Posts by johnars

    TMax 100 und Ilford Delta genauso der Fuji Acros sind in Sachen Auflösung kaum zu schlagen. Dann noch in XTOL gebadet, laufen die zu höchst Leistungen auf!

    Zwischen diesen drei musst du dich selber entscheiden!


    Alles andere kannst vergessen!

    Hallo Anne


    Schönes Bild was du da zeigst und ja vor 10 Jahren hätte ich dir den Balgen abgekauft, heute sehe ich alles anders. Gehe immer mehr und mehr in Richtung Weitwinkel, nicht für alles aber für vieles. Und ein 1000/1200 oder sogar das 1780mm Nikkor sind für mich gestorben.

    War das in den Rene Staud Studio's so hies das doch oder irre ich mich da, habe leider ein schlechtes Namens Gedächnis!


    LG Armin

    Von Sinar gab es auch eine spezial Front Standarte 5x7/13x18 cm für ganz fette Objektive, leider extrem selten bis gar nie zu finden.

    Ja der Wolf hatte das auch für seine Burgen/Schlösser Aufnahmen in Spanien verwendet, nicht nur für NewYork! Der grosse Nachteil dieser langen Rohre ist einfach, durch die immer schlimmer werdende Luftverschmutzung hat man selten noch so eine klare Sicht das man solche Objektive überhaupt noch befriedigend einsetzen kann. Am ehesten noch nach einem Regen Tag wenn es allen Dreck runter gewaschen hat. Mir ist das vor allem bei meinen Drohnen Aufnahmen aufgefallen. Deshalb habe ich mich eher für kurze Brennweiten entschieden, ist für mich praktikabler, hat aber auch seine Nachteile, runde Teile werden dann öfters zu Eiern....!


    Gruss Armin


    P.S. Dazu braucht man dann auch einen Balgen der entsprechend ist, also z.B von 5x7 auf 8x10 inch fast was genau so selten zu finden ist!

    Mir fehlt hier das Corona Bier, die haben Rekordumsätze seid Corona, habe ich mal gelesen. Jedenfalls am Anfang war das so, ob es nach dem anhaltenden Drama immer noch so ist, ich weiss es nicht!

    Mir ist es fast etwas zu überladen, nur die ganze Thematik ist das ja auch.

    Von daher passt es wieder. Aber etwas mehr Dramatik mit dem Licht hätte dem Bild noch eins oben drauf gesetzt.


    Gruss Armin

    Leider hatte ich damals viel im AMI Forum gelesen über R. Wisner und gegen ende seiner Geschäftstätigkeit, ist er laut vielen Fotografen, gegen Ende, den schlechten Weg gegangen, viel Versprochen und Geld vorauskassiert aber niemand hat jemals so ein Objektiv gesehen, wenn ich mich recht erinnere. Auch Kamera Reparaturen hat er sich vorauszahlen lassen und wenn man Glück hatte, dann bekam man die Kamera repariert nach einem Jahr zurück. Ich kenne ein Fotograf, der hatte nach 1 1/2 Jahren immer noch nichts und ist bei ihm persönlich vorbeigegangen, hat das Geld zurückverlangt und hat die Reparatur einem anderen übergeben!

    Solche und ähnliche Story's waren bei Wisner leider an der Tagesordnung, gegen ende seines Wirkens!

    Zu seinen guten Zeiten hatte er und seine Manifaktur einen sehr guten Ruf und seine Kameras waren sehr beliebt!

    Die Firma Astro im Berlin hat ihre Fernbildlinsen auch für Aerographie verkauft, die gab es bis 2000mm f/11 und auch lichtstärker wenn gewünscht.

    Mit dem 450 und 800mm Astro konnte ich als Luftbildfotograf an der Linhof Aerotronica High speed 6x9 cm Erfahrungen sammeln in den Anfang 90er Jahren. Die Dinger waren so lange wie die Brennweite, wenn ich mich recht erinnere und das 800er habe ich nur 1mal an der Kamera gehabt, dann nie mehr! Das 450 er f 5,6 war ganz gut im Bereich 100m bis unendlich! Die langen Röhren willst du an keiner Fachkamera!

    Ich habe vor knapp 50 Jahren mit dem kleinen Cokin angefangen, dann kam die P Version dazu und immer aber auch paar Filter in Glas von Hoya später von B+W. Dann kam der Sinar 150mm Filterhalte paar Jahre der Lee 150mm.

    Und noch nicht so lange habe ich den alten Schwenkpolfilter von Sinar.

    Jedes System hat Vor und Nachteile, ausser beim Verlaufsfilter ziehe ich ganz klar die normalen Einschraubglasfilter jedem anderen System vor.

    Ich hatte die Fuji auch mal in der Hand und auf dem Radar, weil ein Arbeitskollege damals die hatte! Ich fand die Verstellmöglichkeiten ungenügend, die Objektive haben einen sehr bescheidenen Bildkreis. Und die Kamera war schwerer wie meine damalige Arca F-Line 4x5.


    Ist aber nur meine ganz persönliche Meinung von vor ca. 25 Jahren!

    Von der fehlenden Schärfe im Hintergrund gehe ich auch eher von 150-210mm aus und nicht zu stark abgeblendet, sonst wären ja die Personen alle unscharf durch Bewegung. Ein Heliar gibt sehr gut diesen 3D Effekt plus das Licht!

    Mir ist die Kirche mit samt Turm auch zu hell ausgearbeitet hier, aber Thomas wird es ja in der analogen Ausarbeitung noch verbessern. Was mich weiter stört ist das viele Geäst welches sich mit dem Turm überschneidet! Gibt es da keinen Standpunkt wo man die Kirche besser freistellen kann, ist hier meine Frage?

    Es gibt viele Lösungsansätze: 1. Kopf hinten an die Wand 2. Schweres Dreibeinstativ schräg stellen Mittelsäule hochfahren und den Kopf an dem Kugelkopf/Neigekopf anstehen lassen 3. Stuhl mit hoher Rückenlehne verwenden, wo der Schädel des Probanden hinten abstützen kann 4. Nur Leute portraitieren die den Kopf für 20 Sek. ruhig halten können. Dürften die meisten sein wenn man ihnen erklärt weshalb 5. Die Hardcore Version Person fesseln und knebeln und dann fotografisch erschiessen!


    Mir würde noch eine Todsichere einfallen aber die lasse ich jetzt weg!

    Ich habe den unmittelbaren Vorgänger SureColor P800 der leider noch spült beim Schwarz Wechsel. Aber er scheint da relativ wenig Tinte zu verbraten!

    Ich hatte vorher den kleineren 2400er mit dem hatte ich regelmässig leichte Farbstiche, nur selten war ich da 100% zufrieden!

    Der P800 ist da einfach super, ohne ein RIP stimmen die Farben und die Tanks kriege ich als Gelegenheitsnutzer kaum leer!

    Einziger Nachteil der komische Front Einzug bei sehr dickem Papier!

    Hoffentlich haben das die neuen nicht mehr, finde ich Unterirdisch.