Posts by TomT

    EOTS hat geschrieben:
    > Am Gebrauchtmarkt sind die Teile recht gefragt...


    Stimmt. Inzwischen wird in der eBucht ein CPE2+ mit Lift gebraucht teurer gehandelt als ich neu bezahlt habe (mein Neupreis war ein Sonderangebot, da gebe ich zu). An der Nachfrage wird es also nicht liegen. Bleibt abzuwarten, ob der Preis marktfähig ist. Zum Vergleich scheint der Preis der Voigtländer Bessa III 667, die 2008 neu auf den Markt kam, offensichtlich marktfähig zu sein.


    Gruß Tom

    hako hat geschrieben:
    > Das Negativ direkt auf dem Glas zu scannen funktioniert sicher nicht mit
    > jedem Flachbettscanner, mein alter Epson konnte das jedenfalls nicht.
    > Man konnte bei diesem Modell die Schärfeebene nicht umschalten und war
    > daher auf die Halter angewiesen.


    Beim Epson V700 und V750 geht es, dieser kann die Schärfeebene umschalten. Wichtig wäre nur die Schichtseite auf das Glas zu legen, so ist das Ganze etwas weniger anfällig für Newton-Ringe. Sollte die Planlage ein Problem sein, kann man ein Anti-Newton-Glas oben drauf legen. Im einfachsten Fall eine angeraute Scheibe aus einem Bilderrahmen. Zu beachten ist aber, daß jedes weitere Glas zu zusätzlichem Streulicht führen kann, welches die Kontraste aufweicht.


    Gruß Tom

    mgeiss hat geschrieben:
    > Rodenstock hat die Objektivsparte an Linos abgegeben. Die fertigen
    > allerdings alles an ihren Standorten in Deutschland (Göttingen,
    > Feldkirchen, Regen). Andere Produkte wie Brillengläser usw. kommen aber
    > auch aus Thailand und anderen Standorten.
    >
    > Bei Schneider wird wohl nachwievor im eigenen Haus gefertigt, aber die
    > haben auch nicht nur Standorte in Deutschland.


    Hier hat sich 2010 mal wieder etwas geändert. Hier


    http://www.rodenstock-photo.co…ws/linos-becomes-qioptiq/


    findet man die Antwort. Es werden weiterhin Objektive entwickelt und gebaut, in Deutschland.


    Gruß Tom

    Hallo,


    hat jemand praktische Erfahrungen mit dem 'Horseman 4 x 5" Universal Ground Glass Back'. Dieser ist gedacht, um 6x9 cm bzw. 2x3" Kameras auf 4x5" zu erweitern. Ich hätte die Möglichkeit, so ein Teil von einem Fotohändler halbwegs günstig zu bekommen, um meine Tokyo View 23G auf 4x5 zu erweitern, weiß aber nicht so recht, ob sich das lohnt.


    Gruß Tom

    Hallo,


    wenn man ausschließlich die Pixelzahl des Sensors betrachtet, ist die D800 wohl eher ein Angriff auf das digitale Mittelformat (Pentax 645D, Mamiya ZD, Leica S2, Einsteiger-Hassi HxD mit weniger als 39 MPixel).


    Tom

    Das Fuji-Datenblatt AF3-129E (FP-100C, FP-100C silk) sagt zu den Lagerbedingungen unter Punkt 5 auf Seite 3 folgendes:


    "For long-term storage, keep film in a refrigerator [at a
    temperature below 10°C (50°F)]. Place opened film
    packs into polyethylene or vinyl bags before refrigerating
    them."


    zu deutsch: Langzeit-Lagerung, Kühlschrank unterhalb 10°C, offene Filmpackungen in PE-Plastiktüte einpacken.


    Damit sollten alle Unklarheiten beseitigt sein.


    Gruß Tom

    mgeiss hat geschrieben:
    > Dafür reicht er auf jeden Fall dicke aus. Ich hab den 700er, der gleich gut
    > scannt, aber ohne Silverfast Ai kommt. Ich nutze allerdings sowieso nur
    > Vuescan.


    Ich nutze den V750pro und kann das Gerät empfehlen. Bisher habe ich mit Silverfast Ai gearbeitet, was für mich der Grund war, den 750er statt des 700er zu kaufen. Wegen der Lizenz-, Preis- und Update-Politik von Silverfast bin ich gerade dabei, auf Vuescan umzusteigen. Wenn Du also nicht unbedingt Silverfast Ai brauchst, dürfte die Anschaffung des 700er, ggf. zusätzlich ein Kalibrierungstarget und ggf. Vuescan insgesamt preiswerter werden, als der 750er. Qualitativ gibt es keinen sichtbaren Unterschied zwischen dem 700er und dem 750er.


    Gruß Tom

    Hallo Grauer Wolf,


    Quote from "Grauer Wolf"

    Es gibt nicht einen Grund, mit der DSLR weniger sorgfältig zu arbeiten... ;)


    sicher hast Du damit recht, und es ist ein achtbares Ziel, aber...


    Bei Kameras der Kategorie (vergleichsweise) klein, schnell, ggf. mit Automatiken aller Art ist die Versuchung groß, einfach auf den Auslöser zu drücken ohne viel nachzudenken. Bei digitalen Kameras kommt erschwerend hinzu, daß man meinen könnte, "den Rest" mit Photoshop richten zu können.


    Die umständliche Arbeit im Großformat bewirkt bei mir das Gegenteil. Allein der Aufwand, um die GF-Kamera aufzubauen, läßt mich schon mehrmals überlegen, ob es das Motiv wirklich wert ist und wie ich es in Szene setzen will.


    Ich möchte betonen, daß ich hier nur für mich spreche, ich kann mir aber vorstellen, daß es anderen Fotografen egal ob Amateur oder Profi ähnlich geht.


    Gruß Thomas

    Hallo Thomas,


    ich fotografiere im Großformat, weil es einfach Spaß macht und eine Abwechslung zum (Arbeits-)Alltag vor dem Computer ist. Außerdem bedeutet für mich die langsame umständliche Arbeit mit der Kamera mehr Beschäftigung mit dem Motiv mit dem Ergebnis, daß meine Bilder besser sind und die Ausschußquote deutlich niedriger ist, als bei kleineren "schnelleren" Formaten.


    Thomas

    Vielleicht noch eines zu bedenken:


    Gerade wenn Du wenige Filme entwickelst, ist ein ATL vielleicht nicht der richtige Prozessor, da der Reinigungsaufwand vermutlich deutlich größer ist als der für einen CPE. Der Lift für CPE/ CPA ist aber durchaus sehr hilfreich.

    Quote from "Ulrich Drolshagen"

    Gibts eigentlich abgesehen von der Software und den Kalibiertargets einen relevanten Unterschied zwischen dem V700 und dem V750?
    Die Software kann ich nämlich wg. Linux eh nicht benutzen und geeignete Targets hab ich schon.


    Gruß


    Ulrich


    Hallo Ulrich,


    der V750 hat "angeblich" eine besondere Vergütung auf der Optik. Angeblich in Anführungszeichen, weil das so im Datenblatt steht, jedoch einen meßbaren Unterschied bisher niemand (filmscanner.info und monochrom.com) hat feststellen können. Ich selbst habe den V750 gekauft, weil ich die Software-Ausstattung brauchte (Silverfast Ai und EZ Color mit Kalibrierungstarget), sonst hätte ich wohl auch den V700 gekauft.


    Gruß Thomas

    Ich hatte bisher mit Filmen bis max. 400ASA keine Probleme, wenn ich die Filme im Handgepäck hatte. Sie wurden durchleuchtet, wenn eine Handkontrolle nicht akzeptiert wurde. Ich habe aber darauf geachtet, daß die Geräte explitit als "film safe" gekennzeichnet waren. Natürlich macht es hier auch die Anzahl der Durchleuchtungen, wenn man mehrmals umsteigen muß, summiert sich natürlich die Strahlungsdosis auf dem Film, aber 2-3 mal war bisher kein Problem.


    Diese Erfahrungen beziehen sich allerdings nur auf die Filme AGFA RSX II 50, Ilford PANF plus, FP4 plus und HP5 plus.


    Ansonsten helfen vielleicht die technischen Publikationen E-30 und CIS-98 von Kodak weiter.


    http://www.kodak.com/global/en…ucts/techInfo/e30/e30.pdf
    http://www.kodak.com/global/en…/techPubs/cis98/cis98.pdf


    Hier geht Kodak auf das Problem mit Röntgen am Flugahfen ein.


    Gruß Tom

    Das Innenmaß vom Balgen ist 11 cm. Danach hatte mich der Herr Greiner auch gefragt. Ich bin auf diese Idee irgendwie nicht gekommen. Ist halt meine erste "richtige" optische Bank. Bisher bin ich mit einem Hasselblad ArcBody unterwegs, also Fachkamera im ganz kleinen Format.


    Gruß Thomas

    Der aktuelle Stand: Nach einem netten ausführlichen Telefongespräch mit Christoph Greiner (http://www.greiner-photo.de) handelt es sich bei meiner Kamera mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit um eine Toyo View 23G. Ich werde kommende Woche mal bei ihm vorbeischauen und dann können wir die letzten Unsicherheiten abklären.


    Danach werde ich mir dann mal überlegen, wie ich mit der Kamera weitermache.


    Gruß Tom

    Wonach es aussieht, ist eines, was es ist, hätte ich schon gerne genau gewußt.


    Vielleicht weiß jemand die Maße des Balgens oder des Rückteils für eine 45G oder eine 23G, dann könnte man per Ausschluß-Verfahren das Modell identifizieren.


    Gruß Tom