Posts by norma

    Wenn es um Auflösungen von Filmen oder die Schärfe von Objektiven geht dann läuft dieses Forum zur Höchstform auf.

    Echt Leute, muss man sich diesen Schwachsinn antun?

    Geht lieber los und macht Fotos anstatt Eure Zeit damit zu verplempern um irgendwelche, völlig sinnfreie, Tests zu machen.

    Die Filme können deutlich sinnvoller eingesetzt werden.

    Alles zu diesen Themen wurde schon hunderte Male geschrieben, jeder hat seine Vorlieben und spult sie jetzt auch hier wieder runter.

    Was nutzt der beste Film, Objektiv, perfekte Entwickler usw. wenn dann doch nur total langweilige Bilder herauskommen die genauso auch mit einer KB oder Digikam aufgenommen werden können?

    Nicht die Schärfe oder die Auflösung macht ein Bild gut, ist manchmal ein Faktor klar, aber viele andere Dinge sind entscheidend wichtiger.

    Ich weiß schon warum ich hier nur noch in homöopathischen Dosen vorbeischaue. Wirklich Neues oder Interessantes findet sich hier im Forum nur noch selten.

    Lediglich die gezeigten Fotos lohnen sich m.u. anzusehen. Auch wenn sie nicht 100% scharf sind oder sogar mit WZ aufgenommen wurden.

    Der Anpressbalken bei meiner Schneidemaschine kann festgesetzt werden so dass er sich nicht absenkt, Kratzer gibt es nur wenn ich mich zu blöd anstelle.

    Ich schneide den Film bei rotem Licht zu. Es ist ein rein orthochromatischer Film, der sieht das rote Licht nicht. Ich nutze eine LED Rücklichtleuchte vom Fahrrad, funktioniert einwandfrei.

    Geschnitten wird der Film mit einer Dahle Schneidemaschine.

    Ist der auch mit zwei beschichteten Seiten? Wie hast Du entwickelt? Auf Sicht oder in der Dose?

    Der Film ist einseitig beschichtet und ich entwickle in einer Dose und nehme die Daten vom Ilford FP4+. Das ziemlich gut.

    Vermutlich war diese Kamera ursprünglich für Reprozwecke gedacht. Der lange Auszug von über 500mm lässt das vermuten.

    Das Objektiv lässt sich verschieben.

    Der Unterbau mit den Zahnstangen fehlt, man könnte sich etwas aus Holz dafür passend bauen.

    Für VB 20 Euros gehört sie Euch wovon bereits die 10 Euros für den Paketversand enthalten sind.

    Verkauf als Bastlerware, keine Garantie oder Sachmangelhaftung.

    Großer Doppelkondensor, als Ersatzteil oder zum Experimentieren oder um die beiden Linsen zum Fotografieren zu nutzen. Es gibt einiges an Möglichkeiten den Kondensor zu nutzen.

    Die Fassung hat ein Gewinde so dass die Linsen herausgenommen werden können.

    Etwas verstaubt aber ansonsten in sehr gutem Zustand.

    Preis 19 Euros inkl. DHL Paketporto.


    Hier meine Cambo Actus B6 mit angesetzter Sony ILCE 7 und den Apo Sironar Digital 4,5/55mm

    Darunter der Manfrotto Getriebeneiger 410.

    Ist vielleicht ganz hilfreich es mal als original Zusammenstellung zu sehen.

    Die Actus MV von Dieter ist deutlich aufwendiger gebaut, wie eine vollständige Fachkamera, meine B6 ist ein Kompromiss, vorne sind die beiden Verschwenkungen möglich und hinten wird in beide Richtungen geshiftet. Das macht das Gerät recht kompakt und leicht und auch deutlich günstiger im Preis.

    Die Bank ist austauschbar wenn mit längeren Brennweiten gearbeitet werden soll, entsprechende Balgen gibt es dafür ebenfalls.


    Und ja, es gibt GF Objektive die auch an digitalen Rückteilen zu verwenden sind aber eben nicht alle. Ein 5,5/360mm Tele Xenar werde ich hier wohl eher nicht verwenden, ein Apo Symmar 5,6/120mm ist dagegen sehr wohl eine brauchbare Optik, auch im digitalen bereich.


    Es ist wie bei der Digitalisierung der Filmtechnik, als die ersten Megapixel Videokameras auf den Markt kamen konnten die Profis ihre analogen Objektive gar nicht schnell genug verkaufen um sich die High End Super Zooms usw. zu kaufen. Die alten Zeiss, Kinoptik, Angenieux, Kern uvm. gab es zum Schnäppchenpreis.

    Bis dann die ersten Aufnahmen mit eben diesen alten Schinken gemacht wurden. Und siehe da, sehr viele Kameraleute wollten dann diese Objektive wieder nutzen, an den Digivideocams..

    Es ist nur bedingt vergleichbar weil bei den analogen und digitalen Filmkameras die gleiche Bildgröße genutzt wird aber die Geschichten ähneln sich schon sehr.


    Selbst wenn hier jemand geschrieben haben sollte dass, pauschal, alle GF Objektive nicht digital zu nutzen sind, was macht das schon?


    Nur Idioten ändern ihre Meinung nicht, siehe der Spinner dort in seiner Zarenburg oder der Tölpel auf der anderen Seite im Westen der immer noch glaubt er wäre der rechtmäßige Präsi.


    Hier habe ich ohne besonderen Anspruch eine weitere Aufnahme mit dem Sinaron Digital 4/80mm gemacht. Besonders interessiert mich ob es zu Farbverschiebungen kommt, bei 100% Ansicht ist davon nicht zu sehen, das sind die ersten drei kleinen Bilder.

    Das letzte Bild zeigt eine 1000% Ansicht und selbst hier sind die Farben noch Punktgenau, eine Aberration ist vielleicht zu erahnen denke aber dass das eher Lichtbrechungen durch die Mikro Kratzer auf dem Metall sind.

    Das wäre für mich etwas was ich bei den Objektiven testen würde die für analoges Arbeiten gerechnet wurden. Meistens sind das deren Schwächen.


    Einwandfrei, es braucht keine echten Digital Objektive. Ich denke das ich meine vorhandenen Objektive durchprobieren werde.

    Ich habe noch ein Betavaron Vergrößerungsobjektiv, das soll digital nicht schlecht sein. Leider ist das Ding extrem schwer aber es hat den idealen Brennweitenbereich von 50-125mm. Muss mal schauen ob die B6 damit klarkommt.

    Ist richtig klasse den Spieltrieb freien Lauf lassen zu können :)

    Hast du schon ein Vergrößerungsobjektiv probiert? Ich habe mit gutem Erfolg ein Rodagon 80mm eingesetzt. Das kann ich zwar nicht auf Unendlich einstellen, aber für Aufbauten auf dem Tisch geht das gut - bei mir ist der Sensor etwas größer als bei der Sony, ich brauche aber im Moment auch einen etwas längeren Adapter. Vor allem für Nahaufnahmen bin ich damit sehr zufrieden und überlege schon, ob sich die optische Qualität durch ein Apo-Rodagon noch steigern läßt - dafür werde ich versuchen, solch ein Objektiv mal auszuleihen. Mit dem M39-Objektivträger lassen sich die Objektive leicht und ohne Werkzeug tauschen.

    Dann habe ich noch ein Apo-Symmar 120mm ausprobiert an der Kombination. Sehr fein.

    Für das Rodagon 4/80 habe ich das Sinaron Digital in dieser Brennweite aber ich könnte sie beide gegeneinander testen weil ich beide besitze. Mit der B6 komme ich ohne Probleme damit auf oo.

    Ein 50mm Apo Rodagon habe ich auch, ich müsste schauen wie groß den Bildkreis bei 1:5 oder in dem Rahmen ist.


    Sonst habe ich noch ein Apo Rodagon 4/90mm, könnte ich Dir gerne leihen, wenn es interessant ist, ich glaube aber nicht das der Qualitätssprung sichtbar sein wird.

    Beim Vergrößern habe ich zwischen einem Rodagon und einem Apo Rodagon auch nie Unterschiede sehen können, die machen sich wohl nur in Grenzbereichen bemerkbar.


    Meine Erfahrung ist das Objektive, aus analogen Zeiten, im Verhältnis besser zu gebrauchen sind wenn der Sensor größer wird, die Pixelgröße nimmt dann im Verhältnis meist zu. Objektive die am M4/3 nicht zu gebrauchen sind liefern an der Ilse 7 z.T. Beachtliches, vielleicht ein Vorteil der nur 24MP bei Vollformat.

    Bei der Fuji Kamera müsste man es einfach ausprobieren.


    Das 120mm Apo Symmar ist in jeden Fall ein klasse Objektiv, egal ob es die L Ausführung oder die ältere Version ist, übrigens baugleich mit dem Symmar S.

    Mehr Verstellungen heißt auch mehr Gewicht.


    Mit der kleinen Actus ging das doch schon sehr gut - feines Objektiv.


    Mit Weitwinkelobjektiven habe ich noch nicht versucht - das ist im Moment aber auch nicht so sehr mein Interesse. Mit meiner dicken Fuji muss ich einen extra dicken Adapter benutzen, was die Unendlichfähigkeit einschränkt.

    Das Gewicht der B6 hält sich in der Tat in Grenzen vor allem mit dem kleinen Objektiv, das ist schon ein Argument.

    Vielleicht komme ich Heute dazu noch ein paar Aufnahmen zu machen, nachdem ich draußen die Sonne genossen habe.


    Vermutlich werde ich gar keine WW Objektive einsetzen, ich kann auch ein Shiftobjektiv verwenden, ist deutlich einfacher zu händeln. Ich habe hier ein Samyang 3,5/24mm liegen. Zuerst dachte ich es an der Actus zu verwenden, dafür den Verstellmechanismus und auch sonst alles Überflüssige zu entfernen und in die Kamera zu setzen. Ich kann es aber auch gleich ohne Umbau nutzen.


    Viel interessanter für mich wäre ein 50-60mm Objektiv das nicht die Ausmaße des Apo Sironar Digital hat, es scheint baugleich zu sein mit dem Apo Grandagon aber dazu gibt es unterschiedliche Meinungen. Es ist leider schon recht groß weil es einen enormen Bildwinkel hat den ich gar nicht benötige.


    Alles in Allem bin ich sehr zufrieden mit der Ausrüstung, für Table Tops sind die 80mm ideal, entspricht etwa 270mm bei 4x5". Der Aufbau ist so bescheiden das ich die gesamte Aufnahmeeinheit an einen Manfrotto Auslegearm setzen kann ohne das sich etwas verstellt oder wackelt. Mit der Sinar sah das ganz anders aus.


    Wenn auch einige die Nase rümpfen, es ist ein gute Alternative zu den schweren GF Kameras, bei Arbeiten in Farbe ist es für mich ohne sogar Alternative.


    Zum Glück ist das hier kein Analogforum sondern offen für die neueren Techniken, warum auch nicht.

    Verknöcherte Weltansichten bringen uns nicht wirklich weiter.

    Ich hoffe das ich diesen Thread weiter führen darf mit einem eigenen Bildbeitrag.


    Heute kam meine Cambo Actus B6 ins Haus, die MV ist allenfalls ein Traum für mich.

    Ich konnte die B6 gebraucht kaufen und nachdem ich meine Sony Ilse 7 endlich so eingestellt hatte das sie auch mit den Blitzköpfen zusammen arbeiten will habe ich gleich mal das erste Bild gemacht.

    Extra aus einer ungewohnten Perspektive weil ich die Verstellungen ausprobieren wollte.

    Selbst diese recht einfache Kamera lässt sich gut verstellen, macht Lust auf Mehr.

    Als Objektiv habe ich das Sinaron Digital 4/80mm verwendet bei f/8


    Es ist tatsächlich möglich auch mit der Actus B6 WW Objektive auf Unendlich zu fokussieren, z.B. das Schneider Digitar 28mm ist dafür vorgesehen. Leider eine nicht sehr günstige Optik.

    Mit diesem 80mm ist es natürlich auch kein Problem und ordentlich in den Nahbereich geht es mit der Kam. auch.


    Die habe ich auch schon angeschaut, aber wie kann ich die Blende bedienen? Ich kenne mich mit dem DB-System nicht aus.


    Wenn man anstelle eines Digitalrückteils eine Kamera (spiegellos ist vorteilhaft) benutzt, gehen zwar keine Weitwinkelobjektive, aber man kann Objektive ohne eigenen Verschluss benutzen. Ich experimentiere gerade mit den Vergrößerungsobjektiven aus meinem Labor (Objektivstandarte für M39) und die ersten Versuche sehen sehr vielversprechend aus.

    Die Objektivhälften nehme ich aus den Sinar Platten raus und setze sie in Blendenfassungen. Ansonsten müsste ich mit dem HLV der Sinar arbeiten um sie anzusteuern.


    Einige WW Objektive können auch mit der Spiegellosen verwendet werden. Cambo bietet die umgebauten 15mm und 24mm an.

    Ich habe mir jetzt ein 24mm Samyang Shift geordert mit Sony A Bajonett, das gab es für sehr kleines Geld, es ist das gleiche Objektiv das Cambo, etwas umgebaut, für etwa 2000 Euros anbietet. Ich werden den Sockel vermutlich abbauen und dann in der Cambo Actus verwenden, nicht die MV sondern nur die einfachere B6, mir reicht die aus.

    Wichtiger sind mir aber die Objektive für Table Top Aufnahmen, also das 55mm und das 80mm.


    Wenn ich digitale Bilder habe, die ich wert finde auch an der Wand zu hängen, dann lasse ich sie auf Fotopapier ausbelichten.

    Das Ausdrucken ist mir zu teuer.

    In B&W kann die Ausbelichtung auf echtem schwarz/weiß Fotopapier erfolgen, sogar auf Baryt Papier ist das möglich. Ist zwar nicht gerade ein Schnäppchen aber ich kann so die Vorteile der Digitalisierung nutzen und gleichzeitig ein echtes S/W Bild davon machen lassen.


    Übrigens mach ich das z.T. auch mit Negativen die ich einscanne. Ich habe da keinerlei Berührungsängste. Die Qualität die ich so erzielen kann ist auf rein analogem Weg kaum zu erreichen.

    Warum soll ich die moderne Technik nicht nutzen?


    Wenn wir immer alles so machen wie bisher würden wir dann nicht immer noch wie eine Amöbe in einem dreckigen Tümpel dümpeln?


    Grundsatzdiskussionen führen zu nichts. Mir ist es lediglich wichtig Bilder zu machen und zwar immer genauso wie ich es gerade eben für richtig erachte.


    Wenn jemand meint das der analoge Weg für ihn der einzig richtige ist darf er das gerne so machen aber genauso verlange ich das mein Weg akzeptiert wird.

    Ich habe die Kamera für "Dinge-auf-dem-Tisch-in-bunt-Fotografie" angeschafft. Daher sind die "Draußen-und-Weitwinkel-Eigenschaften" im Moment zweitrangig für mich. Bei Verwendung der Kamera als Rückteil kann ich den Verschluß nutzen und kann Objektive ohne Verschluß einsetzen. Ich habe noch eine Halterung für M39 bestellt, weil ich ausprobieren möchte, wie sich meine Vergrößerungsobjektive schlagen, die eigentlich sehr ordentliche Makroobjektive sind.

    Ich kann es sehr gut verstehen wenn Du Deine bunten Bilder in Digital machst, ich stelle mir gerade aus genau dem gleichen Grund eine solche Kamera zusammen.

    Für mich gibt es dafür keine Alternative, der C41 Prozess ist mir viel zu aufwendig und das Material im Grunde unerschwinglich, jeder Fehlschuss ist richtig viel Geld. Hinzu kommt der enorme technische Aufwand um ein Bild zu machen, mit einem 210mm Objektiv brauche ich schnell einen zweiten Balgen, Bankverlängerung und Zwischenstandarte, ein Mörderstativ usw. Und das im Wohnzimmer, wer hat schon ein Studio zur Hand?

    Bei Vollformatsensor entspricht die 210mm Brennweite einem 55mm Objektiv und ich benötige für 1:1 gerade mal 110mm Auszug.

    Letztendlich ist es mir völlig egal wie ich das Bild bekomme das ich mir gerade vorstelle aber der Aufwand muss dazu im Verhältnis stehen.

    Analoge Fotografie hat für mich immer einen besonderen Reiz und ich werde sie auch weiterhin nutzen aber nur in B&W.


    Die MV ist meilenweit von dem entfernt was ich mir leisten kann und als "Sensor" muss eine Sony ILCE 7A ausreichen.

    Als Aufnahmeobjektive werde ich die sehr günstigen Sironar Digital Objektive nutzen, meistens werden sie in den Sinar Platten unter dem Namen Sinaron Digital angeboten.

    Für das 4/80 und 5,6/135mm habe ich je 150 Euros gezahlt und sie dann in eine Blendenfassung gesetzt. Das 55mm lag bei etwa 300 Euros.

    Die Bildkreise sind ausreichend groß mit 92mm bzw. 150mm und 101mm bei dem 55mm, jeweils bei oo. Im Nahbereich dann entsprechend Mehr


    Auch wenn die Rechnungen, für die digitale Zeiträume, alt sind so liefern diese Objektive wirklich eine erstaunliche Bildqualität. (Siehe die MTF Diagramme)


    Hier eine Liste der Objektive:


    Die Kamera ist in einwandfreiem Zustand, lediglich das Bankrohr ist nicht komplett, wie auf den Fotos zu sehen, es kann aber verlängert werden von der einen Seite. Einen neuen Einsatz könnte man auch für die andere Seite anfertigen aber es geht ohne Probleme auch so.

    Es ist eine Bank der ersten Ausführung die noch mit "Norma" graviert ist, das macht sie schon sehr besonders.

    Mattscheibe intakt, alle Klemmungen halten, alles was sich bewegen soll macht es so wie es sein soll.

    Eine sehr schöne User Kamera oder auch für Sammler, falls es welche für diese Modelle gibt?

    Preis 269 Euros zzgl. den tatsächlichen Versandkosten.

    Verkauf von Privat, keine Gewährleistung und keine Sachmangelhaftung.

    Nicht wundern, ich muss bei mir Platz schaffen, daher kommen jetzt einige Sinar Sachen in den Verkauf.

    Unter anderem habe ich noch eine P1 4x5" mit 8x10" Ausbau inkl. Balgen abzugeben, wer also Interesse hat möge sich melden.