Posts by MikeN

    ...also ich seh' Unterschiede auch, wenn nur ein KB oder ein GF auf 8x10" geprintet werden. Es liegt einfach an der extremen Komprimierung bei KB bei der Aufnahme. 4x5" hat mehr als 120cm^2 als ein KB. Klar, dass dort viel differenzierter aufgezeichnet wird. Und das sieht man natürlich in der Vergrößerung; egal ob die nun groß oder klein ist.

    Ob GF oder nicht? ...jedem nach seiner Fasson. Ich vermute mal, dass Bild wird nicht auf 2m Kantenlänge gebracht. Den Sinn der Filter seh ich hier auch nicht so richtig. Wenn's eh digitalisiert wird, ...dann Photoshop. Der Polfilter wird wohl kaum aus Gründen von Dunst oder Spiegelungen eingesetzt worden sein. Und warum "soft edges"? Anyway...


    Für Tango find ich's allerdings sehr verwaschen. Der sollte eigentlich top Ergebnisse zaubern :). Also ich denke das Objektiv kann besser.


    Links sieht man einen "parallelen" Streifen, der jetzt nicht nach Verstellung aussieht, denn dann liefe er nicht "parallel". Das Motiv sieht auch nicht nach "Verstellung erforderlich" aus; warum hast du hier überhaupt verstellt?

    Mit fixen Schema vorgedruckte Heftchen erweisen sich IHMO als ungeeignet. Ein Notizbuch flexibel, reproduzierbar und auf eigene Ansprüche zu führen, bedarf einer Methodologie; da muss man sich ein paar Gedanken machen :). Vielleicht noch folgenden Anregung, falls' für jemanden passt: Für die "EXIF" Daten benutze ich einen Aufkleber. Es gibt ja diese Adressaufkleber in allen möglichen Formaten, die man individuell bedrucken kann. Da hab' ich mein "EXIF" Schema drauf: Zeit, Blende, Ort, Filter, ... So'n Aufkleber kommt dann mit jedem Bild und mit den "EXIF"-Notizen beschrieben ins Notizbuch (die Aufkleber selbst sind in einem "Fach" am hinterem Ende des Buchs).


    Die Methode hat den Vorteil, dass die "EXIFs" einem Standard folgen, der Rest aber je Aufnahme individuell ist. Manche Aufnahmen benötigen nur die "EXIFs", andere noch Skizen oder weitere Notizen. Der "benötigte Platz" im Buch wird durch die individuelle Aufnahme determiniert. ...und so komm ich zurück zur Einleitung: Mit fixen Schema vorgedruckte Heftchen erweisen sich IHMO als ungeeignet :)

    Ich bin gerade über ein Foto Notizbuch gestolpert (»Analogbook«). Hat das mal jemand ausprobiert?

    Na ja, den Zweck erfüllt jedes Notizheftchen...


    Wenn ich unterwegs bin, spreche ich meist ins mobile Telefon. Diese Aufzeichnungen kann man dann zu Notizen oder was auch immer bringen.

    Ich wünsch' dem Mädel alles beste und viel Energie; und vielleicht helfen die Fotos ja auch.


    Für solche Portraits würd' ich einfacheres Licht wählen. Nur eine Quelle. Am besten Fenster oder eine große Octobox von der Seite. Meiner Meinung nach ist dies intensiver...

    Kann man das Linhof Parallelspiegel Ausrichtgerät an 'ner 4x5 Kamera betreiben. Funktionsweise ist mir "intuitiv" klar aber das Ausrichtgerät müsste doch in Rückteil; aber wie?

    Sieht gut aus und sehr stabil :).


    Bin neu im Thema und wollte auch mal ein paar Sachen ausprobieren. Vielleicht hat ja jemand einen Tipp zu meinen Fragen:


    1.) Gäbe es eine Möglichkeit den (Farb)Prozess via Targets zu kalibrieren (Dia) oder zu profilieren (Farbnegativ) - so wie es auch bei manchen Scannerprogrammen möglich ist?


    2.) Bei 4x5 oder Größer kann man die Power des Bilds ja bestimmt über mehrere kleinerer Makroaufnahmen, die dann "stiched" werden, entfesseln. Wird da besondere Software empfohlen oder Photoshop & Co.?


    Danke!


    Die Wasserfilter tun, was der Name andeutet: sie filtern das Wasser... ;) In dem Gebäude sind alte und neu verlegte Wasserleitungenvorhanden, die viele Schwebeteilchen und Metallpartikel transportieren. Ein 5 Micron und ein 10 Micron-Filter entfernen das recht effektiv.


    Ahhh, inbound :) ...ich dachte schon, es wird irgendwie Abwasser gefiltert. Heißt, ihr nutzt dann wahrscheinlich auch Leitungswasser zum Chemieansatz. Destilliertes Wasser im Akademiebetrieb zu bunkern, ist wahrscheinlich nicht so praktisch(?)...

    Farbe oder SW?
    Insbesondere bei der Farbverarbeitung mit kritischen Temperaturen beim Entwickler sind die JOBO Prozessoren von Vorteil. Bis 4x5" reicht eine CPE3 (ideal mit Lift) und den Spiralen 2509N.


    Bei SW spielt die Temperaturkonstanz durch die Verarbeitung bei 20°C eine geringere Rolle, da funktioniert der TAS von Heiland prima. Durch den anderen Kipprythmus lassen sich auch andere Verarbeitungsmethoden realisieren (Ilford-Kipprythmus etc.). In Bezug auf die Gleichmässigkeit der Entwicklung kann ich keine Unterschiede zwischen einer Entwicklung im TAS und einer JOBO bei SW erkennen.


    Grüsse
    Andreas


    CPx (Rotation) hat klar den Vorteil, dass sehr viel weniger Chemie von Nöten ist. Für mich weniger der Kosten, denn der Entsorgung wegen.


    Bei der Heiland-Kippmaschine hab' ich mich immer gewundert: Jeder weiß doch, das man nach dem Kippzyklus im SW Prozess, die Dose, mit ein wenig Schmackes, auf den Tisch wummst; der Bläschen wegen. Das macht der Heilandkipper garantiert nicht :). Wenn's hier die Qualität aber nicht mindert, dann gehört das Tischwummsen vielleicht auch in den Bereich der Sagen :D

    Außer Fidelity kenne ich nur noch Toyo, die aktuell noch neu verkauft werden. Habe von denen ein paar gebrauchte mit denen ich zufrieden bin. War aber auch schon eine dabei die nicht lichtdicht war.


    Gibts z.B. noch bei B&H oder bei Intrepid Cameras.

    Hi Jockel,


    danke für den Tip! Hab' mal eine Box bestellt :) (so lange die Briten noch in der EU sind ... ;)).
    Bin mal gespannt :)


    Cheers