Posts by der uli

    Neulich beim Foto-Stammtisch habe ich mit ein paar Studenten über Belichtungsmesser geredet... zwei meinten, so was sei doch nicht mehr zeitgemäss. Einer hat sein Smartphone hochgehalten, irgenwas damit gemacht und anschließend war auf dem Display genau so was wie die Anzeige eines digitalen Belichtungsmessers :?


    Mittlerweile habe ich mich schlau gemacht und festgestellt, dass es sowohl für eiphone als auch für anthroid Dutzende von "exposure" oder "light meter apps" gibt. Einer der Studenten meinte, dass einige aber nur 5 Belichtungsstufen unterscheiden können.


    Nachdenklich gemacht hat mich das schon, vor allem weil mein Profisix zunehmend anfängt zu "tanzen". Habt Ihr vielleicht Erfahrungen oder Links, was für ernsthaften Einsatz davon zu halten ist?


    Optimal wäre, wenn das Gerät auch den Kontrastumfang und nicht nur die mittlere Helligkeit zeigen würde, also so was wie eine Histogrammanzeige. Vielleicht gleich mit Empfehlungen zur angepassten Filmentwicklung, eine Art Zonensystem-App? Guhgel meldet dazu "Ungefähr 70.200.000 Ergebnisse" :shock:

    Quote from "Tom Sofa"

    ich steh auf die ollen mentor studio. sind preiswert, bringen teilweise eigene verschlüsse mit, objektivplatten sind einfach selbst herzustellen und die dinger sind prima robust. einziges manko waren für mich die alten kassetten.
    je nach ausführung gibt es das volle programm an verstellmöglichkeiten. die laufböden sind für ww abklappbar.


    Geht mir ähnlich, die 13x18 Technika hab ich verkauft und nur die Mentor Studio und Panorama (opt.Bank) behalten. Der Preis hält sich die Waage: 1 Linhof = 2 Mentor :wink:
    Ihr grosser Vorteil ist der Schlitzverschluss, so dass sich auch jede billige Repro-Scherbe als Objektiv verwenden lässt.
    Für die Anpassung an normale Planfilmkassetten gibt es hier im Forum mehrere Threads, zuletzt diesen: http://www.grossformatfotografie.de/viewtopic.php?f=8&t=8456

    Quote from "der uli"

    Du meinst bestimmt das, was früher Plenoptische Kamera genannt wurde? ...

    Oops, die Anführungszeichen im URL waren falsch - und ich finde keine Möglichkeit mehr, meine eigenen Beiträge zu editieren!? Ist da beim Forums-Neustart irgendwas anders geworden?

    Du meinst bestimmt das, was früher Plenoptische Kamera genannt wurde?
    Beim Grossformat wäre der einzige Pluspunkt, dass eine sehr viel größere Auflösung in der Bildebene registriert werden kann. Doch richtig nützlich wird die Idee "Registrierung der _Richtung_ jedes Lichtstrahles" erst durch softwaremäßige Auswertung dieser Bildinformationen. Also nix für analogen Film...

    Also, mechanisch passen täten die Filter schon. Aber:
    1. nimm vergütete. Es kann sonst zu Geisterbildern heller Lichtquellen kommen, wenn Licht an den zusätzlichen Glasflächen reflektiert wird.
    2. jeder zusätzliche Glasweg beeinflusst die optische Leistung. Das wäre nur dann nicht der Fall, wenn das Licht exakt senkrecht auf das Glas fällt, d.h. in der Bildmitte ohne Shift & Tilt. Besonders anfällig sind die Ränder bei Weitwinkelobjektiven. Die Bildfehler ähneln Astigmatismus und Koma. Bei kritischer Betrachtung mit 8-facher Vergrößerung kann ich so was erkennen. Ob das bei Dir auch so kritisch ist, musst Du selbst herausfinden.


    Quote from "rolandpower"

    ich habe zwei objektive an denen man in innern, nicht auf dem glas sonder an den glasfassungen so weiße flecken sieht. die sehn aus, als würde man den schwarzen lack der fassungen angekratzt haben


    Richtig, der Lack ist ab. Die Hersteller haben die Linsenränder geschwärzt, um Streulicht von dort zu vermindern. Dieser Lack löst sich manchmal nach Jahrzehnten.
    Selbst wenn Du kein Kompendium verwendest :roll: ist das aber nicht so schlimm. Wenn *aller* Lack ab wäre, hättest Du vielleicht 1-2 Zonen (Blenden) Kontrastverlust bei schwierigen Lichtsituationen. Was manchmal sogar nützlich ist. Wenn aber nur ein paar Prozent der Lackfläche ab sind, ist der Kontrastverlust auch nur ein paar Prozent einer Blende - unmerklich.

    Quote from "fourbyfive"

    <SNIP>
    Nützlicher mag aber dieser Hinweis sein: die Doktorarbeit von William Russell Young, III aus dem Jahr 2008 "The Soft-Focus Lens and Anglo-American Pictorialism", worin sich der Autor auch ausführlich mit Konstruktionsfragen befasst. Du kannst sie dir hier als pdf-file herunterladen:
    https://research-repository.st…ws.ac.uk/handle/10023/505


    Würde mich wundern, wenn du die Lektüre nicht spannend fändest.
    Uli


    Ein verwandtes Thema einer älteren Doktorarbeit:
    DIEHL, HERMANN O. - DIE HISTORISCHE ENTWICKLUNG DER PHOTOGRAPHISCHEN OBJEKTIVE UND IHR ZUSAMMENHANG MIT DER AXIALEN MODULATIONSUEBERTRAGUNGSFUNKTION. VON HERMANN O. TH. DIEHL. MUENCHEN: RESSY 1968. 225 S. MUENCHEN, NAT.WISS. DISS. 1968


    Gibts bisher nicht online, sollte aber in jeder Universitätsbibliothek vorhanden sein. Behandelt zahllose alte Objektive, u.a. aus dem Bestand des Deutschen Museums München. Konstruktionsfragen und MTF-Messungen sind ausführlich, leider aber keine Beispielbilder. (Die sind im obigen PDF aber auch nicht drin.)


    ich habe mich nicht allzuviel mit photoshop befasst, daher meine frage:
    ist durch die digitale bearbeitung das "tilten" nun überflüssig geworden, weil man nachträglich die schärfe auf
    einer bestimmten ebene festlegen kann?
    <snip>


    Beim tilten wird die scharf abgebildete Ebene im dreidimensionalen Objektraum verlagert.
    In einem Digiihtalfoto hast Du aber gar keine Informationen über die dritte Dimension mehr. Eine nachträgliche, partielle Unschärfe muss dann rein willkürlich sein.


    Exakt ginge das nur bei 3D Bildern mittels Stereofotografie und eingeschränkt mit Fokus-Stacking, woraus eine Software die räumliche Lage von Objekten bestimmen könnte und diese verschieden unscharf machen könnte. In der Fotografie ist das noch nicht üblich.


    Das nächste Problem wäre dann aber, wie soll denn der Unschärfe-Verlauf vor und hinter dieser scharf abgebildeten Ebene genau aussehen? Nicht nur dieses Forum ist voll von Beiträgen, die die unterschiedlichen Eigenschaften von Objektiven dabei diskutieren (Stichwort: Bokeh). Da steckt *viel* mehr dahinter als Fotoshops' Weichzeichner.


    Ich bin mal gespannt, wie lange es noch dauert, bis alle Objektive in Software nachgebildet sind, um dies im 3D Raum zu simulieren. Wahrscheinlich ziemlich lange, da schon viel kleinere Fortschritte der Technologie gut zu verkaufen sind.

    War eine Weile off... das Ergebnis dieses Projekts hat in der Zwischenzeit ein Bekannter an seine Digiihcam adaptiert:



    Der Balgen besteht aus 2 Lagen Verdunkelungsstoff (Gardinen-Abteilung) mit spiralförmig aufgewickeltem Eisendraht (Gartenabteilung), um die Form zu halten. Er hängt leider in der Mitte durch, da sitzt inzwischen noch eine Balgenstütze drunter.



    Die "Füße" unter der "Bankschiene" sind übrig gebliebene Teile der Blumenkastenhalter. Damit kann man den Apparat auf einen Tisch stellen. In der Mitte dazwischen sitzt ein Konstruktionswinkel (Eisenwarenabteilung), in den ein Gewinde für das Stativ geschnitten ist. Wer in der Werkzeugabteilung keinen zölligen Gewindebohrer dafür findet, muss halt ein eine Mutter mit Fotogewinde über ein passendes Loch kleben.



    Die grünen Halter für die Standarten sind auch aus der Gartenabteilung und eigentlich zur Befestigung von Blumenkästen am Balkon. Sie sind nur anders zusammengeschraubt als vorgesehen.
    Über die serienmäßigen Langlöcher und Flügelmuttern sind vorne wie hinten ein paar Zentimeter Tilt, Shift und Flex möglich :mrgreen:.



    Die schwarze "Bankschiene" selber ist aus zwei zusammengeschraubten Hälften eines Schubladenauszugs (Möbelbeschlag-Abteilung). Das Mittelteil ist am Stativ fest; das vordere und hintere Ende kann man kugelgelagert um je 30 cm ausziehen. Damit das nicht zu leicht geht, sind Front- und Rückstandarte über eine Gewindestange verbunden.



    Die Gewindestange sitzt in zwei Ösen. An der Objektivstandarte ist sie mit 2 Paar verkonterten Muttern zwar drehbar, aber nicht verschiebbar befestigt. In der hinteren Standarte sitzt sie lose in der Öse, damit diese über die gesamte Länge verschiebbar bleibt. Über ihr Eigengewicht klemmt das Gewinde genug in der Öse, um eine Feineinstellung per Drehknopf zu ermöglichen (1,25mm pro Umdrehung).



    Die Standarten selber sind aus der Holzabteilung. Vorne sind 3 Schraubhaken in genau dem Abstand, dass die Objektivplatinen meiner "richtigen" GF-Kameras dazwischen passen. Im Bild ist ein Rodagon 5,6/300mm montiert.



    Die Mattscheibe ist eine matte Kunststoff-Folie (ähnlich DC-Fix) und 3mm Plexiglas (auch aus der Holzabteilung). Es ist sogar noch eine eine Fresnel-Linse mit Doppelklebeband dazwischen. Die gab es mal als Lesehilfe/Blattlupe bei Quelle, leider nicht im Baumarkt. Die zerknitterte Schutzfolie im Bild müsst Ihr ignorieren.



    Noch in Arbeit ist der Halter für die Planfilmkassetten. Da wie gesagt ein Kollege seine Digiihtalkamera dahinter setzen wollte, habe ich den noch nicht fertig gemacht. Vielleicht kann ich demnnächst auch davon Bilder zeigen.

    Ich hatte mal ein schwarzes Gewebe-Isolierband (Elektriker-Bedarf?), das ich bei voll ausgezogenem Balgen in die Ecken geklebt habe. Keine Ahnung wo es sowas noch gibt, heute ist alles aus glattem PVC. Das würde wahrscheinlich nicht halten. Die meist 5 cm breiten schwarzen, gewebeverstärkten Reparaturbänder (z.B. Tesa "Power Tape") glänzen mir zu stark.
    Meine einzige Alternative ist derzeit Heftpflaster bzw. Verband-Klebeband aus der Apotheke, das nachträglich schwarz gestrichen wird (Edding). Davon gibt es auch stark und dauerhaft klebende Sorten.
    Für kleinere Löcher tut es auch ein Anstrich mit verdünnter schwarzer Glasscheiben-Montagemasse aus dem Autobedarf. Aber gut trocknen lassen vor dem Zusammenfalten, sonst klebt es aneinander. Vielleicht geht auch schwarzes Silikon.


    Viel Glück!

    Eine ausführliche Liste von Objektiv-Herstellern, nicht nur, aber auch für Grossformat. Die Links dort führen weiter zu einem ausführlichen Wiki mit allerhand Hintergrundinformationen. Es ist auch viel zu historischen Linsen zu finden:
    http://www.camerapedia.org/wiki/Category:Lens_makers


    Ausserdem, für die Liebhaber der ganz großen Formate:

    Quote from "fourbyfive"

    Hier eine Liste von Objektiven fürs XXL-Format plus weiteren Infos. Die Bildkreisangaben sind vermutlich auf Einstellung "unendlich" bezogen:
    http://www.mamutphoto.com/content/view/92/43/lang,en/

    Peter K hat mal wieder recht, dass auch Vollspektrum-Leuchstoffröhren kein ideales Spektrum haben.
    Aber es gibt welche, die normalerweise gut genug sind: die werden dann zur Farbbeurteilung in Druckereien, Färbereien, Fotoverlagen usw. eingesetzt. Hier öfter schon empfohlen wurde Just Normlicht. So was gibt es aber auch von anderen Firmen - die Röhren selber beziehen sowieso alle von nur wenigen Herstellern. Die Lichtqualität ist dann für eine gewisse Betriebsstundenzahl garantiert. Üblich sind aber nur Lichtfarben entsprechend 5000 Kelvin, selten auch mal 6500 oder 3000.


    Entscheidend ist der Farbwiedergabeindex "Ra", das ist quasi ein Prozentsatz, wie viele Farben richtig zu erkennen sind. Die "guten" Leuchtstoffröhren liegen bei 90-95. Solche Angaben finden sich im Datenblatt. Manchmal sind die Zahlen auch auf der Röhre selber verschlüsselt: z.B. 58W-950 bedeutet 58 Watt, "9" für Ra > 90%, 50 für 5000 Kelvin.


    Die "9" alleine ist noch kein Kriterium für hervorragendes Licht, aber immerhin schon etwas. (Spiegelschränke fürs Bad, vor denen sich die Frauen schminken, sind typisch mit Leuchstoffröhren "640" bestückt :mrgreen: ) Ich habe mir mal ein 7,90-Teuro-Spektroskop geleistet und verschiedene Vollspektrum- und Grafikbetriebs-Röhren angeschaut: trotz angeblicher Farbwiedergabequalität sind die Spektren sehr verschieden diskontinuierlich.


    Die Frage ist, ob das überhaupt so schlimm ist - der Farbwiedergabeindex vom Velvia ist bestimmt noch schlechter als der einer guten Leuchtstoffröhre. Die Lichtqualität fällt meist eh nur im direkten Vergleich auf. Das passiert sogar im Bild alleine, wenn das Licht von verschiedenen Quellen stammt! Gerne bekommen Schatten verschiedene Tönungen - unbedingt vermeiden. Also, wenn Leuchtstoffröhren, dann *nur* solche und kein Tages/Blitzlicht mehr. Ansonsten ist es geschickter, Spiegel oder Styropor als Aufhellflächen für das vorhandene Licht einzusetzen.

    Quote from "norma"

    Hat schon mal einer ausprobiert die Glasscheiben einfach zu Ätzen? Ist doch wesentlich einfacher. Oder Kugelglassstrahlen, sollte auch gehen. Meines Wissens nach wurden die meisten Mattscheiben geätzt, mit Flusssäure.


    Kann mich der Warnung vor Flusssäure nur anschließen. Wenn Dich das nicht abschreckt, besorg Dir über die Fernleihe der nächsten Bibliothek "Das neue Lehrbuch der Glasätzerei" von J.P.Altmann, Verlag A.W. Gentner KG, Stuttgart 1963.


    P.S.: Es gibt angeblich etwas harmlosere Ätzmittel bei den Hobby-Trinkglas-Veredlern?

    Ich auch!!
    Ich meine, ich besitze so auch eins, unvergütet, und auch auf versenkter Mentor Platine.


    Ich habe damit mal Architektur-Aufnahmen (innen und aussen) auf 13x18 Diafilm gemacht. Die Verstellmöglichkeiten waren knapp. Schärfe und Auflösung waren so naja. Ein grosser Vorteil war die Kontrast"leistung": Himmel, Hausfassade *und* dunkler Hausflur waren auf den Dias angenehm durchgezeichnet!


    Bei dem Super Symmar XL 5,6/110, das ich mittlerweile verwende, ist so was viel schwieriger ;) Das hat natürlich eine bessere Auflösung und mehr Bildkreis, aber es braucht dafür auch *viel* mehr Glas.

    Das passende Filter für Neonröhren-Licht heisst "FL-D". Habe letzte Woche etliche Dias und Negative auf Kleinbild damit gemacht. Die Location war mit 2 verschiedenen Leuchstoffröhren-Sorten und zusätzlich mit HQI Strahlern erleuchtet. Blitzen durfte ich nicht. Die Ergebnisse waren farblich ok - den Scan gebe ich gerade in Auftrag.


    -uli

    Habe mal einen Diasec-Anbieter gefragt, aber der wollte nicht recht heraus mit der Sprache. Er sagte nur, das Fotopapier würde mit einem speziellen Silikon unter hohem Druck auf Acryl geklebt. Vor Glas hatte er wegen dem Druck etwas Angst: normales Bilderglas 2 mm ginge nicht, man müßte schon 6 mm nehmen.


    Wenn Du es einfacher haben willst, versuch mal Gelatine. Im Prinzip ist es dasselbe, wie ein Glas als Foto(negativ) zu beschichten. Schließlich ist die Schicht vom Print, die Du aufs Glas pappst, auch aus fotografischer Gelatine. Peter K weiss bestimmt die Seitenzahlen der Rezepte im Eder :wink: Aus der Druckerei erinnere ich mich an Mischungen von Gelatine mit etwas Bier, damit es besser klebt.


    Kritisch wird vermutlich die Haftung, wenn der Print beim Trocknen schrumpft, wie in der Hochglanz-Baryt-Trockenpresse. Ich erfinde jetzt mal ein Verfahren: Glas (Mirogard ?) gründlichst reinigen und entfetten, anwärmen, dünn warme Gelatinelösung aufbringen, trockenen Print aufwalzen, ein paar Tücher drüber und vollflächig anpressen bis alles trocken ist. Dann probier erst mal wie lange es hält bei Klimawechsel - Kühlschrank, Heizung, Sonnenschein etc.. Notfalls muss das ganze von hinten luftdicht abgedeckt werden mit Glas oder Aludibond. Dann die Ränder mit Wachs, 2K Epoxi o.ä. versiegeln, wie bei einer Daguerrotypie.

    Quote from "cptzucker"

    Normales Silikon entwickelt ja immer Säure beim Härten, habe ich gelesen. Die will man natürlich auf dem Bild nicht haben.
    Ich kann dazu auch im Netz dazu nichts finden. Kann mir jemand helfen?


    Das Tuben-Silikon aus dem Baumarkt setzt Essigsäure frei. Die ist auch im Stoppbad. Es gibt zwar auch "neutral vernetzendes", aber was die restlichen Chemikalien bewirken - keine Ahnung. Genau so wichtig ist wohl, dass das Zeug auch jahrzehntelang optisch klar bleibt. Da müsste man wohl mal die Chemieproduzenten fragen. Vielleicht steht was in der Patentschrfit vom Diasec Erfinder, http://brevets-patents.ic.gc.c…atent/935135/summary.html oder http://www.google.com/patents/…id=qCIjAAAAEBAJ&dq=diasec