Posts by Leon

    Was mich dann auf die Idee bringt, dieses Negativ herzustellen und dabei in den Ecken und Mitte der Seiten zusätzlich mit z.B einem Cent oder Klebestreifen abzudecken.

    Damit müsste sich dann auch der Randhelligkeitsbfall sauberer bestimmen lassen.😁

    Hallo Geo,


    ich hatte ein ähnliches Projekt umgesetzt, aber für die 2800er Serie. (Teuer und schlecht drucken lassen.)



    Da habe ich zwei Kegel-Abschnitte übereinander gesetzt, um die konkave Form für die Hinterspülung hinzubekommen.

    Das hat auch funktioniert.


    Aber das Projekt ist bei mir gescheitert und die Gründe kannst Du vielleicht, weil du selber druckst in dern Griff kriegen.


    Das Problem war: "verschleppte Chemie".

    Ich habe etwas gebraucht, um festzustellen, daß die feinen Spalte der Struktur des Druckes reichlich Chemie verschleppen.

    Wenn ich den Filmhalter 24h gewässert habe, um auch die letzten Reste Fixer rauszukriegen, dann war es in Ordnung, war mir da aber nie ganz sicher.

    Dann habe ich das ganze mit drei schichten Klarlack überzogen, um die Spalten zu füllen.

    Auch das war nur begrenzt von Erfolg gekrönt UND ich hatte teilweise an den Rändern der Filme, doe oben an der Öffnung anlagen wieder lila Verfärnungen. (Siehe unten)


    Das Konstrukt an sich ist super, sehr gleichmäßige Entwicklungsergebnisse auf den einzelnen Filmen.

    Aber eben wahrscheinlich wegen der Verschleppungen sind die Egebnisse zwischen zwei Entwicklungen aber nicht wirklich reproduzierbar.


    Wenn Du so etwas druckst und da ein Material findest, wo das Problem nicht besteht, dann hätte ich auch gerne eine Trommel.


    Was das Thema "Hinterspülung" angeht:

    Diese ist bei den von mir engesetzten FOMAPAN Filmen wichtig und im Nachinien kaum hinzukriegen.

    Ich hatte hier ja schonmal um Rat wegen lila oder Purpur-Verfärbungen gefragt.


    Folgende Beobachtung:

    Streifen unentwickelten Foma-Planfilm, grüne Rückseite.

    Wässern: Grün löst sich und eine Lila Beschichtung erscheint.

    Mit Wässern nicht zu beseitigen.

    Im Fixierer löst sie sich dann sehr zögerlich auf.

    Definitiv lange nach der Klärzeit.


    Ich habe gestern abend einen groben Vergleichstest zwischen AMALOCO x55, Adofix Plus und FomaFix gemacht.

    Je 100ml als 1+4 angesetzt und einen gewässerten Filmstreifen reingehängt.

    X55 und Adofix verhalten sich absolut gleich.

    Klärung ohne Bewegung nach etwa 30 sek. danach noch etwa 1 min bis Lila auch aufgelöst.

    Im Foma etwas langsamer und ein Lila Schimmer bleibt. => Durchgefallen

    Ergebnis nach ca. 2 min:

    Worauf ich also hinweisen wollte: Die Hinterspülung ist wichtig.


    Meine STL-Datei (aus TinkerCad, also gestümpert) ist in der ZIP zur freien Verwendung.

    Die dort eingeplanten "Belüftungsbohrungen" zum "Zentralrohr" sollte man entfernen. (Verschleppung)

    Wenn man die Wände dünner aufbauen könnte, wäre das sinnvoll, das Teil ist zu schwer.


    Achso: im 2830 (?), also dem Tank für 4 mal 13x18 habe ich mit 400ml erfolgreich entwickelt.
    Bei 360 ml wird es knapp. Das ging auch mit dem ersten Versuch, wo die Räume zwischen den Röllekes auch noch vollgelaufen sind.

    Files

    :)

    Bzw. Löst den Blitz aus, wenn er beim hochschnappen den linken Streifen an den rechten drückt.

    Die Idee das Verschlussgehäuse an Spannung zu legen hatte ich auch.

    Die Prüfspannung zum Auslösen kommt aber aus dem Sender und ist wahrscheinlich sehr gering.

    Wie das wird, wenn man einen Metz45CT alter Bauart mit 250V Auslösespannung anschließt, probiere ich mal lieber nicht aus.


    Testblitz?

    Ja, genau, wenn man keinen Papierstreifen dazwischen hält.

    Moinsen,


    ich hatte noch zwei Filme in der 9x12 Kasstte und wollte damit heute eigentlich mit dem Plasmat an der Bentzin (Ca. 1925) Apfelblüten fotografieren.

    Der Sturm war aber dagegen.

    Wollte aber unbedingt mal wieder ein Bild mit dem Plasmat machen und hatte keine Luist auf eine Langzeitbelichtung. (Einfach so. :-) )


    Jetzt hat der Uralt-Compound aber keine Sync-Buchse für einen Blitz.


    Lösung:

    Zwei gegeneinander mit Iso-Band isolierte leicht federnde Blechstreifen wie im Bild zu sehen zurecht gebogen.

    Mit Klemme an Winkel, den mit Klemme an Kamerastandarte.

    Zum Spannen wird dieser Hebel in senkrechte Position nach unten gebracht.

    Beim Auslösen schnellt er nach oben.

    Wenn er in 3-Uhr-Stellung ist, ist der Verschluss voll offen.

    Tests zeigen dass man den Blitz durch das Objektiv auch noch bei 1/200 (Theorie, schafft der niemals mehr) sehen kann.


    Gefrickelt, aber für einen verregenten Abend das Richtige.


    Einsatz:


    Das Bild ist aber nix, weil:

    - Kompendium vergessen (Überstahlungen...)

    - Irgendwie verkratzt, ganz fein. Keinen Härter im Fixer gehabt?

    so sah es aus:


    Bentzin Quadrat-Prima mit Satz-Plamat 1:4,5, 173mm

    f22, Blitz mit Schirm rechts und Hilfsblitz direkt links hinter Kamera

    Fomapan 200, ID11, 1+1, 7 min bei 22° in 2509 Rotiert (vorgewässert)


    Mal sehen, ob sich dieses Lösung zur Not auch noch an anderen Alt-Objetkiven mit Compound einsetzen lässt.


    EInfach mal basteln. :)


    Bevor einer fragt, hier noch ein Bild des gut erhaltenen Schätzchens:

    10032087 SPEZIAL-KLEBEBAND PAPUSO, SCHWARZ, 33 METER bei http://www.louis.de für 10,00 € + Versand! Dafür gibt es auch noch keinen neuen Balgen. Ich würden dann gleich über die Fläche des Falzes kleben, also nicht nur die Ecken versorgen. Das Band ist in der Stärke sehr wenig auftragend und schmiert auch überhaupt nicht.

    Ebenfalls getestet.

    Dünn, flexibel, dicht und klebt.


    ... ist eigentlich für Sitzbänke.

    Da ist es aber Mist.

    Wer will sich denn ein Urteil darüber anmaßen, was alles für wen ein Statussymbol ist und ob die Beziehung seines Besitzers dazu kritikwürdig ist oder nicht.

    Kritikwürdigkeit ist dabei ein sehr persönlicher Maßstab.

    Meine persönliche "Nicht-Wertschätzung" gilt dabei Menschen, die sich über ihren Besitz (... oder auch Rang und Titel) und nicht über ihr Denken und Tun definieren.

    Persönlich reagiere ich immer etwas allergisch, wenn sachlich fragwürdige oder offensichtlich falsche Positionen durch die angebliche Bedeutung der Person untermauert werden.

    (In meinem Job: Auch Landesdatenschutzbeauftragte können sich mal gewaltig irren.)


    Wenn aber die fantasievoll konstruierten Klischeebilder Bestandteil des konkreten persönlichen Vorwurfs sind, ist mir das vom Kausalzusammenhang her zu einfach gestrickt.

    Da hast Du natürlich Recht.

    Schubladendenken und Vorurteile sind natürlich schön einfach. :)

    ... was die Gefahr dabei ist.

    Feindbilder?

    Ich denke, da geht es eher um Werte.

    Schein oder Sein.

    Ich teile da die Ablehnung von Statussymbolen an sich und Menschen, die sich über solche definieren, sind mir unsympathisch.

    ... und den Beitrag von RenRos habe ich daher als sehr unterhaltsam empfunden.


    Was er aber im Kern zum "Kunstbetrieb" sagt, dürfte nicht der Grundlage entbehren.


    Die Sache mit dem Kitsch und seiner Definition ist schwierig. Ich denke dazu: Jedem das seine.

    (Wie mit der Religion...)

    Die Klick und Klack habe ich auch noch genauso.... :)

    Silber und schwarz, beide mit Sonnar.


    Es gibt da einen ehemaligen Rolleimitarbeiter, der für 60€ pauschal die Dinger überholt und auf die neuen Batterien umbaut.


    Hatte ihm die Schwarze geschickt und TipTop überholt zurückbekommen.