Posts by rawitz

    Naja, der exakte Abstand ist schon kritisch. Bei falschem Spacing wird man in der Bildmitte zwar immer ein scharfes Bild bekommen, aber es entsteht Bildfeldwölbung und zunehmend Unschärfe zum Bildrand. Ich hab auch mal versuchsweise das Spacing durch Schraubabstand verändert und die Bildqualität getestet, aber auf der Mattscheibe konnte ich nichts verifizieren und deswegen viel Film wollte ich auch nicht opfern. Das heisst aber nicht, dass es nicht da ist.

    Okay interessantes Bild. Darf ich einmal einen Versuch der Analyse wagen?

    2 Dinge fallen sofort auf und machen das Foto spannend.

    Einmal die geometrische Korrektur des Gebäudes im Gegensatz zur schiefen Geometrie der Strompfeiler. Gut gesehen aber keine Neuerfindung in der modernen amerikanischen Streetfotografie.

    Dann die Sonnen-Beleuchtung der Szene vorne im Gegensatz zum Wolkenhintergrund, der diffuses Licht erwarten lässt.

    Und mit 8x10 (mache ich auch) gehören wir zu den happy few, aber das sollte mein Urteil nicht beeinflussen.

    Das sollte doch bekannt sein, das die Justierung des Objektivs in den Verschluss im Fachbetrieb mit Unterlegscheiben für das korrekte Spacing zwischen Vorderobjektiv und Hinterobjektiv erfolgt, am Kollimator gemessen, den narürlich nur Fachbetriebe haben. Was sollen die Fachleute denn sonst tun, etwa das Objektiv zerlegen und die Linsen neu justieren? Oder am Verschlussgewinde herumfeilen? Es ist so wie mir die Plaubel Fachleute das erklärt haben. Sorry ich verstehe deine Aufregung nicht.

    Ich habe Super-Angulone 165 und 210 in den modernen Copal Verschlüssen und die schon zigmal rein- und rausgeschraubt. Wo ist das Problem? Nur die Unterlegscheiben nicht verlieren, denn die sind nur lose eingelegt.

    Wenn du dich so gut auskennst und andere Erkenntnisse als die Plaubels hast, dann sag doch, was bei der Fachjustierung genau gemacht wird.

    Meiner Meinung nach wird hier ein bisschen über das Ziel hinausgeschossen.

    Die Standarisierung der Fachobjektiv-Verschlüsse hatte auch das Ziel, die Verschlüsse ohne Nachteile wechseln zu können.

    Ich habe früher meine Schneider Fachobjektive bei Plaubel in Frankfurt gekauft, die mir auch gesagt haben, dass sie selbst oder schon ab Schneider die Sets justieren. Wobei die Justierung ausschliesslich darin bestand, feine Unterlegscheiben für die Frontlinsengruppe zu verwenden, um den genauen Abstand Vorder- und Hinterlinse herzustellen. Da Verschlüsse bei professionellen Gebrauch schneller kaputtgehen als Glaslinsen, sagten mir die Plaubel Leute auch, beim Verschlusswechsel die Unterlegscheiben einfach weiter zu verwenden.

    Ich habe kein Symmar XL gehabt, kann mir aber vorstellen, dass die extrem unsymmetrische Konstruktion besonders kritisch ist. Im Gegensatz zu den meisten mehr oder weniger symmetrisch aufgebauten Symmaren und selbst Super-Angulonen. Warum beim SXL das Vorderglied "besonders fest" im Verschluss verschraubt sein muss, erschliesst sich mir nicht. Ausser ein paar Unterlegscheiben wird da auch nichts sein, vermute ich mal ins Blaue hinein.

    Gruss

    Rainer

    Vielleicht aber nicht nur.

    Wenn ich mir manchmal (Notiz-)Fotos von meinem Hightech Handy anschaue, reibe ich mir die Augen, was deren "KI" aus der realen Vorlage gemacht haben (hab ich hier auch mal gezeigt). Ich will das nicht haben, aber den Leuten gefällts, und dann wird das irgendwann der Standard.

    OTone der Fachtester der Handyscene: "Die Farben dieses Handy kommen so richtig toll raus, viel besser als die xyz".

    Dann hast Du bei späterer Bearbeitung einfach mehr Spielraum für kreative Zwecke und kannst Dinge machen die du früher nicht konntest bzw. du dafür 2-3 Aufnahmen brauchst.

    Stimmt, deshalb fotografiere ich mit Digitalkameras und bearbeite meine Filme auch digital.

    Aber kannst du mir erklären, warum die Leute digital immer am Anschlag arbeiten? Jedenfalls wenn sie in Farbe arbeiten.

    HDR wirkt meistens fürchterlich auf mich, die Leute übertreiben es einfach. Häufig wird dabei versucht, konzeptionelle/gestalterische Mängel durch einen optischen Knalleffekt ausgleichen zu wollen.

    Die Nützlichkeit: der Himmel war "weg", das Histogramm abgeschnitten.

    Bei einigen Fotos aus Norditalien waren die Wolken einfach nurweiße Flecken. Aufgezeichnet war aber mehr und das ließ sich auch holen. Dazu eine kleine Anhebung in den dunklen Bereichen stellt die Druckbarkeit her.

    Das finde ich ist heute das Problem. Während wir Profis früher mit Film verzweifelt für mehr Farbe und "Belichtung" gekämpft haben, wird das heute einfach mit einem Schieber in der Software erledigt. Leider immer wieder nach dem Motto: Viel hilft viel.

    Sorry, aber auch die in den Links hier vorgestellten Bildbeispiele von Paul Reiffer finde ich farblich völlig durchgeknallt. Hightech pervers.

    Das habe ich vor 30 Jahren mit meinem ersten Trommelscanner und Photoshop auch gemacht: Farbe soviel wie es geht. Die Ernüchterung kam schnell. Heute arbeite ich mit meinen Grossformatfilmen wieder zurück zur Realität zu kommen.

    Auch zu Diesch, dessen Fotos und Kompetenz ich hier immer wieder bewundere: dein Himmel im "HDR" Bild wirkt wie nachträglich reingeklebt. Irgendetwas dazwischen wäre richtiger. Finde ich.

    Gruss

    Rainer

    So kann man mal sehen ... mir ist die Komposition zu brav.

    Aber als Arbeitsprobe für die Meisterprüfung hätte es gereicht. Nichts ist schwieriger als (spiegelndes) Silber zu fotografieren, unnd diese Aufgabe ist überzeigend gelöst.

    PS: Ist da wirklich nur ein diffuser Strahler von Links? Kompliment!

    Schon im Dezember war ich auch im Albertina und war begeistert von der Ausstellung. Die witzige und oft gesellschaftskritische Absurdität der Szenen fand ich großartig. Ich weiß nicht wieso, aber New Color Photography hat es mir angetan.

    Jedenfalls hat es mir so gut gefallen, dass ich mir den dazugehörigen Bildband gekauft habe.

    Dann mach doch weiter...wir brauchen jeden Mann.

    Gruss Rainer

    (Nachtrag: ...oder Frau. Aber das ist immer klar für mich und andere)

    Aber das Grundglas liegt doch zwischen Film und Sensor? Egal, ich habe von der Idee Abstand genommen und kümmere mich lieber um richtige Filmhalter.

    Technisch bräuchte man beim Format-Filmhalter kein Gehäuse-Grundglas mehr. Aber dann hätte man ein offenes Gehäuse frei für Staub und Dreck ...

    Ich glaube nicht dass ein einzelnes "Deck"Grundglas merkbar die Scanqualität verschlechtert. Dahinter gibt es ja innen noch den Umlenkspiegel und die eigentliche Optik mit vielen Glasflächen auf dem Weg zum Sensor.

    Was laut diversen Foren definitiv die Qualität verschlechtert sind die Filmhalter mit Glas. Da ist zwar die Planlage insgesamt besser, aber die Schärfe lässt insgesamt sichtbar nach.

    Auch das kann ich nicht bestätigen, ich habe beide Glaslos- und Glas-Halter. Es ist übrigens kein Glas. sondern Kunststoff mit AntiNewton-Schicht unten und liegt über dem Film. Wie schon oben gesagt, alles was über der Filmschicht liegt, ist für Schärfe und Lichtstreuung irrelevant.

    Manche Leute haben ein Problem mit Staub bei der Filmontage, hört man immer wieder "verzweifelt". Ich selbst habe das nicht! Mal eine Vermutung und ein Tip von mir: wenn es ein elektrostatisch ungünstiges Arbeitsfeld gibt, zb. Plastik-Arbeits- und/oder -Fussboden, auch "freundliches" Sonnenlicht ist tödlich, dann sollte man die Filmhalter bei der Filmmontage elektrostatisch erden, zb. beim Filmeinlegen ein Elektrokabel vom Filmhalter zum Heizungsrohr oder Steckdosen-Erdleiter (gelb!) verbinden.

    Ich habe sowohl den Epson Fluid-Mount und den Betterscanning Holder. Beide sind M.E. gleichwertig, beim FM kann die Fokuskalibrierung durch eigene Unterlegscheiben (bei mir abgelaufene Kreditkartenzuschnitte) leicht durchgeführt werden.

    Eine Nassmontage ist bei beiden Filmhalter kein Muss. Ich lege die Filmschicht aufs Glas und decke mit (echtem feingeschliffenen) AN-Glas oben ab. Planlage perfekt ...

    Schon öfter hier gesagt: Kritisch sind nur die (Anzahl der) Glasflächen zwischen Filmschicht und Sensor, nicht was zwischen Lichtquelle und Film darüber liegt. Deshalb kann ich das Auswechseln des Grundglases beim Epson nicht nachvollziehen. Was soll das nützen? Besser wäre das Weglassen des Grundglases, wenn der Filmholder schon selbst ein Grundglas (Auflageglas) besitzt. Aber dann hängen die Filmholder "in der Luft", so gehts also nicht.

    (Vielleicht kann Farbe ja doch auch was?)

    Aber ja doch !!!

    Joel Sternfeld liegt etwas in der 2.Reihe der Stars der New Color Photography der 70er wie Meyerowitz, Shore und Egglestone. Aber war schon damals für mich und ist heute noch einer der konsistentesten modernen Farbfotografen, der stilistisch eher subtil arbeitet (gegenüber den FarbSchreihälsen wie Egglestone), aber auch thematisch seinen Color-Approach immer wieder als universell beweist. Mein neueres Lieblingsbuch "Strangers Passing".

    Gruss Rainer

    ... Alles wieder gute Fragen von Aksal. Also

    bei den früheren Filmpreisen muss ich raten. Meine frühere Buchhaltung ist entsprechend der gesetzlichen Aufbewahrungsfrist von 10Jahren verschwunden. Ich glaube mich erinnern zu können, dass in den 80- und 90ern für einen 5er-Pack Fuji oder Kodak Dia-Rollfilm 120 so 35 DM fällig waren. Das war mein Standardfilm.

    Völlig richtig die Wirtschaftlichkeitsrechnung für 4x5`zugunsten von 8x10. Überhaupt musste ich/man auf Grossformat zwingend nur angesichts der zunehmenden Aufträge für Fertighausfirmen (innen und aussen) upgraden. Der Anfang noch mit Shiftobjetiven 6x7 (Mamiya RZ) und 6x9 (Plaubelproshift) war einfach zu reduziert.

    Für serielle Produktaufnahmen im Studio wurde dann ein 6x7 Magazin auf der 4x5 verwendet.

    Für grossformatige Reproarbeiten von Ölgemälden und Perserteppichen ging es weiter auf 8x10. Das hat sich (um deine Frage zu beantworten) niemals wirtschaftlich gerechnet, aber in diesem Beruf ist es für den professionellen Ruf tödlich sagen zu müssen: "das kann ich nicht". Das Geld wurde dann mit den Standard-Folgeaufträgen verdient.

    Meine 8x10 NColor Tiefkühlware für 5 eur sind heute auch nur möglich mit Agfa Luftbildfilm-Rollenware, die vor 15 Jahren als 145m Rolle je ca. 3000 eur gekostet hat (und nicht mehr produziert wird). Damals hat (glaube ich ohne Sicherheit) die Kodak/Fuji Blattware mindestens das doppelte (10+ eur) gekostet. Heute sind es 350eur für den 10er Pack Kodak und wie gehts weiter ...

    Heute mache ich 8x10, ein bisschen aus Trotz um mich analog gegen die vielen High-Pixel-Digitalos abzuheben und weil eich es habe und kann (auch die Selbstentwicklung mit Jobo Prozessoren). Bei meinen früheren Kunden verdiene ich damit kein Geld mehr (muss ich auch nicht, ich bin aus der Kommerzszene raus), aber geniesse deren ungläubiges Erstaunen über die Ergebnisse meiner heutigen Fotografie.

    Guten Rutsch an alle! Rainer

    Die Apo Ronare sind/waren Objektive für die analoge Reprotechnik auf Lithfillm für die Druckvorlage.

    Durch die Rasterfolie und dem nur Schwarz- uder Weiss arbeitenden Lithfilm wurden analoge grau/farb Vorlagen für den Druck in SW-Punkt(!)filme "gerastert", denn Drucken kann man nur in 1Bit.

    Eine Multivergütung war angesichts der kontrollierten Beleuchtungstechnik der Reprotechnik nicht erforderlich, später aber doch gemacht.

    Ich habe einige Apo-Ronare (300 und 800) .

    Aber wie auch die MTV-Messwerte zeigen, geht es bei diesen Objektiven nicht um grösstmögliche Schärfe, sondern um gleichmässige Abbildung für Schärfe und Verzeichnung bis zum Vorlagenrand (das Druckraster ist sowieso später nicht mehr "scharf"). Ausserdem bringen die Apo-Ronare und andere wie G-Claron, Apo-Germinar, Apo-Nikkor ihre optimale Leistung nur abgeblendet auf 22 oder 32.

    Es gab auch früher schon Spezialgläser gegen die für Reprotechnik "tödliche" chromatische Aberration, teilweise "radioaktiv" und deshalb bald verboten, aber immer noch gebraucht zu kaufen (Halbwertzeit!?).

    Ich ziehe meine normalen Fotoobjektive den Apos vor, aber das ist eine persönliche Wahl.

    Gruss Rainer

    Ja und nein.

    In der Produktfotografie ja schon seit der Jahrtausendwende. Habe ich selber mitgemacht (bzw. mußte ich selber mitmachen...).

    Aber Du hast den Bereich der Modefotografie nicht berücksichtigt.

    Dort wird mittlerweile wieder öfter analog (farbig) fotografiert. Gern auch zusätzlich zur digitalen Produktion (mit zusätzlichem Honorar).

    Da werden sogar schonmal RA4-Farbprints auf Trommelscanner gelegt...

    Interessante Info.

    Vielleicht sollte ich nochmal in die Szene zurückkommen, nachdem ich etliche tausend Colorprints vom Dia und CNeg gemacht habe.

    Trotzdem um klüger zu werden, was gewinnen diese Leute mit dieser Retrotechnik?

    5 Jahre wird es analog noch geben. Soviel Film habe ich noch.

    Und da sehe ich ein zentrales Problem. Analog-Highend-Fototechnik gibt es heute zum Schrottpreis zu kaufen, was immerhin Einige zur analogen Fotografie lockt.

    Aber die Filmpreise, Chemie- und Laborpreise steigen wie ich es sehe übermässig, und wie soll das in nächster Zukunft weitergehen? Ich befürchte das kann die ganze Szene killen.

    Auch ich habe wie Asak noch jede Menge Film bis ans Ende meines Fotolebens gebunkert. Aber wenn meine Tiefkühltruhe mir einen NColor-Film 8x10 für 5 eur ausgibt, müsste ich heute im Handel 35 eur investieren. Also ein schönes Abendessen in der Lieblingskneipe. Pro 1mal Fotoauslösen.

    Ich war auch in der analogen Highend-Audio Szene aktiv, die heute ein erstaunliches Revivel feiert, weil analoge "Schallplatten" wieder gefragt und produziert werden. Aber eine analoge Schallplatte kaufe ich nur einmal und höre sie dann immer wieder umsonst. Beim Fotografieren brauche ich immer wieder einen neuen Film, und wenn jeder Schuss mich ein Abendessen kostet, hm was dann.

    Weniger über die analoge Fototechnik als solche als über die Verbrauchskosten des Film- und Labormarkts mache ich mir Sorgen, dass diese Entwicklung die analoge Fotografie abwürgt.

    Gruss

    Rainer

    Lieber Roland ua,

    das Entsetzen bei den klassischen "gelernten" Analogfotografen (und ich gehöre dazu) über den Siegeszug der Digitalfotografie ist historisch nicht neu. Das zum Trost oder so ...

    Es ist (fast) dasselbe, was die klassischen professionellen Bilder- und vor allem Portraitmaler empfunden haben, als die Fotografie aufkam. Eine teure und langwierige Ausbildung nichts mehr wert, statt dessen "Technikfreaks" die von Kunst keine Ahnung haben. Aber die "Malkunst" gibst heute noch und es wird richtig Geld verdient.

    Aber gilt das auch für die Analogfotografie? Ich weiss es nicht, man wird sehen.

    Ich würde die heutige Welt der "Bildproduktion" so sehen:

    1. Die riesige Menge der zunehmend mit digitalen Smartkameras erstellten persönlichen Erinnerungsbilder, die keinerlei Anspruch auf Allgemeingültigkeit (Kunst) legen. Dass auch da immer mal "tolle Fotos" entstehen, ist eher Zufall als Absicht.

    2. Die professionelle Fotografie, mit der Geld verdient wird, ist unwiderruflich digital. Und sie ist ebenso technik- und kapitalintensiv wie früher das analoge professionelle Fotostudio. Ich hatte eins.

    Die Bilderwelt der professionellen Influencerscene mit überwiegend Smartphonetechnik lasse ich mal hier weg.

    3. Es bleibt in der Mitte zwischen oben (2) und unten (1) die Welt der künstlerisch engagierten Fotografen, die aber selbst wieder nur digital oder hybrid arbeiten. Ich kenne keinen Fotografen, der nur analog arbeitet.

    Also welchen Wert hat es heute noch analog zu fotografieren?

    - weil ich es kann und gelernt habe,

    - weil es technisch herausfordernd ist,

    - weil es mich aus der Alltagswelt befreit und entspannt,

    - weil ich analoge Fotokunst machen will, die sich von digitaler Fotokunst unterscheidet oder sogar abhebt.

    Klar, die ersten drei Argument sind geschenkt, aber kann sich analoge Fotokunst von digitaler Fotokunst abheben?

    Bisher kenne ich nur die "klassische Fotokunst" aus Zeiten, als es keine Digitalfotografie gab, die heute in Museen hängt und im Kunstkommerz der Galerien blüht, das ist aber zu einfach, wir wollen in die Zukunft sehen.

    Gruss und guten Rutsch!

    Rainer