Posts by Stephan E.

    Hallo Rolf,

    bei verräucherten Gegenständen hilft meiner Meinung nach nur jede Menge frische Luft. Ich würde die Teile einige Tage nach draußen bringen, aber vor Regen, Schnee und direktem Sonnenlicht schützen. Waschen, bei geringer Temperatur, wäre eine Alternative. Ich weiß aber nicht wie die Schieberdichtung, i.d.R. Samtmaterial, darauf reagiert.

    Das Tape an meinen Kassetten besteht aus einem schwarzen Gewebeklebeband, entsprechend dem überall erhältlichen "Tesaband". Das würde ich zur Reparatur verwenden.

    Gruß, Stephan

    Hallo,

    nutze doch mal die Suchfunktion mit "Fidelity Astra". Es gibt da ein paar ältere Beiträge zu dem Thema. Offenbar haben zumindest Linhofs und ältere Arcas mit diesen Kassetten Probleme. Mit meiner Sinar funktionieren diese Kassetten übrigens einwandfrei.

    Ansonsten vielleicht den Kamerahersteller kontaktieren.

    Gruß, Stephan

    Hallo Harald,

    zum Stativ kann ich Dir leider nichts sagen, aber bei dem Kopf handelt es sich um einen Sinar Neigekopf (Sinar Nr. 516.41). Dem nicht aktuellen Logo nach zu urteilen, ist der Kopf vermutlich aus den 60er/70er Jahren. Die neueren Köpfe sehen aber praktisch genauso aus, nur haben sie einen frei positionierbaren Spannhebel und ein aktuelles Logo.

    Gruß, Stephan

    Hallo wtphackes, hallo hako,

    leider muss ich hako widersprechen. Bei dem Etui handelt es sich zwar um eines für einen Centerfilter von Rodenstock, bei dem Filter handelt es sich allerdings definitiv um einen schwenkbaren Polfilter von Sinar. An den Kameras von Sinar lässt sich seitlich ein Stab befestigen auf den man diesen Polfilter aufstecken kann. Er lässt sich dann bei Bedarf vor das Objektiv bzw. zurück schwenken.

    Einfach mal in der Google Bildersuche nach "Sinar Polfilter" suchen. Von Sinar gibt es übrigens auch einen Polfilter in einer rechteckigen Fassung für einen entsprechenden Filterhalter.

    Gruß, Stephan

    Hallo,

    schlechte Nachrichten von Adobe. Oder sollte ich besser sagen sehr schlechte?

    Die zukünftigen Versionen von Photoshop (ab "Photoshop CC", Juni 2013) und anderen Anwendungen der Creative Suite sind nicht mehr zu kaufen, sondern nur noch monatlich mietbar. Es gibt die Programme dann nicht mehr auf Datenträgern, sondern über die sogenannte Creative Cloud.

    Derzeitige Preise:
    Einzelne Anwendung (z.B. Photoshop) - 24,95 Euro pro Monat.
    Komplette Creative Suite - 61,49 Euro pro Monat.

    Lightroom und Photoshop Elements sind nicht davon betroffen, zumindest bisher.

    Ältere Versionen, inkl. Photoshop CS6, bleiben weiter lauffähig und sollen bis auf weiteres Support bekommen. Es wir aber angeblich für PS6 nur noch ein Update auf eine neue Version des Camera Raw Moduls geben. Danach erscheinende Kameras werden dann also nicht mehr unterstützt.

    Ich bin fassungslos über diese unverfrorene Geldschneiderei. Es ist ein Paradebeispiel für die Möglichkeiten eines quasi Monopolisten. Gegenüber den Kosten für ein Upgrade nur für Photoshop alle 2-3 Jahre, werden sich jetzt die Kosten um das 2 bis 3-fache erhöhen. Bei größeren bisherigen individuellen Nutzungszyklen entsprechend mehr. Dazu kommt, dass man ältere Software auch nicht mehr verkaufen kann.

    Die von Adobe angeführten angeblichen "Vorteile" dieses Verkaufsmodells, der Creative Cloud etc. sind meiner Meinung nach weitestgehend Scheinargumente und zumindest für mich nutzlos bzw. nicht sinnvoll. Es gibt hier wohl nur einen wirklichen Profiteur - Adobe.

    Ich werde meine derzeitigen Programme solange wie nur irgendmöglich einsetzen. Vielleicht nutzen in der Zwischenzeit andere die Gunst der Stunde und entwickeln akzeptable Gegenmodelle bzw. professionelle Alternativen (z.B. Corel, Kamerahersteller, GIMP, ... )?

    Wie geht es wohl weiter?

    Gruß, Stephan

    Hallo artowski,

    in Deutschland ist es anscheinend mittlerweile schwierig so etwas zu bekommen. Die Fa. Reichelt z.B. hat ihr SCSI Sortiment stark verkleinert.

    Ich weiß nicht ob Du Englisch sprichst, aber ich habe hier etwas gefunden, was eigentlich passen müsste:

    http://www.pacificcable.com/More_Pages/SCS…dapter.html#SC1

    Auf dieser Seite die Artikel:

    "SC15" (Adaptor, SCSI 2 To SCSI 1, HP50 Female To Centronic 50 Male)

    und falls nötig als Verlängerung

    "SC12-3" (3 Ft. SCSI 1 Extension, Centronic 50 Male To Centronic 50 Female)

    Viel Erfolg!

    Gruß, Stephan

    Thora hat geschrieben:
    > @ Gpo: Die Geschichte mit der "krummen" Auflösung hat sich in der
    > Praxis mit meinem Scanner herausgestellt - Dieses Phänomen habe ich bisher
    > an zwei Geräten feststellen müssen.
    > Dass ich nur die Auflösung einscannen kann, die mir das Papierbild liefert,
    > ist natürlich richtig. Ein solches Papierbild kann für unser Auge ungefähr
    > 300 DPI auflösen. Aber hier geht es ja um die Verwendung fürs Internet.
    > Also könnte auch mit einem DPI-Wert gescannt werden, welcher ein Monitor
    > darstellen kann - so um die 100 DPI.

    Hallo,

    die Probleme mit der Treppchenbildung bzw. dem Umgang mit der entsprechenden Scannerauflösung, kann ich nicht nachvollziehen. Das hört sich für mich eher nach Ver- oder Bearbeitungsfehler an; zumal die Probleme gleich mit zwei Scannern aufgetreten sind.

    Bei der Verwendung von Bildern für das Internet, also mit Browsern, ist der dpi-Wert ohne Funktion. Dieser Wert wird von Browsern nicht interpretiert. Die Größe von Bildern im Internet/Browser wird ausschliesslich durch die Anzahl der Pixel bestimmt. Dies ist ein Fakt, der leider immer wieder für Verwirrung sorgt, aber jeder kann das leicht selbst nachprüfen: Je eine Datei anlegen mit z.B. 100 x 100 Pixel, die eine Datei mit z.B. 300 dpi Auflösung, die andere mit z.B. 72 dpi. Beide Dateien in einem Browser anzeigen lassen - sie werden beide exakt gleich groß angezeigt. D.h., egal mit welcher Auflösung gescant wird, der Browser zeigt immer ein Bildpixel pro Monitorpixel an (in der Normalansicht des Browsers, also nicht vergrößerte oder verkleinerte Ansicht).

    Der dpi-Wert ist lediglich für die Druckausgabe relevant.

    Gruß, Stephan

    Besten Dank für Eure Tipps! Die helfen mir schon mal weiter.

    Der Dreck muss aber dann ja inkl. Reiniger vom Dia herunter. Gibt es da spezielle Wattestäbchen, Tücher o. ä.? Könnt Ihr mir Bezugsquellen nennen?
    Wo kann ich die Kami-Materialien kaufen? Nur beim Hersteller? Ich brauche nämlich nur eine kleine Menge, keine Paletten :P.

    Gruß, Stephan

    Hallo,

    ich benutze meine f2 (4x5) zusammen mit dem Bankhalter 1, dem Neigekopf von Sinar und einem Gitzo 1340 ohne Mittelsäule. Diese Zusammenstellung stellt für mich in Bezug auf Tragfähigkeit, Tragbarkeit, Stabilität und Kosten (kein Carbon, sondern Alu) den optimalen Kompromiss dar; und einen Kompromiss muss man bei diesem Thema wohl in den allermeisten Fällen eingehen. Mit dieser Kombination fotografiere ich in erster Linie Architektur und Landschaft.

    Den Bankhalter 1 würde ich evtl. durch den Bankhalter 2 ersetzen, da sich beim Festziehen des Bankhalters 1 die Kamera immer leicht aus der vorher gewählten Position zur Seite neigt. Das kann man zwar entsprechend vorher einkalkulieren, kompensieren und sich daran gewöhnen, es macht aber letztlich mehr Arbeit, kostet Zeit und kann auch irgendwann nerven. Aus diesem Grund gibt es den Bankhalter 2. Dieser verzieht die Kamera nicht, ist aber auch (wen wundert's) wesentlich teurer.

    Der Sinar Neigekopf ist sehr gut und äußerst stabil. Ich vermisse allerdings oft eine Friktionseinstellung. Man muss die Kamera beim Lösen der Feststellschraube daher immer gut festhalten, damit sie nicht abkippt. Ein Kugelkopf ist mit einer Großformatkamera, zumal auf optischer Bank, meiner Meinung nach völlig unbrauchbar, da die Kamera so praktisch unkontrollierbar ist. Eine präzise Einstellung der Achsen ist damit unmöglich.

    Das Gitzo 1340 habe ich bewusst ohne Mittelsäule gewählt, da ich die Kamera in den meisten Fällen nur auf Augenhöhe brauche. Ohne Mittelsäule ist die beste Stabilität gewährleistet, und ich konnte so ein "relativ" leichtes Stativ wählen. Würde ich eine Mittelsäule benötigen, so würde ich mindestens ein Gitzo aus der 4er- oder noch besser 5er-Serie wählen. Eine Kamera auf einer Mittelsäule ist aber, so oder so, immer etwas wackelig. Eine Mittelsäule ist eigentlich nur eine Notlösung, und ich würde ihre Verwendung möglichst vermeiden.

    Gruß, Stephan

    Hallo,

    habe hier einige gerahmte, ungeglaste KB-Dias mit relativ geringem, punktuellem Schimmelbefall, die gescannt werden sollen. Es stellt sich mir jetzt die Frage, ob ich damit meinen Scanner bzw. nachfolgende Bilder kontaminiere.

    Der Befall hat wohl bereits vor mehreren Jahren in feuchter Umgebung stattgefunden. Die Dias befinden sich aber mittlerweile seit Jahren in einer trockenen Umgebung und haben sich angeblich hier nicht weiter verändert. Der Schimmel ist also vermutlich infolge fehlender Feuchtigkeit inaktiv.

    Laut meiner Recherche befinden sich Schimmelsporen ja sowieso jederzeit praktisch überall, auch in der (Raum)-Luft. Die Aktion müsste bei fehlender Feuchtigkeit also eigentlich unschädlich sein. Oder ist vom Scannen solcher Bilder wegen Kontaminationsgefahr trotzdem abzuraten?

    Gruß, Stephan

    Hallo Frank,

    träumen vielleicht nicht gerade, aber ich bin schon gespannt was die D400 bringen wird. Bei mir ist das Interesse eher pragmatisch. Ich benutze zur Zeit noch eine D200. Zum Stitchen reicht die völlig aus. Aber ein paar mehr Pixel dürfen es gerne sein, z.B. um ein Bild in sehr guter Qualität auf ca. DIN A3 auszugeben. Zudem ist die Bildqualität seit der D200 ja auch generell noch besser geworden. Für mich stellt sich vor allem langsam auch die Frage, ob ich noch bei DX bleibe oder auf FX wechsle.

    Das die D400 kommt, erscheint mir sicher. Nicht zuletzt ist bei den Buchhändlern schon seit vielen Monaten ein Handbuch (Franzis Verlag) dazu vorzubestellen. Vielleicht erscheint die D400 ja noch vor Weihnachten? Oder zur PMA in Las Vegas im Januar 2013? Ich denke, lange wird es nicht mehr dauern. Bei Nikon werden die Neuheiten ja in der Regel der Rangfolge nach vorgestellt. Nach der D600 wäre also die D400 an der Reihe.

    Gruß, Stephan

    Hallo,

    gibt es eigentlich professionelle Regeln im Umgang mit Metadaten? Was macht man z.B. mit den Metadaten bevor Dateien den eigenen Rechner verlassen und veröffentlicht bzw. verkauft werden? Sollten vorher alle gelöscht werden oder sollten bestimmte Daten immer vorhanden sein?

    Konkret geht es um Folgendes: Ich kann einige Bilder/Dateien verkaufen und stehe nun vor der Frage, wie ich möglichst professionell mit diesen Daten umgehe.

    Gruß, Stephan

    Hallo Thomas,

    vielen Dank für Deine schnelle und ausführliche Antwort. Ich habe mir das Band auf der Leha-Seite angesehen und frage mich jetzt auch, ob es geeignet ist oder vielleicht zu stark klebend ist und den Film beschädigen kann. Das führt mich zu der Frage, wie das bei Sinar ausgesehen hat. Funktionierte das über echten Klebstoff oder über Adhäsion? Bei Sinar hießen diese Kassetten ja Adhesivkassetten und im Sinar Katalog ist von einer "permanent selbsthaftenden Fläche" die Rede. Adhäsionsfolien habe ich im Netz gefunden. Die könnte man sich ggf. zuschneiden.

    Wie dick darf diese Folie eigentlich sein? Der Film rückt dadurch doch aus seiner ursprünglich vorgesehenen Lage/Schärfeebene. Geht das dann überhaupt mit Standardkassetten?

    Gruß, Stephan

    Hallo Thomas,

    was Du über das Scotch Reprohaftband geschrieben hast, fand ich sehr interessant. Ich habe bisher im Netz vergeblich danach gesucht. Auch auf der Seite von 3M - Scotch bin ich nicht fündig geworden.

    Weißt Du ob es dieses Band noch gibt und wenn ja, wo? Falls nein, gibt es als Ersatz etwas ähnliches?

    Gruß, Stephan