einem Alt-PC verloren gegangen.

    Heute dann beim Suchen nach einem Ersatz auf InkScape gestossen. Lässt sich fast genauso bedienen, ist kostenlos und kann sogar meine alten CDRs öffnen.


    Gezeichnet:


    Mit meinem alten OKI auf die Folien gedruckt und die T-Shirt Presse gemäß Anleitung auf 175°C gebracht.

    (Erste mal so eine Presse bedient...)

    Nicht spiegelverkehrt gedruckt, da Folie auf matte Seite!


    Für den ersten Versuch einen Verschnitt genommen.

    Matte drunter, Papier, Folie, Glas, 2mal Papier. 5 min gepresst.

    Raus, abkühlen lassen.

    Ergebnis:


    In den nicht bedruckten Bereichen ist die Folie, die da mit übertragen wurde, nicht zu sehen und hat auch auf den ersten Eindruck keine Auswirkungen.

    Also sieht es so aus, als könnte das so funktionieren.


    Ich probiere gerade ein bisschen mit

    - verschiedenen Schliffen (also Körnung beim Karbid)

    - Wachs dahinter rum


    Über die Ergebnisse werde ich berichten.

    Für die kleinen Formate bis 30x40 sind die Rahmen ja auch bezahlbar und ich nehme an, jeder hat bereits einen.

    Mein Augenmerk liegt auf den Formaten 30x40 bis 50x60. Sonst würde ich die Maskenbänder breiter vorsehen.


    Mit den Gasdruckfedern könntest Du Recht haben. Noch habe ich kein Gefühl für das Gewicht des anzuhebenden Rahmens. Die Alternative wären dann tatsächlich Stützen. Gerade mal gesurft... preislich, wenn sich geeignete finden, kann das so um die 8 bis 15€ zzgl. Versand liegen.


    Das Problem mit dem Versamask-System ist aus meiner Sicht (eventuell aber auch aus Unkenntnis, da ich das System nicht aus eigener Anschauung kenne) ist die mangelnde Flexibilität in der Randgestaltung und die Zentrierung der Maske auf dem Papier.


    Bei der von mir vorgeschlagenen Lösung würde ich mit den Maskenbändern über dem Anschlag mit Hilfe der cm-Skalen den gewünschten Rand einstellen, ein Papier bei Rotlicht falsch herum einlegen, den Rand der "Anschlagsmasken" anzeichnen, das Papier um 180° drehen und die anderen beiden Bänder nach der Anzeichnung einstellen. Evtl. die Masse für spätere Verwendung notieren. Das funktioniert mit meinen vorhandenen Rahmen sehr genau.

    Es gibt halt Bilder für die man aus verschiedensten Gründen einen breiten oder manchmal einen schmalen Rand wünscht.


    Für die Winkligkeit des Rahmens könnten sehr einfach und mit sehr hoher Genuaigkeit die Passstifte zwischen Rahmen und Grundplatte sorgen.

    (OK, die muss man ja auch erstmal sauber gesetzt bekommen.)

    Selbst wenn der Rahmen nicht absolut formstabil wäre, wäre sicher gestellt, dass er auf der Grundplatte winklig liegt.

    Vorausgesetzt man klebt die Skalen sorgfältig, sollte damit eine hinreichend genaue Winkligkeit und Präzision erreicht werden können.


    Wie hoch wären die tolerablen Abweichungen?