Posts by Hei Sluft

    es gibt jetzt auch schon flüssige Fotoemulsion bei Impex


    Flüssige Fotoemulsion gibt es meines Wissens schon gut 150 Jahre.


    und wenn er nicht mehr gefällt, klebst du eine neue Tapete darüber,

    Ach was.

    Einfach wegbleichen, und im Lith wieder zurückholen.

    Gibt eine komplett neue Wand :thumbup:


    Spannend wird der Umgang mit dem Snatchpoint - ggf halt einen dark room aus dem Zimmer machen :mrgreen:

    ""Wände oder wie kommt das Bild an die Wand""


    Ich glaube es darf heißen:


    "Welches Bild in was für einer Größe kommt in welchem Rahmen an was für eine Wand?"


    Selbst hab ich hier div. Bauhaus-billich, und auch Halbe-teuer, jeweils dunkel (schwarz).

    Mich erinnern Aluprofile in Alufarbe nämlich immer an Kundenfänger aus der Fußgängerzone, oder an sonstige zur Ausstellung /Werbung dienende Umrahmungen.


    Schwarz finde ich jedoch schon ziemlich aufdringlich.

    Ein dunkles, hölzernes Braun wäre mir am Liebsten, wie ein heliaristisches Portrait auf Fomatone 532 in 30x40cm, in eine 30x40cm Fimkassette gebettet - mit Glasscheibe anstatt einem Schieber drin - berichtet.


    Meine Barytbilder machen sich nach meinem Gusto allgemein ganz vorzüglich in Holz, und da darf auch der Rahmen ein etwas altbackenes Profil haben. Dezent aber nur, kein "Barock".


    Meine schwarzen Halberahmen, Alu, Eckdesign, in denen meine Heidersberger Kraftwerke gerahmt sind, unterstützen solch technisch Anmutendes, und passen auch zur hohen Qualität der Abzüge - einen Tümpel oder weitere blühende Landschaften wären mir darin allerdings, zumal in meinem leicht verwohnten Ambiente, nicht denkbar, und eine weiße Wand als Hintergrund wäre zudem besser geeignet als meine erdfarbenen Lasurwände.


    Billige Plastikrähmchen machen das ganze Bild billig, taugt mir also gar nix. Punkt.


    Mein Favorit im Hause,neben der erwähnten Holzkassette:

    Ein Bauhausbilligrahmen mit 35mm Profilgesamtbreite.

    Hiervon sind 23mm erhaben und glatt, die verbleibenden Ränder sind tieferliegend und etwas profilgefräst. Dezent, aber mit mir sehr zusagendem Stil.


    Auch sehr wichtig für mich:

    Ich will keine Schaukästen, wie oben erwähnt, sondern einfach nur Bilderrahmen um meine Bilder.

    Der gesamte Rahmen baut mit nur 15mm schön flach, und so will ich es haben.

    Passend zur Wohnung, passend zu meinen Bildern, und das auch noch motivunabhängig.

    Eine stählerne Brücke, sehr technisch im Lith ausgearbeitet, kommt darin genauso gut wie ein Portrait, oder eine Landschaft.



    Tja.

    Nielsen, ich hab mir die Empfehlungen hier (mal wieder) angesehen, hat stark profilierte Holzrahmen, dünne Farbauswahl, und der Hammer:

    Der einzige Rahmen, den ich dort mitnehmen würde, der geht nur bis 40x50cm, hihi :)


    Roggenkamp kann wohl nur eckig und dick, Halbe ebenso.

    Zeitgemäß, aber nicht mein Ding.

    Auch hänge ich meine Bilder auf, und wechsle die nicht wie meine Unterhose alle 4 Wochen - mir reicht daher auch ein klassischer Rahmen.


    "Meinen" Rahmen gab es nicht mehr nachzukaufen , mir verbleibt also der Eigenbau...

    Wie oben schon mal erwähnt, möchte ich gerne Landschaften fotografieren und ab und zu mal Portraits.


    Mir ist klar, dass das eine Linse nicht hundertprozentig abdecken kann.


    Wie erwähnt, z.B. das preiswerte 150er Symmar.

    Offen bei Nahaufnahmen ein tolles Bokeh, ansonsten schön scharf, wenn man das braucht - und Landschaften sehen mit 150mm sehr gut aus, warum auch nicht?


    Kleiner Trick, damit die Linse nicht abfällt.

    So ein Mist, ich brauche wohl noch einen Platinenhalter :mrgreen:


    Für Neugierige:

    Das 360er Tele Xenar läßt sich an der Mentor noch leicht über Unendlich hinaus fokussieren, aber für Portraits könnte es knapp werden.

    Da werd ich mir mal einen Tubus schnitzen.


    Das Imagon wiederum ist mit kürzeren 200mm gegenteilig am Start, kommt knapp unter Unendlich, hat also etwas Luft.

    Fast der gesamte Auszug ist somit theoretisch für Nahaufnahmen nutzbar...

    Es zeigen sich weitere Erfolge, die das Leben versüßen:


    Endlich mal ausprobiert:

    Sowohl mein 200er Imagon als auch das 360er Tele Xenar passen brennweitig ganz vorzüglich an meine 9x12 Mentor Reflex SLR !

    Da darf die Mentor doch gerne bleiben, obwohl - der Plan war ja eigentlich anders .


    Nun, 2 Objektive, passend an 3 Kameras ( komisch, die Drei alle ausm Ostblock) - was braucht man eigentlich mehr :mrgreen:

    (Mehr Objektive, ich verrats einfach mal)..

    Hat jemand noch ein Idee, was bei ~300mm zur FKD13X18 passt?


    Das ist hier noch etwas zu diffus für weitere Hilfe -den Gast drapieren und ein Foto schießen, das können vermutlich alle Optiken.


    "Charakter" möchtest Du, hast aber ein Industar dran.

    Der einzige mir bekannte Charakterzug dieser Linse, hinsichtlich Portraits, wäre wohl "unschön scharf".

    Was Du ja nicht möchtest.


    "Sehr alt "sagt erst mal gar nichts - das geht von sensationell in Abbildung und finanziellem Aderlaß, bis hin zu grottenschlechtem Schrott.


    Wenn Dir das Industar zusagt, nimm ruhig ein Tessar.

    Offenblendig macht das einen guten Job am Portrait, wenn Dieses scharf vor unscharf sein darf( weswegen viele ostdeutschen Studiokameras auch Tessare vorne dran hatten).

    Aha.

    Dann halte ich ein Tessar aber auch für die falsche Wahl - das hieß früher nicht umsonst "Adlerauge" :)


    Ein wunderschönes Xenar hab ich noch aussortiert - sehr alt wie gewünscht, noch in lackiertem Messing gefasst; Blendenlamellen ohne Ende, die Anfangsöffnung f/4.5.

    Da würde ich doch glatt von Charakter sprechen !

    Es kommt aber nur mit 240mm daher - ich werd das dieser Tage mal anbieten im Forum.


    Deine Russin ist vom Zustand besser als Meine :thumbup:

    In welche Richtung solls denn gehen - schön schaaf?


    Ich habe grad mein Schneider 305er G-Claron (im Blendenkörper) aussortiert ( ich hab zuviele Optiken gesammelt), welches nach 25 Jahren auch mal den Besitzer wechseln darf.


    Die Gläser sind wirklich top, und die Blende läuft richtig satt - da merkt man den zu seltenen Gebrauch.


    Der Preis? Ich sag mal ""moderat"...

    2 Tage lang habe ich nun versucht, mang meinem GF-Equipment wieder Fuß zu fassen - ich hatte nach langer Mißachtung der schnuckeligen Altlast den Überblick verloren, heute 3 Optiken vermißt, dann aber doch wiedergefunden...


    Hier ein erklärendes Selfie zwischendurch:




    Ja, wirklich - ein Elend.

    Mittlerweile sieht es wieder etwas besser aus; meine Optiken sind zusammengerafft, ordentlich nach 4x5", 5x7" und 30x40cm geordnet.


    Es gab aber auch Ereignisse der fröhlichen Art:

    Von 2 großen Polfiltern, letzes Jahr im Forum sicherheitshalber mal eingesteckt, paßt der 77er auf mein 420er Dagor UND auf mein 355er G-Claron, yepp!

    Der 105mm Pol ist entweder zu groß, oder zu klein, eine Niete sozusagen; na ja, die großen Optiken sind für Portraits brauchen auch keinen Polfilter..


    Dann - huch ! - entdeckte ich z.B. einen süßen Aplanaten von Suter, den hab ich wie meinen 120er Aristostigmaten auch aus dem Forum gezogen.

    Das Aristo WW hab ich mal schnell auf eine zum Glück vorrätige und auch noch passende Rundplatine geschraubt; so können die kleinen Ankäufe der letzten Zeit auch mal in der Praxis begutachtet werden.

    Mit meinen Selbstbauplatinen bin ich schon sehr gut aufgestellt, meine wesentlichen Optiken können benutzt werden.


    Vollkommen hilflos bin ich noch in der Filterfrage.

    Ich hatte da mal was vorbereitet, pfiffige Adapter gebaut, damit diverse Filter verschiedener Art (100mm Quadrate, Linhof Lollipopgläser, Glasfilter 55 undd 67mm) an fast alle Optiken passen, aber wo liegt das ganze Zeuch, und wie war das noch mal genau mit der Adapterei :mrgreen:


    Von einigen Sachen werde ich mich wohl trennen, bevor ich der ganzen Angelegenheit nicht mehr Herr werde - ein Blick in die Fotoecke verursacht mir immer noch einen leichten Panikanflug...

    Schneidgeometrie / Schärfe angucken.

    Drehstahl so kurz wie es nur geht einspannen,alles festklemmen klemmen was zu klemmen geht, ein bissel rechtslinks einstechen statt graderein, oder erst mal rechteckig vorstechen, und auch mal mit der Höhe des Stahles experimentieren, z.B. ein Mü über der Drehmitte, wären ein Anfang.

    "" Einen Lappen in die Hand nehmen in mit dem Benzin von der Tanke alle Metallteile abwaschen.

    Nach dem trocknen mit WD-40 das ganze ölen.""


    Ich denke, der Durst steht nicht in der Kfz-Werkstatt.

    Weder halte ich Benzin zum Reinigen,noch WD40 zum Schmieren geeignet; Benzin schmiert,und stinkt nach, WD ist ein räudiges Zeuch mit wenig Sinnvollem drin, was harzige Rückstände hinterläßt. (einfach mal ein paar Tropfen verdunsten lassen!).


    Zum Fettlösen nehme ich i.d.R. Silikonentferner, das ist ein milderes Lösungsmittel als Nitro.

    Die Seile meines Dursts lasse ich gelegentlich durch meine mit stinknormalem Fett, ob nun Wälzlager oder schnöde Vaseline, gleiten.


    Fetten würde ich die Säule und Laufschiene bestenfalls mit etwas Teflonspray.



    Die Tischplatte hat an der Seite einen Schalter.

    Die hat bestimmt auch noch eine Steckdose.

    Laß Dir was einfallen :)



    der Kipf hat etwa 3 mm "platz".

    Wo hat der "Platz"?

    Der Tisch ist schrägverstellbar, zum Scheimpflügen..

    Hab jetzt auf die schnelle nur das Rodenstock Rodagon 135mm gefunden, Componon 135 dürfte aber ähnliche technische Daten haben. Und sonit für 4x5" geeignet.



    Siehe Geo, soviel zu "dürfte aber".

    Es werden auch gleich lange Componon und Componon S - Optiken nicht die gleichen Werte haben, nur weil Componon draufsteht.


    Mir kommt es in der Broschüre so vor, als ob das 135er noch schnell abverkauft werden sollte und dafür als 4x5" deklariert wurde - weil 9x12cm ja kaum einer mehr machte.

    Natürlich eine Vermutung nur :)


    Erstaunlich finde ich jedoch, daß das Spezialobjektiv "D" nur 120mm für 4x5" braucht.