Posts by Peter Volkmar

    Naja, 3 Blenden Abweichung sind drei Blenden Abweichung, egal was für Namen ich denen gebe.

    Und ich brauche auch keine Graukarte. Ich habe eine einheitlich gestrichene Wand gegenüber, da sollte der Spotbeli in der Hand ein sehr ähnliches Ergebnis ausspucken wie der Minolta mit dem Booster, wenn ich die gleiche Stelle anmesse. Aber es sind 3 Blenden Unterschied. Oder EV, oder LW.

    Moin,

    ich wollte ein Satzobjektiv testen, hatte zwar keine Blendentabelle für die Linsenkombinationen, aber den Sinar Booster 1. Idee war also, anstatt rumzurechnen, die verschiedenen Linsenkombinationen mit Booster auszumessen. Aber der Booster liegt bei einer bekannten Optik 3 Blenden neben dem Messwert mit dem Spotbeli. Lichtmessung mit dem Minolta IV passt, aber mit angeschlossenen Booster liegt er exakt 3 Blenden daneben. Einstellungen am Beli hab ich mehrfach nach Anleitung gecheckt. Jetzt kann ich natürlich die ASA Zahl am Beli hochsetzen, aber das geht nur, solange der Messwert immer um 3 Blenden danebenliegt. Kennt jemand das Problem? Kontakt am Booster hab ich gereinigt, kann das ein Kabelbruch sein? Dann paßt es aber an sich nciht, dass es immer 3 Blenden sind. Kann die Messzelle des Boosters altern?

    Viele Grüße Peter

    Der Film ist ja in seinen Dimensionen kleiner als das Fenster der Blechkassetten, welches sich nach Auszug des Schiebers öffnet. Die Planfilmeinlagen halten den Film an drei Seiten durch Falze. Ich habe die Befürchtung, dass Dir der Film dann aus der Kassette fällt, wenn Du ihn belichten willst.

    Das versteh ich jetzt echt nicht. Wieso sollte der Film kleiner als die Glasplatte sein? Eine 9x12 Glasplatte ist 9x12cm groß, genauso wie der Film. Also innerhalb der Toleranzen, die aber bei beiden gleich gering ist. Anders als bei KB, wo das belichtete Format genannt wird.

    Somit fällt Dir der Film mit den Planfilmeinlagen genauso wenig raus wie die Glasplatte.

    Die Einlagen dürfen aber nicht sehr dick sein, deshalb wurde früher Blech genommen. Dann passen die Einlagen in die Kassetten, da es da relativ viel Platz gibt, die Glasplatten wurden ja gegen Federn gedrückt um einzurasten.

    Habe gerade mal nachgemessen. Die polnische Planfilmeinlage ist als 13x18er 2 mm hoch. Der umgebördelte Rand, der den Film hält, ist ca. 1 mm hoch. Der Planfilm liegt also 1 mm tiefer als eine Glasplatte. Bei mir hat das bisher keine Rolle gespielt, kann aber natürlich theoretisch bei kritischem Fokus zu Unschärfen führen.

    Ja, genau. Einfach mal die Mattscheibe um 1mm verschieben und schauen was passiert. Imo: Bei Landschaft: nix, bei Makro oder Offenblende: Rundablage.

    Und nochmal Jockel123 : Regalrückwand wirst Du für 9x12 nicht in der richtigen Dicke bekommen, das geht nur bei Kameras in der Größe meines Avatarbildes ;-). Also Kunststoffplatte oder Glasplatten. Dann bist Du näher am Original :-).

    Moin,

    ich hab G-Clarone von 150-355mm und mehrere einfach so in den passenden Verschluß geschraubt. Ich wollte immer mal schauen, ob ich sie optmieren kann, indem ich den Abstand der Linsengruppe ändere. Aber ich hatte keinen Grund dafür.

    Wegen der Blende (wenig elegant, aber für SW ausreichend genau): Schauen, wann die Blende beginnt, in der Strahlen zu kommen -> Blende 9. Wenn beim vorhandenen Verschluß da z.B. 5,6 steht ist bei 8 -> 11 1/3, usw. Wenn man einen Verschluß ohne Blendenreihe aber mit Klicks bekommt -> mitzählen. Meist haben die Drittelblenden. Wenn Du einen Verschluß ohne alles hast, am Besten mit asymetrischer Blende, brauchst Du die Möglichkeit, auf der Mattscheibe zu messen.

    Gruß Peter

    Moin,

    wie schon gesagt wurde ist die Schicht bei der Glasplatte Richtung Objektiv, wie bei Film auch. Wenn Du jetzt eine Einlage reinmachst (die es auch ab und an NOS gibt) liegt die Schichtebene um die Dicke der Umbörtelung weiter hinten.

    Es gab auch Kassetten mit "integrierter" Planfilmeinlage. Aber sobald Du Planfilmeinlagen nutzt muss die Mattscheibe justiert werden. Glasplatte und Film kann man so nicht parallel nutzen.

    Bei meinen großen Kameras hab ich nur Kassetten für Glasplatten. Da nehm ich schwarze Regalrückwand, allein wegen des Gewichts. Die 2 Doppelfedern für die Glasplatten drücken die genau genug an. Zum Fixieren des Films nehm ich Sprühkleber der nicht permanent ist. Sehr sparsam eine dünne Schicht auf die Rückwände. Nicht in der Dunkelkammer. NEIN. AUF GAR KEINEN FALL. NEVER EVER. NICHT MACHEN. Am Besten irgendwo draußen und einen Tag vorher. Die Platten (egal ob Glas, würde ich bei kleinen Formaten nehmen, oder Regalrückwand, PVC o.ä.) müssen den Film ja nicht komplett halten, das passiert durch die Klemmung von Platten, Federn und Rahmen.

    Gruß Peter

    Jetzt habe ich alles wie ich das haben wollte. Und heute habe ich meinen neuen Freund (eigentlich Freundin) auf eine recht harte Probe gestellt, in dem ich in den Hänger gute 40-50 Kilo Pflastersteine gepackt habe und das alles und mich oben drauf den „Esel“ mehrere Kilometer schleppen lies; auf Asphalt, Schotter, Hügel nauf, Hügel runter… Perfekt. Eich bin begeistert von diesem Opa (eigentlich Oma).

    Hast Du keine Probleme, dass das ganze "schiebt"? Ich mach hier fast auch alle Einkäufe mit dem E-Bike und Hänger, da es schneller und einfacher geht. Aber auf längere Strecken hab ich keinen Bock, da sich das mit dem Hänger gerne aufschaukelt und das macht vom Fahren her keinen Spaß. Für die paar Meter zum Einkaufen ist es okay, aber ein Fotoausflug?

    ne, da hast du was falsch gelesen, ich verkaufe keine Verschlüsse, weder 'trocken laufende' noch 'mit Grafit verunreinigten Verschlüsse' oder solche 'mit Sprit von der Tanke'.. hab eher davor gewarnt und nur meine Erfahrung mitgeteilt was ich zB bei Compurs mache ( aufmachen, reinigen,etwas ölen, zusammenbauen).

    Falscher Andreas! Ich meinte AndreasJB! Sorry, da hätte ich genauer sein sollen.

    Was Du schreibst stimmt.

    Die Umrechnung über die Diagonale passt bei mir genau. 24x36 vergrößere ich gerne auf 30x40. Das heißt bei mir, dass ich 12-fach vergrößere und ich vom Kb 24x32 nutze. Minolta und Nikon haben Ende der 40-er Kameras mit dem Format rausgebracht und wollten das als japanisches Kb Format etablieren. Leider -für mich- hat das nicht funktioniert.

    Aber andere rechnen über die Höhe oder Breite ab, schau doch, was für Dich passt!

    Du schreibst nicht, für welche Kamera/ welchen Einsatzzweck.

    Leicht, günstig und wirklich gut sind die 5,6 125 oder 135mm Fujinone. Das wäre für Landschaft super. Für Architektur wäre das Super-Symmar 110 XL die erste Wahl und im Studio ein 120-er Nikon Makro. Und jetzt hörst Du bestimmt noch 100 andere Empfehlungen :-).

    Zum Röntgenfilm als Aufnahmefilm findest Du hier ein wenig Lesematerial. Ich hoffe, Du hast am WE nichts anderes vor :lol: .

    Ich nehm bei 30x40 für VanDykes den normalen Röntgenfilm und freue mich darüber, dass er doppelt beschichtet ist, da ich nur so die nötige Dichte erreiche. Zumindest bei VanDyke und anderen Kontaktverfahren gibt es keine Probleme wegen der Schärfe. Wie das beim Vergrößern ist weiß ich nicht. Da könnte ich mir schon Probleme vorstellen. Aber wenn Du einen 30x40 Vergrößerer hast kannst Du Dir auch richtigen Film in 30x40 kaufen ;) .

    Ich werde Dich bestimmt nicht zu einer digitalen Lösung überreden ;)

    Aber wie wäre es, erstmal die 18x24 Kassette fit zumachen? Zum Testen und auch zur Vermeidung vieler Fehlerquellen nicht das schlechteste!

    Ich müsste noch einen Balgen aus einer Reprokamera haben, der könnte höchstens zu groß sein.

    in meinem Avatar siehst Du mich mit meiner 2. 24x30, die ich mit Kassetten gekauft habe. Die erste hab ich zu einem tollen Preis bekommen - ohne Kassetten. Nach der Kassettensuche wußte ich, warum die so "günstig" war. Knapp 3 Jahre, unzählige Anzeigen, Fotobörsen usw. später hab ich passende Kassetten gefunden.

    Ich bin jetzt wahrlich nicht der für Diggifragen, aber wenn man auf eine weiße Platte projeziert, das innerhalb der Kamera abfotografiert, kann man die Verzerrung nicht rausrechnen? Wäre ja immer der gleiche Winkel.

    Mattscheibe abfotografieren: Warum kein Balgen? Leicht, lichtdicht, gut zu verstauen.