Posts by lupus68

    Hallo,


    was mich an meinem Trommlern begeistert ist der Dichteumfang, die Auflösung ist für kleinere Formate (Rollfilm) bzw Ausschnitten sehr gut.
    Bei 4x5 und 8x10 spielt die Auflösung eigentlich keine Rolle mehr. Bei Scanmate hat zwar eine sehr hohe Auflösung aber leider ist Summe der Sunkte in der Zeile limitiert und so muss muss ich den Scann stückeln und dann zusammen stichen. Geht macht aber Arbeit.


    Inzwischen habe ich einen Epson 850 der scannt in einem durch, für gut belichtete Bilder mit normalen Dichteumfang reicht mir das. Ich brauche keine Bilder jenseits der 40Mpix.


    Mein Vorläufiges Fazit: Trommler sind besser im Dichteumfang und Auflösung, Flats sind komfortabler. Die Vorzüge des Trommlers benötige ich bis jetzt für 4x5 u. 8x10 nur selten (nicht wirklich).


    juergen

    Hallo,


    irgendwo gab es hier mal ein Link zu einem Scann aus einer Fotozeitzschrift, dort waren empfehlungen geschrieben wie die Belichtung bei Nachtaufnahmen bestimmt werden kann.


    juergen

    Mecker nicht über das Lob, ... Du hast Dich (mit Bergit Euch) halt für die nächste Runde in der GF-Liga qualifiziert ....*lach


    Ne was wahr ist muss wahr bleiben es war spitze bei euch.


    juergen

    Hallo


    Beleuchtung mit dem Blitz geht. Habe ich gemacht, einfach durch eine Glasscheibe blitzen auf deren Rückseite ein Diffusor ist. Wenn du entfesselt blitzen kannst hast du da schon eigentlich gewonnen.


    Für die Negativhalterung würde ich wenn es nur um einzelne Negative geht dies analog zum Trommelscanner aufspannen. Also Öl zwischen Negativ und Glas und dann mit entprechenden Klebeband fixieren.


    HDR probier mal enfuse-GUI, verwendet auch Hugin, da ist nix mit Bonbon-Farben ...


    Wenn Du nicht zuviel Sensorfläche verschenken willst mußt du den negantivhalter auch drehen können.
    Nach meiner Erfahrung macht sich das Stichen von Roll und Planfilmen eher schlecht weil in vielen Bildbereichen einfach die Kontrollpunkte fehlen.



    juergenh

    Aja mein Aufruf .... Transportverpackung.


    Fals hier jemand Eigenbaulösungen für eine optische Bank hat und mitbringen kann (hey einen Falter in den Rucksack zuschieben stelle ich mir jetzt nicht so ätzend vor)
    Ich habe vor mir einen (2 4x5, 8x10) Alukoffer vom Innenleben her so auszubauen das es praktisch ist (das kann man vom Sinarkoffer nicht sagen) und weitestghehend sicher ist. Einen Absturz von 100 m Böschung oder einenen derben Autounfall muss es dann doch nicht aushalten, da darf die GF auch ein paar Kratzer abbekommen)


    juergen

    Schön das es doch noch so kurzfristig ging.


    Och mist gerade jetzt erst habe ich gelesen das ich meine Canon nicht mitbringen darf ... ;-)
    Naja dann wird es wohl eine Sinar in 4x5" der 8x10" fehlt noch die passenden Transportverpackung.



    juergen

    PRO ...


    Contra Treffen gibt es eine Familie mit einer Hausbaustelle im Endspurt und und einen Cheff der der Meinung ist es geht alles nicht schnell genung und man könnte doch..


    juergen

    Hallo Christian,


    vielleicht kannst Du es ja auch mal aus einem anderen Blickwinkel betrachten.
    Die vollautomatischen digitale "Überschärfung" prägt inzwischen unsere Sehgewohnheit. Ich rotiere überwiegend den FP4+ in ID-11 und bin mit den Ergebnissen(bis auf meine Fehler) sehr zufrieden. Es ist nicht die brillante Schärfe, sondern eher der Detailreichtum der mich an GF (neben der ruhigen Arbeitsweise) fasziniert.


    Ich habe in der letzten Woche einige Filme verknipst und sogar ein paar richtig fotografiert. Die Schärfe ist nicht leicht auf den großen Film zu bannen. Da wo sie passt, passt sie, aber in einer dezenteren Ausprägung als digital. Die differenzierbaren Details sind nicht schlechter (eher besser) als bei der Digitalen. Details lassen sich auch nachträglich in Schärfe umwandeln.


    Ich gehe mal davon aus das Du scannst und digital weiterverarbeitetest?! In jedem Schritt der Prozesskette kannst Du schärfe verlieren, beim fotografieren, entwickeln, scannen...
    Sicherlich kann (und muss) man Scanns vorsichtig bis angemessen nachschärfen .... und es geht sicherlich noch viel mehr als ich es tun würde ... Aber ich behaupte mal für mich diese digitale knack-schärfe wie wir sie von 0815 digitalen Bildern her kenne sind mit GF nur mit viel "bösen" [ ;-)] Willen und deutlich größeren Aufwand zu erreichen.

    Achso,


    leider ist es bei den philosophischen/handwerklichen Diskussionen immer schwer wirklich sachlich die Vor- und Nachteile auszutauschen weil es doch viele verschiedenen Ziele, Arbeitsweisen, Blickwinkel, ... gibt, so dass diesse dann regelmäßig entgleisen ohne das zu eine allgemeingültigen Aussage und einhelligen Meinung kommen kann.



    juergen

    Quote from "bequalm"

    Einspruch.
    Der bevorzugte Prozess als Solches, das mag ein Stück weit Philosophie sein,
    aber es gibt Unterschiede im Verhalten der Entwickler und im Ergebnis.
    [...]


    Quote from "lupus68"


    Kipp oder Rotation ist halt Philosophisch .... und so wird dann auch gestritten (Vergleichbar mit den Disskusionen ob Canon oder Nikon im DSRL), jeder sollt tun was ihm liegt es gibt sicherlich vor und Nachteile ...


    Hallo Ritchie,
    was sagt mir Dein Einspruch?

    Quote from "Photoprintartist"

    Deshalb habe ich meine 9x12-Negative immer gekippt. Kann das niemand bestätigen?


    Außer Dir wird das niemand bestätigen können ;-)


    Bei meinem Wiederbeginn der Filmentwicklung habe ich auch mit Kipp begonnen, einfach nur zum Testen. Es ist wenig Material erforderlich, es ist in der Anschaffung billiger...


    ich habe dann aber schnell auf Rotation gewechselt ...


    Kipp oder Rotation ist halt Philosophisch .... und so wird dann auch gestritten (Vergleichbar mit den Disskusionen ob Canon oder Nikon im DSRL), jeder sollt tun was ihm liegt es gibt sicherlich vor und Nachteile ... ach was solls.


    juergen

    Hallo,


    gestern habe ich den ersten HP5+ Rollfilm mit ISO 1600 in Mirophen Stock für 9:10 rotiert. Zum trocknen zeichnet sich gut belichtetet Bilder mit hohem Kontrast ab. Heute früh (endlich trocken) konnte ich einen ersten Blich am Leuchtpult durch die Lupe wagen.
    Dynamikumfang der Motive war sehr hoch, (Gemessenen Zonen 1,5 ... 10) Sehr hoher Kontrast. Dann ist das halt sdo und ich habe entschieden das ich mit den partiell ausgebrannten Lichten und abgesoffenen Schatten leben kann ...
    Durch den HiLi war ich auf minimal 1/60 s genagelt ... da ja auch Menschen im ungestellten Motiv sind gibt es Bewegungsunschärfen ... damit habe ich gerechnet ... nunja man wird sehen ... wie schlimm es wirklich wird.
    Das Korn ist happig ... ich kann mir vorstellen das KB-Fotografen da schimpfen ... Mein Zielformat ist 4x5 da wird es gehen, denn Rollfilm ist ja für mich nur zum testen oder mal als Notlösung) vorgesehen. Und eigentlich will ich den HP 5+ bei ISO 400, vorallem an 8x10" verwenden ...
    Mehr werde ich nach dem Scannen sagen können. Heute ist der nächste Rollfilm drann und wenn es soweit passen kommen dann die 4 Planfilme in die Dose.


    juergen

    Hallo Thorsten,


    warte bis ende der Woche dann kann ich Dir mehr sagen. Ich habe zum 1. Mai das Maifeuer der FFW mit dem HP 5+ (das 1. mal mit diesem Film) fotografiert. Allerdings war ich dann gleich so extrem und habe ISO 1600 gewählt. Damit konnte ich bei wechselnder Bewölkung +- Sonnenuntergang, +1/60 s weil ja Leute drauf sind, die ISO für alle 4 geplanten GF + 2 Rollfilme (6x12) beibehalten. Die Rollfilme dienen für mich vorallem zum Eintesten und ,wenn es klappt als Schnappschüsse.
    Entwickeln werde ich im Laufe der Woche mit der CPE 2 und auf Grund der ISO mit Microphen. Ist ein Versuch, eigentlich hatte ich mir den HP5+ für mein "Homestudio" gekauft weil mir bei 8x10 un Auszugsverlängerung einfach das Licht fehlt (Hauptlicht max 500Ws, 2,7 m Licht Model, FP4+ bei F=16, ohne Auszugsverlängerung). Bei ISO 400 würde ich dann gerne, wie beim FP4+ auch, mit dem ID-11 entwickeln.


    juergen