Posts by Analog-Fotograf

    Hallo, ich habe ein Jobo Coolster 2000 Analysengerät bekommen. Nur weis ich noch nicht wie man dieses zum ausmessen der Filterwerte bei Farbnegativen für Farbabzüge benutzt. Eine Bedienungsanleitung hab eich im www auch noch nicht gefunden. Vielleicht kennt sich jemand hier mit dem Gerät aus oder weis wo ich eine Gebrauchsanleitung bekommen kann. Vielen Dank im voraus

    Hallo, ich möchte mich mal an den RA-4Prozess heranwagen. Eine Entw.Maschine habe ich (Jobo Colorprocessor CPA). Auf demFotopapier Fuji Crystal Archiv steht leider keine Grundfilterung für den Farbmischlopf (ich habe einen Kaiser System V Farbmischkopf). Und welche Dunküelkammer Erleuchtung nimmt man für Farbabzüge. Ich habe eigentlich gelb-grüne Dunkelkammerleuchte.
    Gruß Analog-Fotograf

    Hallo, seit kurzem bin ich Besitzer eine Entwicklungsmaschine (Jobo Colorprozess CPA). Dabei war eine Jobodrum 4551. Nur habe ich leider noch nicht die Füllmenge herausgefunden um die Papiere richtig zu entwickeln. Im Netz hab eich auch noch keine Angaben gefunden. Kennst sich jemand evtl. damit aus?
    Gruß Analog-Fotograf

    Hallo, ich bräuchte mal einen Tipp zum entwickeln von Planfilm 4x5". Ich habe dafür die Jobodose 2520 mit der Spirale 2509n. Leider ist für mich das einfummeln in die Spirale in einem "Entwicklungszelt" sehr schwer.ich habe wohl nicht so das Händchen dafür. Und was sollen die Kunststoffplatten die dabei sind bewirken. Meistens lege ich den Planfilm direkt in die Dose mit Schichtseite nach innen. Füllmenge Chemie laut Anleitung bei Rotationsentwicklung: 270 ml. Die Dose lege ich immer auf einen Ilford Cibachrome-A. Ergebnisse mit der Dose meistens nicht so gut. Entwicklungsschlieren. Alternativ verwende ich einen Jobodrum 4530. Unter dem Deckeln ist da so eine Art Tank wo die Chemie reinkommt. den befühle ich immer mit 400ml Chemie. Den Planfilm lege ich auch so ohne Spirale in die Dose. Diese Dose lege ich dann auf den Cibachrome-A. Die Ergebnisse sind meistens besser als mit der Jobodose 2520. Ich hab euch schonmal überlegt den Planfiolm ich der Schale zu entwickeln. Weshalb bekomm eich bei der Jobo 2520 so schlechte Ergebnisse.

    Quote from "mgeiss"

    Ok, nehmen wir mal 280mm als Brennweite an.


    Dann hätte es eine Offenblende von etwa f/9 (280/30mm) und die Steckblenden wären dann f/11, f/22 und f/64.


    Herzlichen Dank. Trotzdem verstehe ich das nicht ganz. Die Optik hat beim fotografieren ungefähr die geschätzte Brennweite eines 50mm KB-Objektivs

    Quote from "mgeiss"

    Um aus dem Durchmesser auf die Blende schließen zu können, müsste man noch die Brennweite wissen. Wenn die nicht draufsteht und du sie nicht kennst reicht es, wenn du mit dem Objektiv mal ein weit entferntes Objekt anvisierst (also annähernd auf unendlich fokussieren), und dann den Abstand zwischen Blendenebene und Mattscheibe misst.
    Das ergibt annähernd die Brennweite.


    Zumindest hast du aber keine komplette Blendenreihe. Zwischen der Blende mit 2,5cm und der mit 1,3cm liegen zwei Blendenstufen, und zwischen der mit 1,3 und der mit 0,4cm liegen 3-4 Blendenstufen (je nach Genauigkeit der Messung)



    Der Abstand Blendenebene – Mattscheibe beträgt 28cm. Es handelt sich um eine Daguerre Replik, also ein Holzkasten worin ein anderer Holzkasten zwecks fokussierens verschoben werden kann.

    Quote from "mgeiss"

    Wenn du den Durchmesser der Offenblende kennst (oder messen kannst), dann ergeben sich die Blendenwerte der Einsteckblenden recht einfach. Jede volle Blendenstufe kleiner hat einen Durchmesser, der um Wurzel 2 kleiner ist, jede Blendenstufe größer hat einen Durchmesser, der um Wurzel 2 größer ist.
    In guter Näherung kann man mit 1,4 für Wurzel 2 rechnen.


    Hätte man also z.B. bei Offenblende einen Durchmesser von 5cm, und die Offenblende wäre f/5.6, dann hätte die Steckblende für f/8 einen Durchmesser von 5/1,4 = 3,57cm.


    Hallo, danke für die Info. Leider ist Mathe nicht meine Stärke. Das Objektiv hat einen Durchmesser von 3 cm. Die 1. Einsteckende einen Durchmesser von 2,5cm, die 2. Einsteckblende von 1,3cm und die 3. Einsteckblende von 0,4cm.

    Hallo, ich hab da mal eine Frage: Ich hab e eine Holzkamera mit einem Objektiv und 3 Einsteckenden. Filmformat ist 10x15cm. Mich würde interessieren, welchen Blwendenwert die Einsteckblenden haben. Gibt es da irgend eine Formel um das zu berechnen.

    Hier mal der Link zu der Website von der Holzkamera (Oplica): http://www.oplica-camera.com/de/pioniergeist.html


    Gruß
    Ludger


    Kamera: Eine Replik der Daguerre-Kamera von 1837 (Oplica) mit einer Monolinse und 3 Einsteckblenden. Filmformat 10x15cm. Film: Wephoto Ortho 25. Ein orthochromatischer Planfilm der in Russland nach alten Rezepturen hergestellt wird. Belichtungszeit bei dem Foto 8 Sekunden. Bedauerlicherweise sind Fingerabdrücke mit draufgekommen. In Sachen entwickeln stehe ich noch am Anfang. Entwickelt hab eich in einer Jobodose mit dem Entwickler Adotol (Rodinal). Verdünnung 1:50, Entwicklungszeit 6 Minuten.


    Das Farbbild ist ein Dia (Provia 100). Leider war es eine halbe bis eine Blende zu hell. Beim scannen habe ich dies wieder korrigiert. Belichtungszeit 1,5 Sekunden.


    Die Belichtung wird mit einem ganz simplen Belichtungsmesser gemessen. Ganz früher, zu Daguerres Zeiten, schauten die Fotografen in die Augen einer Katze um anhand der Größe der Pupillen und ihrem Erfahrungswert die Belichtungszeit zu ermitteln. Dies wurde mit dem „Lichtlabor“ nachempfunden. Eine lichtempfindliche Diode, etwas simple Elektronik und fertig. Gemessen wird durch das Objektiv. Einfach das Objektiv in den „Belichtungsmesser“ einhängen und die Zeitwerte an eine Scala ablesen. Der Belichtungsmesser ist wohl auf SW-Film geeicht. Da muss ich wohl demnächst bei Dias etwas knappe belichten.


    [Blocked Image: http://img5.fotos-hochladen.net/uploads/hasselblad9senq7borly92.jpg]


    [Blocked Image: http://img5.fotos-hochladen.net/uploads/ddorf15sekuniraw8m1xuo.jpg]

    Hallo, mir ist da mal eine Idee durch den Kopf gegeistert. Kann man eigentlich anstatt eine SW-Film auch ein Blatt SW-Fotopapier ind eine Planfilmkassette legen und direkt darauf belichten. Und wenn ja welche Belichtungszeiten muss ich wählen, länger oder kürzer als Film belichten.

    Hallo, ich habe mal eine bescheidene Frage: Macht es Sinn Planfilm-Dias mit einem Tageslicht-Projektor zu projizieren. Die alten Epidiaskope sind ziemlich alt die so bei ebay rumschwirren !920er bis 1930er Jahre). Oder sind Tageslichtprojektoren ehr nicht dafür geeignet Planfilm-Dias in guter Qualität zu projizieren. Oder gibt es andere Alternativen zu den Epidiaskopen.

    EOTS hat geschrieben:
    > Sind die beiden GF-Aufnahmen gleich hell geworden, oder ist das 75mm-Bild
    > dunkler?
    >
    > Beim Weitwinkel ist mit heftigerem Helligkeitsabfall zum Rand hin zu
    > rechnen ...
    > Beim Normalbrennweitenbild sollte das aber keine Rolle spielen ...
    >
    > Haben die "kleinen" Kameras eine eingebaute Integralmessung oder
    > hast du alles mit dem Gossen durchgemessen?
    >
    > Anders messen muss man nicht ...
    >
    > Grüße,
    > Martin


    Hallo, beide Aufnahmen sind etwa gleich hell/dunkel.

    Peter Volkmar hat geschrieben:
    > Moin,
    >
    > ohne die Negative zu sehen ist das natürlich etwas schwierig.
    > Prinzipiell belichtet man alle Formate gleich.
    > Deshalb mal ins Blaue:
    > -Kompendium?
    > -Balgen?
    > -Zu stark geshifted?
    > Wenn Du die Einstellungen nachstellen kannst schau mal von hinten durch die
    > Ecken der Mattscheibe. Kannst Du die Blende komplett und rund sehen?
    >
    > Gruß Peter



    Moin Peter,
    ja, es ist schwierig ohne die Diapositive zu sehen, dazu etwas zu sagen. Für die Aufnahmen habe ich einen Weitwinkelbalgen benutzt und mir ein schwarzes Tuch übergeworfenum etwas auf der Mattscheibe zu erkennen. Die Ränder der Mattscheibe waren nur schwach zu erkennen. Erst mit der Lupe konnte man etwas erkennen. Gestiftet habe ich nur ganz minimal. Meine Frage ist auch ehr, ob man bei Großformat anders messen muss als z. B. mit KB oder Mittelformat.

    Hallo, ich hätte mal eine Frage: neulich habe ich 2 Aufnahmen mit meiner Sinar F2 (4x5" auf Provia 100) in Stade gemacht (Platz Schwedenspeicher, kennt vielleicht jemand). Als Optik habe ich einmal ein Rodenstock 6,8/75mm un einmal ein Rodenstock 5,6/150mm genommen. Die Belichtung habe ich mit einem Gossen Profisix gemessen. Ausrichtung auf die Häuserzeilen. Die beiden Fotos sind ganz gut geworden. Allerdings sind die Aufnahmen im unteren Bereich (dunkelroter Backstein) ein wenig zu dunkel geworden. Ungefähr eine halbe Blende. Die Häuser und der Himmel sind dagegen gut geworden. Die gleiche Aufnahme habe ich auch mit einer Rolleiflex 6008 (Provia 100) und einer Olympus OM4Ti (APX 25) gemacht. Diese sind perfekt belichtet.
    Muss ich bei der Belichtungsmessung für meine Sinar wegen des großen Formates anders vorgehen? In Sachen Großformat stehe ich noch am Anfang.

    Hallo, meine Frage hat zwar nicht unbedingt etwas mit der Großformatfotografie zu tun, ehr mit dem shiften, aber ich stelle sie hier einmal:
    Mir ist aufgefallen, dass ich beim fotografieren mittels shiften (z. B. ein Gebäude) sich die Perspektive leicht verzerrt (das Gebäude wird nach oben hin breiter). Welcher Perspektivefehler tritt hier auf und wie kann man ihn umgehen.