Posts by nrepp

    So - ich melde Vollzug. Es ist geglückt. Ich habe Handschuhe genutzt und eine Box zur Vergrößerung des Volumens im Dunkelsack. Und ich habe vorher Trockenübungen gemacht.

    Der Trick ist den Film etwas zu biegen, so dass er stabiler wird beim Einschieben - so hat es dann recht zügig funktioniert. Das Wochenende kann kommen.


    Herzlichen Dank an euch alle für die zahlreichen guten Tipps!


    Gruß

    Nicolas

    zum Luftvolumen im Wechselsack: ich stelle im Sommer einen umgedrehten Karton (der größte,der gerade noch hineinpasst) in den Wechselsack (bei den Armlöchern/Manschetten ausgeschnitten).

    Sonst: Film "von oben reinfallen lassen". Mir ist klar, dass das im Wechselsack schwierig ist.

    Vielen Dank für den Hinweis - den Karton suche ich gerade. Das erscheint mir der einfachste Ansatz. Das Reinfallen-Lassen werde ich ebenfalls probieren - vielleicht mehr in Richtung Reinrutschen.

    Wie wäre es mit Linhof Planfilmkassetten, und zwar denen, die
    man auch für Glasnegative nehmen kann? Bei denen kann man beim Einlegen mit der lnken Hand die gefederte Rückwand herunterdrücken, so dass man einen größeren Einlegeschlitz hat.

    Die Linhof-Kassetten habe ich schon häufiger gesehen, bisher habe ich allerdings nur Fidelity. Wäre auch noch ein Ansatz, wenn die vorherigen Tipps nicht greifen.


    Der Hinweis von Guadarmar hat auch absolut was für sich - in dem Moment, wenn die Frustration steigt, kann man es eigentlich ganz vergessen. Den biologischen Prozess kann man dann nicht mehr stoppen... :)

    Wenn das Einlegen unbedingt im Dunkelsack erfolgen soll könnte man eventuell die Kassetten vorher etwas aufwärmen, damit wäre zumindest das Problem mit dem Anhaften gelöst.

    Leider habe ich keine Duka - der Dunkelsack ist somit erstmal gesetzt. Das Anwärmen erscheint mir ein guter Vorschlag zu sein; ich werde auch versuchen, das Luftvolumen im Dunkelsack etwas zu vergrößern, so dass es nicht so schnell zur Kondensation kommt.


    Nur ein Gedanke … Gibt es Trennpapier zwischen den einzelnen Filmen? vielleicht würde es helfen eine Lage unter dem Film mit einzuschieben und ggf. nach dem Einschieben zu entfernen. Je nach Dicke könnte sie aber evtl. auch verbleiben, wenn der Film ohnehin so dünn ist.

    Ja, es gibt tatsächlich Trennpapiere. Das werde ich mal ausprobieren - könnte funktionieren. Ich werde berichten.


    Besten Dank für eure Rückmeldungen!

    Ich hab da ein Problem...

    Mittlerweile habe ich so einige Filme in den Formaten 4x5 und 9x12 erfolgreich in Planfilmkassetten eingelegt und belichtet. Der klassische Einsteigerfilm Fomapan 100, Restposten von APX 100 oder auch Harman Direct Positive Paper - bei allen ist das Einlegen kein Problem, es gelingt mir mittlerweile in Windeseile im Dunkelsack. Jetzt habe ich mir eine Packung RPX 25 gegönnt, der mir aber Schweissperlen auf die Stirn treibt. Ich bekomme die Filme nicht wirklich in die Kassetten, da sie sehr dünn sind (100 micron) und im Dunkelsack sehr schnell an den Kassetteninnenflächen auf Grund der Luftfeuchtigkeit ankleben. Ein Schieben des Films ist auf Grund seiner Instabilität kaum möglich. Habt ihr diese Erfahrung auch schon gemacht? Wenn ja - was gibt es denn für Tricks, um den Film ohne Beschädigung in die Kassette zu bekommen? Ich würde den Film in jedem Fall gerne mal testen...


    Beste Grüße

    Nicolas

    Hallo zusammen,


    für mein neu erstandendes Symmar 5,6/360 im Compound-Verschluss suche ich eine Sinar-Platine. Hat hier jemand ggf. eine zuviel und würde mir diese anbieten?

    Beim Verschluss handelt es sich meines Wissens nach um einen Compound IV 10-2.


    Besten Dank im Voraus

    Nicolas

    Ich habe zuletzt das Vergrößerer-Kit bei Intrepid gekauft. Die Kosten waren so, wie von FritzW beschrieben. Ich hatte allerdings den Vorteil, dass ich meine Mobilfunknummer irgendwo hinterlegt hatte (bei der DHL?) und man mir einen Link per SMS geschickt hat, über den ich zahlen konnte. Das ging dann ganz fix.

    Ganz herzlichen Dank für die Rückmeldungen! Das beruhigt mich schon mal ungemein. Ich hatte auf Basis von diversen "Bildanalysen" im Internet auch darauf getippt, dass es kein Pilz ist. Sicher war ich mir aber nicht.

    Ja, wenn man schräg spiegelend draufschaut, ist nichts zu sehen. Es scheint tatsächlich an der Innenseite der Linse zu sein. Ob ich aber so mutig bin, das gute Stück zu demontieren, weiß ich noch nicht. Dazu ist wahrscheintlich noch nicht schwerwiegend genug. Die Abbildungsqualität kann ich in der Tat nicht wirklich einschätzen - ich habe ja keine Vorher-Nachher-Vergleichsmöglichkeit. Zumindest habe ich bisher nichts auf Auffälliges auf den Negativen beobachtet.


    Und ja - "Schneideritis" hat das Objektiv in jedem Fall.


    Beste Grüße

    Nicolas

    Liebe Forumsteilnehmerinnen und Forumsteilnehmer,


    ich habe kürzlich ein Super Angulon MC 8/90mm erstanden, um meine Objektivsammlung für das 4x5-Format zu vervollständigen. Das Objektiv ist in einem ordentlichen Gesamtzustand - lediglich das Frontlinsenemelement weist einige merkwürdige Flecken auf, wenn man es schräg gegen das Licht hält. Die Flecken sind über die gesamte Fläche verteilt. Sie scheinen keinen Einfluss auf die Abbildungsleistung zu haben, sofern ich das bisher bewerten kann.



    Um was handelt es sich bei den Flecken? Ist das ein berüchtigter Glaspilz oder hat das mit der Beschichtung zu tun? Ich würde mich über eure Einschätzung sehr freuen.


    Vielen Dank im Voraus und viele Grüße

    Nicolas

    Das ist so eine Aufnahme, bei der ich gleich überlegen musste, wo mein nächster Bach ist und ob der um diese Jahreszeit Wasser führt.

    Tolle Aufnahme.