Posts by restlicht

    Ich biete eine amerikanische Belichtungsschaltuhr an.

    Es handelt sich um die 220 Volt Version für den europäischen Markt.

    Netzseitig ist das Gerät mit einem Schukostecker ausgerüstet. Vergrössererseits aber wohl mit englischen Steckern.

    Einen Adapter dazwischen zu setzen wird nicht aufwändig sein.

    Die Uhr ist voll funktionsfähig und befindet sich in einem ordentlichen Zustand.


    Ich denke, 15 Euro plus Versand und etwas Bastelarbeit wären ok.


    Bilder gerne per WhatsApp oder E-Mail

    Hallo,


    ich sage euch beiden ganz lieben Dank. Das hilft schon einmal.

    Es handelt sich bei mir um eine europäische Version.

    Ich habe diese Uhr schon einige Jahre in meinem Besitz. Ich weiß schon garnicht mehr wie sie mir zugelaufen ist, habe sie nur gerade mal wieder ausgegraben.


    Gruß Wolfgang

    Moin,


    hat jemand von euch eine Bedienungsanleitung oder kann mir sagen, was man alles mit dieser elektrisch betriebenen Schaltuhr machen kann?

    Ich werde nicht so richtig schlau aus dem Ding.


    Vielen Dank

    Hallo Michael,


    das kleine Rinnsal der Jobokaskade wird da auch nicht helfen die Kanalisation durchzuspülen.

    Bleibe mal besser bei der Ilford Methode.


    Das dass Einsparen von Wasser ( Wasseroptimierter Verbrauch von Haushaltsgeräten und bewussterer Umgang damit) zu stärkerer Korrosion im Kanalnetz und dem „Liegenbleiben“ von Hinterlassenschaften führt, ist schon seit Jahren auffällig. Manche Wasserversorger würden gerne die Preise senken um den Wasserverbrauch anzukurbeln. Die Politik ist dagegen und die Betreiber bringen notgedrungen ihre Spülwagen zum Einsatz.


    Gruß Wolfgang

    Das leuchtete mir auf Anhieb ein. Je öfter ich aber darüber nachdenke, desto zweiflere ich...

    Und zwar aus folgendem Grund: wenn ich mit meinem Equipment hier (Halogen, elektronischer Timer) nach diversen Probestreifen eine passende Splitgrade-Belichtung gefunden habe, dann kann es mir doch eigentlich egal sein, wie groß oder ob überhaupt ein Anteil der Belichtungszeit aus Vor- und Nachglühen besteht, wenn es passt, dann ist es doch ok, und auch so wiederholbar, oder? Wenn ich natürlich danach anfange, herumzujonglieren, also z.B. kühn statt Blende 8 und 16 Sekunden dann Blende 11 und 32 Sekunden nehme (weil ich vielleicht mehr Zeit um Abwedeln/Nachbelichten haben möchte), dann wird's gefährlich.

    Hallo Kurt,


    jetzt bloß nicht verrückt machen lassen.

    Die Vor - und Nachglüheffekte spielen bei einer „vernünftig“ gewählten Belichtungszeit nun wirklich keine Rolle. Und das Schwarzschildverhalten auch nicht.

    Hier wird im Moment mehr aufgezeigt „ was passiert wenn“. Und selbstverständlich kann man mit Glühlampenlicht wiederholgenaue Serien produzieren.

    Was haben denn früher die Profis ohne LED - Beleuchtung ect. gemacht.

    Im Augenblick ist mir das alles hier zu hypothetisch.


    Gruß Wolfgang

    "Ein Spannungskonstandhalter dient dazu kurzfristige Abweichungen in der Spannung zu verhindern"

    Ahja, verstanden. Dann scheint mir der von mir skizzierte Weg, via Labor-Beli direkt die effektiven Lichtmengen von "Vintage"-Print und späteren Abzügen möglichst identisch zu gestalten, recht erfolgversprechend, mal sehen.

    Hallo Kurt,


    auch dabei wird sich der Erfolg nicht wiederholgenau einstellen. Worauf mißt du? Arbeitet das Gerät unter gleichen Bedingungen -, gleichen Temperaturen - usw. ?


    Eine weitere Ursache Ursache war ja auch gleich am Anfang der Diskussion benannt.

    Die größeren, heutigen Schwankungen innerhalb der Papierchargen.


    Aber es war auch schon immer so, dass Aufschriebe und zurückgelegte Muster, nur einen Anhaltspunkt für nachträglich angefertigte Prints sein konnten. Man musste schon immer Nachsteuern.


    Beste Grüße

    Wolfgang

    Hallo Kurt,


    du hast einen Spannungsstabilisierten Transformator. Und selbst wenn du diesen nicht hättest, wären die unterschiedlichen Resultate nicht darauf zurückzuführen.

    Es liegt mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit an nicht eingehaltener Prozesskonstanz, oder an mechanischen Unzulänglichkeiten, wie Klaus bereits dargelegt hat.

    Hallo,


    falls du nur Prints in der Größe 8x10 inch machen möchtest benötigst du keinen Laborator.

    Die 8x10 Negative werden dann kontaktet.

    Solltest du tatsächlich größere Prints erstellen wollen, benötigst du einen.

    Du wirst aber wahrscheinlich aufgrund der Größe eines solchen Gerätes von der Anschaffung absehen.


    Falls du dir mal die Größe eines 4x5 Laborators anschauen möchtest, kannst du das gerne bei mir tun.

    Ich wohne nicht weit von Osnabrück entfernt.