Posts by Christian82

    Ach so, das reicht eigentlich auch, ist eine sehr alte Photoshop-Version:

    https://www.chip.de/downloads/Phot…n_59762951.html

    Die Version nutze ich auch schon seit Jahren, reicht mir völlig aus.
    Komplexere Funktionen (sofern man die überhaupt braucht) lassen sich auch über Effektketten via "Aktionen" konfigurieren.

    Wilko, Du bist doch Canon-Nutzer, da kannst Du als RAW-Converter auch die kostenlose Software Canon-DPP nutzen (In CS2 gibts ja kein Converter) .
    Zu digitalisieren nutze ich auch nur DPP+CS2.

    Die zwei Linien (Kran und Kinder) haben mich auch sofort angesprungen.
    Schön auch wie sich die hellen Personen vor dem dunklen Gras abheben, Rotfilter?
    Auch das zurückgelassene Fahrrad mit Ball hat was.
    Sind die hellen Streifen im Himmel auch im Negativ?

    Hey Leute, vielen Dank für eure Kommentare!

    Auch wenn der jetzige Zustand sehr markant ist, so hat mir das ursprüngliche Bauwerk deutlich besser gefallen.
    Ich bin dort aufgewachsen und in der Nähe zur Schule gegangen, habe folglich den Umbau miterlebt.
    In der Bevölkerung gingen die Meinungen weit auseinander, wir als Jugendliche fanden das einfach nur utopisch, alles für ein paar gebündelte Fahrspuren.

    Bei Interesse, hier ne Doku zum Umbau (inkl. moderner Computeranimationen) 8o

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    Bahrebachmühlenviadukt an der Autobahn A4 zwischen Chemnitz-Borna/Heinersdorf.
    Gemauerte Eisenbahnbrücke von 1868-1871.
    Die kleine Betonbrücke wurde 1999-2003 untergebaut (Autobahnverbreiterung), hierzu wurden die Brückenpfeiler abgetrennt.
    Das Bauwerk ist ein gutes Beispiel für die Transformation profaner Architektur, infolge gesellschaftlicher Befindlichkeiten.

    Aufnahme in voller Mittagssonne mit ND-1.8 (1/2s, f16) inkl. österlicher Saharastaub in der Atmosphäre.
    Leider etwas zu spät ausgelöst (Zug).

    Die feinen Abstufungen der Grautöne der weissen Erde gefallen mir sehr. Auch den Bildaufbau finde ich spannend. Die Flächen und Linien in der Grube, lassen diese auf dem zweidimensionalen Foto schön plastisch erscheinen. So sehr, dass ich am liebsten mit Bagger und Lastwagen darin spielen möchte.

    Beim herunter scrollen dieser Seite, wandert das Bild nach oben. Dabei ist mir folgendes ins Auge gesprungen: Wenn der obere Bildrand etwas nach unten gezogen wird, ungefähr auf die doppelte Höhe des Baumes am linken oberen Bildrand, wirkt das Bild für mich insgesamt geschlossener und gefällt mir noch etwas besser. (ob das nur mir so ergeht?)


    (Wenn ein Präparator für geologische Präparate Kaolin präparieren muss, ist er danach ko)

    Vielen Dank!

    Ja den Schnitt könnte man noch machen, gefällt mir damit auch etwas besser.
    Hierdurch würde auch das Korn etwas weniger dominieren, was mich sogar ein wenig stört.
    Das ist halt die Nebenwirkung aus forcierter Entwicklung, (N+1) und Orangefilter sowie der Digitalisierung.
    Aber nachbearbeiten wollte ich es nicht, es ist halt ne Arbeitsprobe die mir zeigt wie es ist und was ich zukünftig noch verbessern könnte. Das Feilen am analogen Handwerk, möglichst pur und rudimentär, ist ja auch der besondere Reiz an der Sache.

    Digital braucht man die ja eher weniger, oder?

    Das würde mich auch mal interessieren.
    Damit werden Kontrast/Tonwerte ja auch schon vor dem Sensor beeinflusst, wodurch die Bildbearbeitung reduziert werden könnte.
    Ist halt bloß die Frage, ob die Digicam mit dem heftigen Farbstich richtig zurecht kommt.
    Weiß da jemand was, also ob es Sinn macht auch bei der Digicam SW-Filter zu nutzen?

    Alles klar, dass wusste ich noch nicht, sorry für meinen Fauxpass.
    Seilitz sieht auf dem Luftbild auch interessant aus, das werde ich mir bei Gelegenheit auch mal ansehen.

    Zum Filter:
    Damit habe ich bloß den Kontrast angehoben, um die Strukturen des Kaolins besser zu differenzieren bzw. um mehr Zeichnung der weiß-grauen Masse zu erhalten.
    Meiner Meinung ist es immer besser, den Kontrast möglichst vor dem Negativ eizusteuern (nicht ausschließlich im Labor), hierdurch bleiben mehr Grautöne erhalten. Ähnlich wie bei einer Musikproduktion, je besser das Eingangssignal, desto weniger Verluste entstehen im Nachgang.
    Vor der Aufnahme habe ich durch verschiedene Filter auf das Motiv geschaut und dabei nur auf hell/dunkel Differenzierungen geachtet. Die Filterfarbe muss man dabei völlig ausblenden (erfordert ein wenig Übung). Der Orangefilter hat mir dabei am besten gefallen. Ohne Filter wären die ganzen Krümel nicht so richtig herausgekommen.

    ... einen neuen Entwickler zu testen. Sind ja nur vier, fünf Blatt Planfilme.

    Das geht auch ökonomischer mit Pappschablonen, sodass mehrere Belichtungen auf ein Negativ passen.
    Damit lassen sich auch Z0+Z1 und Z9+Z10 gleichzeitig auf ein Blatt Papier belichten und entsprechend prüfen, ob die jeweilige Entwicklungszeit sitzt.

    Wie jetzt, die Ilfolux gabs wohl mal für 80€ ?

    Danke für den Tipp mit JUST!
    Leider steht mir kein geräumiger Laborraum zur Verfügung (das ist schon 13 Jahre her), habe nur ein kleines Bad und werkle hier mit einfachsten Mitteln.
    Aber mal sehen was die Zeit noch mit sich bringt, ich habe ja erst letzten Oktober wieder begonnen mit dem Fotohobby.
    Erstmal noch ein wenig Erfahrung sammeln im GF..., wenn die Zeit gekommen ist, dann skaliere ich Raum und Papier größer.

    Norm Licht bekommt man auch im Aquarium Bedarf ...

    Danke und gut zu wissen!
    Da könnte man sich wieder eigene Tools bauen und der Kreativtät freien Lauf lassen.

    Nach einigen Recherchen landete ich bei der Firma Lichttechnik Meier. Die Lampen kommen in Dentallabors und bei Goldschmieden zum Einsatz.

    Wirken sehr edel die Geräte.
    Auch die Lupenlampen sind interessant, zudem spitze für die Verschlüsse (Service).

    Berichte mal bitte, ich interessiere mich auch für die Lampe.

    So, die Lampe ist heute Nachmittag bei mir angekommen
    Auf die technischen Daten werde ich hier nicht eingehen (steht ja alles im Netz).

    Hier der erste Eindruck:
    Die Verarbeitungsqualität könnte etwas besser sein, geht aber klar.
    Die Stromversorgung erfolgt via USB, das Netzteil (2.0 A) gehört leider nicht mit zum Lieferumfang und muss separat beschafft werden.
    Mit der Tischklemme (gehört zum Lieferumfang) lässt sich die Lampe auch an einen Sessel befestigen (zum dekadenten Chillen).
    Die Lampe lässt sich auch zusammenfalten und ist hierdurch transportabel (z.B. für Clubtreffen), siehe Größenvergleich.
    Das Licht ist wirklich ein Träumchen (bin ich so einfach nicht gewohnt)!
    Ich habe mir soeben nochmal meine Teststreifen angesehen, bei 5000K ist für mich selbst der letzte Hauch noch gut erkennbar.
    Tatsache, ich habe bisher an der falschen Stelle gespart.
    Ich bin begeistert, nochmals vielen Dank für den Tipp!


    Also ich habe deine Arbeit sofort verstanden.
    Deinen beinahe schon kriminalistischen Ansatz finde recht originell, das ist mal was anderes.
    Das es hier einer tieferen Erläuterung bedarf, finde ich schon ein wenig merkwürdig.

    Für den Fall, dass noch eine Bilderserie draus wird, wäre eventuell hier die musikalische Untermalung:

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    Ich bin neidisch - das ist Lehrbuchmaterial. Ich wäre außer mir gewesen, wenn ich ein so fantastisches Motiv entdeckt hätte, und ich würde immer wieder zurückkehren, um diese Szene unter einem strukturierten Himmel einzufangen. Ich hoffe, Sie werden genau das tun.

    Vielen Dank Norman, ich freue mich wenn's gefällt!
    Das ist eine gute Idee und sollte machbar sein, da ich ganz in der Nähe wohne.
    Leider ist man vor Ort nicht immer ungestört, was konzentriertes Arbeiten etwas erschwert.

    Hier noch paar Infos zum Objekt:

    Habe vorgestern mal neuen Entwickler ins Rennen geschickt (Ilfotec-HC), der harmoniert schon besser mit dem HP5+ als der Fotoimpex 110.
    Die Aufnahme zeigt Dresden jenseits der Touristenattraktionen (ruinöse Mühle im Stadtteil Mickten).