Posts by Hei Sluft

    Aha!

    Das schöne Geld. Kauf Dir doch lieber zwei 10m-Rollen Fomabrom ...


    Nirgendwo steht, daß ich viel Geld ausgeben wollte :)

    Und die 2 Rollen Foma spare ich ein, wenn ich perfekt fokussieren kann.

    Aktuell kann es nämlich vorkommen, daß ich aufgrund der Überforderung am Grundbrett mit einem Kompromiß weitermache.

    Dem will ich entgegenwirken - und es geht mir grundsätzlich nie nicht um den Einbau möglichst vielen Gedöns, im Gegenteil.

    Soll ich suchen?

    Sei doch bitte so nett :thumbup:

    Aber nicht Facebook verlinken:-)



    Entfernungsmesser mittels Laser und Arduino
    Steppmotor für das Scharfstellen. Steuerung auch mittels Arduino

    Arduino kann ich nicht.

    Steppmotoren würde ich auch nicht nehmen, weil die steppen.


    Bei Deiner Konstruktion würde ich auf den Laser verzichten, mit Dreh-Encodern und einer Art Leitspindel arbeiten, und punktgenaue Servomotoren für die Verstellung nehmen.

    Das wird mir alles zu aufwendig, und ich denke nicht, daß das ohne weiteren Aufwand für mehrere Optiken zugleich funktioniert.


    Der prinzipielle Ansatz von Renate ist eher in Richtung dessen, was ich mir vorstellte:

    Das Grundbrett/Papier mit vorhandener Technik ausmessen, und den gefundenen Fokuspunkt anzeigen lassen.


    Händisches Kurbeln wäre mir dafür durchaus vorstellbar, mal schauen.

    Ob ich alternativ dazu meine vorhandenen Potis verwerten kann, ist fraglich, weil meine Elektronik am Homrich ja ziemlich mürbe ist.

    Eventuell wäre hier doch eine Überarbeitung z.B. der bordeigenen Platinen ein Gedanke wert, weil ich anderenfalls viel ausgeklügelte, ja wert-und sinnvolle Technik über Bord werfen würde.

    Ok, verstanden.

    Diese Homrich Spezialpotis sind was Genaues.

    Aber es fehlt halt noch die Entfernungsmessung, und die Umwandlung des Signals in Wegstrecke.

    Leider ist die Elektronik nicht mein Metier.


    So, der Leitz ist die Hölle vom Aufbau her, das is nix.

    Aksaks Empfehlung, der Durst L54, hat leider auch die Kurventechnik.


    Mir würde es gefallen, so etwas an meinen Bildbühnen zu verwenden. . .

    Das könnte eine Art Schnittbildindikator sein wie an alten SLRs?

    Muß ich doch glatt mal nachsehen, ich hab auch solch ein Köfferchen stehen:-)


    Mein Laborator hat auch eine Scharfeinstellhilfe in der Negativbühne, aber nach meinen Erfahrung ist die beste Einstellung nur mit einem Sichtgerät gefunden.

    Und genau dieses mühselige Sichten möchte ich gerne ersetzen.

    Die Mechanik des Kopfes komfortabler zu gestalten, das wäre ein anderer Schuh.

    Vielleicht ist das schon mal Erste Hilfe...


    Na ja, viel Autofokus steckt da ja auch nicht drin :)


    Ich guck mir mal mal das Patent aus Andreas' link an und denke parallel mal darauf rum, ob ich des Homrichs Bordteile einbinden könnte.

    Gedanklich sehe ich bisher eher div. Einzelteile einer AF SLR den Fokus erkennen, dann eine manuelle Nachführung bis zum Piepton/Warnlicht..

    Oder montier Dir ein Ritzel auf den Scharfstellknopf und lass eine Fahrradkette runterhängen. Das schont die Schultermuskulatur ab 1:4 linear.

    Oder Durst L1200 mit Stange.


    Ich mag mich irren, nenne das aber "manuelles Fokussieren".

    Das Einkurven eines einzigen Objektives mag funktionieren, klingt mir aber irgendwie vorsintflutlich.

    Das dies gängige Praxis war/ist, war mir nicht bewußt - ich dachte an Meßzellen, die ich irgendwo implantieren könnte.



    Auf deinem Homrich ist das gleiche Prinzip, nur anstatt eines Entfernungsmessers sind da Potís verbaut.

    Den Zusatzschaltschrank "Automatik" besitze ich doch nicht.

    Die Scharfstellerei auf dem Grundbrett ist meiner fortschreitenden, geriatrischen Multimorbidität zuwiderlaufend.


    Da müßte man sich doch was bauen können, aber:


    Wie funktioniert so ein Autofokus beim Vergrößerer überhaupt?

    Geht für DIY vielleicht auch was mit einer geschlachteten Autofokuskamera??

    Trotzdem möchte ich hier gerne ein Fachforum von Fotografen haben, mit denen ich über ihre bildgestalterische und technische Arbeit diskutieren und selbst klüger werden kann.


    Ich wiederum hätte gerne ein schönes Bild angeboten gehabt, auch, weil ich das Geld brauche.

    Inzwischen leicht übersensibilisiert empfinde ich Deine Begrifflichkeit "fremde Bilder vorstellen und auch noch vermarkten" ziemlich empörend.

    Das Bild ist nicht von Hei Sluft, sondern von Heinrich Heidersberger,


    Das steht ja nun eindeutig im Titel., und ich hatte Rainer diesbezüglich nachinformiert.


    Technische Auskünfte zu DIESEM Abzug sind bei mir zu erfragen; die sind vor der Zeit der Stiftung - netter Kontakt übrigens - erstellt worden.

    Zur Zeit der Erstellung dieses Abzuges lebte Herr Heidersberger übrigens noch hochaltrig, und überließ Seine 13x18cm Glasplatte Meister Lazarus.


    Es existieren exakt 2 derartige Abzüge auf Oriental Papier.



    Die Sichtfläche/das Bild hat 45x60cm, das Außenmaß ist ca. 57x80cm.



    Abzug von Meister Heidersbergers 13x18cm Glasplatte, auf dem legendären Oriental Seagull.

    Edelprinter Larry Lazarus übernahm das Vergrößern.

    Nachvergrößerungen aus dem Negativ-Nachlaß sind heute meines Wissens für rund 1600.- zu erwerben, auf verbliebenem Fotopapier dann.


    Das Bild ist aufgezogen, es gibt ein passendes Passepartout dazu.

    Mein Angebot: 590 Euro.


    Abholung bei Berlin, eine persönliche Auslieferung wäre vorstellbar.

    Ein selbst organisierter Spezialversand wäre auch möglich.

    Was die Bilder ausmacht, die mit solchen Apparaten gemacht werden können, ist im Nachhinein nicht sichtbar.

    Mit Bedacht auf der Mattscheibe konstruieren, um das geht es letztendlich.


    Also mir geht es sehr wohl um die sichtbaren Unterschiede - ich erwähne in diesem Zusammenhang die hier gern unterschlagenen und daher nie sichtbaren Verstellmöglichkeiten.

    Die Mattscheibe ist an der Sinar in etwas gleich wie an einer Prickelpit; hier bevorzuge ich also das komfortabelste Drumrum bei meinen Ausritten (Gewicht).


    Auch sollte man sich

    fragen brauche ich die grossen Negative...

    Für alles, wo man keine Verstellungen und über haushaltsüblich grosse Prints benötigt
    reist man doch, mal ehrlich gesagt, mit ner flotten Mittelformat am Handgelenk


    Hab ich verkauft, war mir zu schwer :mrgreen:


    Was die Frage "brauchst Du das große Format überhaupt", dann noch an einen doppelten GF-Kamerabesitzer gerichtet, ist mir jetzt wirklich unheimlich.

    Die Frage nach was Leichtem, und insbesondere die Frage nach GF speziell in einem GF-Forum, sollte wohl noch gestellt werden dürfen.